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17. JÄNNER 2022 – Montag

17.01.2022 | Tageskommentar

Wiener Staatsoper: „Lyrischer Werther“. Juan Diego Flórez, Clémentine Margaine. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Die Wiener Staatsoper spielt wieder Jules Massenets „Werther“. Juan Diego Flórez gab sein Wiener Rollendebüt in der Titelpartie, als Charlotte war Clémentine Margaine für Julie Boulliane eingesprungen. Margaine hat die Partie für alle drei Vorstellungen übernommen.

Der COVID-bedingten schlechten Auslastung hatte man im Vorfeld mit Kartenaktionen ein wenig auf die Sprünge geholfen. Die leeren Plätze waren zwar nicht zu übersehen, aber das Haus war viel besser besucht als am Montag bei „La Cenerentola“. Wer derzeit an einem Samstag einen Staatsopern-Besuch plant, der rechne wegen der Impfgegner-Demonstrationen außerdem mit einer teilgesperrten Ring-Straße, eingestellten öffentlichen Verkehrsmitteln und einer dementsprechend längeren Anreise…

Clémentine Margaine, Juan Diego Flórez. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Der Werther, den Flórez darstellt, bleibt in seinem Liebesbegehren sensibel, er gibt sich nicht neurotisch, sondern naiv in seiner charlottebegehrenden Idealisierung, der in Summe ein wenig die Überspanntheit fehlt, die der Figur ein leicht pathologisches Schillern verleiht. Werthers Begehren wird in der Musik Massenets durchaus spürbar, das Gefühl des „Sich-selbst-nicht-helfen-könnens“ darf deshalb nicht zu deutlich hervorstechen. Der Auftritt von Flórez im dritten Akt, wenn er langsam und steif bei Charlotte auftaucht, hatte für meinen Geschmack schon zu viel von einem vorweggenommenen Scheitern, als dass er seinerseits Charlottes unterdrücktes Begehren noch einmal anfachen könnte.

Clémentine Margaine zeichnete die „mädchenhafte“ Charlotte wie eine „reife“ Carmen und sie trug das Ringen um ihr Schicksal zu sehr in der Stimme…

Zum Bericht von Dominik Troger (www.operinwien.at)

http://www.operinwien.at/werkverz/massenet/awerther12.htm

Der nächste Staatsopern-Stream: Pique Dame“ am 27.1.

Endlich wieder ein Opernstream. Was bei Meyer eigentlich zu viel war, ist bei Roscic derzeit zu spärlich. Aber ich gehe davon aus, dass ein großes europäisches Projekt das Ziel ist. Inwieweit der Operndirektor dann sein Versprechen halten kann, dass die die Staatsoper erhaltenden österreichischen Steuerzahler bei diesem sicher nicht gratis angebotenen Gesamtprojekt gratis exclusiv auf die Wiener Streams zugreifen können, bleibt abzuwarten!

Wiener Staatsoper: Liebe, Walzer und Minimalismus
Der Ballettabend „Liebeslieder“ vereint Jerome Robbins, Lucinda Childs und George Balanchine an der Staatsoper. Ein Abend zwischen rosa Brille und Geometrie.
https://www.diepresse.com/6086109/liebe-walzer-und-minimalismus

Georges Balanchines Gespensterreigen unterm Staatsopern-Luster
Der dreiteilige Abend „Liebeslieder“ des Wiener Staatsballetts im Haus am Ring setzt ein Rufzeichen hinter das Verschwinden der romantischen Liebe
DerStandard.at

Wien/ Volksoper
Konzertanter Volksopern-„Boris Godunow“ mit (Ab)-Strichen

Albert Pesendorfer als Boris. Foto: Volksoper /Palffy

Mit ihrer verhältnismäßig großen Protagonistenanzahl, häufigen Szenenwechseln und nicht zuletzt Mussorgskis primär dramaturgisch gedachter Musik, die nicht auf Arien, sondern eher eine theaterpraktische Struktur setzt, verliert die Oper in einer nicht-szenischen Fassung massiv. Schließlich hält man sich strikt an ein konzertantes Konzept, bei dem nur wenige Akteure wie Volksopern-Liebling Marco di Sapia als ausgebüxter Wandermönch Warlaam körperlich agiert, wohingegen die Mehrheit in strikter Statik verharrt…
Salzburger Nachrichten

Wien/ Theater an der Wien
Stefan Herheim will im Theater an der Wien „Tore zur großen Oper öffnen“
Der norwegische Regisseur Stefan Herheim übernimmt die Leitung des Theaters an der Wien – und spricht hier über seine Pläne.
Kurier.at

MILANO/ Teatro alla Scala: I CAPULETI E I MONTECCHI. Premiere 18.1.

Si avvicina il debutto della nuova produzione de I Capuleti e i Montecchi, in scena dal 18 gennaio al 2 febbraio. Ecco a voi alcuni scatti delle prove che vedono impegnati @mariannecrebassa (Romeo), @lisetteoropesa (Giulietta), @jinxu_xiahou (Tebaldo), Michele Pertusi (Lorenzo) e @jongmin_park_official (Capellio) sotto la direzione di @speranzascappucci e la regia di Adrian Noble.


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Graz: Osterfestival „Psalm“ im Zeichen der Nachhaltigkeit
Das Grazer Osterfestival „Psalm“ steht heuer ganz im Zeichen der von den UN formulierten „Sustainable Developement Goals“ (SDG): Jedes der Konzerte ist ein Beitrag zu einem anderen Motto dieser Ziele für nachhaltige Entwicklung.
https://steiermark.orf.at/stories/3138632/

Salzburg/ „Mozartwoche“
Mozartwoche: „Wir spielen, wenn wir dürfen!“
Reaktionen auf die Absage der Mozartwoche reichen von Empörung bis Verständnis.
https://www.sn.at/mozartwoche/wir-spielen-wenn-wir-duerfen-115486180

Exclusivinterview mit Oksana Lyniv: „Die ganze Welt ist unser bester Lehrer“
Seit ihrem großartigen Debüt in Bayreuth am 25. Juli 2021 (Eröffnungstag) als erste Dirigentin auf dem Grünen Hügel ist Oksana Lyniv an vielen Opern- und Symphonieprojekten beteiligt. Sie ist gerade als Generalmusikdirektorin im Teatro Comunale di Bologna für die nächsten drei Jahre beauftragt worden.
Klassik-begeistert.de

BADEN / Stadttheater: ANATEVKA / FIDDLER ON THE ROOF – Wiederaufnahme
15. Jänner 2022 (Premiere 24.10.2020)


Aliosha Biz, der Fiddler on the Roof, mit Georgij Makazaria.  Foto: Bühne Baden

Das Vorhaben, die im Herbst 2020 gleichzeitig auf die Bühne gebrachten Neuinszenierungen des Musicals Anatevka in Graz und Baden miteinander zu vergleichen, fiel, wie viele Pläne in den letzten beiden Jahren, der Pandemie zum Opfer. Es hat gerade noch gereicht, über die Grazer Premiere zu berichten. Die Bühne Baden war dann schon wieder zu. Zum Glück kommt es nun – und wiederum fast gleichzeitig – an beiden Häusern zu Wiederaufnahmen der jeweiligen Produktion.

Die am Stadttheater Baden dargebotene Aufführung – besucht wird die vierte Folge der laufenden Serie – wird vom Publikum regelrecht gestürmt und ist, bei penibler Einhaltung der Corona-Regeln und Sitzpläne, zur Gänze ausgelastet…

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

Oper Leipzig öffnet wieder am 22.1.2022 – Vorverkauf für Februar startet am 17.1.22 – Ballettpremiere FAUST – Musicalpremiere BULLETS OVER BROADWAY

Jetzt ist es wahrhaftig ein glückliches neues Jahr: Der Spielbetrieb in Sachsen darf und kann wieder aufgenommen werden!  Die Oper Leipzig geht nach intensiven Proben und den notwendigen organisatorischen Vorbereitungen ab Montag, dem 17.1.2022, in den Vorverkauf für die Vorstellungen bis einschließlich Februar. Am 22. Januar 22 startet das Opernhaus mit einem Wagnerwochenende, und die Musikalische Komödie beginnt mit der zauberlich-frechen Ballettfassung »Alice im Wunderland«. Am 5. Februar findet die erste Premiere des neuen Jahres und des Leipziger Balletts in dieser Spielzeit statt: Die Choreografie von Edward Clug »Faust«. Am 12. Februar folgt an der Musikalischen Komödie die Musicalpremiere von Woody Allens »Bullets over Broadway«. Weitere Informationen dazu finden Sie im Anschluss unten, ebenso ein aktuelles Probenfoto des Leipziger Balletts…
Anbei und auch online der aktuelle Spielplan Jan/Feb 2022. Der Vorverkauf für März/April wird erst am 15.2.22 beginnen.

Linz
Musiktheater Linz: „Figaro“ zwischen Liebesschwüren und Umbrüchen
https://amp.kleinezeitung.at/6086215

Freiburg: Die Leidenschaft des jungen A.
Der aus Schopfheim stammende Regisseur Benedikt Arnold inszeniert Puccinis Oper „Madama Butterfly“ am Theater Freiburg.
https://www.badische-zeitung.de/die-leidenschaft-des-jungen-a–207983629.html

Mannheim / Nationaltheater: „IL TRIONFO DEL TEMPO E DEL DISINGANNO“ – 16.01.2022

Shachar Lavi (Piacere), Amelia Scicolone (Bellezza). Copyright: Christian Kleiner.

Während seiner vierjährigen Studienreise durch Italien komponierte der 22-jährige Georg Friedrich Händel in Rom sein erstes Oratorium „Il Trionfo del Tempo e del Disinganno“, nimmt in der Geschichte des Händel-Oratoriums, das heute als eine Gattung für sich betrachtet wird, eine Sonderstellung ein: Das Werk ist Alpha und Omega, Anfang und Ende dieser Art. Nachdem Papst Clemens XI. dem allgemeinen Sittenverfall Einhalt gebot, alle öffentlichen Theater- und Opern-Aufführungen untersagte, wusste man sich mit pompös ausgestatteten, geistlich erbaulichen Oratorien und Werken zu helfen, das Verbot zu umgehen…

Zum Bericht von Gerhard Hoffmann

WIEN / Theater in der Josefstadt: 
RECHNITZ (DER WÜRGEENGEL) von Elfriede Jelinek
Premiere: 15. Jänner 2022,
besucht wurde die zweite Vorstellung am 16. Jänner 2022 

Foto: Theater in der Josefstadt

Es gibt ein angeblich arabisches Sprichwort (vielleicht ist es auch ein österreichisches), das besagt: „Kaum ist Gras über eine Sache gewachsen, kommt ein Kamel und frisst es ab.“ Elfriede Jelinek hat sich zur Aufgabe gestellt, das Kamel zu sein, das dafür sorgt, die österreichisch Vergessens-Kultur (oder Unkultur) nicht zuzulassen. Immer wieder schreibt sie Stücke zu aktuellen Themen, die weh tun.

„Rechnitz“ ist allerdings schon etwas älter – man hat die Uraufführungsproduktion der Münchner Kammerspiele von 2008 als Gastspiel bei den Wiener Festwochen gesehen. Damals war der Fall Rechnitz wieder einmal in aller Munde und Elfriede Jelinek gab ihren Kommentar dazu ab. Wenn das Theater in der Josefstadt das Stück jetzt wieder hervorholt, dann wohl zum Beweis dafür, dass es ein Paradigma für Schuldverdrängung ist…

…Es ist, wie bei Elfriede Jelinek immer: ungemütlich. Also ganz in ihrem Sinne. Herbert Föttinger ist schließlich nicht angetreten, sein Josefstädter Publikum zu erfreuen.

Zum Bericht von Renate Wagner

Ein Gebet nach dem Massaker
n der Josefstadt hat Anna Bergmann Elfriede Jelineks Drama „Rechnitz“ bilderreich und hoch musikalisch in Szene gesetzt.
https://www.diepresse.com/6086267/ein-gebet-nach-dem-massaker

Jelineks „Rechnitz“: Knochensuche unterm Mantel des Schweigens
Anna Bergmanns famose Jelinek-Inszenierung beginnt als Josefstädter Revue der Vampire – und schlägt leisere Töne an
Der Standard.at

Wien/ Volkstheater
Großer Ernst-Jandl-Abend im Volkstheater: „humanistää!“
Regisseurin Claudia Bauer und ein fabelhaftes Komödiantenensemble lassen die Sprachkunst des Wiener Dichters hochleben
Der Standard.at

Franz Grillparzer: Der „komische Psycholog“
Einst ein Bannerträger österreichischer Identität, verschwindet er zunehmend von den Spielplänen: Zum 150. Todestag des Dramatikers.
WienerZeitung.at

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • Nordkorea feuert zum vierten Mal in diesem Monat Raketen ab: Das südkoreanische Militär meldete am Montagvormittag, der Norden habe vom Flughafen Sunan in der Hauptstadt Pjongjang zwei Projektile – wahrscheinlich ballistische Kurzstreckenraketen – ins Meer vor der Ostküste abgeschossen. Erst am Freitag hatte Nordkorea zwei Raketen von einer mobilen Abschussrampe auf einem Zug in Richtung Meer starten lassen. Der Test galt als Reaktion auf neue Sanktionen der USA.
    Zu den neusten Entwicklungen
  • Der Ausbruch eines Unterwasservulkans vor Tonga war der weltweit stärkste seit mindestens 30 Jahren: Zwei Tage nach dem gewaltigen Ausbruch eines unterseeischen Vulkans in der Nähe des Inselreichs Tonga ist das Ausmass der Schäden in dem Südseearchipel weiter unklar. Militärflugzeuge aus Neuseeland und Australien waren am Montag unterwegs in das Gebiet, um die Lage aus der Luft zu erkunden. Die Aufnahmen sollen Aufschluss geben über mögliche Schäden an Strassen, Häfen und Strommasten.
    Zum Bericht
  • Nach Geiselnahme in Synagoge in Texas sind sämtliche Opfer in Sicherheit: Während eines Gottesdienstes nimmt ein Mann in einer Synagoge in Texas mehrere Geiseln. Über viele Stunden verhandeln Polizisten mit dem britischen Geiselnehmer. Zuletzt drangen Spezialkräfte am Samstagabend Ortszeit in die Synagoge ein und befreiten die Geiseln.
    Zum Bericht
  • Der Imam der grössten Moschee in Brüssel unter Terrorverdacht: Weil er ein «Risiko für die nationale Sicherheit» darstelle, wurde Mohamed Toujgani die Aufenthaltsgenehmigung entzogen. Der Imam einer Moschee in Molenbeek stand bisher nur im Ruf, sehr konservativ zu sein. Berichte legen jedoch nahe, dass er junge Männer für den Jihad anwarb.
    Zum Bericht
  • Die britische Regierung plant, die gesetzliche Verpflichtung zur Selbst-Isolation im Falle einer Infektion aufzuheben: Wie die Nachrichtenagentur Reuters am Sonntag berichtet, solle die Empfehlung zur Isolation bestehen bleiben, allfällige Strafen aber abgeschafft werden. Dies sei Teil der Pläne des Premierministers Boris Johnson, einschränkende Massnahmen aufgrund sinkender Fallzahlen dauerhaft zu widerrufen.
    Zu den neusten Entwicklungen weltweit

Kitzbühel: Millionär macht Après-Ski, Ministerin fassungslos
Ein inzwischen wieder gelöschtes Video von Runtastic-Mitgründer und „2 Minuten 2 Millionen“-Juror Florian Gschwandtner zeigt ihn bei einer – offiziell verbotenen – Après-Ski-Massenparty in Kitzbühel inmitten lautstark johlender Partygäste. Neben zahlreicher ungläubiger Reaktionen rief die Aktion auch Tourismusministerin Köstinger auf den Plan.
https://www.krone.at/2604460

Serbiens Präsident Vučić kündigt „Antwort“ an Australien an
Nach der Ausweisung des Tennisspielers Novak Djokovic hat Serbiens Staatspräsident den australischen Regierungschef Scott Morrison scharf angegriffen. Vučić stellt den Fall als eine Art Weltverschwörung dar.
Frankfurter Allgemeine

Weltverschwörung ist natürlich übertrieben, Fehler wurden von beiden Seiten gemacht. Serbien werde – so Präsident Vucic – nicht mit gleicher Münze zurückzahlen (was Australier betrifft, die sich in Serbien aufhalten. Das muss er beruhigen, denn das ist staatsmännisch.

Trotzdem würde ich Australiern raten, nicht ohne ganz wichtigen Grund Serbien zu besuchen. Die Stimmung ist aufgeheizt – und da ich serbische Mieter in meinem Meidlinger Mietshaus habe, weiß ich, dass bereits an Listen gearbeitet wird, die aus beruflichen oder sonstigen Gründen in Serbien lebenden Australiern mit Namen und Adresse nennen.  Klug war das nicht von der australischen Regierung. Hätte sie das Visum gar nicht erteilt, wäre es nie zum Eklat gekommen. Djokovic wird nun in Serbien zur „Nationalheiligen erhoben.

Ein Beispiel aus Österreich gefällig? Als seinerzeit Skifahrer Karl Schranz von den Olympischen Spielen wegen „verbotener Werbung“ ausgeschlossen wurde, erlebten wir Peinliches: Staatsempfang für den Skifahrer, Autokorso vom Flughafen über den Ring bis zum Heldenplatz, dortgroßer Empfang mit Präsentation auf dem legendären Balkon inmitten von Politikern vom Kanzler abwärts etc.

Kasperltheater konnten wir schon immer – und die Serben stehen uns da sicher nicht nach.

Für Schranz war das die beste Werbung überhaupt – noch bis heute. Bei Djokovic wird es ähnlich sein!

Der Zug der Lemminge – Idealism Prevails

Bitte untenstehenden Link anklicken

Gerald Markel, seines Zeichens erfolgreicher Unternehmer und Politblogger, hält auf Telegram und Facebook und auch im Kamingespräch mit Doris Peczar mit seiner Corona-Maßnahmenkritik nicht hinterm Berg. Seine Kritik bezieht sich vornehmlich auf die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Maßnahmen, die Österreich noch Jahrzehnte beschäftigen werden.

ZUM VIDEO

Auch ich sorge mich um die Folgen der Maßnahmen, die insoferne nicht weltweit sind, weil kein Land ähnlich rigoros wie Österreich reagiert hat, zumindest was die Wirtschaft betrifft.  Im Grunde meines Herzens leide ich mit den Gewerbetreibenden mit, deren Existenz auf dem Spiel steht. Die Wiener Staatsoper ist finanziell abgesichert, der Gastwirt „am Eck“ und der Friseur im Nebenhaus sind es nicht!

Trotzdem, ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

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