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16. MÄRZ 2021 – Dienstag

16.03.2021 | Tageskommentar

SALZBURG: „Osterfestspiele im Herbst“ vom 29. Oktober bis 1. November („Allerheiligen-Festspiele“)

Erstmals in der Geschichte der Osterfestspiele Salzburg wird das renommierte Festival nicht an seinem üblichen Termin, sondern im Herbst stattfinden: Christian Thielemann, Künstlerischer Leiter und Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden, und Intendant Nikolaus Bachler haben sich gemeinsam mit Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Bürgermeister Harald Preuner nach langen und eingehenden Überlegungen dazu entschlossen, das Festival vom Osterwochenende auf das Allerheiligen-Wochenende zu verschieben. Das genaue Programm wird im Mai 2021 bekannt gegeben.

„Wir haben bis zum heutigen Tag mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln versucht, an der Durchführung des Festivals an Ostern 2021 festzuhalten und mit zweimaligen Spielplanänderungen das Programm an die zu erwartenden Möglichkeiten in Bezug auf die COVID-19-Pandemie angepasst“, so Nikolaus Bachler. „Nun ist aber klar, dass eine Durchführung im April aufgrund der aktuellen Vorgaben der Bundesregierung nicht möglich ist.“

„Ich denke, dass die Osterfestspiele auch im Herbst durchaus ihren Reiz haben werden und hoffe, dass es uns gelingt, den Großteil des Oster-Programms auf Ende Oktober verschieben zu können“, sagt Christian Thielemann. „Auf jeden Fall wird es auch im Herbst ein Wiedersehen mit der Staatskapelle Dresden in Kombination mit hochkarätigen Solisten geben.“

Osterfestspiele Salzburg auf Herbst verschoben
Wiener Zeitung

Verschiebung der Osterfestspiele Salzburg in den Herbst
https://www.osterfestspiele-salzburg.at/

Wiener Staatsoper: PARSIFAL-PROBEN

Die Premiere ist für 1. April angesetzt!

 

ZU INSTAGRAM mit mehren Fotos und Kurzvideo

  • Musikalische Leitung Philippe Jordan
  • Inszenierung, Bühne & Kostüme Kirill Serebrennikov
  • Mit Ludovic Tézier, Georg Zeppenfeld, Jonas Kaufmann, Wolfgang Koch, Elīna Garanča, Nikolay Sidorenko
  • Wien:  Theater an der Wien
    „Der feurige Engel“ im Theater an der Wien: Irrlichternde im Irrenhaus (Bezahlartikel)
    Andrea Breth verlegt Sergej Prokofjews rätselhafte Oper ins Irrenhaus.
    https://kurier.at/kultur/der-feurige-engel-im-theater-an-der-wien-irrlichternde-im-irrenhaus/401219385

    Andrea Breth über „Der feurige Engel“ – und die Pandemie
    Der Standard

    Berlin/ Deutsche Oper: Francesca da Rimini

  • Sara Jakubiak, Jonathan Tetelman. Foto: Monika Rittershaus

    Welch eine großartige Musik, und welch fabelhafte Sängerinnen und Sänger, die ihre Rollen auch glaubwürdig und mit vollem Einsatz verkörpern! Die Deutsche Oper Berlin hat etwas „ausgegraben“, das wohl viele noch nie gehört haben: die Oper „FRANCESCA DA RIMINI“ von Riccardo Zandonai (1883-1944).  Sie wurde am 19. Februar 1914 im Teatro Regio in Turin uraufgeführt und ist bis heute seine meistgespielte Oper, ist dazu zu lesen. Vielleicht in Italien, sei hinzugefügt.

    Eine klang- und facettenreiche musikalische Tragödie wird nun als gestreamte Premiere präsentiert, ist aufgrund dessen auch weltweit erlebbar und für viele Musikfans vermutlich eine Neuentdeckung. Das ist die positive Seite dieser Pandemie.

    Die Viel-Streamer, die erstaunt und beglückt „Francesca da Rimini“ genießen, fragen sich womöglich, warum gerade diese Oper kaum oder nicht beachtet wird, während die allseits bekannten Erfolgsstücke ständig und überall die Spielpläne dominieren…

    Zur Bericht von Ursula Wiegand

    Eine persönliche Anmerkung dazu: Ich lese nach der Aufführung selten gespielter Werke immer wieder von den unterschiedlichsten Rezensenten, dass diese Werke längst in das Repertoire unserer Operntanker gehören. Ich bin da eher „schaumgebremst“, denn ich vertraue darauf, dass sich auf Dauer allein Qualität durchsetzt. Derartige „Entdeckungen“ haben gemein, dass sie bald wieder in der Versenkung verschwinden! Das muss wohl Gründe haben!

    „Francesca da Rimini“ bringt den Stream zum Leuchten
    https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2021/03/deutsche-oper-berlin-premiere-riccardo

    „Francesca da Rimini“: Nacht der Liebe
    https://www.fr.de/kultur/theater/francesca-da-rimini-nacht-der-liebe-90242707.html

    Die Deutsche Oper digital wiedereröffnet: Überbordende Dekadenz mit einem vergessenen Klassiker
    Christof Loy inszeniert Zandonais „Francesca da Rimini“ als Streaming-Premiere an der Deutschen Oper. Ein tröstliches Vorspiel für eine Zeit voller Entbehrungen
    Tagesspiegel.de

    Französischer Kultur-Protest : Ein Hauch von 1968
    Besetzte Theater, nackte Haut und die Kulturministerin als Feindbild: So, wie sich in Frankreich gerade die Kulturszene erhebt, fühlt man sich an die Mai-Revolte erinnert.
    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/besetzte-theater-protest-der-franzoesischen-kulturszene-17244041.html

    Wiener Staatsoper: ER STREAMING-SPIELPLAN VOM 16. BIS 22. MÄRZ 2021

    Auf play.wiener-staatsoper.at führt die Wiener Staatsoper in der anstehenden Streaming-Woche den Verdi-Schwerpunkt fort:

    Auf Rigoletto aus 2016 unter Evelino Pidò und u. a. mit Carlos Álvarez, Juan Diego Flórez und Olga Peretyatko (16. März) folgen Otello aus 2018 u. a. mit Roberto Alagna, Aleksandra Kurzak, Dalibor Jenis und Graeme Jenkins am Dirigentenpult (18. März) und die kürzlich aufgezeichnete Premierenproduktion von La traviata in der Inszenierung von Simon Stone u. a. mit Pretty Yende, Juan Diego Flórez und Igor Golovatenko unter Giacomo Sagripanti (20. März).

    Weiters stehen noch eine Falstaff-Aufführung aus dem Jahr 2016 unter Zubin Mehta und u. a. mit Ambrogio Maestri, Ludovic Tézier, Paolo Fanale und Hila Fahima (21. März) sowie Aida unter Marco Armiliato und u. a. mit Elena Guseva, Gregory Kunde und Ekaterina Gubanova (22. März) auf dem Online-Programm.

    Das Wiener Staatsballett würdigt Rudolf Nurejew – der Ausnahmekünstler hätte am 17. März seinen 83. Geburtstag gefeiert – mit Schwanensee aus 2014 u. a. mit Olga Esina und Vladimir Shishov unter Alexander Ingram (17. März) sowie Raymonda aus 2018 u. a. mit Olga Esina und Jakob Feyferlik, Dirigent: Kevin Rhodes (19. März).

    Alle angeführten Streams sind in Österreich wie auch international kostenlos auf der Webseite play.wiener-staatsoper.at verfügbar. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr, die Übertragungen sind 24 Stunden lang abzurufen.

    Das Programm bis einschließlich 22. März 2021:

    Olga Peretyatko, Juan Diego Florez. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

    Dienstag, 16. März 2021, 19.00 Uhr
    Giuseppe Verdi
    RIGOLETTO (Vorstellung vom 28. Jänner 2016)
    Melodramma in drei Akten
    Musikalische Leitung: Evelino Pidò
    Inszenierung: Pierre Audi
    Mit u.a.: Carlos Álvarez, Juan Diego Flórez, Olga Peretyatko, Ain Anger, Nadia Krasteva

    Budapest Eiffel Arts Studios – Miklós Bánffy Stage: L’INCORONAZIONE DI POPPEA –13.3.2021
    (Premiere am 10.10.2020, Stream der Vorstellung vom 26.11.2020):

     

     

    Ende der 70ger Jahre hatten Nikolaus Harnoncourt und der allzu früh verstorbene Jean Pierre Ponnelle in Zürich mit ihrer exemplarischen Interpretation der drei großen Bühnenwerke Monteverdis eine wahre Renaissance des Cremoneser Meisters eingeleitet. Der prunkvolle und festliche Stil der damaligen Inszenierungen ist in der heutigen Zeit längst überholt und man möchte als Zuschauer auch nicht die reale Welt eines Kaisers Nero (Kaiser von 54 bis 68) vorgesetzt bekommen. Das Problem jeder Aufführung der Poppea (italienisch: Mohnblume) besteht darin, dass die Oper lediglich in zwei kargen Abschriften aus Neapel und Venedig erhalten ist. Und Monteverdi dürfte auch nicht völlig allein an der Komposition gearbeitet haben, sondern, wie es auch in damaligen Malerwerkstätten üblich war, von seinen Schülern (unter ihnen Francesco Cavalli, Benedetto Ferrari und Francesco Scarati) unterstützt worden sein…

    Zum Bericht über den Stream von Harald Lacina

    Sopranistin Chen Reiss und virtuose Orgelmusik live aus dem Wiener Stephansdom

    Wiener Domkonzerte im Lockdown (c) radio klassik Stephansdom

    Die erfolgreiche Livestream-Reihe „Wiener Dom-Konzerte im Lockdown“ von radio klassik Stephansdom findet am 17. März 2021 einen vorläufigen Höhepunkt mit fulminanter Orgelmusik und „Romantik im Dom“.

    Am Mittwoch, 17. März 2021 um 20:30 Uhr gastiert die israelische Sopranistin Chen Reiss im Wiener Stephansdom beim dritten Wiener Dom-Konzert im Lockdown – begleitet an der neu renovierten Riesenorgel vom Organisten und Widor-Experten Peter Frisée. Der Abend steht unter dem Motto „Romantik im Dom“ und umspannt musikhistorisch die Zeit von Bach bis heute. Chen Reiss wird „Hits“ wie das „Ave Maria“ von Bach/Gounod, das „Pie Jesu“ aus dem Fauré-Requiem oder „Lascia chi‘o pianga“ von Georg Friedrich Händel zum Besten geben.

    Buchbesprechung


  • Alex Ross
    DIE WELT NACH WAGNER
    Ein deutscher Künstler und sein Einfluß auf die Moderne
    Übersetzt von Gloria Buschor und Günter Kotzor
    Originaltitel: „Wagnerism“
    908 Seiten, Rowohlt Verlag, 2020

    Dieses Buch reflektiert die alt bekannte Erkenntnis, dass jeder, der in den Bann von Richard Wagner gerät, seinen eigenen Wagner sucht und findet, dass jeder sich von ihm nimmt, was ihm persönlich konveniert, und dass das Angebot in dessen Werk (und dem wilden, widersprüchlichen Leben) so breit ist, dass sich damit scheinbar alles (und dessen Gegenteil) beweisen lässt.

    Das wird am Beispiel von Einzelmenschen, Nationen und Ideologien nachgezeichnet. Richard Wagner – die ultimative Projektionsfläche. Noch nie hat man so viel darüber erfahren wie von dem Amerikaner Alex Ross, bekannter Musikkritiker in den USA, der nun ein Mammutwerk zu diesem Thema vorlegt.  

    Der deutsche Titel, „Die Welt nach Wagner“, trifft es allerdings nicht exakt, der „Wagnerism“ des Originals ist treffender. Denn über weite Strecken wird noch Wagners Wirkung auf die Zeitgenossen behandelt, da ist der Komponist (und die umstrittene Persönlichkeit, die er war) noch sehr am Leben. Allerdings beginnt das Buch mit dem „Tod in Venedig“, womit man nach seinem letzten Atemzug sofort mit dem „Nachleben“ einsetzen kann. Dieses erklärt der Autor auch zu seinem Ziel: der „Wagnerismus“, wie er auf schier alle Ebenen des Lebens hinein gewirkt hat, Wagner der Sozialist, der Feminist, der Wagner der Schwulen (was, wenn man sein Nachwort richtig versteht, auch für den Autor persönlich wichtig war), der Wagner für die Schwarzen, die Theosophen, die Satanisten, die Dadaisten, die Filmemacher – und natürlich der Wagner in der Politik, links, rechts, überhöht, radikal, alle haben nach ihm gegriffen. Dafür braucht man schon fast 800 Seiten Text plus Anhang…
    Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

 

Berlin
Nach #MeToo-Vorwürfen: Volksbühnen-Intendant Klaus Dörr gibt Amt vorzeitig auf
Volksbühnenintendant Klaus Dörr soll Mitarbeiterinnen sexuell belästigt haben. Auch die Senatsverwaltung in Berlin ging den Vorwürfen nach.

…Das ging jetzt schnell. Sehr schnell. Am Samstag kam die „taz“ mit einem ausführlichen Beitrag über die Volksbühne heraus, darin warfen Mitarbeiterinnen des Theaters Intendant Klaus Dörr wiederholtes übergriffiges Verhalten vor („Metoo an der Volksbühne – Eine Bühne für Sexisten“). Am Montagnachmittag trat er zurück, mit sofortiger Wirkung und im Einvernehmen mit Kultursenator Klaus Lederer…
Tagesspiegel.de

SCHAUEN SIE SICH DAS AN: Internationale Chorakademie Krems – Entdeckung eines Meisterwerks

 

Zum Abschlusskonzerts der Internationalen Chorakademie Krems hat der österreichische Dirigent und Chorleiter Erwin Ortner einen wahren Schatz ausgegraben: Robert Schumanns weltliches Oratorium „Das Paradies und die Peri“, op. 50 mit Soloquartett in wechselnder Besetzung. Aufgeführt wurde das Konzert im Juli 2020 in der Stadtpfarrkirche Krems.

https://tvthek.orf.at/profile/Erlebnis-Buehne-Matinee/13886381/Erlebnis-Buehne-matinee-Internationale-Chorakademie-Krems-Entdeckung-eines-Meisterwerks/14085241

Heute: Gernot Kranner lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.

Thema: DIALOG DER KREATIVITÄT
Uhrzeit: Dies ist ein regelmäßig stattfindendes Meeting Jederzeit treffen

HEUTE um 21 Uhr steigt der nächste DIALOG DER KREATIVITÄT

Unser Gast heute: SEPP SCHELLHORN von den NEOS – BITTE ALLE KOMMEN!

Besonders bitten möchte ich euch noch um weitere KONKRETE IDEEN, WÜNSCHE und FORDERUNGEN, die ich am Donnerstag an Herrn Arne Forke (Büro Kaup-Hasler) übergeben werde.

Zoom-Meeting beitreten
https://us02web.zoom.us/j/81279046039?pwd=K09MaTJMLzFraGRTd0RIMU04YWJVQT09

Es ist eine größere Aktion für den 27.3. geplant. Mehr darüber in den nächsten Tagen

DIALOG DER KREATIVITÄT

Gernot Kranner                                              Gerhard Ruiss
Mail: gernot.kranner@aon.at                       Mail: g.ruiss@literaturhaus.at

Aktuelles aus der Neuen Zürcher Zeitung

Beim Covid-Gesetz bleiben weiter grosse Differenzen: Der Ständerat will bei der Definition des Härtefalls weiterhin eine Umsatzeinbusse von 40 Prozent festschreiben statt der 30 Prozent, für die der Nationalrat eintritt. Kompromissbereit zeigt sich der Ständerat dafür beim Erwerbsersatz für Selbständige.
Das Neuste aus der Session

Zürcher Kantonsrat stellt 660 Millionen Franken für notleidende Unternehmen bereit: Die Härtefallhilfe wird deutlich ausgeweitet, noch bevor der Bund die Kriterien neu festgelegt hat. Das Parlament will verhindern, dass Firmen reihenweise pleitegehen.
Zum Bericht

Mehrere Länder verhängen Impfstopp mit AstraZeneca-Vakzin: Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal und Slowenien setzen nach Irland und den Niederlanden wegen möglicher Nebenwirkungen die Impfungen mit dem Vakzin des Pharmakonzerns AstraZeneca vorübergehend aus.
Zu den neusten Entwicklungen weltweit

 Schweizer und Deutsche dürfen wieder in Spanien Urlaub machen: Das beliebte Ferienland ist wieder für Reisende offen, die bei ihrer Rückkehr nicht mehr in Quarantäne müssen. Zu Hause bleiben müssen jedoch die Spanier selbst.
Zum Bericht

Zitat Ende

Blick in der Züricher Landesmuseum: Frühe Impfgegner


Frühe Impfgegner: Impfgegner hatten Angst, sich durch die Pockenimpfung in eine Kuh zu verwandeln. Durch konsequentes Impfen kann die Welt 1980 offiziell für pockenfrei erklärt werden. James Gillray, Die Kuh-Pocken, oder: Die wundervollen Nebenwirkungen der neuen Impfung, 1802; Copyright: Creative Commons

Impfung mit Astra Zeneca in Deutschland, Frankreich, Italien ausgesetzt
Nach neuen Meldungen von Thrombosen wird quer durch Europa ein vorläufiger Stopp verkündet. Österreich wartet vorerst noch ab.
https://kurier.at/politik/ausland/corona-impfung-mit-astrazeneca-in-deutschland-frankreich-italien-ausgesetzt/401219091

Thrombose-Fälle werden geprüft: Zweifel am Impfstoff von Astra-Zeneca
Impfungen mit dem Astra-Zeneca-Impfstoff werden vorerst ausgesetzt. Bild: Reuters
Auch Deutschland setzt die Impfungen mit dem Vakzin vorsorglich aus – jetzt soll ein möglicher Zusammenhang mit Blutgerinnseln in Hirnvenen genauer geprüft werden.
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/blutgerinnsel-in-hirnvenen-zweifel-am-impfstoff-von-astra-zeneca-17245969.html

Nina Proll wettert auf Instagram gegen die Impfung
https://www.oe24.at/leute/oesterreich/proll-wettert-im-netz-gegen-die-impfung/463419210

Mein Impftermin mit AstraZeneca am kommenden Samstag, 16,30 h Rotes Kreuz Purkersdorf bleibt – was mich anbelangt – aufrecht. Ich kenne das Gefühl der Angst nicht!

Vielleicht schaffe ich durch AstraZeneca sogar einen melodramatischen Abgang. Ich gehe davon aus, dass ich die Impfung überlebe. Wenn nicht, dann gibt es einen Plan B. Lassen Sie sich überraschen!

Änderung von der Impffront:

Sie haben einen Termin in einer Impfstraße gebucht. Aufgrund der geänderten Impfstoffsituation

–  wird in Ihrem Fall ein mRNA Impfstoff (BioNTec/Pfizer oder Moderna) verimpft, anstatt des geplanten Impfstoffs von AstraZeneca. Daher ändert sich der Abstand zur zweiten Teilimpfung. Sie bekommen beim ersten Impftermin mitgeteilt, wann Ihr zweiter Impftermin stattfinden wird!

 – findet Ihr Termin für die erste Teilimpfung ausnahmslos am SAMSTAG, dem 20.03.2021 statt. Die Uhrzeit entnehmen Sie Ihrem Impfticket – diese bleibt unverändert bestehen.
Kommen Sie daher bitte NICHT am Donnerstag, Freitag oder Sonntag zu Ihrem Termin, sondern nur am SAMSTAG, dem 20.03.2021.

Mit freundlichen Grüßen, das Team von Notruf NÖ (Zitat Ende)

Jetzt bekommen die Verantwortlichen doch volle Hosen – und ich falle um die Chance um, den Impfhelden zu mimen! Haben echte Männer in dieser Welt noch eine Chance? In Österreichs Politik sicher nicht!

Einen schönen Tag wünscht

A.C.

 

 

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