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16. JUNI 2022 – Donnerstag/ Feiertag Fronleichnam

16.06.2022 | Tageskommentar

Kassa oder Kasse? Was sagt Wikipedia? Kasse (in Österreich auch Kassa; englisch cash register, cash point) ist der Sammelbegriff für alle Geräte, Funktionen, Konten oder Stellen in Wirtschaftssubjekten, die mit Zahlungsvorgängen befasst sind.

Also wird der Begriff  „Kassa“ nur in Österreich verwendet?

Besucherkrise in der Klassik:Restkarten an der Abendkasse Bezahlartikel
Oper kann man jetzt endlich wieder ohne Maske, Test und Schlange genießen – aber das Publikum zögert. Und jetzt?
SueddeutscheZeitung.de

Das ist ein Bezahlartikel, ich darf ihn wohl lesen, nicht aber kopieren – nur Ihnen mit eigenem Text mitteilen: So beziffert die Deutsche Oper am Rhein den Publikumsschwund mit nahezu 50 %, Nürnberg mit 25 %. Frankfurt meldet 64 % durchschnittliche Auslastung, die Bayerische Staatsoper 90 %, das Gärtnerplatztheater immerhin 80 %, die Staatsoper Berlin fühlt sich zu 77 % ausgelastet. Dort hat man es mit der Aktion „Opernkarten zum Kinopreis“ versucht (12 Euro). Zürich versucht es mit der Aktion „Vormittags-Kartenkauf verbilligt“ – natürlich nur am Tag der Vorstellung, wenn der Verkauf absehbar ist.

Die Wiener Staatsoper gibt 95 % durchschnittliche Auslastung an.

An der Wiener Staatsoper, die anscheinend keine Publikumssorgen hat, schreibt die Pressechefin Maria Wiesinger: „Sollte es dann doch zu wenig Nachfrage geben, versuchen wir, vorrangig mit ’nachhaltig‘ eingesetzten Karten gegenzusteuern: Der größte Teil geht an unser U27-Programm, bei dem junges Publikum Opern um 20 Euro, Ballett sogar um 15 Euro besuchen kann.“

Es wird also bei wohl allen Opernhäusern versucht, junges Publikum zu gewinnen. Das ist wohl auch die Vorgabe jeder Intendantenausschreibung. Mit Schulprogrammen lässt sich das manchmal ganz gut bewerkstelligen, man muss nur Lehrer gewinnen, die Theater in all seinen Formen interessiert und die das gemeinsam erlebte Stück zum Unterrichtsstoff machen. Manch Intendant hat sich da schon eine blutige Nase geholt, verschweigt das aber.

Im Moment helfen die Maßnahmen der Statistik. Ob sie auch nachhaltig sind? Ein Theater hat Schüler mit dem Hinweis, sie gingen zu einem Maskenball und dürften sich verkleiden, gelockt. Die Schüler haben das nicht alle goutiert, als sie statt dessen in einer Opernvorstellung gesessen sind.

Gejohlt haben sie natürlich trotzdem. Gejohle nach und während der Vorstellung ist nicht unbedingt ein Zeichen von Begeisterung, die Jugendlichen johlen gerne, wollen ihren Spaß haben, egal wo und bei was.  Ich habe gestern so eine Schulkasse beim Nachhauseweg in der U-Bahn erlebt – und gut zugehört. Das sollten auch jene tun, die allzu viele Hoffnungen in diverse Aktionen setzen.

Damit stehen die Opernhäuser nun zwar besser da als etwa Kinos, die im Schnitt derzeit nur auf etwa 60 Prozent Auslastung kommen – das ist auch in etwa der Zuspruch, an dem sich im Moment die Sprechtheater erfreuen können, mit deutlichen Ausreißern nach oben und unten -, dennoch sind die Zahlen alarmierend. Viele Häuser wollen sich zur Frage gar nicht äußern.

Das wiederum ist für mich höchst alarmierend!

Hat die Oper Zukunft? (am 20.6. um 19 h im Wiener Theatermuseum am Lobkowitzplatz 2)

Ioan Holender im Gespräch mit Wilhelm Sinkovicz

„Presse“-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz spricht mit dem langjährigen Direktor der Wiener Staatsoper, Ioan Holender, über die Zukunft der Oper.

Im historisch bedeutenden „Eroicasaal“ des Wiener Theatermuseums im Palais Lobkowitz spricht „Presse“-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz mit dem langjährigen Direktor der Wiener Staatsoper, Ioan Holender, über die aktuelle Situation der Kunstform Oper und die Zukunftsperspektiven des Genres. Perspektiven zwischen Repertoire-Verarmung und „Regietheater“, sterbender Ensemble-Kultur und medialer Verwertung durch Kinos und Streaming-Diensten.

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Wiener Staatsoper: FALSTAFF. Erste Vorstellung der Serie am 14.6.2022

Eleonora Buratto (Alice Ford) und Gerald Finley (Falstaff). Foto: Wiener Staatssoper / Mchael Pöhn

Ein Falstaff, der trotz seiner Fehler schließlich nicht doch auf Sympathie treffen würde, wäre eine Themenverfehlung und nicht im Sinne Giuseppe Verdis, der sich von seinem ihm ans Herz gewachsenen „Titelheld“ – nach Beendigung der Komposition – herzlich verabschiedet hatte: „Alles ist zu Ende! Geh, geh, alter John. Lauf dahin auf deinem Weg, so lange du kannst … Lustiges Original eines Schurken; ewig wahr, hinter jeglicher Maske, zu jeder Zeit, an jedem Ort!! Geh … Geh … Lauf Lauf … Addio!!!“

Und Verdis Sir John läuft und läuft, immer weiter, schon seit 125 Jahren. Nicht immer aber so gelungen, so wendig, so komisch und doch so einnehmend, vor allem aber so toll gesungen wie derzeit an der Wiener Staatsoper. Schon der Blick auf die Besetzungsliste lässt die Erwartungen in die Höhe schnellen. Was das Publikum dann aber tatsächlich zu sehen und zu hören bekommt, ist ein ungetrübter, hochwertiger Opernabend, der den üblichen Rahmen einer Repertoireaufführung qualitativ bei weitem sprengt.

Im Mittelpunkt steht Gerald Finley, der bei seinem Rollendebüt in der Titelpartie Kollegen wie Carlos Álvarez und Wolfgang Koch, die zuletzt an der Staatsoper in dieser Rolle zu erleben waren, spielerisch übertrifft und derzeit – gemeinsam mit dem temperamentmäßig ganz anders in Erscheinung tretenden Ambrogio Maestri – wohl als der beste Gestalter dieser Figur gelten kann…

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

HEUTE „Sommernachtskonzert“ der Wiener Philharmoniker: Am 16. Juni live-zeitversetzt in ORF 2 und 3sat
Zur Einstimmung in der Feiertags-„matinee“ in ORF 2: Porträt des diesjährigen Solisten „Gautier Capuçon und das Cello“ =

Wien (OTS) – Glanzvoll, hochkarätig besetzt und nach zwei Pandemiejahren wieder vor vollem Publikum und ohne Einschränkungen! Zu Fronleichnam, am Donnerstag, dem 16. Juni 2022, findet das weltberühmte „Sommernachtskonzert“ der Wiener Philharmoniker in Schönbrunn statt, das nicht nur für das Orchester zu den großen Höhepunkten des Konzertjahres zählt, sondern auch für den ORF als Medienpartner, der das Ereignis wieder live-zeitversetzt – um 21.20 Uhr in ORF 2 und um 21.45 in 3sat – übertragen wird.

Heute Schönbrunn Sommernachtskonzert in voller Größe
https://wien.orf.at/stories/3160870/

DÜSSELDORF: Das Rheingold“ und „Die Walküre“ wieder in Düsseldorf

Ensemble-Abschied für Linda Watson / Ehrung für Ensemblemitglied Wolfgang Schmidt

Wiedereinstieg in Wagners „Ring des Nibelungen“ unter Leitung von Axel Kober

Linda Watson. Foto: Andreas Endermann

 In der Spielzeit 1995/96 trat Linda Watson zum ersten Mal an der Deutschen Oper am Rhein auf. Ihre Sieg­linde in Richard Wagners „Die Walküre“ legte den Grundstein einer jahrzehntelangen Verbun­denheit. Die Brünnhilde in „Der Ring des Nibelungen“ wurde eine ihrer wichtigsten Partien. Als Wotans Lieblings­­tochter in der „Walküre“ verabschiedet sich die Sopranistin nun aus dem festen Ensemble: Der Wieder­auf­nahme am Donnerstag, 16. Juni, folgt am Sonntag, 19. Juni, um 17.00 Uhr ihre offizielle Verabschiedung im Opernhaus Düsseldorf, bevor sie am Samstag, dem 25. Juni 2022 ihren letzten Auftritt hat.

Wien
Wiens Spitzenorchester spielen gratis
Über ein Konzert der Wiener Symphoniker oder des Radiosymphonieorchesters stolpern? Das ist am Freitag bei „Orchester für alle“ möglich.
https://wien.orf.at/stories/3160127/

Wiener Kultursommer heuer mit musikalischem Eröffnungs-Picknick
Das Open-Air-Format kündigt ein vielfältiges Programm mit 600 Acts an 37 Orten quer durch viele Sparten an. Ab 1. Juli
DerStandard.at

Klaus Mäkelä gastiert bei den Münchner Philharmonikern
Amsterdam war schneller
Klaus Mäkelä ist der derzeit gefragteste Jungdirigent überhaupt. Er ist zwar erst 26 – übernimmt aber bald am Concertgebouw in Amsterdam. Schade für die Münchner Philharmoniker. Auch dort war er als Gergiev-Nachfolger im Gespräch. Jetzt kommt Mäkelä immerhin zum Gastdirigat. Porträt eines Senkrechtstarters.
BR-Klassik.de

Yuri Bashmet unterstützt russischen Krieg in der Ukraine: Bratscher von Putins Gnaden
Nicht nur Valery Gergiev unterstützt den russischen Präsidenten. Auch Yuri Bashmet hat Putin auf seiner Seite. Am Sonntag wurde der Bratschist als „Held der Arbeit“ ausgezeichnet. Jetzt bezieht er in einem Interview nochmal unmissverständlich Position pro russischem Angriffskrieg.
BR-Klassik.de

BERLINERSTE AUFTRITTE DES NEUEN ERSTEN SOLOTÄNZERS
DAVID SOARES IN »DORNRÖSCHEN« UND »TRAINING ZUM ZUSCHAUEN« MIT MARCIA HAYDÉE

David Soares,Foto: Gregory Shelukhin

 Der neue Erste Solotänzer des Staatsballetts Berlin, David Soares, wird am 24. Juni 2022 erstmals in Berlin in DORNRÖSCHEN auftreten. Außerdem ist er im Rahmen der Publikumsveranstaltung TRAINING ZUM ZUSCHAUEN am 28. Juni 2022 gemeinsam mit Choreographin Marcia Haydée zu sehen.
David Soares, seit April 2022 Erster Solotänzer beim Staatsballett Berlin, wird am 24. Juni 2022 erstmals vor dem Berliner Publikum auftreten. An der Seite von Ksenia Ovsyanick als Prinzessin Aurora wird er Prinz Desiré in Marcia Haydées DORNRÖSCHEN in der Deutschen Oper Berlin verkörpern.

Wiener Kammerorchester in Portugal – Festival dos Capuchos

 

Freitag  17/6    von 21h30-23h

Grande Auditorio Universidade Nova, Almada (Lissabon)

Dirigent Victor Julien-Laferrière
Solisten Diana Tishchenko,Filipe Pinto-Ribeiro,Gérard Caussé
Konzert Details – Wiener Kammerorchester – DE

Sa. 18/6    von  21h30-23h
Konzert Details – Wiener Kammerorchester – DE

Link des Festivals  dos Capuchos   (Kapuziner)
Orquestra de Câmara de Viena – Festival de Música dos Capuchos (festivalcapuchos.com)

——–

Und Sonntag, 19.6. Beethoven Frühling! WIENER NEUSTADT, Kasematten 11-13 h
(Mozart, Beethoven, Grieg)
Dirigent Dorothy Khadem-Missagh
Solist Jiyoon Lee
Konzert Details – Wiener Kammerorchester – DE
KARTEN

INTERVIEW MIT IVAN ALEXANDRE, REGISSEUR DER „TRILOGIE MOZART-DA PONTE“ in Bordeaux

Ivan Alexandre. Foto: dr
 https://onlinemerker.com/interview-mit-ivan-alexandre-regisseur-der-trilogie-mozart-da-ponte-in-bordeaux/

INTERVIEW MIT DEM SÄNGER FLORIAN SEMPEY in Bordeaux : In kaum zehn Jahren vom Figaro zum Grafen aufgestiegen

https://onlinemerker.com/interview-mit-dem-saenger-florian-sempey-in-bordeaux-in-kaum-zehn-jahren-vom-figaro-zum-grafen-aufgestiegen/

INTERVIEW MIT DEM SÄNGER ALEXANDRE DUHAMEL in Bordeaux : Von Sancho und Zurga nun Don Giovanni und Don Alfonso

https://onlinemerker.com/interview-mit-dem-saenger-alexandre-duhamel-in-bordeaux-von-sancho-und-zurga-zu-don-giovanni-und-don-alfonso/

Unteres Belvedere / Orangerie: JOSEPH REBELL
IM LICHT DES SÜDENS
Vom 15. Juni 2022 bis zum 13. November 2022

Copyright: Belvedere/Stoll

Zwischen Napoleons Welt und den Habsburgern

In der Orangerie des Belvederes im unteren Teil der Anlage des Schlosse, wo bis vor kurzem Salvador Dalis skurril-düstere Seelenwindungen auf den Spuren von Sigmund Freud zu sehen waren, ist nun die blanke Schönheit eingezogen. Und das von einem Künstler, den man auch in seiner österreichischen Heimat weitestgehend vergessen hat: Joseph Rebell. Als Kuratorin Sabine Grabner in der Kunstwelt verkündete, dass das Belvedere eine Rebell-Ausstellung vorbereitete, gab es allerdings viel Zustimmung, ja Begeisterung. Denn Rebell hat viele Fans unter den Fachleuten. Gut möglich, dass diese Ausstellung diesen außerordentlichen Landschaftsmaler jetzt wieder an den Platz rückt, der ihm gebührt. Zudem ist für Stella Rollig natürlich auch wichtig, dass sie einen ihrer Vorgänger ehrt – schließllch war Rebell am Ende seines Lebens auch Museumsdidrektor im Belvedere…

Vergessen – warum?    Zu seinen Lebzeiten wurde Rebell teuer gehandelt und von prominenten Sammlern gekauft. Wie kam es, dass man ihn dermaßen vergessen hat? Vielleicht, weil er – im Zusammenhang betrachtet – nur einer von vielen war, vor allem, wenn man an die Künstler aus der deutschsprachigen Welt denkt, die in den  Süden zogen. Philipp Hackert, der ebenso farbtrunkene Bilder von Neapel malte, ist hier gestorben, ebenso wie der Tiroler Joseph Anton Koch. Auch den „Goethe-Tischbein“ zog es lange in den Süden, und zahllose andere mehr, denen Rebell begegnet ist und die heute ebenso vergessen sind. Sie alle haben den Sehnsuchtsort Italien in vielen wunderschönen Gemälden eingefangen. Und da ist auch noch der deutsche Zeitgenosse Caspar David Friedrich, 13  Jahre älter als Rebell, der ihn um 12 Jahre überlebte und in dessen Landschaften die Wissenschaft (und auch die Betrachter) weit mehr „Metaphysik“ hinein interpretieren können – was schließlich seinen singulären Rang ausmacht. Und „hinter“ Rebell wartete eine Phalanx von handwerklich meisterlichen Begabungen, die als die österreichischen Biedermeier-Maler berühmt werden sollten – Waldmüller, Fendi, Gauermann, um nur ganz wenige zu nennen. Zwischen ihnen allen ist Joseph Rebell irgendwie untergegangen. Nun hat man ihn wieder gefunden.

Zum Ausstellungsbericht von Renate Wagner

Filme der Woche

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

Filmstart: 17. Juni 2022 
DARK GLASSES
Occhiali Neri  /  Italien  /  2022 
Drehbuch und Regie: Dario Argento
Mit: Ilenia Pastorelli, Asia Argento, Andrea Zhang u.a.

Gleich zu Beginn setzt die schwarzhaarige Diana, eine typische italienische Schönheit, schwarze Sonnengläser auf, da allerdings noch, um eine Sonnenfinsternis zu betrachten. Wenig später gerät die schöne Prostituierte, die allerdings keine zynische Hure, sondern ein nobles, seelenvolles Geschöpf ist, in das Visier eines Frauenmörders, der Rom unsicher macht. Er drängt sie mit seinem weißen Lieferwagen in einen Autounfall, bei dem auch ein chinesisches  Ehepaar ums Leben kommt – nur Chin, der siebenjährige Sohn des Paares überlebt. Und Diana ist danach blind…

Das klingt nicht nach einem Horrorfilm, und es wird auch keiner, trotz einer kleinen Blutorgie am Ende. Man ist erstaunt, dass Italiens Kultregisseur Dario Argento  einen so simplen Ausgangspunkt wählt: die Blinde, sprich Behinderte, und das Kind, sprich zusätzlich der Ausländer. Das ist, wenn die beiden zusammen kommen, weit eher konventionell rührend als in irgendeiner Weise interessant oder dramatisch.

Nun hat Argento seit zehn Jahren keinen Film mehr gedreht und ist mittlerweile über 80, was seinen sanften Zugang zur Geschichte erklären mag. Die glitzernde Exzentrik früherer Argento-Streifen geht diesem völlig ab…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

Bundeskanzler Scholz auf dem Weg nach Kiew:  Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz ist laut dem ZDF auf dem Weg nach Kiew. Dort soll er gemeinsam mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und dem italienischen Präsidenten Mario Draghi eintreffen.
Zu den neusten Entwicklungen
Türkei sperrt sich weiter gegen schwedischen Nato-Beitritt: Bisherige Erklärungen aus Schweden zur Bereitschaft von Gesetzesanpassungen reichen nicht, um den Widerstand der Türkei gegen einen Nato-Beitritt des Landes zu beenden. Der türkische Aussenminister Mevlüt Cavusoglu forderte, dass zuerst auf die von der Türkei geäusserten Forderungen eingegangen werden müsse, bevor Schweden oder Finnland dem Militärbündnis beitreten könnten.
Zu den neusten Entwicklungen
 Russland schränkt Gaslieferung nach Deutschland noch stärker ein: Gazprom reduziert die maximalen Gasliefermengen durch die Ostseepipeline Nord Stream 1 auf täglich maximal 67 Millionen Kubikmeter. Das entspricht nur rund 40 Prozent des bisher geplanten Tagesvolumens. Erneut begründete der russische Staatskonzern den Schritt mit Verzögerungen bei Reparaturarbeiten durch die Firma Siemens.
Zu den neusten Rohstoffmeldungen
Hitzewelle in Europa: Auch in Deutschland und der Schweiz wird es heiss: In Spanien erreichten die Temperaturen in diesen Tagen bereits 40 Grad. Zum Wochenende hin erfasst die Hitzewelle nun auch Deutschland und die Schweiz. Temperaturen weit über 30 Grad werden erwartet. Die Ursache ist eine sogenannte Hitzeglocke: Wüstenluft, die tagelang gefangen bleibt. Nach der grössten Hitze wird es in Mitteleuropa am Sonntag oder am Montag laut Prognosen zu einem Wetterwechsel kommen, mancherorts mit kräftigen Gewittern. Anschliessend werden die Temperaturen auf gemässigtere Werte sinken.
Zum Bericht
Das bedeutet die Hitze für unseren Körper: Für den Organismus ist die Wärmeregulation lebenswichtig. Deshalb ist er an Hitzetagen gestresst, und wir leiden. Kommt zur Hitze noch eine hohe Luftfeuchtigkeit dazu, wird es rasch prekär. Ältere Personen haben zudem oft ein reduziertes Durstgefühl. Das begünstigt insbesondere die Entwicklung eines Hitzekollapses. Wichtige Fakten zum Thema Hitze, Überhitzung und Hitzetod – und was dagegen hilft.
Zu den wichtigsten Antworten

Zitat Ende „NeueZürcher Zeitung“

Auf Verliererstraße: Wegweisendes Urteil gegen Wiener „Mini-Weinstein“
Medienmacher Wolfgang Fellner verlor erneut einen Prozess gegen Moderatorin Katia Wagner. Das noch nicht rechtskräftige Urteil ist durchaus bemerkenswert und hat weitreichende Folgen.
https://www.krone.at/2735401

Wolfgang Fellner, der „Mini-Weinstein“! Wenn bloß das „Mini“ verschwinden würde.  So ein Medien-Imperium wie Fellner muss man erst einmal aufbauen! Geld macht angeblich sexy, aber anscheinend reichen bei Fellner die Geldmittel nicht aus, um ihn noch sexy erscheinen zu lassen.

Ich wünsche einen schönen Feiertag!

A.C

 

 

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