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16. FEBRUAR 2021 – Dienstag

16.02.2021 | Tageskommentar

 

KUNST- UND ARCHITEKTUR-RUNDGANG DER WIENER STAATSOPER: KNAPP 2.100 GÄSTE AM ERSTEN WOCHENENDE© Wiener Staatsoper / Katharina Schiffl

Knapp 2.100 Gäste folgten der Einladung der Wiener Staatsoper, das Haus mit all seinen kunsthistorischen und architektonischen Details in Ruhe zu besichtigen, bereits am ersten Wochenende. Die Besucherinnen und Besucher zeigten sich auch spendenbereit, knapp 4.500€ wurden für die Jugendarbeit der Wiener Staatsoper gesammelt. Nächstes Wochenende steht das Haus wieder offen: Freitag bis Sonntag, jeweils von 11.00 bis 16.00 Uhr.

Österreich
Theater, Kinos, Konzerthäuser bleiben bis „rund um“ Ostern zu
Erste Öffnungsschritte in der Kultur frühestens dann möglich, sagt die Regierung. Aber Perspektive fehlt.
Kurier

Herber Rückschlag für alle, die auf baldige Lockerungen in diesem Bereich gehofft haben. Nichts wird es mit Lockerungen – und die Menschen halten bemerkenswert still, lassen sich alles verbieten und gefallen. Das ist ein hochinteressanter Testlauf – und erschreckende Aussichten für die Zukunft.

Das Streaming-Programm der Wiener Staatsoper

Dienstag, 16. Februar 2021, 19.00 Uhr
Wolfgang Amadeus Mozart
LA CLEMENZA DI TITO (Vorstellung vom 4. April 2016)
Dramma serio per musica in zwei Akten
Musikalische Leitung: Adam Fischer
Inszenierung: Jürgen Flimm
Mit u.a.: Benjamin Bruns, Caroline Wenborne, Margarita Gritskova, Hila Fahima, Miriam Albano

Mittwoch, 17. Februar 2021, 19.00 Uhr
Wolfgang Amadeus Mozart
DIE ZAUBERFLÖTE (Vorstellung vom 4. Jänner 2015)
Oper in zwei Akten
Musikalische Leitung: Adam Fischer
Inszenierung: Moshe Leiser, Patrice Caurier
Mit u.a.: Benjamin Bruns, Olga Bezsmertna, Íride Martínez, Markus Werba, Annika Gerhards, Franz-Josef Selig

Lesen Sie mehr darüber in unseren „Infos des Tages. Sonntag ab 18 h wird die CARMEN-Premiere ausgestrahlt!

Die Bayerische Staatsoper lernt bereits aus den neuen „Duckverhalten“ der Menschen. Bemerkenswerte Vorgänge rund um die Freischütz-Premiere

Aus unserem Forum: „redscarpia“ schreibt: Die Oper war keine 5 Minuten im Gang, tauchten die ersten negativen Kommentare auf der Facebook-Seite der Staatsoper unter den Berichten auf. Ich habe mich ebenfalls kritisch dazu geäußert. Kurze Zeit später kommt eine Nachricht der Oper, dass es angeblich einen Spam-Angriff auf die Kommentarfunktion gegeben hat und daher die Kommentarfunktion gesperrt wird. Keine 10 Minuten später konnte man posten, aber die Staatsoper behielt sich vor, welche Kommentare veröffentlicht wurden. Sämtliche negativen Kommentare waren verschwunden, nur die leicht kritischen blieben und die überaus positiven. Meine Kommentare wurde gelöscht! (Zitat Ende)

Auch diese Verantwortlichen lernen blitzschnell, was alles in Zukunft völlig problemlos „durchgehen wird“. Schön langsam dämmert es selbst den Begriffstutzigsten (oder nennen wir sie die Gutgläubigen“), was alles ermöglicht wird. Erziehung einer „Kusch-Gesellschaft“ – das wars dann!

Zürich: 95 Minuten Werklänge – und trotzdem Fadesse. Christoph Marthaler hat das wieder einmal geschafft

Christoph Willibald Gluck / Hector Berlioz: Orphée et Euridice, Opernhaus Zürich, Livestream: 14.01.2021

Als Stream verfügbar bis am 5. April 2021: https://www.opernhaus.ch/digital/corona-spielplan/orphee-et-euridice/

Copyright: Monika Rittershaus

Christoph Willibald Glucks Vertonung der Orpheus-Sage gehört zu jenen Opern, von denen mehrere Versionen überliefert sind und sich dementsprechend die Frage stellt, welche Fassung gezeigt werden soll. Zählt man grosszügig, stehen vier Fassungen zur Wahl: die Fassung der Wiener Uraufführung von 1762, die als «Atto d’Orfeo» auf Wunsch von Kaiserin Maria entstandene Umarbeitung zur Hochzeit ihrer Tochter, Erzherzogin Maria Amalia, mit dem Infanten Ferdinand von Spanien in Parma 1769, die Fassung der Umarbeitung für Paris von 1774 oder die für Maria Malibrans Schwester Pauline Viardot-García (1821-1910) entstandene Bearbeitung von Hector Berlioz aus dem Jahre 1859…

Christoph Marthaler gibt keine Interviews zu laufenden Probenarbeiten mehr und erspart sich dadurch mehr oder weniger geistreiche Fragen. Programmheft steht auch keines zur Verfügung, also ist der Zuschauer und auch der Rezensent sich selbst überlassen.

Marthaler und Viebrock lösen das Problem der in ihrer Sicht fehlenden szenischen Spannung, indem sie den drei Gesangsrollen sieben Schauspielerrollen hinzufügen. Diese sind während der ganzen Aufführung auf der Bühne präsent und sollen eine nicht weiter bestimmte Macht andeuten, der Orphée und Euridice ausgeliefert sein sollen. Die hinzugefügten Schauspieler sollen eine eigenständige Reflexionsebene eröffnen.

Kurz und gut, Marthaler und Viebrock liefern, was erwartet werden konnte, was in Zürich ausser einem kleinen Fanclub niemanden mehr begeistert.

Fragen ohne Ende, Vibrato ohne Ende.

Zum Bericht von Jan Krobot

Premierenkritik: „Orphée et Euridice“ in Zürich Gefangen in der Endlosschleife
Orpheus bezaubert mit seinem Gesang nicht nur Menschen, sondern auch Tiere, Bäume und Felsen. Christoph Willibald Glucks Opern-Version vom griechischen Mythos feierte 1762 seine Uraufführung in Wien. Am 14. Februar 2021 kam die Oper in einer neuen Inszenierung am Opernhaus in Zürich heraus – als Online-Premiere ohne Zuschauer. Regie führte Christoph Marthaler. Eine szenisch fragwürdige, aber musikalisch gelungene Produktion, meint BR-KLASSIK-Autor Robert Jungwirth.
BR-Klasssik.de

Drei wichtige Stream-Opernpremieren: die neue Normalität?

https://www.mdr.de/mdr-klassik-radio/klassikthemen/opern-im-stream-corona-freuschuetz-jenufa-orphee-100.html

Wien
Jan Lauwers: „Diese Zeit macht uns profund, emotional tief“
Zwei Operninszenierungen des belgische Theatermachers Jan Lauwers werden das Bühnenjahr 2021 prägen: Monteverdis „Poppea“ ab Mai in Wien und Nonos „Intolleranza“ kommenden Sommer in Salzburg.
Wiener Zeitung

FRANKFURT: Meisterkurs mit Brigitte Fassbaender im Rahmen von „Oper Frankfurt zuhause“

Brigitte Fassbaender. Foto: Richard Strauss-Festival

Im Rahmen des an jedem Freitag eines Monats stattfindenden digitalen Programms „Oper Frankfurt zuhause“ wird ab

Freitag, dem 19. Februar 2021, um 19.30 Uhr

ein exklusiver Blick hinter die Kulissen geboten: Kammersängerin Brigitte Fassbaender hat Ende Januar 2021 im Ballettsaal der Städtischen Bühnen bereits wiederholt einen zweitägigen Meisterkurs für die Stipendiat*innen des Opernstudios veranstaltet, der ab dem genannten Termin in Auszügen über die Website der Oper (www.oper-frankfurt.de) bzw. deren YouTube-Kanal (www.youtube.com) abgerufen werden kann.

INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Charles Castronovo gestern aus Wiener Krankenhaus entlassen – eine der wenigen „Entlassungen der erfreulichen Art“

ZU INSTAGRAM

Nach dem Beschluss der österreichischen Bundesregierung wird es zu den von für Castrovo geplanten Carmen-Vorstellungen vor Publikum nicht kommen (Stream und TV singt ja bekanntlich Piotr Beczala), der Tenor kann daher nach Hause fliegen und dort untätig sein! Ich gehe davon aus, dass die entfallenen Vorstellungen bezahlt werden. Corona machts möglich!
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Weitere „Entlassung“: Zubin Mehta aus Mailänder Spital entlassen. Er diskutiert mit Riccardo Chailly und probt weiter für „Salome“

ZU INSTAGRAM mit weiteren Fotos

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ST. PETERSBURG: TOSCA ist „abgespielt“ – nun kommt TURANDOT

 

ZU INSTAGRAM mit zahlreichen Produktionsfotos

BÜHNE BADEN: ONLINE-CONCERT „TRAVIATA und CO. IN CONCERT“

Die aktuelle Pandemie-Situation erlaubt derzeit noch keine Theaterbesuche. Die Bühne Baden ist aber dennoch nicht untätig:

Nachdem das Silvesterkonzert MARIZA & CO IN CONCERT, welches erstmals als Stream produziert wurde, so guten Anklang gefunden hat („Ein tausendfaches Dankeschön für diese geniale Idee.“), freuen wir uns, mit TRAVIATA & CO IN CONCERT ein weiteres Online-Konzert ankündigen zu dürfen: Sebastian Reinthaller, Jay Yang, Bea Robein, Reinhard Alessandri, Thomas Zisterer und die Mitglieder des Chores der Bühne Baden präsentieren Ihnen ein „best of“ der schönsten Nummern aus LA TRAVIATA, DON CARLOS und NABUCCO. Durch den Abend führt Beppo Binder.

TRAVIATA & CO IN CONCERT. Von 20.2., 19:30 Uhr bis 21.2., 19:30 Uhr abrufbar auf www.buehnebaden.at oder www.youtube.com/buehnebaden

Ausstellungen/Kunst

Karikaturmuseum Krems feiert 20-jähriges Bestehen mit großem Best Of
Werke der Landessammlungen Niederösterreich bieten Genre-Rückblick bis in die 1900er Jahre.
Wiener Zeitung

Wien
Ausg’steckt beim Schloss Schönbrunn: Das Heurigenrätsel
In Schönbrunn soll ein Heuriger eröffnen. Die Branche rätselt, wer diesen führen wird.

Die Gastro- Branche hat am Wochenende weiter darüber gerätselt, wer den Zuschlag für den Schönbrunn-Heurigen bekommen hat. Wie berichtet, wird das Lokal im September mit eigenem Zugang, zwischen Orangerie und Haupteingang, im ehemaligen Pfadfindersitz eröffnen. Dort kann man dann auch außerhalb der Öffnungszeiten des Schlosses einkehren…

..Nur bekannte, einflussreiche Wiener Gastronomen, die groß genug seien, können so einen Laden übernehmen. Die Plachutta-Dynastie und die Familie Landtmann dementierten. Und Figlmüller? „Nein. Alle fragen, wer der Pächter sei. Ich habe darüber prinzipiell nachgedacht, aber in Zeiten wie diesen ist es nicht machbar. Vor allem, weil die Touristen fehlen“, sagt Hans Figlmüller.

In zwei Wochen soll der Name des Pächters bekannt gegeben werden. Die Spekulationen sind schon jetzt gute Werbung.

https://kurier.at/chronik/oesterreich/ausgsteckt-beim-schloss-das-heurigenraetsel/401188246

Mein Tipp: Es wird ein Pächter kommen, der der Regierung zu Gesicht steht. Martin Ho? Das traut sich der Kanzler vermutlich nicht. Ich habe gestern über Ausschreibungen geschrieben – und dass ich mich damit auskenne – aber einen Heurigen als „Weinbar“ auszuschreiben, überrascht selbst mich. Man kann im Leben immer noch dazulernen – bloß jetzt brauche ich das nimmer!

Österreich: Wie die Todesfall-Statistik auf üble Weise manipuliert wird

Vorweg, Verschwörungstheorien dubioser Absender landen bei mir im Papierkorb. Ich habe zwar eigene Theorien, aber die behalte ich vorerst für mich. Wenn ich etwas veröffentliche, dann muss es aus seriöser Quelle kommen. Die Zeitung „Die Presse“ gilt als seriös und deren Gast-Kolumnistin Gundula Walterskirchen ist immerhin Herausgeberin der „Niederösterreichischen Nachrichten“. Diese  Zeitung wiederum ist im starken Ausmaß von der Gunst der NÖ-Landesregierung abhängig (obwohl sie angeblich der Kirche gehört). Wenn aus dieser Ecke Zweifel an der „Zählweise“ bezüglich Corona-Toten auftauchen, tue ich das nicht als Verschörungstheorie ab – und das sollten auch Sie nicht tun: 

Die offizielle Zahl der Corona-Toten wird offenbar bewusst in die Höhe getrieben. Ärzte werden teilweise massiv unter Druck und Regeln außer Kraft gesetzt.

Der Vorfall ereignete sich im Herbst 2020 in einem Pflegeheim: Die Bewohner saßen im Speisesaal beim Mittagessen, als sich ein alter Herr an einem Bissen verschluckte und erstickte. Ein tragischer Zwischenfall. Zur Verblüffung der Heimleitung hielt der Beschauarzt später auf dem Totenschein als Todesursache fest: Covid-19. Der Herr war zwei Wochen zuvor bei einem Routinetest positiv getestet worden, jedoch symptomlos und bereits aus der Quarantäne entlassen…
Die Presse

ORF III am Faschingsdienstag: Zweiteiliger Kabarettabend u. a. mit „Monika Gruber – Zu wahr um schön zu sein“

Außerdem: „Andreas Vitásek: Austrophobia“; tagsüber „Humor kennt keine Grenzen“ und Nationalratssondersitzung zu Parteispenden in „Politik live“ =

Am Faschingsdienstag, dem 16. Februar 2021, steht das Programm von ORF III Kultur und Information abermals im Zeichen von Humor und Kabarett, widmet sich aber auch den aktuellen politischen Entwicklungen des Landes. Nach einem Nachrichtenüberblick in „ORF III AKTUELL“ (ab 9.30 Uhr) präsentiert Felix Dvorak in einer Folge von „Humor kennt keine Grenzen“ (13.00 Uhr) Kult-Sketches aus dem Archiv u. a. mit Ossy Kolmann, Harald Juhnke und Otto Schenk. Anschließend überträgt „Politik live“ um 14.00 Uhr die „Nationalratssondersitzung zu Parteispenden“, die nach der von der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft angeordneten Hausdurchsuchung bei Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) von den Oppositionsparteien beantragt wurde. SPÖ, FPÖ und NEOS richten eine dringliche Anfrage an den Finanzminister. Die FPÖ kündigt außerdem an, in der Sondersitzung einen Misstrauensantrag gegen Gernot Blümel zu stellen. ORF III überträgt die Sitzung live und kommentiert. Im Vorabend präsentiert „ORF III Spezial“ zwei weitere Folgen von „Humor kennt keine Grenzen“ (ab 17.35 Uhr), die auf den zweiteiligen Kabarettabend einstimmen.

Im Hauptabend legt die deutsche Starkabarettistin Monika Gruber in ihrem Programm „Zu wahr um schön zu sein“ (20.15 Uhr) gnadenlos den Finger in die Wunden unseres trostlosen Alltagslebens.

Letzter Aufruf: WIEN: „Exzellentes Petrof-Pianino sucht neuen Besitzer“

 

https://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/d/exzellentes-pianino-von-petrof-443238861/

Heute ist Faschings-Dienstag! Auszug aus „Profil-Morgenpost““:

…Der Profil-Herausgeber und Chefredakteur Christian Rainer jedenfalls wirkte in der gestrigen Redaktionskonferenz doch etwas betrübt. Verständlich, üblicherweise weilt er ja um diese Zeit des Jahres in seiner Heimatgemeinde, um die „Fåschingtåg“ zu zelebrieren. Nicht, dass Sie jetzt glauben, da ginge es hauptsächlich um die exzessive Zufuhr alkoholischer Getränke! Weit gefehlt. Der Fetzenzug in Ebensee zählt als immaterielles Kulturerbe der Unesco – wer ihm beiwohnt absolviert gewissermaßen eine Fortbildung.
Ich habe nun in unserer aktuellen Ausgabe nach Texten gesucht, die geeignet sind, Sie am heutigen Tag zu erheitern. Das Vorhaben erwies sich als gar nicht so einfach. Bei der Lektüre der aktuellen Coverstory über Finanzminister Blümel und den Glücksspielkonzern Novomatic bleibt einem das Lachen eher im Hals stecken, als dass es befreiend wirken würde….

https://www.profil.at/oesterreich/faschingtag-kimm-na-boid-wieda/401189479

Aktuelles aus der „Neue Zürcher Zeitung“

  • Angestellten im Home-Office droht das dicke Ende: Viele haben sich gemütlich im Home-Office eingerichtet und wollen diese Arbeitsform auch nach der Pandemie nicht mehr missen. Das könnte aber in einem bösen Erwachen enden. Denn was bequem zu Hause getan werden kann, lässt sich oft billiger auch im Ausland erledigen.
    Zum Kommentar  (Zitat Ende)

    Das ist das dicke Ende, das unsere Wirtschafts-Schönredner wohl wissen, aber nicht sagen (dürfen). Es ist zum „Aus der Haut fahren“, immer mehr Menschen sehen, dass wir bewusst gegen eine Wand gesteuert werden, wenn diese aber nach der Bremse rufen, werden sie in die diversesten Ecken gedrängt.

Der Schlauberger 38: Das Gegenteil von Wetter ist? Katastrophe in den Medien
Hui, was für ein Chaos. Ach, was sage ich: eine Katastrophe! Meterdicker Schnee, meterdickes Eis, meterweise Wetterwarnungen. Sprachlich kratzen unsere Experten aus den letzten meteorologischen Ecken raus, was sich annähernd als Weltuntergang verkaufen lässt.
Reinhard Berger berichtet
Klassik-begeistert.de

Ein schöner Tag möge Ihnen beschieden sein!

A.C.

 

 

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