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16. APRIL 2021 – Freitag

16.04.2021 | Tageskommentar

Wien/ Schönbrunn: Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker wieder mit Einschränkungen und Auflagen.

Das Sommernachtskonzert ist für 18. Juni angesetzt, Daniel Harding wird dirigieren, Igor Levit der Solist am Klavier sein. Wird Levit die wohl einmalige Gelegenheit für eines seiner politischen Statements nützen? Der Mann ist schwer auszurechnen.

Fest steht, dass es wieder Beschränkungen geben wird. Testen sowieso, Abstand halten und damit stark eingeschränkte Besucherfrequenz ist eigentlich logisch – ob nun mit oder ohne „Grünen Pass“, von dem man noch nicht weiß, ob es ihn  zu diesem Zeitpunkt schon gibt.

Wir bekommen voraussichtlich einen Vorgeschmack auf die „Neue Normalität“. Ich weiß aus dem „Online-Merker-Lager, dass viele Freunde, Leser und Mitarbeiter glauben, dass es die gewohnte Normalität wieder geben wird. Ich bezweifle das ganz stark und die Menschen werden aus allen Wolken fallen, wenn sie erfahren, was künftig als Normalität gilt.

Wien/ Schönbrunn
Sommernachtskonzert in Schönbrunn am 18. Juni – wieder mit Einschränkungen
Wiener Philharmoniker treten auf, ORF überträgt.
Kurier.at

Elina Garanca: Ein Interview zu viel

Elina Garanca kam bei Stermann und Grissemann gar nicht sympathisch rüber. Foto: Youtube/ ORF

Gegen die Garanca ist Anna Netrebko – was Interviews bestrifft – sogar sehr zurückhaltend. Es vergeht kaum eine Woche – in einer Premierenzeit wie der derzeitigen in Wien kaum ein Tag –  an dem sie sich nicht zu Wort meldet. Es ist aber ein Unterschied, ob man mit einem devot auftretenden Kulturjournalisten spricht – oder sich zu Comedians wagt, bei denen bislang ein ausgeprägter Hang zu Oper nicht erkennbar war. Wenn drei Menschen gleichzeitig Star spielen wollen und jeder der größte sein zu glaubt,  kann das nicht gut gehen!

Am Dienstag war Elina Garanca bei „Willkommen Österreich“ zu Gast. Jubel beim TV-Publikum gab es jedoch eher wenig. Das Gespräch mit ihr kam bei den Zuschauern jedoch gar nicht gut an. „Kann mir nicht helfen, aber irgendwie kommt die total unsympathisch rüber“, lautet der Top-Kommentar auf Facebook. Und der User ist mit seiner Meinung nicht alleine. 

Jedoch kriegt nicht nur die Mezzosopranistin die Kritik ab. So meinen viele Fans der Show, dass die Moderatoren nicht wussten, wie sie mit der Dame umgehen sollten: „Ihr seid eine satirische Sendung und nicht ‚Kultur und Oper‘. Mir tat sie richtig leid“, meinte eine Zuseherin.

„Unsympathisch“: Fans ziehen über Opern-Star Garanca im ORF her
Am Dienstag war Elina Garanca bei „Willkommen Österreich“ zu Gast. Jubel beim TV-Publikum gab es jedoch eher wenig.
https://www.heute.at/s/unsympathisch-fans-ziehen-ueber-opern-star-im-orf-her-100137592

Vielleicht ist ihr das Erlebte eine Lehre und sie drängt sich nicht gar so viel zum Mikro. Und wenn, dann nur zu Mikros, bei dem die Leute, die es ihr hinhalten, es auch gut mit ihr meinen und sich nicht selbst inszenieren wollen. Dieser Auftritt ging jedenfalls gewaltig „nach hinten los“!

Da zum Beispiel: Elina Garanca gibt Bedeutsamen von sich:

Elina Garanca im TT-Interview: Viel Hoffnung und viel Kritik an Regierung Bezahlartikel
Opernstar Elina Garanca ist zuversichtlich, dass sie heuer bei „Klassik in den Alpen“ in Kitzbühel vor Publikum singen wird. Als freischaffende Künstlerin fühlt sie sich von der Regierung alleingelassen.
Tiroler Tageszeitung

JUGENDPROJEKT DER WIENER STAATSOPER VERÖFFENTLICHT PODCASTREIHE »OPERNSTOFF«

 

Im neuen Podcast »OpernStoff« nehmen Jugendliche und junge Erwachsene ab sofort ihre ZuhörerInnen mit hinter die Kulissen der Wiener Staatsoper, führen Gespräche mit KünstlerInnen und MitarbeiterInnen und geben exklusive Einblicke zu spannenden Neuproduktionen des Opernhauses mit dem größten Repertoire der Welt.

Das Besondere: Nicht nur der Titel, sondern auch das Podcast-Konzept und die technischen Umsetzungen stammen federführend von den jungen Erwachsenen selbst. In der ersten Serie von »OpernStoff«, dem jungen Podcast der Wiener Staatsoper, dreht sich ab sofort alles rund um Wagners Parsifal und Macbeth von Verdi.

In den einzelnen Folgen diskutieren und besprechen die jungen PodcastlerInnen mit den MitarbeiterInnen und KünstlerInnen Themen, die ihnen rund um Parsifal und Macbeth sowie den Theaterbetrieb und das kreative Schaffen an der Wiener Staatsoper wichtig und spannend erscheinen.

Jede Folge hat einen unterschiedlichen Schwerpunkt, z.B. Dramaturgie, Musik oder Technik. In den folgenden Episoden erwarten das Publikum unter anderem Interviews mit dem Chefdramaturgen Sergio Morabito, dem Solorepetitor und Assistenten des Musikdirektors Jendrik Springer sowie Daniel Froschauer, Primgeiger des Staatsopernorchesters.

Die erste Folge ist soeben mit einer Einführung zu Parsifal erschienen und kann ab sofort auf Spotify, Amazon Music sowie der Website der Wiener Staatsoper abgerufen werden. Weitere Folgen werden in einem Rhythmus von ein bis zwei Wochen veröffentlicht.
Infos zu jeder Episode sind auf der Website der Wiener Staatsoper unter diesem Link zu finden.

Zum Projekt:
Entstanden ist der Podcast »OpernStoff« aus dem neuen Jugendprojekt InsideOpera, das seit Oktober 2020 als eines von mehreren neuen Jugendformaten an der Wiener Staatsoper angelaufen ist, mit dem Ziel, hautnahe und transparente Einblicke und Begegnungen in der Wiener Staatsoper (und online) zu ermöglichen. InsideOpera richtet sich an alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die nicht genug von Oper bekommen oder Lust haben, dieses komplexe Genre noch besser in all seinen faszinierenden Facetten kennenzulernen – in wöchentlichen Treffen werden gemeinsam Werke besprochen, Künstlerinnen- und Künstler-Interviews geführt und hinter die Kulissen geschaut.

Für die kommende Spielzeit können sich interessierte Jugendliche ab sofort bei jugend@wiener-staatsoper.at vormerken lassen.

Wien/ Festwochen
Wiener Festwochen müssen ihre heurige Ausgabe verschieben

Die Wiener Festwochen 2021 werden nicht in der ursprünglich geplanten Form über die Bühne gehen. Eigentlich hatte Intendant Christophe Slagmuylder geplant, das Festival heuer von 14. Mai bis 20. Juni stattfinden zu lassen. Angesichts der Coronasituation ist dieser Plan nun aber Makulatur, wie die Festwochen am Donnerstag deutlich machten. „Klar ist schon jetzt, dass die Festivaledition 2021 einer adaptierten Zeitlichkeit folgen wird“, machte man in einer Aussendung deutlich.
Salzburger Nachrichten

Planänderung bei den Wiener Festwochen
Das Festival hätte von 14. Mai bis 20. Juni stattfinden sollen: Das wird sich nicht ausgehen. Die Leitung wird eine adaptierte Edition herausgeben, festhalten will man am Eröffnungskonzert.
Wiener Zeitung

Wiener Festwochen mit „adaptierter Zeitlichkeit“ und flexiblen Plänen
Festival hätte von 14. Mai bis 20. Juni stattfinden sollen – „Klar ist schon jetzt, dass die Festivaledition 2021 einer adaptierten Zeitlichkeit folgen wird“
Kurier.at

Neuzugang in der Galerie des Online-Merker

Bis dato hatten wir nur ein Yamaha-Elektroklavier, mit dem viele Stars bei gelegentlichen Auftritten begleitet wurden. Nun ergab sich die Möglichkeit, ein Piano aus dem Jahr 1908, bestens gewartet und natürlich mehrmals restauriert, zu erstehen. Gestern war der Klavierstimmer da und zeigte sich begeistert. Da wir einen Stundensatz vereinbart hatten, rechneten wir nach drei Stunden ab, der Klavierstimmer bat jedoch, eine Stunde auf diesem Klavier nur zu seinem Vergnügen spielen zu dürfen – so begeistert war er von dem, das er zum Klingen bringen durfte!

Das Lauberger-Piano aus 1908, hat 2 Weltkriege überlebt!

Klassikfestival „Haydnregion NÖ“: Konzert-Programm im Mai & 3. Int. Haydn-Gesangswettbewerb

Copyright: Klassikfestival Haydnregion

Während das für den 9. Mai geplante Konzert „Rising Stars am Muttertag“ pandemie-bedingt abgesagt werden muss (Details zum Konzert: vgl. Info-Text anbei), laufen die Vorbereitungen für den 3. Internationaler Haydn-Wettbewerb für Klassisches Lied und Arie auf Hochtouren:
Das Teilnahmeinteresse am diesjährigen Wettbewerb im Haydn Geburtshaus in Rohrau ist überwältigend. Mit Anmeldeschluss 13. April hatte sich die Rekordzahl von 78 Sänger*innen – davon 57 Damen und 21 Herren – aus  32 Nationen angemeldet. Die Bandbreite der Herkunftsländer reicht von Nordmazedonien und Estland über Australien, Brasilien, Kanada, USA und Russland bis Chile, Japan und Südkorea. Mit 16 Bewerber*innen aus Österreich sind erstmals mehr heimische als deutsche Künstler*innen dabei
3.Internationaler Haydn-Wettbewerb für Klassisches Lied und Arie

Freitag bis Sonntag, 21.-23. Mai 2021
Rohrau | Schloss Rohrau und Haydn Geburtshaus

Mehr Informationen in unseren „Infos des Tages“

15 Theater in Österreich und Deutschland gründen theaternetzwerk.digital
Wissen und Erfahrungen im Bereich Digitaltheater und Theaterdigitalisierung sollen im deutschen Sprachraum ausgetauscht werden – auch Volkstheater dabei
Der Standard.at

Deutschland
Verwaltungsrichter: Kunstfreiheit durch Lockdown nicht gefährdet

23 Künstler hatten mit der Initiative „Aufstehen für die Kunst“ versucht, beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof eine Öffnung der Kultur durchzusetzen. Doch ihr Antrag wurde abgelehnt. Alle Eingriffe im Lockdown seien „erforderlich und angemessen“.
BR-Klassik.de

Gericht zur Kultur-Schließung in Bayern: „Erforderlich und angemessen“
Augsburger Allgemeine

Es war zu erwarten, dass die Künstler „abblitzen“. Einen schlechteren Zeitpunkt hätten sie sich gar nicht aussuchen können.

Zum Welttag der Stimme: Eine Liebeserklärung an die Bassisten
BR-Klassik.de

Streams
Anna Netrebko, Lisette Oropesa, Michael Fabiano, Luciano Pavarotti & Philip Glass Lead Week 58 & 59 of Metropolitan Opera Nightly Streams
https://operawire.com/anna-netrebko-lisette-oropesa-michael-fabiano-luciano-pavarott

Müpa Budapest to Stream “Daphne’
https://operawire.com/mupa-budapest-to-stream-daphne/

Stuttgarter Online-Opernhaus bleibt geöffnet: #OpertrotzCorona wird verlängert

Die Staatsoper Stuttgart bietet auch im April und Mai On-Demand-Opern und wöchentliche Lunchkonzerte. Ermöglicht werden diese vom Digitalpartner LBBW.

 Die Staatsoper Stuttgart verlängert ihr Programm #OpertrotzCorona mit On-Demand-Streams bestehender Musiktheaterproduktionen und Lunchkonzerten des Staatsorchesters Stuttgart. In der zweiten Aprilhälfte und im Mai sind nacheinander drei Produktionen kostenfrei für jeweils zwei Wochen auf www.staatsoper-stuttgart.de abrufbar: Wolfgang Amadeus Mozarts Le nozze di Figaro, Mefistofele von Arrigo Boito sowie BORIS, die Kopplung von Modest Mussorgskis Boris Godunow und Sergej Newskis Secondhand-Zeit. Darüber hinaus streamt das Staatsorchester weiterhin einmal wöchentlich um 13.15 Uhr ein halbstündiges Lunchkonzert in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen.

Die Genfer Oper bringt Purcells Dido and Aeneas unter der Leitung von Emmanuelle Haïm als Neuproduktion im Mai heraus

Emmanuelle Haim. Copyright: Carole Parodi

Emmanuelle Haïm gilt als Pionierin unter den Dirigentinnen und als Spezialistin im Barockrepertoire und wird nun in Genf mit ihrem Ensemble Concert d’Astrée und mit dem Chor des Grand Théâtre Purcells nur 50-minütige Oper aufführen. Choreograph Franck Chartier und seine Tanzcompany Peeping Tom haben das Stück inszeniert und betreten damit aus surrealistischer Perspektive und im typischem Tanztheaterstil zum ersten Mal die Opernwelt – nach vielen prominenten Vorgängern von Pina Bausch bis Sasha Waltz. Einen füllenden Abend versprechen die musikalischen Zwischenspiele des Komponisten, Continuo-Spielers und Mitglieds von Concert d’Astrée, Atsushi Sakï. Er transformiert die Purcell’schen Motive in eigene, moderne und loopingartige Klänge mit den Streichern des Orchesters und im Zusammenspiel mit Peeping Tom.

SITOPERA/ Südafrika: Link zu heutigem Event Amy Rose Mannheimer

Dear Ladies and Gentlemen, We may present the link.

https://youtu.be/6gNQtAJsiBw

If online you can view the concert from today 6.30 PM on or also on later days , as you please, it is at your  convenience! 

Heute wäre Sir Peter Ustinov 100 geworden

 

Peter Ustinov zum 100er: Ein Künstlerleben, das auch ein menschlicher Erfolg war
Erinnerung an Peter Ustinov. Der Schauspieler und Pointenfeuerwerker wäre 100.

…Er erfreut Generationen weit über seinen Tod hinaus: Peter Ustinov bringt heute noch Kinder zum Lachen, etwa im Disney-Zeichentrickfilm „Robin Hood“, in dem er die Rolle des bösen Prinz John in der englischen Original- und in der deutschen Synchronfassung übernahm. In der Rolle des verrückten römischen Kaisers und Massenmörders im Film „Quo vadis“ – 1951 sein internationaler Durchbruch als Schauspieler – sei er authentischer gewesen als Nero selbst, scherzte man. Zwei Oscars erhielt er für seine Rollen in „Spartacus“ und „Topkapi“

Kurier.at

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Die USA liefern Abu Dhabi modernste Kampfjets und Drohnen: Obwohl die Vereinigten Arabischen Emirate in den Kriegen in Jemen und in Libyen eine zweifelhafte Rolle spielten, gibt Washington grünes Licht für Waffenlieferungen im Umfang von 23 Milliarden Dollar.
Zum Bericht
Chinas Wirtschaft legt im ersten Quartal um 18,3 Prozent zu: Das ist der grösste Sprung gegenüber dem Vorjahreszeitraum seit Beginn der quartalsweisen Auswertung vor gut 30 Jahren. Die zweitgrösste Volkswirtschaft war im vergangenen Frühjahr wegen der Corona-Pandemie eingebrochen und für mehrere Wochen beinahe komplett zum Stillstand gekommen.
Zu den neusten Entwicklungen in der Wirtschaft
Eine türkisch-griechische Pressekonferenz gerät zum veritablen Schlagabtausch: Kurz bevor Präsident Recep Tayyip Erdogan den griechischen Aussenminister empfing, drohte er noch mit einer «Invasion» Zyperns. Dann sprach Nikos Dendias von türkischen Verletzungen des griechischen Luftraums und erwähnte drohende EU-Sanktionen.
Zum Bericht

Zitat Ende

Deutschland
Die lang geplante Falle des Franken-Machiavelli
In der Union herrscht ein Chaos mit gewaltiger Sprengwirkung, in der CDU gar Entsetzen. Wegen Söder. Und Angela Merkel? Die studiert lieber in ihren Akten.
Tagesspiegel

Söder spielt seine letzte Karte. „So etwas wie der Aufruf zum Putsch“
Noch am Sonntag wollte Markus Söder ein Votum der CDU zugunsten von Armin Laschet „akzeptieren“. Keine 48 Stunden später sucht er die Entscheidung in der Unionsfraktion. Politikwissenschaftler Albrecht von Lucke über Söders Strategie, seine Erfolgschancen und das Dilemma der CDU.
https://www.n-tv.de/politik/So-etwas-wie-der-Aufruf-zum-Putsch-article22486723.html

Kein Kommentar, keine österreichische Einmischung in innerdeutsche Angelegenheiten

Österreich
Eva Glawischnig verlässt Novomatic endgültig

„Ich habe viel gelernt“
https://www.krone.at/2390044

Glawischnig wollte einst „alle Brücken zu den Grünen anzünden“
Bei einer politischen TV-Sendung kommentierten Eva Glawischnig, Reinhold Mitterlehner und Matthias Strolz den Abgang von Rudolf Anschober.
Kurier.at

Steyr
MAN kündigt erste Leiharbeiter

Eine Woche nach dem Nein der MAN-Belegschaft zur Übernahme des Standorts Steyr durch Investor Siegfried Wolf hat die MAN-Zentrale in München erste Schritte zur Schließung des Werks im oberösterreichischen Steyr eingeleitet. Die Hälfte der 278 Leiharbeiter soll ihren Job verlieren.
https://orf.at/stories/3209338/
Jetzt kann die Gewerkschaft endlich beweisen, wie sie einen Betrieb führen kann.

Wiener Wein namens „Schluck Impfung“ beschlagnahmt
Der Name „Schluck Impfung“ sei eine „gesundheitsbezogene Angabe“, deshalb greift das Landwirtschaftsministerium nun ein.
Kurier.at

Es dürfte uns gutgehen, wie man angesichts dieser Sorgen erkennen kann!

Ich wünsche einen schönen Tag

A.C.

 

 

 

 

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