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15. OKTOBER 2021 – Freitag

15.10.2021 | Tageskommentar

HEUTE AN DER WIENER STAATSOPER: EUGEN ONEGIN. Szenenfoto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Letztes Jahr hat sie in der Rolle Cio-Cio-San in Madama Butterfly ihr Staatsopern-Hausdebüt gefeiert – nun ist sie das erste Mal im Haus am Ring in Dmitri Tcherniakovs Inszenierung von Eugen Onegin zu sehen:

Anstelle der erkrankten Nicole Car übernimmt Asmik Grigorian die Rolle der Tatjana in den ersten beiden Vorstellungen am 15. und 18. Oktober. Die drei verbleibenden Abende dieser Serie wird Elena Guseva singen (21., 24. und 26. Oktober).

Asmik Grigorian ist an der Wiener Staatsoper in dieser Saison noch weitere zwei Male zu Gast: als Elisabeth in Don Carlo, dirigiert von Franz Welser-Möst (Wiederaufnahme im Dezember 2021) und als Manon Lescaut (Wiederaufnahme im Februar 2022).
Elena Guseva singt im Jänner 2022 im Haus am Ring die Lisa in der Wiederaufnahme von Tschaikowskis Pique Dame unter Valery Gergiev.

Eugen Onegin
Termine: 15., 18., 21., 24. und 26. Oktober

Es sind noch wenige Karten verfügbar (heute Stand 8 h laut Staatsopernhomepage waren es 34

Mein Exclusivbericht über den Flugverkehr  von meiner Beoachtungsstelle Einflugschneise Wien-West  (mit Blick auf diese wird der Tageskommentar verfasst): Reger Flugverkehr. Zwar nicht wie zu den besten Zeiten, aber weit stärker als noch vor einigen Monaten. Die Touristen kommen wieder! Das ist die gute Nachricht! Die schlechte: Viele Theaterdirektoren haben keine Ausrede mehr!

GRAZ/ Musikverein: Wagner-Gala der Wiener Staatsoper in Graz / 12.10.2021

DIE WALKÜRE (1. Akt), Auszüge aus „GÖTTERDÄMMERUNG

»Die Wiener Staatsoper hat ein Opernhaus für ganz Österreich zu sein. Es hat gute Tradition, dass sie diesem Auftrag auch durch Gastspiele innerhalb Österreichs nachkommt. Ich freue mich daher sehr, dass das erste Gastspiel der neuen Direktion uns in den Musikverein Graz führt — und umso mehr, als es von Musikdirektor Philippe Jordan, dem ehemaligen Chefdirigenten der Grazer Oper, geleitet werden wird.«

Dr. Bogdan Roščić, Direktor der Wiener Staatsoper

Foto: Musikverein für Steiermark

https://deropernfreund.de/graz-konzerte-neu.html

Hermann Becke/ www.deropernfreund.de

Graz/ Musikverein: Wälsungenblut in Aufwallung
Die erste Gastspielreise der Ära Roščić führte das Staatsopernensemble mit Wagner in den Grazer Musikverein.
https://www.diepresse.com/6047355/walsungenblut-in-aufwallung?from=rss

Riga: „Toska“ und der einsame Goldfisch
Musikalisch herausragende „Tosca“-Inszenierung mit kleinen Merkwürdigkeiten im Opernhaus Riga.

Foto: Ritterband

Diese Inszenierung aus dem Jahr 2004 wies, je länger der Abend dauerte, umso mehr Merkwürdigkeiten auf, nachdem sie reichlich konventionell begonnen hatte. Schade, denn die musikalischen Leistungen waren hervorragend.
klassik-begeistert.de

HEUTE in Steyr/OÖ. Günther Groissböck singt „Die Winterreise“


Das Schubert Festival von 14. bis 17. Oktober widmet sich Franz Schubert und seinen Wegbegleitern.

Heute Günther Groissböck mit der „Winterreise
https://www.tips.at/nachrichten/steyr/kultur/548182-schubertatsteyr-2021

Auf den ersten Blick scheint „Die Winterreise“ etwas verfrüht, anderseits ist die Wintermodenkollektion längst auf den Markt. Der nächste Winter kommt bestimmt!

10 Jahre ORF III: Das Programm zum Sendergeburtstag am 26. Oktober
Fässlacher und Schottenberg präsentieren „Die perfekte Geburtstagsgala“, ORF-III-Publikum wählt drei „ORF III Sternstunden“

Ab heute kann das Publikum das Programm wählen.

„ORF III Sternstunde“ – Klassik:

  • „Aus dem Belvedere: Das große Klassik-Open-Air“
  • „Elīna Garanča – Klassik unter Sternen 2019“
  • „André Hellers Hauskonzerte: Günther Groissböck“

Die Abstimmung läuft ab 15. Oktober zehn Tage lang unter tv.orf.at/orf3. Votingschluss ist Montag, 25. Oktober, 12.00 Uhr.
https://der.orf.at/unternehmen/aktuell/orf3_geburtstag100.html

Ich habe meine Stimme bereits abgegeben, für „Andre Hellers Hauskonzerte“. Es muss nicht immer Dirndl sein!

Dokumentarfilm „Wagner, Bayreuth und der Rest der Welt“: ein Faniopik

Zum Filmstart ab 28. Oktober 2021 wird das Team den Film vor Ort präsentieren. In Bayreuth am 28.10., dann in Berlin und in Wien. Schauen Sie für weitere Informationen nach auf
http://wagner-derfilm.de/.
Klassik-begeistert.de

Uraufführung im Münchner Künstlerhaus: Bass-Bariton Tomasz Konieczny singt „Apokalypse“ von Aleksander Nowak sowie die „Kindertotenlieder“ von Gustav Mahler.


Tomasz Konieczny. Foto: Igor Omulecki

Am Sonntag, 7. November, um 19.30 Uhr dürfen sich Liebhaber klassischer Musik auf einen Liederabend der besonderen Art freuen. Im Festsaal des Münchner Künstlerhauses gibt es neben den „Kindertotenliedern“ von Gustav Mahler, unter dem Titel „Apokalypse“ eine Uraufführung von Kompositionen von Aleksander Nowak zu hören. Dargeboten werden die Lieder von dem viel gefeierten polnischen Bass-Bariton Tomasz Konieczny. Am Flügel dürfen sich die Besucher auf Lech Napierała freuen.

Star des Abends ist  Tomasz Konieczny. Geboren 1972 in Łódźstudierte er zunächst Schauspiel an der dortigen Filmakademie. Heute ist er auf den international wichtigsten Bühnen, wie zum Beispiel der Met, der Scala, der Bayerischen Staatsoper, der Opéra Bastille oder der Semperoper zu Hause und war in der Vergangenheit auch bereits bei den Bayreuther sowie den Salzburger Festspielen zu hören. Besonders verbunden ist er der Wiener Staatsoper, wo er 2019 zum „Österreichischen Kammersänger“ ernannt wurde. Sein vielfältiges Repertoire umfasst Rollen, wie Holländer, Wotan, Scarpia, Mandryka, Jochanaan, Pizarro und viele mehr. Aber auch als Konzert- und Liedsänger ist er ein überaus gefragter Interpret. Seit vielen Jahren arbeitet Tomasz Konieczny eng mit dem Pianisten Lech Napierała zusammen.

JASMIN SOLFAGHARI an Freundinnen und Freunde der Kunst,
nach längerer Zeit melde ich mich mal wieder und grüße Euch herzlich!!!

Die Regisseurin Jasmin Solfaghari ist vielseitig: Crashkurs für leichteres Essen

Die ersten Veranstaltungen nach der akuten Corona-Situation haben dankenswerterweise schon wieder erfolgreich stattgefunden.In erster Linie ist unser Humperdincksches Dornröschen inzwischen in Neustrelitz am Landestheater sogar mit Orchester erwacht, was eine besondere Freude war. Das familienfreundliche Werk wird noch die nächsten Monate gespielt! Meine erste sehr angenehme Zusammenarbeit mit Ausstatter Walter Schütze kann man auf einigen Szenenfotos auf meiner Webseite betrachten und gegebenenfalls bewundern 🙂

Die nächsten Vorstellungen sind ausverkauft, ab dem 28.11. gibt es wieder Karten:

Mehr über weitere Vorhaben von Jasmin Solfaghari in den heutigen „Infos des Tages“

Wien/ Theater in der Josefstadt
Claus Peymann – Theatermensch und Enfant terrible
Im Rahmen der Reihe „Zeitgenossen im Gespräch“ lud Renata Schmidtkunz den Theatermenschen Claus Peymann am 10. Oktober zu einem Gespräch ins Theater in der Josefstadt ein, wo Peymann in letzter Zeit drei Inszenierungen auf die Bühne brachte. Es war der Tag des Rücktritts von Sebastian Kurz als österreichischer Bundeskanzler. Was Theater in Zeiten wie diesen zu leisten vermag, war daher auch ein prägendes Thema dieses Gesprächs.
https://oe1.orf.at/artikel/664621/Claus-Peymann-Theatermensch-und-Enfant-terrible

„KARDINAL KÖNIG-KUNSTPREIS“ AN MICHÈLE PAGEL

Wir freuen uns, Ihnen die Preisträgerin des Kardinal König Kunstpreises 2021 bekannt zu geben: Michèle Pagel.

Michèle Pagel. Foto: Brandstaetter Foundation

Die in Werdau (D) geborene und in Wien lebende Künstlerin ist für ihre politischen und oft humorvollen Keramik- und Mixed-Media-Werke bekannt, die konsumkritische, feministische und antifaschistische Themen berühren.

Pagels Skulpturen, für die sie Alltagsgegenstände leicht abstrahiert in Keramik kopiert und verfremdet, bestechen durch die zeitlose Formensprache und ihren scharfzüngigen Witz…

Kardinal König-Kunstpreis
Michèle Pagel wird ausgezeichnet, weil sie einen Pfau doppelt vergittert
„Crrreature Of Habit“ heißt das Kunstwerk, für das die Erzdiözese Salzburg den Kardinal-König-Kunstpreis verleiht.
Salzburger Nachrichten

Neue Galerie in Wien: „Ja, es ist Altruismus“
Der Gastronom Martin Ho und der Berliner Galerist Johann König zeigen zum Auftakt ihres neuen, sehr schönen Kunstraums Werke von 30 internationalen Bildhauerinnen.
https://www.diepresse.com/6044447/neue-galerie-in-wien-ja-es-ist-altruismus

Filme der Woche

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

Filmstart:  14. Oktober 2021 
THE LAST DUEL / USA, FB /  2021 
Regie: Ridley Scott
Mit; Matt Damon, Adam Driver, Jodie Comer, Ben Affleck u.a.

Regisseur Ridley Scott hat die Filmgeschichte um viele bemerkenswerte Streifen bereichert, aber am erfolgreichsten war er doch in der Mischung von Welt und Anders-Welt wie in „Alien“ oder „Blade Runner“. Dennoch hat er immer wieder auch Filme im historischen Milieu gedreht. Und als Matt Damon und Ben Affleck viele, viele Jahre nach ihrem Initial-Erfolg „Good Will Hunting“ (1997) sich wieder zu einem gemeinsamen Drehbuch zusammen gefunden haben, „casteten“ sie Ridley Scott als Regisseur, wie dieser es in einem Interview für die FAZ formulierte. Ein Glücksfall für  allen Seiten.

Zuerst ist da eine wahre Geschichte aus dem Frankreich des 14. Jahrhunderts, die auf einem Sachbuch beruht (Eric Jaeger; „The Last Duel: A True Story of Crime, Scandal, and Trial by Combat in Medieval France“). Dann ist es eine Kohlhaas-Geschichte, wobei sowohl Mann und Frau, die im Zentrum des Geschehens stehen, bis zum blutigen Äußersten gehen, um ihr Recht zu erhalten. Weiters ist es nach dem „Rashomon“-Prinzip gestaltet: Die Geschichte wird dreimal erzählt, aus der Sicht zweier Männer und einer Frau, deren Schicksale mörderisch verflochten sind. Und schließlich ist es vom Inhalt her ein Film von heute – denn es geht darum, dass eine Frau nicht bereit ist, über eine erlittene Vergewaltigung zu schweigen, wie es so gut wie alle ihrer Zeitgenossinnen (und viele heute) getan hätten (wissend, was die Wahrheit kostet), sondern dass sie um ihr Recht kämpfte, wobei es ihr Mann war, der sein Leben und auch ihres riskierte: Würde er im „Gottesgericht“ fallen, wäre auch ihr Leben verwirkt…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • Ehemaliger amerikanischer Präsident Bill Clinton im Spital: Clinton (75) liegt mit einer «nicht viralen Infektion» in einem Spital in Irvine im amerikanischen Gliedstaat Kalifornien. Sein Zustand stehe nicht im Zusammenhang mit seinen früheren Herzproblemen oder COVID-19, so der amerikanische Fernsehsender CNN.
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  • Vereinigte Staaten kehren in den Uno-Menschenrechtsrat zurück: Nach ihrem Rückzug unter Präsident Donald Trump werden die Vereinigten Staaten wieder Teil des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen. Die Vereinigten Staaten wurden am Donnerstag von der Uno-Generalversammlung in New York in das 47-köpfige Gremium mit Sitz in Genf gewählt.
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  • Frankreichs Sozialisten wählen Anne Hidalgo zur Präsidentschaftskandidatin: Die Pariser Bürgermeisterin geht ins Rennen für die Präsidentschaftswahl im April 2022. Bei einem Mitgliederentscheid setzte sie sich mit rund drei Viertel der Stimmen klar gegen den Ex-Landwirtschaftsminister und Bürgermeister von Le Mans, Stéphane Le Foll, durch.
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  • Microsoft gibt Druck nach und schliesst LinkedIn-Plattform in China: Die Plattform verwies am Donnerstag unter anderem auf höhere Regulierungs-Anforderungen. Der auf Jobsuche und beruflichen Austausch fokussierte Dienst war das einzige soziale Netzwerk aus den Vereinigten Staaten, das auf dem chinesischen Markt aktiv war.
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Norwegen: Terroristische Absicht oder psychische Störung? Die Pfeilbogen-Attacke gibt Rätsel auf
Nachdem ein 37-jähriger Mann am Mittwochabend in der südnorwegischen Kleinstadt Kongsberg fünf Menschen mit einem Pfeilbogen tötete und zwei weitere verletzte, vermutet der norwegische Inlandgeheimdienst PST einen terroristischen Akt. Dazu scheint zu passen, dass der Mann in einer der ersten Polizeimeldungen als zum Islam konvertierte Person beschrieben wurde. Doch nun kommen Zweifel daran auf, ob die Konversion zum Islam tatsächlich eine Rolle für die Tat gespielt hat.
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Rätselhafter Fund im Moor: Das ist der älteste Schuh Norddeutschlands
Neben einem Weg, den seit über 2000 Jahren niemand mehr gegangen ist, liegt ein Schuh, den sein Träger vor ebenso langer Zeit im Moor verloren hat. Welche Geschichte steckt hinter dem wohl ältesten Schuh Norddeutschlands?
nationalgraphic.de

„Vielleicht gründe ich später meine eigene Partei“. Söders Tochter Gloria-Sophie liebäugelt mit Einstieg in die Politik
Ihr Papa ist Chef der CSU. Gloria-Sophie Burkandt will sich für Umweltschutz und Fair-Trade-Mode einsetzen – und sucht die „geistige Herausforderung“.
Tagesspiegel.de

Gloria Sophie Burkandt ist die Tochter von Markus Söder aus einer früheren Beziehung – mit Frau Burkandt

Österreich: Verteidigungsministerium startete Plakat-Info-Aktion zu Blackouts
Tanner: „Auch wir müssen in nächster Zeit mit einem Blackout rechnen.“
Wiener Zeitung

Deutschland: Die rote Linie ist überschritten
Es war die eine rote Linie der Corona-Maßnahmen: Die Grundversorgung muss für alle Menschen jederzeit sichergestellt sein.
Jetzt wird sie überschritten.

Die deutsche Regierung stellt nicht mehr sicher, dass alle Menschen, ob geimpft oder ungeimpft, Brot, Milch und Eier kaufen können, wann und wo immer sie wollen.

Und nein, das ist keine „freiwillige Entscheidung“ der Betriebe, 2G einzuführen, wie die Politik es behauptet. Es ist der Staat, der mit seinen strengen Abstands-, Hygiene- und Maskenregeln erst den Anreiz schafft, auf 2G umzustellen.

https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/kommentar-die-rote-linie-ist-ueberschritten-77963152.bild.html

US-Wähler verlieren Vertrauen: Kamala Harris entzaubert sich selbst
Kamala Harris schreibt bei ihrem Amtsantritt als US-Vizepräsidentin gleich zweimal Geschichte: Sie ist die erste Frau und die erste Schwarze in dem Amt. Viele Wähler setzen ihre Hoffnung auf sie, doch bisher wirkt Harris blass und fällt durch Patzer auf. Daran könnte auch Präsident Biden seinen Anteil haben.
ntv.de.politik

Causa ÖVP: Die Krux mit der KronzeugenregelungBezahlartikel
Meinungsforscherin wurde enthaftet, zuvor soll sie ausgesagt haben.
Kurier.at

Sabine Beinschab ist keine „Steherin“, sie soll ausgesagt haben und wurde dann angeblich ziemlich eingeschüchtert auf freien Fuß gesetzt. Nun beginnt anderswo das Zittern! Aber wenn die Zahlen stimmen, die sie dem Finanzministerium in „Scheinrechnungen“ vorgesetzt hat, dann überkommt wirklichen Profis das Lachen.

Um die „paar Netsch“ hat sie ihre Existenz weitgehend ruiniert. Unfassbar! Unfassbar „deppert“. Kriminelle ist sie keine! 

Erinnern Sie sich noch daran? Die Situation bei unseren „Vereinigten Zeitungen“

Dieses Video (etwa 30 Minuten) ist aktueller, als es je war! Ich habe es an dieser Stelle bisher bereits zweimal platziert, Ihnen aber nicht zugemutet, dass Sie das beschriebene Sittenbild für möglich halten. Nun wissen wir, wie untertrieben diese fiktiv gemeinte Geschichte ist. Da könnte man noch jede Menge dazupacken., aber ich gehe davon aus, dass die Story neu gedreht wird.

 

https://www.youtube.com/watch?v=bYU1nmv9vzA

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

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