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15. MAI 2022 – Sonntag

15.05.2022 | Tageskommentar

Nur durch Publikumswertung Sieger: Die Ukraine

Es kam wie erwartet, der Bewerb wurde zu einer politischen Veranstaltung umfunktioniert. Damit wird er es in Zukunft schwer haben, als halbwegs seriös wahrgenommen zu werden!

Dank Publikumswertung: Ukraine gewinnt den Song Contest
Es ist dann doch der Favoritensieg geworden: Das Kalush Orchestra aus der Ukraine entschied am Samstagabend mit „Stefania“ den Song Contest für sich. Zu verdanken hat das die Band den TV-Zuseherinnen und -Zusehern. Denn die internationalen Expertenjurys hatten sie „nur“ auf den vierten Platz gereiht. Zu diesem Zeitpunkt lag Sam Ryder aus Großbritannien noch voran – er wurde schließlich Zweiter vor der Spanierin Chanel.
https://orf.at/stories/3265743/

Link zum

Eurovision Song Contest

So hat Österreich abgestimmt: Die Jury verweigerte der Ukraine jegliche Punkte, das Publikum sah das anders.
Nach dem Finale des 66. Eurovision Song Contest in Turin hat die European Broadcasting Union (EBU) die Detailergebnisse des Publikumsvotings veröffentlicht: Während die Mitglieder der österreichischen Fachjury die Höchstpunktzahl an Großbritannien vergeben hatten und der Ukraine nicht einen Punkt gaben, wählte das heimische Publikum den späteren Sieger Ukraine bei der Abstimmung auf Platz 1. Die Stimmen von Fachjury und Zuschauern werden 50:50 gewichtet…

VOLKSOPER: Pittoreske Abgründe: „Der Tod in Venedig“ in der Volksoper

https://www.news.at/a/pittoreske-abgruende-tod-venedig-volksoper-12544594

Wiener Festwochen
Festwochen: Wiener Chor verweigert Auftritt mit Yung Hurn
Der Wiener Schmusechor hätte bei der Festwochen-Eröffnung am Rathausplatz neben Yung Hurn auftreten sollen. Er lehnte ab und wirft dem Rapper Rassismus und Sexismus vor.
DiePresse.com

Der Angriff des Killerknödels
Rathausplatz: Der Weltuntergang mit Krokodil vor 50.000 Zuschauern zelebriert
Kurier.at

Wiener Festwochen : 50.000 feierten mit Bilderbuch und Yung Hurn
Bei „Last Night on Earth“ gaben Kruder & Dorfmeister, Bilderbuch und Yung Hurn den Ton auf dem Rathausplatz an.
WienerZeitung.at

Festwochen-Eröffnung: Viel Andrang und Kritik an Rapper Yung Hurn
DerStandard.at

Festwochen-Premiere „tumulus“: Atem fließt durch den Körper
DerStandard.at

WIENER STAATSOPER: DIE SPIELZEIT 2022/23: START VORVERKAUF

 

Kommenden Montag, den 16. Mai um 10.00 Uhr startet der Vorverkauf für die neue Spielzeit. Ab diesem Zeitpunkt können Sie Karten für Vorstellungen im September und Oktober kaufen. Für alle Vorstellungen ab 1. November bis zum Ende der Saison 2022/23 können Sie Karten vorbestellen.

Die Höhepunkte im September und Oktober

Die Saison startet mit der Wiederaufnahme von La Juive unter der Leitung von Bertrand de Billy. Als Eléazar kehrt Roberto Alagna zurück an die Wiener Staatsoper. Die Rachel singt – in ihrem persönlichen Rollendebüt – Sonya Yoncheva und als Kardinal Brogni ist Günther Groissböck zu hören. Er singt im September auch den Sarastro in Mozarts Die Zauberflöte. Eine zweite Wiederaufnahme steht dann im Oktober am Programm, Leoš Janáčeks Jenůfa. Zum ersten Mal in der Titelpartie im Haus am Ring zu hören ist Asmik Grigorian. Ein Wiedersehen gibt es mit Carmen, in einer erstklassigen Besetzung mit Elina Garanca in der Titelpartie und Piotr Beczala als Don Jose. Auch Benjamin Bernheim ist gleich im Oktober wieder zu Gast: Als Herzog in Verdis Rigoletto.

Ebenfalls in den Zeitraum September/Oktober fällt die erste Opern-Premiere der neuen Spielzeit: es handelt sich um ein besonders interessantes Projekt, eine szenische Umsetzung von Mahlers Klagendem Lied und seinen Kindertotenliedern: Von der Liebe Tod. Regie führt Calixto Bieito, Florian Boesch gibt sein Hausdebüt an der Wiener Staatsoper, ebenso wie Dirigent Lorenzo Viotti.

Ende Oktober erwartet Sie dann die erste Ballett-Premiere der Saison: Ballettdirektor und Chefchoreograph Martin Schläpfer kreiert für das Wiener Staatsballett Dornröschen – eine Uraufführung.

Sie können die Karten online auf unserer Website, persönlich bei allen Bundestheaterkassen oder telefonisch kaufen. Alle Informationen zum Kartenkauf finden Sie hier, Adressen, Telefonnummern und Öffnungszeiten hier.

Gleichzeitig mit dem Vorverkauf für die Saison 2022/23 stellen wir auf ein neues Ticketingsystem um. Selbstverständlich haben wir alles so vorbereitet, dass der Umstieg für Sie möglichst reibungslos verläuft. Dennoch könnten beim Login oder auch beim Kaufprozess vereinzelt Fragen auftauchen. Sollten Sie Hilfe benötigen, so rufen Sie +43 1 51444 2222 (Mo – Fr 10.00-16.00 Uhr) oder schreiben Sie uns ein e-Mail an tickets@wiener-staatsoper.at.

Da Sie beim ersten Login in das neue System Ihr Passwort ändern müssen, bitten wir Sie, sich schon vor dem Vorverkaufbeginn am Montag um 10.00 Uhr einzuloggen. Um etwaige Fragen zur Anmeldung vor dem Vorverkaufsstart klären zu können, ist unsere Hotline am Montag, den 16. Mai, ausnahmsweise schon ab 9.00 Uhr erreichbar. Hier finden Sie außerdem die FAQs zum neuen Webshop. Bitte beachten Sie, dass erst ab 16. Mai 10.00 Uhr Veranstaltungen im Webshop aufscheinen.

Spielplan 2022/2023

DEUTSCHE OPER BERLIN: LOHENGRIN (Heute) und am 22.5.

Dirigent Sir Donald Runnicles; Regie Kasper Holten; Mit Günther Groissböck, Klaus Florian Vogt, Camilla Nylund, Martin Gantner, Anna Smirnova, Thomas Lehman u. a.

ZU INSTAGRAM mit weiteren Fotos

Das zweite Foto möchte ich Ihnen gar nicht zumuten, betrachten auf eigene Gefahr“

Angeblich soll es bei der Choroper „Lohengrin“ im Chor viele positiv Geteste geben. Kommt die Deutsche Oper da irgendwie heraus?

OPERNHAUS ZÜRICH / DAS RHEINGOLD / 14. Mai 2022

 

Auftakt zum neuen RING DES NIBELUNGEN

Das Rheingold als Einleitung zum 16-stündigen Ring ist das Leichtgewicht der vier Abende: diese Aussage ist nicht negativ zu verstehen, besticht doch gleich der Beginn mit der Es-dur Einleitung über 136 Takte hinweg. Weitere Novitäten bestehen darin, dass es keine Arie, keinen Solomonolog mehr für die Sänger gibt, es ist ein Konversationsstück mit und für Musik und die Einführung von Leitmotiven, die entweder gewisse Personen, Befindlichkeiten oder Themen charakterisieren. Von den Dramatis personae ist Loge am schillerndsten gelungen. Mit Alberichs Fluch erleben wir eine in Aufbau und Dramatik kaum zu überbietende Szene des ganzen Rings…

Zum Bericht von Alex Eisinger

SOFIA: Kurzbericht ARIADNE AUF NAXOS – NI am 14. Mai 2022

Schlussapplaus mit Vera Nemirova und Evan Alexis Christ. Foto: Klaus Billand

 Erfrischender Strauss in Sofia
Gestern Abend erlebte die Neuinszenierung der „Ariadne auf Naxos“ von Richard Strauss in der Inszenierung der bulgarischen Regisseurin Vera Nemirova an der Sofia Opera ihre dritte Aufführung. Unter der musikalischen Leitung von Evan-Alexis Christ, der sich hier immer mehr im deutschen Fach profiliert, war eine erfrischende, ideenreiche Version der „Ariadne“ zu sehen und zu hören, die zudem staunen ließ, wie die bulgarischen Sänger des Sofioter Ensembles mit den semantischen Feinheiten und dem Witz des deutschen Librettos von Hugo von Hofmannsthal zurechtkamen. Das wirkte alles zu jeder Zeit authentisch und nicht zuletzt auch mit Hilfe von Anna Tomowa-Sintow, nicht nur eine ganz große Ariadne ihrer Zeit, bestens einstudiert…

Zum Kurzbericht von Klaus Billand

Berlin/ Staatsballett Berlin: „DORNRÖSCHEN“, die lang erwartete Premiere in der Deutschen Oper am 13.5.2022

Staatsballett: Dornröschen mit Polina Semionova als Prinzessin Aurora. Foto: Yan Revazov

Ein „Dornröschen“ im Spielplan zu haben, ist für jedes „bessere Haus“ Wunsch und Selbstverständlichkeit zugleich. Doch die Tanzstadt Berlin hat Pandemie bedingt lange auf dieses bereits geplante neue „Dornröschen“ warten müssen. Am Freitag, dem 13. Mai 2022, ist es endlich soweit, und niemand scheint abergläubig dieses Datum gescheut zu haben, sondern es eher als positives Omen zu deuten. Berlins größtes Opernhaus, die moderne Deutsche Oper, ist jedenfalls rappelvoll…

Zum Bericht von Ursula Wiegand

Linz: „TSCHAIKOWSKIS FÜNFTE“ – Konzert im Brucknerhaus, Großer Saal, 14. 05.2022

Das Bruckner-Orchester-Abonnement in Linz verläßt sich nicht nur auf Chefdirigent Markus Poschner, sondern es dürfen auch teils junge, teils etablierte Gäste aufs Pult. Diesmal war dies Charles Dutoit, der in seinen gut 85 Lebensjahren buchstäblich rund um die Welt die Crème de la Creme der Orchester dirigiert und ebenso an den ersten Häusern Opern und Ballettmusik geleitet hat – zum ersten Mal in Österreich im Oktober 1964 auf Einladung von H. v. Karajan…

Zum Konzertbericht von Petra und Helmut Huber

TTT.VINYLSCHÄTZE 31: Richard Wagner modelliert Gluck 1854 – Klemperer öffnet den Kosmos! „Iphigenie in Aulis“ 1774, Ouvertüre 


KLEMPERER, Holzschnitt auf Japanpapier, Ewald Dülberg, 1917

Oft, viel zu oft erlebe ich Dirigate unmusikalischer Dirigenten lahm, dröselnd, uninspiriert bis zur sakralen Entstellung, da bleibt nichts vom Charakter komponierter Großartigkeiten! Aber …“  (s. auch Fußnote zur Aufwertung fader Eindrücke durch Synästhesie)

Philharmonia Orchestra London, Otto Klemperer,  Gluck/ Arr. Wagner, 1962 

https://www.  youtube.com/watch?v=3gV1Z7EVeU8    11.53 Min.

Orchester der Oper Lyon,  John Eliot Gardiner, Gluck, 1990

https://www.youtube.com/watch?v=99n2peII474     6.30 Min.

“Iphigenia in Aulis” in der Bearbeitung von Richard Wagner

 https://dasorchester.de/artikel/iphigenia-in-aulis-in-der-bearbeitung-von-richard-wagner/

Otto Klemperer (* 1885 Breslau; † 1973 Zürich) „Ein deutsch-jüdisches Künstlerleben“

https://dieterdavidscholz.de/Oper%20%26%20mehr/%C3%BCber-otto-klemperer.html

 

Mätzchentabelle: 14 markante Posen modernen Dirigierens; Zeichnung von Hans Schliessmann, 1905…

TTT.Vinylschätze 31: Richard Wagner modelliert Gluck 1854 – Klemperer öffnet den Kosmos! „Iphigenie in Aulis“ 1774, Ouvertüre
Onlinemerker.com/Vinylschätze

Interview Teil 1
Georg Zeppenfeld: „Hans Sachs steht mir näher als Wotan“
Die Salzburger und Bayreuther Festspielgäste bewundern Georg Zeppenfeld nicht nur für seine schöne, tiefe Bassstimme, sondern auch für seine großartige Diktion. Seit Ende April 2022 erlebt ihn das Publikum der Staatsoper Hamburg als Landgraf Hermann in der neuen Tannhäuser-Inszenierung von Kornél Mundruczó und unter der Leitung von Kent Nagano.
Von Jolantha Lada-Zielke
Klassik-begeistert.de

Interview Zeppenfeld Teil 2
Georg Zeppenfeld: „Ich halte mich nicht für einen reinen Wagner-Sänger“
Wir haben uns in der Staatsoper Hamburg unterhalten, wo sich Georg Zeppenfeld gerade in der Rolle des Landgrafen Hermann in der neuen Tannhäuser-Inszenierung von Kornél Mundruczó hervorgetan hat.
Von Jolanta Lada-Zielke
klassik-begeistert.de

New Yorker Wien-Liebe geht um die Welt

Daniel Serafin, Leo Hillinger, Silvia Frieser, Ernst Woller, Wolfgang Köchert. Foto: Stefan Joham

Der 66. Viennese Opera Ball in New York City stand Freitagabend im Zeichen des Facettenreichtums der Liebe.

Wie sehr Menschen sich nicht erst seit Covid-19 nach Kultur und Tradition sehnen, zeigt der Viennese Opera Ball in New York City. Immigranten führten ihn ein, um den schönen Traditionen Österreichs verbunden zu bleiben, die rot-weiß-rote Kultur zu feiern und die transatlantische Freundschaft hochleben zu lassen. Freitagabend eröffnen Silvia Frieser (elegant eingekleidet von Malan Breton) und Daniel Serafin das große Comeback der Bälle mit der 66. Auflage des Viennese Opera Balls, der als Botschafter des österreichischen Charms einen fixen Platz im Terminkalender der New Yorker Society hat und jedes Jahr mehr Österreicher anlockt. Das diesjährige Motto „A Night of Love“ könnte treffender nicht sein und versteht sich als Friedensbotschaft. Intonalisiert hat sie der ukrainische Opernsänger Iurii Samoilov mit dem populärsten Lied seines Heimatlands, bevor er demnächst an der New Yorker Met debütieren wird. Künstlerisch ließen Frieser und Serafin mit einem Line-up aufhorchen, das die Herzen der Opernwelt höherschlagen lässt: Carolina López Moreno, Donata D‘Annunzio Lombardi oder Matthew White, Nadine Sierra und Johanna Will. Die Eröffnung verantworteten in bewährter Tradition Sandra Stockmayer (stilsicher von Michel Mayer eingekleidet) und Roman Svabek, die dafür sorgen, dass die Debütanten unter weiblicher Ägide einziehen und auch Manhattener binnen weniger Tage einen gekonnten Walzer auf das Parkett legen.

Mehr Darüber in den „Infos des Tages“

Buchbesprechung

 

Georg Schmidt: DURCH SCHÖNHEIT ZUR FREIHEIT:
DIE WELT VON WEIMAR-JENA UM 1800
384 Seiten, Verlag C.H.Beck, 2022

Goethes Weimar, Schillers Jena – das erweckt im deutschen Bildungsbürger, so es ihn noch gibt, angenehme Assoziationen. Der Musenhof der Anna Amalia. Goethes Bemühung, aus Carl August einen gewissenhaften Regenten zu machen, und Schillers Kampf um der Menschheit Würde… kurz gesagt, der Versuch des Ministers und des Professors, ihre gegenwärtige Welt geistig und real zu verbessern. Dazu die vielen großen Namen über die Jahrzehnte, von Herder und Wieland bis zu den vergleichsweise wilden Romantikern. Und ein gewisses erotisches Prickeln, von der Frau von Stein bis zu Christiane…

Ganz so einfach war es nicht, sagt uns Georg Schmidt,  emeritierter Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der sein zentrales Forschungsgebiet, den Dreißigjährigen Krieg, hier verlassen hat, um Klassik und ihre Klischees zu hinterfragen. Dabei ist „Die Welt von Weimar-Jena um 1800“ (1800 – als die Französische Revolution in Europa bereits alles von oben nach unten gekehrt hatte) , zeitlich weit zu nehmen – von den frühen 1770er Jahren, als erst Wieland und Herder nach Weimar kamen, bis zu Goethes Tod…

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Wie viele Zivilisten sind im Ukraine-Krieg gestorben? Die Experten der Uno geraten bei der Beantwortung in ein Dilemma
Die Vereinten Nationen erheben für die Welt die Zahl toter Zivilisten in der Ukraine. Warum ist das so schwierig?
Jetzt lesen
Corona-Wunder Afrika? Wir wissen nur, dass wir wenig wissen!Kaum schwere Verläufe, deutlich weniger Tote als anderswo: Das Narrativ vom verschonten Kontinent wird gestützt durch offizielle Statistiken. Aber was, wenn diese kaum etwas mit der Realität gemein haben?
Jetzt lesen
Die Ostdeutschen und Putin: «Wieso sollen immer nur die Russen die Bösen sein?»
In Ostdeutschland sieht man die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine deutlich kritischer als im Westen. Auch die Sanktionen gegen Russland haben einen schweren Stand. Besonders in Sachsen ist diese Haltung von links bis rechts ausgeprägt. Woran liegt das? Unterwegs in Dresden, der einstigen Wahlheimat Wladimir Putins.
Jetzt lesen
Mit Finnland und Schweden in der Nato wird die Ostsee zum «Nato-Binnenmeer» – das freut vor allem die baltischen Staaten. Die Nato-Mitgliedschaft Finnlands und Schwedens bringt den baltischen Staaten einen bedeutenden sicherheitspolitischen Gewinn. Bisher isoliert auf der Ostseite der Ostsee, werden sie einfacher zu verteidigen sein. Entsprechend gut ist die Stimmung nach Finnlands Nato-Bescheid.
Jetzt lesen
Okinawa – Amerikas Frontposten gegenüber China gewinnt an Bedeutung
Vor 50 Jahren gaben die USA die Insel Okinawa an Japan zurück. Statt zum Symbol des Friedens zu werden, hat sie sich zu einem möglichen Kriegsgebiet entwickelt.
Jetzt lesen

Ich wünsche einen schönen Sonntag

A.C.

 

 

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