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15. JUNI 2022 – Mittwoch

15.06.2022 | Tageskommentar

 

Copyright: Bayerische Staatsoper

Bayerische Staatsoper: FESTSPIELPREMIERE „DIE TEUFEL VON LOUDUN“ AM 27. JUNI 2022
Krzysztof Pendereckis Die Teufel von Loudun feiert am Montag, 27. Juni 2022, 19 Uhr, Premiere und eröffnet damit die diesjährigen Münchner Opernfestspiele.

Sündige Fantasien einer Nonne, unzüchtige Ausschweifungen eines Priesters, Neid und Eifersucht bigotter Kleinbürger – und über allem der politische Masterplan eines ehrgeizigen Kirchenmanns. Die Neuproduktion zur Komposition von Penderecki steht unter der Musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski. Simon Stone führt Regie. Ausrine Stundyte ist als Jeanne und Wolfgang Koch als Grandier zu erleben.

Die Premierenvorstellung am Montag, 27. Juni 2022, 19 Uhr, wird im Live-Stream auf STAATSOPER.TV, BR-KLASSIK Concert sowie auf BR-KLASSIK im Hörfunk übertragen.

BAYERISCHE STAATSOPER: HEUTE UMBESETZUNG „UN BALLO IN MASCHERA“

Hiermit wollen wir Sie über folgende Umbesetzungen in den Vorstellungen von Un ballo in maschera informieren: 15. Juni 2022: (heute)

Okka von der Damerau übernimmt die Partie der „Ulrica“ anstelle von Judit Kutasi.
Simon Lim übernimmt die Partie des „Samuel“ anstelle von Andrew Harris.
Roman Burdenko übernimmt die Partie des „Renato“ anstelle von Carlos Alvarez.

WIEN / Staatsoper:  L‘ ORFEO oder ORFEO. 2. Aufführung in dieser Inszenierung
13. Juni 2022

Kate Lindsey, Georg Nigl. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Monteverdis Favola in musica, eine Frühform der Oper, wird in der Musikgeschichte in der Regel unter den Titel L’Orfeo angeführt. Auf dem Programmzettel der Wiener Staatsoper heißt sie schlicht nur mehr Orfeo. Damit hat es mit der Schlichtheit aber schon ein Ende, denn was dem Publikum in der Inszenierung von Tom Morris – vor allem in den ersten zwei Akten – dargeboten wird, ist mit Anleihen aus gegenwärtigen Pride- und Love Parades aufgemascherltes, üppiges Barocktheater. Ein Missverständnis, denn Monteverdis in Musik gesetzte Legende von der tragischen Liebesgeschichte von Orpheus und Euridice gehört eindeutig in die Zeit der Renaissance, in der – trotz der Entdeckung und künstlerischen Würdigung der breit gefächerten Gefühlswelt  – Ausgewogenheit, Kontrolle überschwänglicher Ausbrüche sowie Klarheit und Harmonie die gestalterischen Grundprinzipien sind. Was soll’s:  Das bunte Spektakel (Bühne und Kostüme von Anna Fleischle) kommt gut an…

Satirische Schlussbemerkung: Im Publikum befinden sich an diesem Abend auffallend viele Jugendliche. An einem Tag wie diesen steht einer Verlängerung des Vertrags von Direktor Roscic um weitere fünf Jahre daher wirklich nichts im Wege. Da es sich aber offensichtlich – wie sich herumgesprochen hat – um ein Maskenfest handelt, haben sich die meisten auf alt und mittelalt geschminkt.

Zum Bericht
von Manfred A. Schmid

Wiener Staatsoper»THE START UP« – NEUES STÜCK DES OPERNLABORS FEIERT PREMIERE

Probenfoto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Das Jugendprojekt Opernlabor der Wiener Staatsoper geht diese Saison in seine zweite Runde und präsentiert am Freitag, 17. Juni 2022 im Ankersaal im Kulturhaus Brotfabrik die Premiere des neuen Stücks The Start Up.

In der aktuellen Spielzeit war Alban Bergs Oper Wozzeck Ausgangspunkt für den kreativen Prozess des Jugendensembles. In szenischen Improvisationen, musikalischen Übungen und Diskussionen haben die Jugendlichen eigene Texte und Musik entwickelt, aus denen nun eine eigene Musiktheater-Performance entwickelt wurde, die sowohl klassische Opernelemente als auch zeitgenössische Musik- und Ausdrucksformen verbindet. Im Zentrum des Jugendstücks stehen die Themen Stresskultur, toxische Kommunikation und Beziehungen sowie das verheerende Thema der Femizide. Verhandelt wird dies in einem Start Up: Hier wird heiß diskutiert, denn die Sales-Zahlen stimmen schon lange nicht mehr. Entscheidungen werden getroffen und es wird gekündigt. Welche Auswirkungen diese Entscheidungen auf ein Individuum haben können, ist Ausgangspunkt für das neue Stück des Ensembles. Satirische Momente treffen auf kritische, tiefgreifende Sprachcollagen zu toxischer Kommunikation oder einen Recherche-Femizid-Chor aus Verharmlosungs-Headlines der Medien zum Thema Gewalt an Frauen.

Termine:
Premiere: Freitag, 17. Juni 2022, 18.30 Uhr
Weitere Vorstellung: Samstag, 18. Juni 2022, 19.00 Uhr
Ankersaal im Kulturhaus Brotfabrik, 1100 Wien
Eine Kooperation der Wiener Staatsoper und Superar
Kostenlose Tickets können auf der Website der Wiener Staatsoper reserviert werden (solange der Vorrat reicht).

Crescendo-Klassikwoche: Kommt doch bitte alle wieder!

Die Debatte um die schwin­denden Publi­kums­zahlen nimmt an Fahrt auf. In meinem Podcast „Alles klar, Klassik“ hatte ich das Thema mit Simone Doll­mann und Professor Martin Zierold bespro­chen – beide waren der Auffas­sung, dass Häuser ihrem Publikum wieder näher­kommen sollten. Der ORF hat nun auch Chris­tian Kircher, den Geschäfts­führer der Öster­rei­chi­schen Bundes­theater Holding, zu diesem Thema befragt – durchaus kritisch, denn noch immer scheinen viele Thea­ter­schaf­fende gut darin, in Krieg und Corona Ausreden zu finden, statt auch sich selber zu bespie­geln…

Einen sehr lesens­werten Beitrag zur Debatte hat Michael Wimmer von der Univer­sität für Ange­wandte Kunst diese Woche vorge­legt, er erklärt, dass ein weit­ge­hend aus dem 19. Jahr­hun­dert stam­mendes Kultur­be­triebs­system an sein Ende kommt: „Das alles hinter­lässt beträcht­liche Wirkungen auch im Kultur­be­trieb, der in diesen Tagen die größte Exis­tenz­krise seit 1945 erfährt…

…Mich würde mal inter­es­sieren, wie Pianist Igor Levit, der ansonsten keine Gele­gen­heit auslässt, sich poli­tisch zu posi­tio­nieren („Gegen Anti­se­mi­tismus“, „Gegen Klima­wandel!“, „Gegen Auslän­der­feind­lich­keit!“ und „Für die Ukraine“), sich zu seinem Salz­burg-Konzert am 25. Juli mit Putins Palast­or­chester musi­cAe­terna posi­tio­niert. Aber viel­leicht ist es einfach nicht lukrativ und unge­fähr­lich genug, auch in diesem Fall mal eindeutig Posi­tion zu beziehen

Kommt doch bitte alle wieder!
Christian Gerhaher, Anne-Sophie Mutter, Igor Levit u.a. für das Münchner Konzerthaus, den Probenbeginn bei den Sommerfestspielen, Barrie Koskys Plädoyer für die Gattung Oper.
https://crescendo.de/klassikwoche24-2022-klaus-maekelae-igor-levit/

Der Pianist Lang Lang wird 40: Unstrittig umstritten

Er ist der berühmteste Pianist der Welt und löste in China einen wahren Klassik-Hype aus. Trotzdem ist der klaviertechnische Alleskönner immer wieder Zielscheibe von Kritik. Am Dienstag wird Lang Lang, der wahrscheinlich einzige Megastar der Klassik, 40 Jahre alt.
BR-Klassik.de

Deutsche Oper Berlin: Christof Loys überzeugender Schatzgräber
Schrekers Erfolgsoper aus den Zwanziger Jahren überzeugt in Christof Loys kühler und genauer Inszenierung an der Deutschen Oper. Auch die Gesangsleistungen überzeugen. Das hinreißende Dirigat von Marc Albrecht wird zurecht bejubelt.  
konzertkritkopernkritim.erlin/a.schlatz

Wagner an der Deutschen Oper Berlin: Flucht aus dem Konservatorium
Macht, Missbrauch, Musik: Anna Viebrock, Jossi Wieler und Sergio Morabito wollen an der Deutschen Oper Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ entgiften
Tagesspiegel.de

Berlin
Abrutschgefahr in bunte Gummilatschen-Diktatur
– „Die Meistersinger von Nürnberg“ an der Deutschen Oper Berlin
NeueMusikzeitung/nmz.de

Auf das richtige Schuhwerk kommt es an –
Neue Meistersinger an der Deutschen Oper Berlin
NeueMusikzeitung/nmz.de

LEIPZIG: Klang der kleinsten Klinze
Die Oper Leipzig zeigt alle dreizehn Bühnenwerke von Richard Wagner. Der Librettoforscher Albert Gier spricht über Wagners besondere Textbücher: Vom Stabreim bis zu urtümlichen Wörtern schuf sich der Komponist sein eigenes Deutsch.
FrankfurterAllgemeine.de

Bordeaux:„TRILOGIE MOZART-DA PONTE“ an der Opéra National de Bordeaux – 4-6 VI 2022
Zum ersten Mal die drei Opern an drei Tagen mit denselben Sängern: eine eindrucksvolle Team-Leistung, die unerwartete Bezüge zwischen den drei Werken aufdeckt – demnächst in Ravenna und Versailles…

So einfach kann es sein: drei Opern an drei Tagen in einem Bühnenbild (von Antoine Fontaine). Hier nächtlicher Zauber in „Don Giovanni“ mit (immer von links) Alix le Saux (Zerlina), Alexander Rosen (Masetto) und Alexandre Duhamel (Don Giovanni). Foto:  © Eric Bouloumiç / Opéra National de Bordeaux

Mozart-Da Ponte-Trilogie“ ist zurzeit ein Mode-Begriff, dem man überall begegnet. In Berlin, Paris und Wien erarbeitet man Neu-Produktionen der „Trilogie“ – meist eine pro Jahr mit demselben Regisseur – als ob es das Selbstverständlichste der Welt sei. Doch wenn man sich die Rezeptionsgeschichte ansieht, entdeckt man mit Erstaunen, dass es fast 200 Jahre dauerte bis der Begriff „Trilogie“ überhaupt erst aufkam…

Zum Bericht von Waldemar Kamer

Sommereggers Klassikwelt 140: Sigrid Onégin – Die große Altistin und ihr dunkles Geheimnis

Der 16. Juni ist der Todestag der bis heute durch ihre Schallplatten populären Altistin Sigrid Onégin. Sie starb im Jahr 1943 im Schweizer Tessin, wo sie mit ihrem zweiten Ehemann, dem Arzt Fritz Penzoldt zuletzt gelebt hatte. Im Alter von nur 54 Jahren erlag die als Elisabeth Hoffmann 1889 in Stockholm geborene Sängerin einem Krebsleiden.
Klassik-begeistert.de

London
Royal Opera House 2021-22 Review: Samson et Dalila
Richard Jones’ Production Fails to Catch Fire Despite Peerless Principals
https://operawire.com/royal-opera-house-2021-22-review-samson-et-dalila/

Eugene Onegin, Opera Holland Park Young Artists review
– intimacy and reflection Fresh cast excels in Tchaikovsky’s tale of passion and honour
Theartsdesk.com

Mythos Ot(h)ello Erstausstrahlung
Ot(h)ello – der bekannteste schwarze Theaterheld. Welche Rolle spielten Schwarze in Shakespeares und Verdis Welt? Welchen Einfluss hatte das Kolonialzeitalter auf die Entstehung der Stücke, welchen die Vorstellung „Weißer“ von „Schwarzen“ auf die Interpretation? Jonas Kaufmann und Antonio Pappano sowie die Fußballlegende Jimmy Hartwig spüren dem „Mythos Ot(h)ello“ nach.
https://www.musik-heute.de/24095/mythos-otello/

Diese Doku lege ich Ihnen ans Herz. Trotz „Hochkarätern“ ist für mich Ex-Fußballer und Schauspieler Jimmy Hartwig das Ereignis der Doku! Hören Sie hinein!

WIEN / Scala: REVANCHE von Anthony Shaffer
Premiere: 14. Juni 2022

Foto: Bettina Frenzel

It’s Summertime, und da wurde früher in Wien auch schon mal Boulevard gespielt. Die alten Sitten sind zwar verloren gegangen, aber die Scala versucht mit „Sleuth“ so etwas Ähnliches – Krimi-Unterhaltung nämlich.

„Sleuth“ ist der Originaltitel, unter dem man „Revanche – Mord mit kleinen Fehlern“ eigentlich kennt, denn zwei Verfilmungen waren so grandios besetzt (Laurence Olivier / Michael Caine, und dann, Michael Caine in der Olivier-Rolle und Jude Law in der ursprünglichen Caine-Rolle), dass kaum jemand daran vorbei gegangen ist. Das hat natürlich auch einen für einen Krimi fürchterlichen Nachteil: Wer die Pointe des Stücks kennt, bei dem werden sich Spannung und Überraschung in Grenzen halten. Und doch – es schadet nichts. Das Ganze ist einfach zu gut gemacht…

…Das Premierenpublikum zeigte sich entzückt, schlicht und einfach gut unterhalten worden zu sein.

Zum Premierenbericht von Renate Wagner

Wien: Fades Festwochen-Theater an der Donau (Bezahlartikel)
Die Arena in der Kaisermühlenbucht fasziniert – im Gegensatz zum dort uraufgeführten Stück „Astronaut Wittgenstein“.
https://www.diepresse.com/6152265/fades-festwochen-theater-an-der-donau

Grazer Schauspielhaus bringt 2022/23 wieder viel neue Dramatik
Saisonstart mit Oscar Wildes „Bunbury“ – Intendanz-Ende mit „rauschendem Abgesang“ von Sandy Lopicic und Hannah Zufall
DerStandard.at

HEUTE: WIEN/ Galerie Werkstatt NUU Mi 15.6.2022 um 19h im NUU , 9. Wilhelm Exnergasse 15
www.nuu.at
Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um Ihre Reservierung: galerienuu@gmail.com – Vielen Dank !

JAZZ GEDICHTE
Lesung von Angelika-Ditha Morosowa & Herbert Kuhner
zweisprachig  : Deutsch & English
Freier Eintritt – Spenden erbeten

Russland reduziert Gaslieferungen durch Nord-Stream um 40 %
Russland drosselt die Gaslieferungen über die Ostsee-Pipeline Nord Stream nach Deutschland um gut 40 Prozent. Es könne nur noch eine Durchleitung von 100 Millionen Kubikmetern Gas am Tag anstelle der üblichen 167 Millionen Kubikmeter sichergestellt werden, teilte der Energiekonzern Gazprom am Dienstag im Messengerdienst Telegram mit. Als Grund gab das Unternehmen unter anderem an, dass derzeit Kompressoren des deutschen Siemens-Konzerns am Startpunkt der Pipeline fehlten.
Salzburger Nachrichten.at

Österreich
Radeln gegen die Einbahn? StVO-Novelle wird doch noch überarbeitet
Geplante Änderungen rund um Kreuzungen sollen nicht kommen. Nach interner Kritik musste die ÖVP nachverhandeln.
Kurier.at

Aktuelles „Neue Zürcher Zeitung“

Deutschland greift Gazprom Germania mit Milliardenkredit unter die Arme: Um die Versorgung mit Erdgas zu gewährleisten, ergreift die deutsche Regierung neue Massnahmen zur stärkeren Kontrolle der Gazprom Germania. So will die Bundesregierung die Liquidität mit einem Darlehen der staatlichen Förderbank KfW absichern. Laut Regierungskreisen soll es um einen Kredit in Höhe von 9 bis 10 Milliarden Euro für das Unternehmen gehen. Die Bundesregierung betonte, das Geld dürfe nur für den Geschäftsbetrieb und die Aufrechterhaltung der Gasversorgung eingesetzt werden und könne nicht nach Russland abfliessen.
Zum Bericht
Selenski fordert moderne Waffen für die Ukraine: Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hat ausländische Partner um die Lieferung moderner Raketenabwehrwaffen gebeten. Die Ukraine hat nach Angaben ihrer Militärführung aus dem Ausland bisher nur ein Zehntel der notwendigen Waffenhilfe bekommen. Selenski meldete zudem schmerzhafte Verluste für die Ukraine in Sewerodonezk und Charkiw.
Zu den neusten Entwicklungen
Die Moldau will aufrüsten: Der postsowjetische Kleinstaat hat dreissig Jahre lang seine Armee vernachlässigt. Der Grundpfeiler der moldauischen Sicherheitsstrategie ist die in der Verfassung festgeschriebene Neutralität. Doch sollte Russland seinen Eroberungsfeldzug über die Ukraine hinaus fortführen, wäre der Kleinstaat im Westen das naheliegendste Ziel.
Zum Bericht
Gericht stoppt britischen Abschiebeflug nach Rwanda:
Der ursprünglich für Dienstagabend geplante erste Abschiebeflug illegal eingereister Asylsuchender aus Grossbritannien nach Rwanda wurde gemäss britischen Medien abgesagt. In letzter Minute hatte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) eine einstweilige Verfügung erlassen, um die Abschiebung eines irakischen Migranten zu stoppen. Bei Kritikern der Abschieberegelung sorgte der Entscheid für Erleichterung.
Zu den neusten Entwicklungen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Russland reduziert Gaslieferungen durch Nord-Stream um 40 %
Russland drosselt die Gaslieferungen über die Ostsee-Pipeline Nord Stream nach Deutschland um gut 40 Prozent. Es könne nur noch eine Durchleitung von 100 Millionen Kubikmetern Gas am Tag anstelle der üblichen 167 Millionen Kubikmeter sichergestellt werden, teilte der Energiekonzern Gazprom am Dienstag im Messengerdienst Telegram mit. Als Grund gab das Unternehmen unter anderem an, dass derzeit Kompressoren des deutschen Siemens-Konzerns am Startpunkt der Pipeline fehlten.
Salzburger Nachrichten.at

Österreich
Radeln gegen die Einbahn? StVO-Novelle wird doch noch überarbeitet
Geplante Änderungen rund um Kreuzungen sollen nicht kommen. Nach interner Kritik musste die ÖVP nachverhandeln.
Kurier.at

Ich wünsche einen schönen Tag

A.C.

 

 

 

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