Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

15. APRIL 2022 – Freitag/ Karfreitag

15.04.2022 | Tageskommentar


Schlussapplaus. Foto: Klaus Billand

WIENER STAATSOPER: TRISTAN UND ISOLDE (Premiere 14. 4.2022). Erster Premierenbericht

Gestern Abend auf den Tag genau vor 110 Jahren sank die Titanic vor Neufundland, und man könnte sagen, zumindest nach der sehr signifikanten Ablehnungsreaktion des Publikums gegen das leading team von Calixto Bieito (Regie), Rebecca Ringst (Bühne), Ingo Krügler (Kostüme) Michael Bauer (Licht) und Nikolaus Stenitzer (Dramaturgie), dass an der Wiener Staatsoper auch die – nicht unbedingt notwendige – Neuinszenierung von Richard Wagners Handlung in drei Aufzügen „Tristan und Isolde“ schon bei ihrer Jungfernfahrt – und damit ähnlich wie die Titanic – gesunken ist. Der allein gegen die Regie gerichtete Buhorkan war aber auch nachvollziehbar, denn man erlebte eine „Tristan“-Produktion, in der wieder einmal in einer regietheatralischen Ästhetik zu viel handwerkliche Fehler gemacht wurden und letztlich fast alles offen blieb. Was viele vielleicht in einer allzu naheliegenden „Tristan“-Naivität als Symbol für das Meer der Überfahrt nach Cornwall hielten, das auf fast der gesamten Bühne stehende Wasser, in dem auch eifrig geplantscht wurde, war eine Metapher für die Emotionen, die von innen kommen und nach außen dringen.

Ein Schiff oder wenigstens ein Bug war ohnehin weit und breit nicht in Sicht. Tristan sollte nach Bieito aus dem Wasser kommen… Etliche Schaukeln beherrschen hingegen den 1. Aufzug, der Trank wird virtuell aus der Handfläche genommen und nach kurzem emotionalem Suhlen im Wasser geht Tristan ab, vom König keine Spur! Der kommt im 2. Aufzug gelangweilt mit zwei kleinen Mädchen im Glencheck mit den Händen in den Taschen herein, singt seinen Part und zieht wieder ab, sogar gleich noch mit Isolde, die wohl auch kein gesteigertes Interesse an des Liebhabers Schicksal hat, welches dieser mit dem Fischmesser Brangänes selbst blutig einleitet, sodass Melot gar nichts mehr tun muss.

Wieder einmal also die nahezu um jeden Preis prononcierte Negation von Emotion und Menschlichkeit, die wir immer häufiger im Wagnerschen Regietheater erleben müssen. Man denke an Simon Stones‘ „Tristan“ in Aix und die neue „Walküre“ in Stuttgart letzten Sonntag von gleich drei Regieteams (Rezension folgt). Dass Isolde vorher bei Tristans Frage, ob sie ihm Folge leisten wolle in die dunkle Nacht, ihn zärtlich umarmt, ist erfreulich, wie auch eine menschliche Nähe zu ihm im Liebestod. Das wird aber immer wieder gestört durch handfeste Entfremdungen, als wenn der Regisseur sich einfach nicht erlauben wollte, dass zwei Menschen intensiv zueinander stehen wollen und können, auch wenn es ihr Ende bedeuten sollte…

Zum Premierenbericht von Dr. Klaus Billand

Soweit der erste Bericht von Klaus Billand, mit dem ich gar nicht gerechnet habe. Danke!

Der Bericht Zu „Tristan und Isolde“ von Manfred Schmid ist auch bereits online

Zum Bericht von Manfred A. Schmid. Näher gehen wir morgen darauf ein

Andreas Schager, Martina Serafin. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

„Tristan und Isolde“ als quälendes Stück über die unmögliche Liebe (Bezahlartikel)
Für seine bittere, die Schrecken der Leidenschaft herausarbeitende Inszenierung von Richard Wagners „Tristan und Isolde“ bekam Regisseur Calixto Bieito jede Menge Buhs. Das ist wenig verständlich, und schon gar nicht angemessen.
https://www.kleinezeitung.at/kultur/klassik/6125840/Wiener-Staatsoper_Tristan-und-Isolde-als-quaelendes-Stueck-ueber

Wien/ Musikverein
Liebeslieder: Liebe und Leid in Liedern
Diana Damrau, Jonas Kaufmann und Helmut Deutsch bestritten einen Liederabend im Musikverein.
WienerZeitung.de

Berlin
Staatsoper Berlin: Liedrecital Renée Fleming
Renée Fleming begeistert mit einem erstaunlich vielseitigen Liedrecital im Rahmen der Festtage an der Staatsoper Unter den Linden. Am Flügel spielt Hartmut Höll.
konzertkritikopernkritikberlin/a.schlatz

Berlin
Konzertabbruch bei den Festtagen: Sorge um Daniel Barenboim
Daniel Barenboim muss am Mittwochabend vorzeitig ein Konzert abbrechen. Was das für die Festtage der Staatsoper bedeutet, ist bislang unklar.
Tagesspiegel.de

Nach Benefizkonzert-Absage: Wie viel Propaganda steckt in der Kultur?
em Dirigenten Teodor Currentzis und dessen Ensemble musicAeterna wird eine große Nähe zum russischen Staat vorgeworfen. Der Musikjournalist Axel Brüggemann lebt in Wien und ordnet die Geschehnisse ein…

…Der Journalist Brüggemann: Natürlich ist Kultur schon immer eines der ersten Propaganda-Felder gewesen. Kultur und klassische Musik sind ein Eldorado für jede Form von Einflussnahme in Wirtschaft, Politik, Stiftungen – und auch ein perfekter Ort der Geldwäsche. Die Klassik ist das beste Biotop, weil es auch gar keinen Klassik-Journalismus gibt. Im Sport schreiben wir über Doping und über Geldflüsse der FIFA – in der Klassik wollen wir immer nur über irgendwelche Interpretationen der Neunten Sinfonie reden. Kultur und klassische Musik sind in einer Kriegszeit per se immer Speerspitze der Propaganda.
NDR.de.kultur

Putins Manager. Ist die russische Kulturszene am Krieg mitverantwortlich?
Führende russische Kulturmanager schweigen derzeit zum Krieg. In der Vergangenheit haben sie Putin und seine militaristische Rhetorik jedoch aktiv unterstützt
https://www.derstandard.at/story/2000134912924/applaus-fuer-die-superwaffe-avantgarde?ref=rss

Salzburg feiert Dresdner Wunderharfe: Sächsische Staatskapelle mit Karajan-Preis ausgezeichnet
Der Karajan-Preis für die Sächsische Staatskapelle krönte deren zehnjährige Osterfestspiel-Residenz. Eine Bilanz.
SalzburgerNachrichten.at

Triumph des bösen Willens: „Die Jüdin“ von Fromental Halévy begeistert in der Oper Kiel
Die schlimmsten Lügen sind diejenigen, die die Lügner am Ende selbst glauben. Es sind auch die wirksamsten, weil sie mit großer Überzeugung an die weitergegeben werden, die vielleicht noch zweifeln. Sitzen die Lügner auf Machtpositionen, können ihre Lügen tödlich sein.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Sommereggers Klassikwelt 133: István Kertész- Dirigent mit bewegtem Schicksal

Istvan Kertesz (1929 – 1973)

Der Name des ungarischen Dirigenten István Kertész ist für viele jüngere Musikliebhaber wohl nur noch eine historische Fußnote. Dabei war die Karriere des am 28. August 1929 in Budapest geborenen Musikers eine der erfolgreichsten der 1960er und 1970er Jahre.
Klassik-begeistert.de

St. Margarethen: Kulisse für Nabucco

Thanassis Demiris mit einem Modell seiner Bühne für Nabucco. Foto: ORF

Lange bevor im Steinbruch St. Margarethen die ersten Gerüste und Kulissen für die Oper „Nabucco“ aufgebaut werden, wird am Bühnenbild gearbeitet
https://burgenland.orf.at/stories/3151852/

 

KLASSIKFESTIVAL SCHLOSS KIRCHSTETTEN: Rossinis märchenhafte Oper „La Cenerentola“ als Herzstück im Spielplan 2022

Unmittelbar, ursprünglich und leichtfüßig – das exklusive Opernerlebnis auf Schloss Kirchstetten!

 

Am 1. August eröffnet Gioachino Rossinis berühmteste Oper „La Cenerentola“ die diesjährige Programmreihe „Sommerklänge“. Damit kehrt die Oper an ihren vertrauten Schauplatz zurück, den Maulpertsch-Saal. „Szenisch wie musikalisch entführt Sie unsere Produktion im 230. Geburtsjahr des Vielschreibers Rossini in eine zauberhafte Märchenwelt. Die Oper steht für mich aber auch dafür, dass Unterdrückung und Ungerechtigkeit letztlich niemals die Oberhand behalten können. Diesem Gedanken möchte ich gerade jetzt festen Glauben schenken!“, so der Intendant Stephan Gartner. Drei musikalisch einzigartige Open-Air Konzerte im Ehrenhof folgen noch im August. —–> Beitrag lesen.
Es erwartet Sie ein Sommer wie damals. Genießen und teilen Sie Vorfreude mit Konzertkarten als Ostergeschenk – sichern Sie sich jetzt schon Ihre Karten bei Ö-Ticket!Das Team vom KlassikFestival Schloss Kirchstetten

Sie möchten mehr darüber erfahren? Hier klicken.

Metropolitan Opera 2021-22 Review: Elektra
Nina Stemme and Lise Davidsen Deliver an Elemental Performance of Strauss’ Epic
https://operawire.com/metropolitan-opera-2021-22-review-elektra/

Mannheim / Bühnenlichter: Der Freischütz am Nationaltheater – eine Oper mit riesiger Aufführungstradition (Video)
https://www.rnf.de/mediathek/video/buehnenlichter-der-freischuetz-am

WIEN / Kammerspiele der Josefstadt:  WAS IHR WOLLT von William Shakespeare
Premiere: 14. April 2022,
besucht wurde die Voraufführung am 13. April 2022 

Foto: Theater in der Josefstadt

Es ist allgemein bekannt, dass zu Shakespeares Zeiten nur Männer als Schauspieler auf der Bühne stehen durften. (Es gab unter ihnen übrigens berühmte Frauen-Darsteller.) Dann eroberte sich die Damenwelt über Jahrhunderte ihre Rollen, und nur wenige ganz große Stars schlüpften gelegentlich in ein Männergewand – wie Sarah Bernhardt oder Adele Sandrock in das Wams des Hamlet. Unsere Zeit hat die Mann/Frau-Trennung gänzlich aufgehoben, Cross-Besetzungen sind an der Tagesordnung.

So originell ist es also nicht, einmal – wie es jetzt an den Josefstadter Kammerspielen geschieht – alle Rollen von Männern spielen zu lassen. (In London war das bei gerade diesem Stück urkomisch – und an der Josefstadt hat Hans Hollmann 2006 seinen total mit Männern besetzten „Bunbury“ gezeigt.) Nur der Narr (ein Mann bildet eine Ausnahme –  den spielt Maria Bill, die man ja vielleicht ungestraft eine Frau nennen darf, und sie beherrscht im Chaplin-Look die Szene, nicht zuletzt, weil sie so eine hervorragende Sängerin ist.

Der starke Musikanteil, der dem Abend fast etwas Musicalartiges anhaften lässt, basiert neben einer kleinen, links auf der Bühne befindlichen Musiker-Truppe vor allem auf ihrer Stimme. Nebenbei gesagt, darf sie noch einen großen Teil des „Hamlet“-Monologs rezitieren, aber das gehört zum „Jokus“-Teil dieses Abends, der sich als seltsames Produkt erweist. Die Bill jedenfalls zeigt, dass Frauen auch nicht schlecht Theater spielen – ehrlich gesagt, ist die Dame der Aufführung bestes Stück…

Letztendlich war es kaum Shakespeare, aber viel zielloser Jokus im Nebel. Neben mir saß ein junges Paar in seinen Zwanzigern, also jenes Publikum, dem alle Theater in Lippenbekenntnissen dauernd nachhecheln. Die beiden hielten es gerade eine Viertelstunde aus, dann war es ihnen zu blöd, und sie gingen. Die unerwünschten Weißhaarigen blieben und klatschten.

Zum Bericht von Renate Wagner

Ausstellungen/ Kunst. Prinzendorf/NÖ
Auftakt von Nitschs 6-Tage-Spiel im Juli in Prinzendorf
Nach coronabedingter Absage im Vorjahr werden am 30. und 31. Juli die ersten beiden Tage aufgeführt.
WienerZeitung.at

ORF : Am 15. April in ORF 1: „Titanic“-Kultdrama mit DiCaprio und Winslet zum 110. Jahrestag des Untergangs

 Danach: Dokumentation „Titanic – Expedition ins Herz des Wracks“ =

Wien (OTS) – Am 10. April 1912 stach die Titanic – seinerzeit das größte Schiff der Welt – von Southampton aus in See, mit Ziel New York. Vier Tage später, am 14. April, kollidierte das Schiff um 23.40 Uhr etwa 300 Seemeilen südöstlich von Neufundland seitlich mit einem Eisberg und eine der größten Schiffskatastrophen nahm ihren Lauf. Genau 110 Jahre nach dem Untergang der „Titanic“ zeigt ORF 1 am Freitag, dem 15. April 2022, um 20.15 Uhr das Kultdrama mit Leonardo DiCaprio und Kate Winslet, um 23.15 Uhr folgt die Dokumentation „Titanic – Expedition ins Herz des Wracks“.

„Titanic“ um 20.15 Uhr in ORF 1: Ein weltweites Einspielergebnis von mehr als zwei Milliarden US-Dollar, 285 Millionen Dollar an Produktionskosten, eine elffache Oscar-Prämierung und ein hochkarätig besetztes Team vor und hinter der Kamera: „Titanic“ ist eine Produktion der Superlative und wohl eine der schönsten Love-Storys Hollywoods. Der junge Maler Jack (Leonardo DiCaprio) und die schöne Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) schweben auf einer Welle der Liebe – bis der Ozean-Riese in der bitterkalten Aprilnacht des Jahres 1912 auf einen Eisberg zusteuert.

„Titanic – Expedition ins Herz des Wracks“ um 23.15 Uhr in ORF 1

ORF III am Karfreitag: Der „Karfreitagskreuzweg mit Papst Franziskus“ live aus Rom

Außerdem: Tag zwei des „Triduum Sacrum aus der Barockkirche Pinkafeld“ und „Magische Ostern“ =

Wien (OTS) – ORF III zeigt am Karfreitag, dem 15. April 2022, drei Teile der Doku-Reihe „Magische Ostern“, die sich um Osterbräuche in Österreich drehen. Im Vorabend steht der zweite Tag des „Triduum Sacrum aus der Barockkirche Pinkafeld“ auf dem Programm. Der Hauptabend widmet sich mit der Dokumentation „Mensch Franziskus! Der unberechenbare Papst“ und „ORF III LIVE: Karfreitagskreuzweg mit Papst Franziskus“ dem katholischen Kirchenoberhaupt.

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Flaggschiff der Schwarzmeerflotte außer Gefecht: Nach einer Detonation auf dem russischen Raketenkreuzer «Moskwa» ist die Besatzung vollständig evakuiert worden. Die Aussagen zur Ursache der Detonation gehen auseinander. Das russische Verteidigungsministerium gibt als Grund ein ausgebrochenes Feuer an, welches zu einer Explosion von gelagerter Munition geführt habe. Die ukrainischen Streitkräfte berichten hingegen, den im Februar am Angriff auf die ukrainische Schlangeninsel beteiligten Kreuzer mit zwei Anti-Schiff-Raketen getroffen zu haben. Auch zum Zustand des Schiffs gibt es unterschiedliche Angaben. Nachdem die Ukraine vorerst behauptet hatte, dass es versenkt worden sei, sagte ein Pentagon-Sprecher später, dass das Schiff noch manövrierfähig sei.
Zu den neusten Entwicklungen
Lehren aus dem Syrien-Krieg
: Seit Beginn des Krieges sind bereits über 4 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer geflüchtet. Durch die anhaltenden Kämpfe dürften Hunderttausende folgen. Für viele von ihnen kommt eine Rückkehr unter russischer Besetzung nicht infrage. Die Situation erinnert an den Syrien-Krieg. Auch da wurden die Flüchtlinge anfangs mit offenen Armen aufgenommen, doch längst ist die Stimmung gekippt. Im Umgang mit den Vertriebenen aus der Ukraine sollte Europa aus dieser Erfahrung lernen.
Zum Kommentar
 «Das geht so nicht»: Nach Kiews Ausladung von Steinmeier reagiert Berlin empört – über die Parteigrenzen hinweg. Nach dem abgelehnten Besuch von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hagelt es Vorwürfe gegen Wolodimir Selenski. In seltener Einmütigkeit kritisieren alle Bundestagsparteien und die Medien den Affront. Jetzt lesen
Warum Papst Franziskus den Aggressor Putin nicht beim Namen nennen will
Kreuzweg beim Kolosseum, «urbi et orbi» vom Petersdom: Die Karwoche im Vatikan verläuft dieses Jahr fast wieder wie vor der Pandemie. Trotzdem ist alles anders.
Jetzt lesen

Die Ohrfeige aus Kiew bringt Berlin völlig aus dem Tritt Bezahlartikel
Berlin zerfranst sich in einer Debatte um Kiew-Besuche und Waffenlieferungen – in der Ukraine wächst die Wut. Für Olaf Scholz ist das die erste Bewährungsprobe: Er setzt seine Rolle in der Weltpolitik aufs Spiel
Kurier.at

Diese Corona-Regeln gelten ab Karsamstag
FFP2-Maskenpflicht nur mehr in Öffis, nicht mehr im Handel. Dritter Stich gilt 12 Monate. 3-G-Regel nur mehr in Spitälern.

Die FFP2-Maskenpflicht gilt laut Gesundheitsministerium weiterhin

  • in allen öffentlichen Verkehrsmitteln und den dazugehörenden Haltestellen
  • in Kundenbereichen des lebensnotwendigen Handels (Supermärkten, Apotheken, Post- und Bankfilialen)
  • in Spitälern, Alten- und Pflegeheimen.

Die FFP2-Maskenpflicht in Innenräumen fällt offiziell, wird aber seitens des Ministeriums weiterhin empfohlen. Stoffmasken oder der Mund-Nasen-Schutz kommen für den Gesundheitsminister als Alternative zur FFP2-Maske nicht infrage.

Kurier.at

Menschenhandel an den Grenzen zur Ukraine »Die Nachfrage nach Frauen und Kindern aus der Ukraine ist enorm angestiegen«

Männer fantasieren im Darknet von Privatbordellen mit ukrainischen Frauen oder warten mit Kleinbussen und dubiosen Jobangeboten an den Grenzen. Die NGO International Justice Mission kämpft gegen die Menschenhändler…

…Sie berichten von Männern, die mit Kleinbussen an die Grenzen oder Busbahnhöfe fahren und gezielt Frauen ansprechen. Diese Männer stellen den Ukrainerinnen tolle Jobs in London, Madrid oder Deutschland in Aussicht. Eine freiwillige Mitarbeiterin beobachtete kürzlich einen Mann, der die Großmutter einer 16-Jährigen überzeugen wollte, ihm das Mädchen mitzugeben. Er habe keinen Platz für alle im Auto, doch das Mädchen sei sicher und könne in Berlin arbeiten. Unsere Mitarbeiterin hat das verhindert; der Mann verschwand…
DerSpiegel.de

Ich wünsche einen guten Start in das Osterwochenende

A.C.

 

Diese Seite drucken