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15. APRIL 2021- Donnerstag

15.04.2021 | Tageskommentar

Nochmals ein Thema: Die „Kündigungen“ an der Wiener Volksoper

Fairnesshalber sein festgehalten, dass in der Wiener Volksoper Verträge nicht verlängert, aber keine Kündigungen ausgesprochen werden. Das Thema beschäftigt Wiens Opernfreunde derzeit zunehmend, nachdem bekannt wurde, dass die „Vorsingenden“ ihre für den weiteren Verlauf ihrer Karriere wichtigen Bewährungsproben nicht einmal selbst auswählen durften (was bei normalen „Vorsingen“ schon üblich ist, wenn die Sänger nicht explizit für eine bestimmte Rolle vorsingen). Oder sehen das unsere Experten aus der Branche anders? Ich selbst bin diesbezüglich bestenfalls Zaungast.

Auszug aus „Die Presse“: In Wien ist die Aufregung groß, wenn Theaterdirektoren Ensembles auflösen. Um bewahrenswerte Traditionen sollte man sich eher sorgen. Eilig hat es offenbar die künftige Führung der Volksoper. Die designierte Direktorin, Lotte de Beer, und ihr Chefdirigent, Omer Meir Wellber, waren vor ihrer Bestellung nicht dafür bekannt, viele Vorstellungen im Haus besucht zu haben. Das Ensemble kennen sie also nicht.
Abwarten, ob die Pandemie ihnen die Chance bietet, es vor Amtsantritt im September 2022 noch live zu erleben, wollen die beiden aber nicht. Sie luden sämtliche Solisten des Hauses zum Vorsingen. Anhand dreier Arien – die, so heißt es notabene, nicht selbst gewählt werden durften – sollte jeder beweisen, was er kann.
Das war schon ein Entgegenkommen. Der Betriebsrat hatte dagegen opponiert, alle kündbaren Verträge aufzulösen, was der neuen Direktion zustünde. Viele bekannte Gesichter wird man trotz Probesingen bald nicht mehr auf der Volksopern-Bühne zu sehen bekommen. Die Empörung hinter den Kulissen ist nun groß.
https://www.diepresse.com/5965820/tranen-uber-den-hingang-der-volksoper-kommen-zu-spat

Dazu ist zu sagen, dass die Volksopernchefin mehr Spielraum für Gastsänger haben will. Dieses Argument ist auch nicht gänzlich von der Hand zu weisen. Die nun „Nichtverlängerten“ haben auch in dieser für Künstler katastrophalen Zeit im Vergleich zu den „Freischaffenden“ Privilegien genossen, weil sie vertragsgemäß bezahlt wurden und zwar Sorgen um die künstlerische Zukunft berechtigt, direkte Existenzängste aber durch den Vertrag nicht gegeben waren.

So hinter vorgehaltener Hand habe ich von Versuchen von Solisten gehört, in den Chor zu wechseln. Das wird wohl wegen des Enntrittsalters in den Chor nicht möglich sein! Tatsächlich müssen Chorsänger weniger Sorge um die Existenz haben. Die Höhe der Chor-Fixentlohnungen ist mir bekannt, ich werde diese aber nicht publizieren!

Wiener Staatsoper: PARSIFAL-Premiere für die Zuschauer mit Verspätung. Einige Details werden nachgereicht! 

Das Highlight des Online-Programms in dieser Woche ist die Streaming- und TV-Premiere von Kirill Serebrennikovs Neuinszenierung von Wagners Parsifal.  Die eindrucksvolle Produktion wurde vergangenen Sonntag unter der Leitung von Musikdirektor Philippe Jordan ohne Publikum in der Wiener Staatsoper aufgezeichnet. Als Parsifal ist Jonas Kaufmann zu erleben, Elina Garanca gibt als Kundry ihr lange erwartetes internationales Rollendebüt, ebenso wie Ludovic Tézier als Amfortas. Weitere Wiener Rollendebüts wichtiger Gastsolisten: Georg Zeppenfeld als Gurnemanz und Wolfgang Koch als Klingsor.

Multimediales Parsifal-Wochenende im ORF

Der ORF gestaltet am kommenden Samstag und Sonntag ein multimediales Parsifal-Wochenende: In der zweistündigen Sendung »Der Fall Parsifal« in ORF 2 (Samstag, 17. April 2021, 22.00 Uhr) wird der Mythos Parsifal in einer ganz besonderen Version des Monumentalwerks mit umfassenden Ausschnitten aus der Produktion, Interviews und Beiträgen behandelt. Die »matinee«, ebenfalls in ORF 2, (Sonntag, 18. April ab 9.05 Uhr) zeigt Portraits der Protagonisten und Weltstars Jonas Kaufmann und Elina Garanca.

ORF.at streamt die Gesamtaufnahme der Neuproduktion am Sonntag (18. April ab 16.00 Uhr) und beschäftigt sich mit Beiträgen, Interviews, Fotos und Videos mit dem Werk und dessen Deutung durch Kirill Serebrennikov. Die Inszenierung wird darüber hinaus sieben Tage lang via TVthek.ORF.at online abrufbar sein.

Radio Ö1 sendet die Aufzeichnung bereits am Samstag (17. April, ab 19.30 Uhr).

Empfehlung vor der Stream-Ausstrahlung der Premiere; Schauen Sie sich die Einführungsmatinee an.

Es wird in unserem Forum bereit heftig diskutiert, weil Details über die Inszenierung ja bekannt sind. Ich mache mir auch so meine Gedanken, möchte aber erst einmal das persönliche Kennenlernen der Produktion abwarten – um dann voraussichtlich meine Meinung zurückzuhalten. Wir haben unsere Rezensenten und wir haben unsere Forumsdiskutierer – da kommt es auf meine Meinung wirklich nicht an!

Untenstehenden Link anklicken, der Pfeil hier ist inaktiv

Einführungsmatinee zu PARSIFAL – Youtube-Video

SCHWEIZ: BUNDESRAT BESCHLIESST LOCKERUNGEN

 Freude über Lockerungen

Nach vier Monaten ohne Konzerte und Theatervorstellungen vor Publikum eröffnen die neuesten Beschlüsse des Bundesrates endlich wieder Perspektiven für den Kulturbetrieb. Die heute bekannt gegebenen Lockerungsschritte erlauben es, Kultur ab dem 19. April 2021 wieder live anstatt ausschliesslich über Online-Kanäle erleben zu dürfen. Die Genossenschaft Konzert und Theater St.Gallen freut sich über diesen positiven Entscheid. Sie hat Verständnis für die erneute Begrenzung der Besucherzahl, bedauert jedoch, dass dabei wie schon im Herbst unabhängig von der Saalgrösse die starre Limite von maximal 50 Personen pro Vorstellung gilt.

Für St. Gallen ergibt sich ein neuer Premierenreigen, welcher am 20. April mit dem Schauspiel König Lear im UM!BAU beginnt. Darauf folgen am 23. April das Tanzstück Cinderella und am 8. Mai die Oper Florencia en el Amazonas. Die Lokremise-Produktion Die Orestie (revisited) erlebt am 27. April ihre Premiere. Über den detaillierten Konzert- und Theaterspielplan für April und Mai wird Konzert und Theater St.Gallen spätestens am Freitag informieren. (Zitat Ende)

So erfreulich diese allerersten Lockerungen sind – was fängt so ein Theaterdirektor mit 50 Besuchern pro Vorstellung an. Wirtschaftlich gesehen ist das ein Unding!

GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 15. – 21. APRIL 2021

 

15.4. DER FREISCHÜTZ (aus Brüssel, Aufnahme v. 17.3.2019) BBC 3-15 Uhr
17.4. LE COMTE ORY (aus New York, Aufnahme v. 2.2.2013) RNE Classica Madrid-19 Uhr
OTELLO (aus Barcelona, Aufnahme v. 27.3.) Deutschlandradio-19.05 Uhr
PARSIFAL (aus Wien, Aufnahme v. 11.4.) ORF Ö1-19.30 Uhr
DON GIOVANNI (aus New York, Aufnahme v. 10.3.2012) BBC 3-19.30 Uhr
ZAZA (aus Wien, Aufnahme v. 18.9.2020) RAI 3-20 Uhr
HIPPOLYTE ET ARICIE (aus Paris, Aufnahme v. 14.11.2020) (HR 2-20.04 Uhr
18.4. DER WAFFENSCHMIED (aus München, Aufnahme v. 15.3.1992) WDR 3-20.04 Uhr
20.4. LUISA MILLER (Live aus Rom) RAI 3-20.30 Uhr

Vermutlich bleiben wir daher noch einige Zeit bei den Streams

„Ariadne auf Naxos“ – konzertante Produktion der Staatsoper Stuttgart in Ludwigsburg (weil dort coronagerechtere Probebedingungen gegeben sind)

Cornelius Meister mit seinem Orchester im Vordergrund, dahinter Martin Gantner als Musiklehrer und Entertainer Harald Schmidt als Haushofmeister. Foto: Staatsoper Stuttgart

…Wie es u.a. zur Weltpremiere der Ariadne in Stuttgart kam, erläuterte Schauspieler und Showmaster Harald Schmidt in ausschnittsweisen Lesungen des berühmten Autorengespanns. Konsequent wäre natürlich eine Einstudierung dieser Urfassung mit vorangestellter Komödie „DER BÜRGER ALS EDELMANN“ gewesen, so wie es vor einigen Jahren bei den Salzburger Festspielen zu erleben war. Doch immerhin scheute sich GMD Cornelius Meister nicht, der Aufführung der Oper in der 1916 in Wien uraufgeführten überarbeiteten Fassung jene Orchestersuite aus der nach Molière erstellten Bühnenmusik voranzustellen, die Richard Strauss als Dirigent selbst 1920 in Wien zum ersten Mal präsentiert hatte….

Zum Bericht von Udo Klebes

Grazer Musikverein: Von Thielemann bis Domingo
Konzerte mit Christian Thielemann, Placido Domingo oder Elina Garanca, aber auch junge hochkarätige Künstler wie Emmanuel Tjeknavorian oder Louise Alder stehen in der Saison 2021/22 im Grazer Musikverein am Programm.
https://steiermark.orf.at/stories/3099067/

Engelbert Humperdinck: Er war mehr als nur der Musiktheater-Märchenonkel

Engelbert Humperdinck
Zum 100. Todestag von Engelbert Humperdinck wirft Matthias Corvin einen neuen Blick auf den Komponisten, der „Hänsel und Gretel“ komponierte
Tagesspiegel.de

Zürich: Königskinder“ von Humperdinck
Das Video on Demand der Aufzeichnung von «Königskinder» aus dem Jahr 2010 steht Ihnen hier von Freitag, 23. April, um 18.00 Uhr bis Sonntag, 25. April 2021, um 24.00 Uhr kostenlos zur Verfügung.
https://www.opernhaus.ch/digital/corona-spielplan/die-koenigskinder/

Sommereggers Klassikwelt 83: Marian Anderson – Die Sängerin, die Geschichte schrieb
Als die Sängerin Marian Anderson am 8. April 1993 im Alter von 96 Jahren starb, war ihr Ruhm bereits verblasst – und längst in Vergessenheit geraten, dass sie 1955 mit ihrem Debüt an der Metropolitan Opera New York amerikanische Geschichte schrieb. Anderson war nämlich Afro-Amerikanerin, und zwar die erste, die jemals als Solistin auf der Bühne dieses Hauses stand.
Peter Sommeregger berichtet aus seiner Klassikwelt
Klassik-begeistert.de

Wien
Wiens Kulturstadträtin über ihre Ratgeber  Bezahlartikel
Veronica Kaup-Hasler erklärt im Interview, warum sie trotz schwer nachvollziehbarer Entscheidungen an einer Jury für die Vergabe von Förderungen für zeitgenössisches Musiktheater in Wien festhält und was sie allein bestimmt.
https://www.diepresse.com/5965352/wiens-kulturstadtratin-uber-ihre-ratgeber

Göttweig
Elina Garanča: „Hoffnung und Zuversicht“ bei „Klassik unter Sternen“
Der Opernstar präsentiert „Klassik unter Sternen“ in Göttweig am 7. Juli.
https://kurier.at/kultur/elina-garanca-hoffnung-und-zuversicht-fuer-klassik-unter-sternen/401350274

Ich gehe davon aus, dass am 7. Juli noch nicht vollends die Normalität zurückgekommen ist. Unser Bundeskanzler soll einmal sagen, was er unter „weitestgehender Normalität“ versteht. Also wird das Garanca-Konzert kein gutes Geschäft werden, weil ich im besten Fall mit einer Zuschauerbelegung von 50 % rechne.  Sowohl die veranstaltende Agentur wie auch die Sängerin selbst sind knallharte Geschäftsleute und haben nichts zu verschenken. Wenn nicht etwa das Land NÖ wettbewerbsverzerrend eingreift, würde mich eine Absage nicht überraschen.

Opera National du Rhin. Strasbourg. The world premiere of the opera „Hemon“

 

When the preparations for the ARSMONDO Festival in Strasbourg were underway, I dreamed of an opera that took place in ancient ruins, where the action took place below, and we watched what was happening on the ancient stage from above, from the ground level, where the conductor Bassem Akiki led the show.

LINZ/ THEATER PHÖNIX:  BRANDSCHADEN DOCH GRÖSSER ALS URSPRÜNGLICH ANGENOMMEN

Am Freitag, 2. April brach gegen 18.00 Uhr im hinteren Bereich des Theaters, Probenraum 1, ein Feuer aus, das im Raum rasch um sich griff. Als Folge der Hitzeentwicklung schmolz die Kunststoffdachkuppel. So konnten der Rauch und die Hitze entweichen, wodurch die Nachbarschaft auf den Brand aufmerksam wurde und sofort die Feuerwehr informierte. Durch diesen frühzeitigen Alarm konnte der Brand von den umgehend eintreffenden Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr Linz und der Freiwilligen Feuerwehr Ebelsberg sehr schnell unter Kontrolle gebracht werden, Personen kamen nicht zu Schaden.

Obwohl der Brand rasch gelöscht werden konnte, blieb der Schaden nicht auf den Probenraum 1 beschränkt. Das Ausmaß der Verrußung sowie deren unmittelbare Folgen wurden erst im Zuge der Begutachtungen durch Expert*innen an den Folgetagen klar. Diese Verrußung hat mit Ausnahmen des Bauteils an der Wienerstraße inkl. Büros und Vereinslokal im gesamten Theater ihre Spuren hinterlassen…

Aufgrund der umfassenden Instandsetzungs- und Sanierungsarbeiten ist bis auf Weiteres kein regulärer Proben- und Vorstellungsbetrieb im Haus möglich.

Aber dem Theater Phönix kam auch eine Welle der Solidarität entgegen. Schon am Tag des Brandes bekundeten viele Freund*innen und Kolleg*innen ihr Mitgefühl und boten ihre Hilfe an, so auch Hermann Schneider, Intendant des Landestheater Linz, der umgehend seine Unterstützung zusagte. Ab kommender Woche wird „Taumel und Tumult“ von Thomas Arzt in den Räumen des Landestheaters proben können. Aber erst die nächsten Wochen werden zeigen, ab wann ein Spielbetrieb im Theater Phönix wieder möglich sein wird.

Zitat Ende

Glutnest

Ich habe an dieser Stelle vor einigen Tagen über meine „Branderfahrungen“ mit Feuerlöschern geschrieben. Mit der Feuerwehr habe ich auch so meine Erfahrungen. Ich verwaltete viele Jahre lang die Sportanlage in der Cumberlandstraße (heute steht dort eine Sporthalle). Seitlich begrenzt wurde der „Westbahnplatz“ von einem Bahndamm, der mit Unkraut (meist stachelig) , das bekanntlich ganz schnell wächst, bewachsen war. Wenn ein Fußball in diese Wildnis geschossen wurde (was bei jedem Spiel mehrmals vorgekommen ist) , war er meist verloren. Ich habe versucht, den Wildwuchs im Zaum zu halten und kann mit einer Sense ganz gut umgehen. Ich mähte also das Unkraut, ließ eine Woche verstreichen, um es dann anzuzünden/ kontrolliert zu verbrennen. Ein Wasserschlauch war natürlich vorbereitet.

Durch das Verbrennen des doch noch nicht ganz trockenen Unkrauts entstand Rauch – und ein Bewohner eines gegenüberliegenden Hauses alarmierte die Feuerwehr. Ich hatte den Brand aber unter Kontrolle und als ich das Herannahen der Feuerwehr hörte, löschte ich ihn selbst mittels meines Wasserschläuchchens. Dann hat es nicht nur geraucht, sondern auch fürchterlich gestunken. Die Feuerwehr war aber unnötig – aber erklären sie das einem Feuerwehrmann. Weil die Brandretter schon da waren und offnbar einen Arbeitseinsatz nachweisen mussten, wurden Schläuche ausgerollt und dorthin gespritzt, wo nicht einmal Glutnester waren. Höhnische Bemerkung eines Florianijüngers: Wir gießen, damit das Unkraut besser wächst! Der Einsatz wurde mir übrigens in Rechnung gestellt!

Das war eine total überzogene Reaktion. Sicher, ganz nach Vorschrift habe ich mich auch nicht verhalten, denn ich hätte meine Verbrennungsaktion der Feuerwehr vorher anzeigen müssen, die diese dann unter Garantie nicht genehmigt hätte!

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“:

Nachruf auf den Meisterbetrüger Bernie Madoff: Er durchlebte eine Tellerwäscherkarriere bis hin zum scheinbar genialen Finanzmagnaten. Obwohl einige seiner Kunden absolute Profis waren, konnte er die Fassade bis zur Finanzkrise wahren – dann stürzte sein Pyramidensystem ein.
Zum Bericht
Das neue CO2-Gesetz könnte 2,5 Milliarden Franken pro Jahr umverteilen: Laut Plänen des Bundesrats sollen die erhöhten Abgaben teilweise via Abzug von der Krankenkassenrechnung an die Bevölkerung zurückfliessen. Bis 2024 könnte die CO2-Abgabe von derzeit 96 auf 140 Franken pro Tonne steigen.
Zum Bericht
Die Schweiz und die EU einigen sich beim Rahmenvertrag nur in einem strittigen Punkt: Eine Lösung ist bloss bei den staatlichen Beihilfen in Sicht. Nun geht es darum, wer neben Bundespräsident Guy Parmelin die EU-Kommissionspräsidentin trifft. Die Entscheidung gilt als Signal, ob der Bundesrat beim Rahmenabkommen noch auf eine Lösung in letzter Minute hofft.
Zum Bericht
Ein deutscher Islamist attackiert den «Emir von Winterthur» mit einer Machete: Nach der Tat in der Schweiz verhafteten Polizisten den 43-Jährigen am Wochenende in Deutschland. Nun müssen die Behörden die Zuständigkeiten klären. Der Mann hatte am Freitag im Streit den Kopf der Winterthurer Islamistenszene mit einer Hiebwaffe verletzt.
Zum Bericht
 Der schon Monate dauernde Streit zwischen Schweden und China spitzt sich zu: Die chinesische Botschaft in Stockholm drohte einem missliebigen schwedischen Journalisten mit «Konsequenzen» für seine Berichterstattung. Nun verlangen drei Parlamentsparteien die Ausweisung des Botschafters. Zum Bericht

Zitat Ende

Europas Sommer ist gerettet
Nach Anfangsschwierigkeiten dürfte der EU-Impfplan doch halten: Pfizer/Biontech liefert bis Juni zusätzlich 50 Millionen Dosen – Österreich bekommt davon eine Million.
https://www.diepresse.com/5965847/europas-sommer-ist-gerettet

NRW
Trotz Impfungen! Corona-Ausbruch in Altenheim
Mysteriöser Corona-Ausbruch in einem NRW-Altenheim: In der Einrichtung in Leichlingen wurden 18 Personen positiv getestet – obwohl die meisten von ihnen bereits zweifach geimpft waren!
Bild.de

Ich fürchte, dass die Impfung doch nicht der Match-Winner ist – in Israel scheint man das bereits zu wissen, Aber nicht nur dort. Die 50 Millonen Dosen hat die EU nur deswegen bekommen, weil sie für 2022 (!) eine Milliarde Dosen bei Pfizer bestellt hat!

Das sagt man uns freilich nicht, schlichte Gemüter könnten in Panik geraten.

Immunsystem und Vitamine: Ein Marketinggag seit 90 Jahren
Nicht nur Herbert Kickl und Roland Düringer schwören derzeit fälschlicherweise auf ein „starkes Immunsystem“

…Schon vor knapp 90 Jahren waren Vitamine ein Marketinggag. Anfang der 30er-Jahre forschte der Schweizer Pharmakonzern Hoffmann-LaRoche an der industriellen Herstellung von Vitamin C, allzu euphorisch schien man nicht. In einem internen Papier konstatierte man, es gebe „keine medizinische Notwendigkeit für das Vitamin, außer gegen Skorbut“. Die Wissenschafter machten sich über den „Vitamin-Fimmel“ lustig, die Strategen im Konzern indes frohlockten. Die Abteilung für „wissenschaftliche Propaganda“ empfahl in geschäftstüchtiger Voraussicht, was bis heute als angeblicher Vitamin-Mangel nachhallt: Es sei rund um das Vitamin C „lediglich etwas Hokuspokus zu machen, um den Patienten eine neue Krankheit anzudichten – oder zumindest eine Schwäche“…
Der Standard.at

Ob Sie es nun glauben oder nicht, ich hatte bisher in 74 Jahren noch nie eine Grippe, bestenfalls einen Schnupfen. Mein Immunsystem scheint in Ordnung zu sein. Obst esse ich gerne, Gemüse weit weniger. Karottengerichte wehre ich ab, weil die Nazis laut diesem Artikel viel Karotten gegessen haben und ich mit denen nicht verglichen werden will!

Haben Sie einen schönen Tag

A.C.

 

 

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