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14. NOVEMBER 2020 – Samstag

14.11.2020 | Tageskommentar

Die Frage des Tages: Wie lange dauert der Lockdown? Aber auch: Wer ist systemrelevant . Foto: ORF

„Wir“ – gemeint sind damit wir alle , obwohl nur die Regierung vorgibt, was zu geschehen hat – bekommen die Infektionszahlen nicht in den Griff. Das „Virologische Quartett“ wird daher heute der Weisheit letzten Schluss bekanntgaben und das tun, was sie anscheinend am besten kann: verordnen! 

Egal was geschieht, die Schuld wird die „undisziplinierte Bevölkerung“ haben – obwohl diese ohnedies in einem nie für möglich gehaltenen Ausmaß mitspielt.

Was nun unseren „Online-Merker-Bereich“ betrifft (weiß Gott, wir haben andere Sorgen und ich daher ein schlechtes Gewissen, weil ich ständig auf die Situation der Kultureinrichtungen hinweise) so glaubt derzeit wohl kaum wer in unserer Redaktion, dass am 1. Dezember der Vorhang wieder aufgehen wird. Die Intendanten haben sich in das Unabwendbare gefügt. Den Damen und Herren Theaterleitern wird nun ihre Bedeutung vor drastisch Augen geführt – und diese tendiert gegen null! Wenn sich die Zeit zum Besseren gewendet hat, werde zumindest ich sie daran erinnern, wenn sie den Mund wieder ziemlich voll nehmen und auf Systemrelevanz verweisen: !

Wer ist „systemrelevant?

Karin Cerny spricht das im „Profil“ an:

Der hohe Ton scheint zum Beruf eines Intendanten zu gehören: große Worte, die von der eigenen Bedeutung künden. Weihrauch, der das eigene Tun umweht. Pünktlich zum zweiten Lockdown ließ Burgtheaterdirektor Martin Kušej ein Statement aussenden, in dem es – nicht sonderlich überraschend – hieß, dass Kunst Nahrung für alle sei. Und natürlich sei Kunst „systemrelevant“. Um dies zu untermauern, verwehrte sich Kušej entschieden dagegen, mit Orten wie Spielhallen, Wettbüros, Bordellen und Paintballanlagen, die bloß der „Freizeitgestaltung“ dienten, in einen Topf geworfen zu werden.

Elitäre Kunsttempel

Aus diesen Worten spricht Überheblichkeit. Die Theater brüsten sich zwar gern damit, dass sie für alle da sind, aber im Grunde sind sie nach wie vor recht elitäre Kunsttempel. Sie schreiben sich eine Bedeutung zu, die sie nicht haben. Man verlässt eine Inszenierung im Burgtheater nicht automatisch als besserer Mensch. Für viele ist auch ein Theaterbesuch bloß Freizeitgestaltung. Und das ist legitim. Die aktuelle Pandemie trifft viele Bereiche, aber die Hochkultur schreit am lautesten. Sie grenzt sich in einer Situation, in der Solidarität gefragt wäre, von anderen ab.

Der Schweizer Journalist Tobi Müller forderte vor wenigen Tagen in einem Kommentar in der „Zeit“ Gesten der Solidarität statt Beschwörung des „Menschenrechts“ auf Kunst quasi von der Kanzel herab. Warum kooperieren staatlich hochsubventionierte Museen und Theater nicht öfter mit Konzertveranstaltern und Clubbetreiberinnen, die meist kaum Subventionen haben, aber gerade jetzt große, luftige Räume bräuchten?… (Zitat Ende)

Weil sie unbeschreiblich arrogant sind! Sie gehören auf das Maß zurechtgestutzt, das ihnen zukommt! Auch die Doppelmoral ist ein Thema: Zuerst gilt es zu erkennen, dass Frau oder Herr Intendant nicht grundsätzlich besser sind als andere. Beispiel für Doppelmoral gefällig? Bitte sehr! Das Berliner Ensemble setzt ein Stück über Wohnungslosigkeit auf den Spielplan.  Im Stück treten wirkliche Obdachlose auf. Das Stück muss finanziert werden, das ist klar. Von wem?  Von der Deutschen Bank, die in Los Angeles aufgrund ihrer brutalen Entmietungspraxis längst als „Slumlord“ gilt – die Bank hat finanziert und das  Sponsoring natürlich steuerlich verwertet.  Diese Praxis heißt Artwashing, von der auch die Salzburger Festspiele, die Gelder zum Beispiel von  Unternehmen wie Gazprom nehmen, ein Lied singen können.

Lesen Sie den interessanten und mutigen Artikel im Profil

https://www.profil.at/kultur/kultur-und-corona-ist-kunst-tatsaechlich-systemrelevant/401095854

Salzburger Festspiele: Programmpräsentation verschoben

Optimistisch sind die Festspiele derzeit nicht – eher realistisch. Aber das ist zur Zeit ohnehin besser. Eine zweite „Corona-Saison“ wäre wohl das letzte, das die Festspiele brauchen.

Salzburger Festspiele verschieben „Fahrplan“ für den Sommer 2021
Programmpräsentation frühestens Mitte Dezember, Stichtag für Kartenbestellungen Ende Februar
Der Standard

Salzburger Festspiele geben „Fahrplan“ für den Sommer 2021 erst später bekannt
Programmpräsentation wird frühestens Mitte Dezember stattfinden.
Wiener Zeitung

WIEN/ Theater an der Wien: Zur Zeit wird an vier Produktionen gearbeitet

Sehr geehrte Damen und Herren!

Regisseur Alfred Dorfer mit Florian Boesch und Cristina Pasaroiu. Foto: Anna Breit

Donnerstag Abend wäre die Premiere von Mozarts Le nozze di Figaro über die Bühne des Theaters an der Wien gegangen, aber wir haben eine gute Nachricht für Sie und unser Publikum:

Die Neuproduktion wird in den kommenden zwei Wochen bis zur Premierenreife geprobt und in Kooperation mit ORF III für eine TV-Übertragung am 29.11.2020 aufgezeichnet.

Wir hoffen natürlich sehr, dass wir Ihnen und unserem Publikum diese Mozart-Neuproduktion auch bald live im Theater an der Wien zeigen können und das noch in dieser Spielzeit.

Gesamt proben und arbeiten zurzeit vier Produktionsteams und Ensembles (im Rahmen unserer Präventionskonzepte) im Theater an der Wien und in der Kammeroper.

Die Premiere der Barockoper GIASONE in der Kammeroper wurde auf den 02.12.2020 verschoben und die Premiere der neuen Kinder-Krimioper Figaro und die Detektiv*innen ist für den 19.12.2020 in Planung.

Seit dieser Woche haben auch die choreografischen Proben für die geplante Dezember-Produktion PLATÉE begonnen. (Zitat Ende)

Der Herr Dorfer hat beste Verbindungen zum ORF, seine Inszenierung wird derzeit extra für das Fernsehen erarbeitet – und von diesem ausgestrahlt. Um nicht missverstanden zu werden: das ist keine Kritik, lediglich eine Feststellung. Mit der Regisseurswahl hat Herr Geyer zumindest aus dieser Sicht Glück gehabt!

Netztheater: Komm, klick mit!
Das Bühnengeschehen verlagert sich heuer coronabedingt ins Internet. Wie geht das vor sich? Wie geht es weiter?
Wiener Zeitung

Musikwettbewerbe in Zeiten von Corona . Busoni und das „Glocal Piano Project“

100 junge Pianistinnen und Pianisten aus aller Welt sollten heuer eigentlich zur Vorrunde des Busoni-Klavierwettbewerbs nach Bozen kommen, doch das fiel aus verständlichen Gründen flach. Komplett abblasen — wie so viele andere Wettbewerbe dieses Jahr — wollte man den traditionsreichen Concorso Ferruccio Busoni aber nicht. Und so hat der künstlerische Leiter Peter Paul Kainrath ein Konzept entwickelt, um das Unmöglich scheinende doch noch irgendwie möglich zu machen.

BR-Klassik.de

MITTEN IN DER COVID-KRISE WOHL AUSSERGEWÖHNLICH: NEUINSZENIERUNG „ELEKTRA“  IN SOFIA

Hier nun etwas ganz Außergewöhnliches: Mitten in der Corona-Krise bringt die Sofia National Opera nun eine Neuinszenierung der „Elektra“ von Richard Strauss in der Regie ihres Generaldirektors, Acad. Plamen Kartaloff, als bulgarische Erstaufführung heraus. Der US-amerikanische Dirigent Evan-Alexis Christ hat die musikalischen Leitung. Am 26.11. wird die A- und 29.11.2020 die B-Premiere sein. Dabei wird ein beachtliches Hygiene-Konzept eingesetzt: Die Sitze aus dem Parkett wurden entfernt, dort sitzt der Großteil des Orchesters, natürlich alle Streicher, im Graben die meisten Blechbläser und das Schlagwerk. Die Produktion ist schon seit Ende Mai fertig, als sie im Rahmen eines wegen Corona abgesagten Wagner/Strauss-Festivals Premiere haben sollte. Dieses wird wohl nun 2021 stattfinden.                                                                                                                                                                                                          Klaus Billand

 

ZUM TRAILER

ELEKTRA – Opera by Richard Strauss – Sofia Opera – Premiere 26, 29.11.2020

Hannover
Schaumgebremste Erotik: Carmen an der Staatsoper Hannover

Copyright: Sandra Then

Georges Bizets Carmen als Uraufführung anzukündigen, wie es jetzt die Staatsoper Hannover tut, die im Oktober Premiere hatte und nun nach einer Aufführung ohne Publikum als Stream bis Mai 2021 im Internet abrufbar ist, mag kühn erscheinen, doch in diesem Fall hat es durchaus seine Berechtigung.
bachtrack

Der auf seine Auferstehung pfiff: Adalbert von Goldschmidt

Adalbert von Goldschmidt. Foto: Wikipedia

Er sah sich als „Unsterblichkeitsclown“, Franz Liszt schätzte seine Werke, mit Hofmannsthal und Schnitzler war er befreundet: Christian Filips entdeckt den Wiener Komponisten Adalbert von Goldschmidt neu.

…Goldschmidt, Jahrgang 1848, war der Sohn des Wiener Statthalters der Rothschild-Bank und als solcher nicht unbedingt zu einer Künstlerlaufbahn prädestiniert…

…Auf dem Höhepunkt seiner Bekanntheit, in den Achtzigerjahren des 19. Jahrhunderts, verließ Goldschmidt das Glück des tüchtigen Komponisten: seine komische Oper „Die fromme Helene“ nach Wilhelm Busch, als Kontrafaktur zu Wagners „Meistersinger“ gedacht, fiel durch; sein ehrgeizigstes Vorhaben, eine musikdramatische Trilogie mit dem Titel „Gaea“, ist bis heute nicht aufgeführt worden. Goldschmidt versuchte, seine erheblichen Enttäuschungen nach außen hin zu verbergen. In einem freundschaftlichen Brief an den jungen Arnold Schönberg jedoch spürt man die Resignation: „Mir geht es schlecht, ich bin ein Vergessener, ein schon Verstorbener, an meine Auferstehung glaube ich wahrlich nicht mehr, im übrigen pfeife ich drauf.“..
Sueddeutsche Zeitung

La commedia non e finita !! Ein Corona-Rätsel: Um welches Theater handelt es sich?

 Wenn wir schon nicht im realen Leben in die Oper gehen dürfen, dann zumindest per Bus-Reise auf Erwin Messers N-Spur Eisenbahn- Anlage in die heutige Vorstellung von Lohengrin !!!  Der Name des Opernhauses ist das heutige Corona-Rätsel.

Foto: Erwin Messer

Gruß aus dem Musik affinen Wienerwald
 Dr. Ulrike Messer-Krol und Erwin Messer

Auflösung morgen an dieser Stelle! Gewinnen kann man leider nichts, wenn man auch die Lösung weiß.

WISSENSCHAFTSKRIMI GELÖST:
DIE HIMMELSSCHEIBE VON NEBRA STAMMT AUS DER FRÜHEN BRONZEZEIT

Die Himmelsscheibe von Nebra in restauriertem Zustand. © Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie, Foto: J. Lipták.

Die Himmelsscheibe von Nebra gilt als die älteste konkrete astronomische Darstellung der Welt. Lange Zeit war sich die Fachwelt einig, dass der Fund der Bronzezeit zugeordnet werden kann. Zwei deutsche Prähistoriker behaupteten in diesem Jahr, dass die Scheibe aus der Eisenzeit stamme und lösten damit eine Kontroverse aus. Neue Untersuchungen geben in der von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften herausgegebenen Fachzeitschrift „Archaeologia Austriaca“ aber nun Entwarnung: die Himmelsscheibe datiert eindeutig in die Bronzezeit.

Im Sommer 1999 fanden zwei Raubgräber auf dem Mittelberg bei Nebra in Deutschland einen Hort aus der frühen Bronzezeit (ca. 1600 v. Chr.), der aus der sogenannten Himmelsscheibe von Nebra, zwei Schwertern, zwei Beilen, zwei Armspiralen und einem Meißel bestand. Die Himmelsscheibe, die 2013 ins Weltdokumentenerbe der UNESCO aufgenommen wurde, misst ca. 32 cm im Durchmesser und zeigt die ältesten konkreten astronomischen Darstellungen der Welt.

Mehr darüber in unseren heutigen „Infos des Tages“

Buchbesprechung

Besuchen Sie Renate Wagners BUCHRUBRIK

Theo Buck
PAUL CELAN (1920-1870)
256 Seiten, Verlag Böhlau, 2020

Es gibt Einzelausgaben seiner Werke, es gibt spezifische Studien zu seinen Gedichten, es gibt – für Österreicher besonders interessant – seinen Briefwechsel mit Ingeborg Bachmann. Aber die Biographie für Paul Celan hat noch gefehlt. Anlässlich seines 100. Geburtstags am 23. November 1920 sind einige vorgesehen. Theo Buck (1930-2019), einer der großen Celan-Kenner, konnte die Biographie vor seinem eigenen Tod noch vollenden. Sie versucht, das – zugegeben – schwierig zugängliche Werk des Künstlers durch die Verbindung mit biographischen Fakten zu erhellen.

Entscheidend für Paul Celan war sein ganzes Leben hindurch die Tatsache, dass er Jude war – ein Jude aus der Bukowina, der viele Sprachen sprach, aber nur auf Deutsch schreiben konnte. Allerdings war jüdisch zu sein in Czernowitz, der Stadt seiner Geburt und Jugend, gewissermaßen nicht so schlimm – hier, im kultivierten „Klein Wien“ des Ostens, lebte noch von der Monarchie her eine dominierende großbürgerliche, gebildete Schicht von Juden, zu denen auch die Familie Antschel gehörte: Den Namen Celan nahm Paul später auf Rat eines Verlegers an, der ihn (wohl zurecht) für besser vermarktbar hielt als „Antschel“.

Es waren durchaus glückliche Jugendjahre, die Paul in Czernowitz verlebte, ein brillanter Schüler, von der Mutter auf Literatur gepolt. Das strenge Judentum des Vaters färbte auf ihn nicht ab, der sich später als religiös indifferent bezeichnete, aber er lernte Hebräisch. Im Laufe der Jahre, als die Geschichte so sehr in sein Leben eingriff, kamen noch Französisch (das er sprach wie ein gebürtiger Franzose), Rumänisch und Russisch dazu. Schon in seinen Jugendjahren begann Celan, Gedichte zu schreiben. Dennoch ging er 1938 nach Paris, um Medizin zu studieren, brachte es aber nur zu Vorbereitungskursen…

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

online-Musik zur Coronazeit: Das Ensemble WISE und ein Aufruf zu verbindender Kultur

Musikuniversität Wien / Credit: WISE

Ein Konzert online, aufgespielt wie gehört, kann all diese Emotionen nicht ersetzen, welche beim Musizieren im Konzertsaal in der Wechselwirkung zwischen den Künstlern und deren Publikum erwachsen. Doch im Zwang der Corona-Krise ist für die Musiker notgedrungen aktuell geworden, Musikstücke auf Videos einzuspielen und diese ins Internet zu stellen oder auch das Konzertieren direkt zu übertragen. Viele, sehr viele internationale Solisten und Ensembles haben in den letzten Monaten zu dieser Hilfsmaßnahme gegriffen. Dies ist als wertvoll anzusehen, um sich zu beweisen, um eine Initiative zu ergreifen – und diese musikalischen Demonstrationen können rund um die Welt gehört werden…
Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Österreich
„Absoluter Negativrekord“: Mehr als 1500 Beschwerden beim Presserat
Aufgrund der Berichterstattung zum Terroranschlag in Wien sind vergangene Woche beim Presserat mehr als 1500 Beschwerden eingelangt. „Ein absoluter Negativrekord“, so Geschäftsführer Alexander Warzilek am Freitag fest. Denn zu keinem anderen Thema habe es in der Geschichte des Österreichischen Presserats eine derart hohe Anzahl an Beschwerden gegeben. Eine Entscheidung des zuständigen Senats 2 wird Mitte Dezember erwartet.
Die Presse

Absolut unverständlich, diese Beschwerden. Die Berichterstattung über den Anschlag war unterirdisch, das ist aber nicht der Grund der Beschwerde. Gerügt wird ein Kurzvideo, das mehrmals gezeigt wurde und sensible Menschen gestört hat. Wer aber hat diese sensiblen Menschen gezwungen, sich das Video mehrmals anzuschauen?

Es gibt bei jedem TV-Gerät auch eine Abschalttaste. Als ich nach 23 h ständig die gleichen vorgeblichen Promi-Gesichter sah, die nichts, aber absolut wirklich nichts zu sagen hatten, habe ich diesen „Schleudersitz betätigt und mich in das Bett katapultiert! So einfach ist das!

Neue Corona-Beschränkungen: Heute ausführliche „ZIB“-Berichterstattung ab 13.00 Uhr in ORF 2

 Am 14. November: Verlängerte „ZIB“ um 13.00 Uhr, „ZIB Spezial“ mit Pressekonferenz der Bundesregierung ab 16.30 Uhr, „ZIB 2 Spezial“ um 21.55 Uhr =

Wien (OTS) – Der dritte Corona-Lockdown seit März steht bevor. Die Infektionszahlen in Österreich haben eine beunruhigende Höhe angenommen. Nach der Gastronomie, die bereits Großteils schließen musste, dürften jetzt Handel und Schulen folgen – trotz des Widerstandes von Eltern, Opposition und Wirtschaft. Wie lange soll der neuerlich verschärfte Lockdown dauern und ist er wirklich nötig?

Dazu zeigt ORF 2 heute, am Samstag, dem 14. November 2020, ab 13.00 Uhr eine von Peter Teubenbacher präsentierte verlängerte „ZIB“. Ab 16.30 Uhr folgt eine knapp zweieinhalbstündige, von Tarek Leitner moderierte „ZIB Spezial“ mit der Pressekonferenz der Bundesregierung und anschließender Analyse im Studio. Um 21.55 Uhr steht zudem eine 20-minütige „ZIB 2 Spezial“ mit Martin Thür auf dem Programm.

Ringen um offene Schulen: „Wer glaubt, Kinder sitzen brav zu Hause, der hat keine“
Das Bildungsministerium schlug Alternativen zu Lockdown vor. SPÖ-Gesundheitsstadtrat Hacker hält Schließung für den falschen Weg.
Kurier

Zum Schluss noch eine gute Meldung: Das Wunder von Madrid
Forscher finden keine ErklärungRestaurants sind voll, Corona-Zahlen sinken rapide: Experten staunen über „Wunder von Madrid“
FOCUS.de

Ich bin schon wieder ruhig, möchte nicht als Corona-Leugner gelten, der ich nie gewesen bin. Wie man das Virus in den Griff bekommt, weiß ich nicht, aber damit habe ich mit dem auch heute wieder autretenden „Virologischen Quartett“ etwas gemeinsam.

Verbringen Sie einen schönen Tag!

A.C.

 

 

 

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