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14. JÄNNER 2021 – Donnerstag

14.01.2021 | Tageskommentar

Planungssicherheit? Derzeit zu viel verlangt!

Firmenchefs, Veranstalter und auch Theaterdirektoren verlangen nach Planungssicherheit. Wie soll es diese geben, solange die Regierungen den Weg weitergehen, den sie nun einmal eingeschlagen haben. Jede Abweichung vom Kurs wäre ein Eingeständnis des Scheiterns – und Politiker scheitern zwar oft, aber nicht gerne! Zumindest geben sie ein Scheitern nicht zu. Daher wird Planungssicherheit ein Fremdwort bleiben!

Unter solchen Bedingungen kann man nicht arbeiten . es sei denn, man darf unter dem Schutzschirm Platz nehmen, der aus Steuergeldern finanziert wird. Die „Großen“ werden überleben, die „Kleinen“ voraussichtlich Probleme bekommen. Es ist wie bei einem Brand: das Ausmaß des Schadens ist erst feststellbar, wenn „Brand aus“ gemeldet wird. Davon sind wir noch ein gutes Stück entfernt.

Österreich
Bühnen, Kinos und Konzertsäle: Bis auf Weiteres geschlossen
Wegen der Virus-Mutation gibt es überhaupt keinen Zeitplan mehr, wann wieder aufgesperrt wird. Eine Analyse.
Kurier

Theater rechnen nicht mit baldigem Wiederaufsperren
Nach einer Videokonferenz mit Vizekanzler und Staatssekretärin stellen sich die Direktoren auf längere Schließungen und anschließendes „Eintrittstesten“ ein.
Kurier

Kultur rechnet mit Lockdown-Verlängerung, Start-up will Tests erleichtern
Anzeichen verdichten sich, dass der aktuelle Lockdown für die Kulturbranche noch länger dauern wird. Danach will man auf Covid-Tests setzen. Ein Start-up bietet Hilfe an
Der Standard

Müssen wir bis Ostern im Lockdown bleiben?
Wie stark wird sich die britische Variante des Virus bei uns ausbreiten? Simulationsforscher Niki Popper über die Wichtigkeit der Infiziertenzahlen in den kommenden Tagen.
https://kurier.at/podcasts/daily/muessen-wir-bis-ostern-im-lockdown-bleiben/401155179

Anderswo wird freilich gespielt. In Moskau zum Beispiel:

Dienstag „BORIS GODUNOW“ in Moskau. Fotos und Video

 

ZU INSTAGRAM mit weiteren Fotos und Video

Wir bieten drei Kurzvideos an. Wer ist als „Zaungast“dabei? Natürlich Anna Netrebko nebst Sänger-Gatten.

In Wien fühlte sie sich wohl zu eingesperrt; seit einer Weile reist sie mit Anhang, zwischen Petersburg, Krasnodar und Moskau, und besucht alle Shows von Eisrevue über Zirkus bis Rollendebut von Freund Ildar.

Oder in Madrid: Marie – Germán Alonso. Proben mit Maske, genehmigte Zuschauerlastung 65 %

 

Alle Staaten nehmen auf die Pandemie Rücksicht, aber reagieren dennoch unterschiedlich. Auch hier gilt: Erst wenn „Brand aus! gemeldet wird, weiß man,  wessen Strategie nun die bessere war.

 In diesem Zusammenhang bin ich froh, dass wir derzeit Forumspause haben. Die Situation spitzt sich zu, wir hätten nur gegenseitige Schuldzuweisungen und Politdiskussionen. Dennoch: wir werden wieder öffnen (in einigen Tagen) und testen, ob auch vernüftige Diskussionen ohne persönliche Angriffe möglich sind!

In unseren Breiten werden wir mit Meldungen von Theatersperren eingedeckt

FRANKFURT: Kulturdezernentin Hartwig verständigt sich mit den Intendanten von Oper, Schauspiel, Alte Oper und Mousonturm auf eine Öffnung im Frühjahr
Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig hat gemeinsam mit den Intendanten von Oper, Schauspiel, Alte Oper und Mousonturm über das weitere Vorgehen in der CoronaPandemie gesprochen. Derzeit ruht auf Grundlage einer Verfügung des Landes Hessen der Spiel- und Veranstaltungsbetrieb bis 31. Januar, wie es danach weitergeht ist derzeit noch nicht bekannt. „Der Jahresbeginn bringt leider nicht die
erhoffte Entspannung. Unsere Kulturinstitutionen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen jedoch Planungssicherheit, sie können den Spielbetrieb nicht von Monat zu Monat anpassen. Gemeinsam mit den Intendanten habe ich daher Lösungen für eine perspektivische Öffnung entwickelt, die das Pandemiegeschehen und die individuellen organisatorischen Bedingungen der Häuser berücksichtigen“, erklärt Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig. So nehmen die Alte Oper und der Mousonturm Anfang März ihren Spielbetrieb wieder auf, Oper und Schauspiel starten im April. Voraussetzung ist natürlich, dass das Infektionsgeschehen und die jeweils aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen dies zulassen.

ZÜRICH: VERLÄNGERUNG DES LOCKDOWNS BIS ENDE FEBRUAR. ABSAGEN UND ANKÜNDIGUNGEN

Vor dem Hintergrund des neuen Bundesrats-Beschlusses, das Veranstaltungsverbot bis Ende Februar zu verlängern, müssen bedauerlicherweise alle Aufführungen des Opernhauses Zürich bis Sonntag, 28. Februar abgesagt werden. Darunter fällt auch die Wiederaufnahme von Vincenzo Bellinis «I puritani». Auch für den März 2021 ergeben sich bereits Änderungen im Programm. Die Erarbeitung der Neuproduktion «Amerika» von Roman Haubenstock-Ramati muss in die Saison 2023/24 verschoben werden. Das äusserst anspruchsvolle und für Orchester, Chor und Tontechnik komplexe Klang-Raum-Erlebnis kann unter den derzeitigen Bedingungen auch mit einem erprobten Schutzkonzept nicht realisiert werden. Für alle abgesagten Vorstellungen werden die Abonnements automatisch storniert und erstattet.

NEU: Gerücht um Hermann Nitsch und Bayreuth
Gerüchte werden gestreut, nach denen Hermann Nitsch in Bayreuth im kommenden Festspielsommer „Die Walküre“ inszenieren soll.

https://orf.at/stories/3197302/

Rita Nitsch, die Frau des Künstlers, dementiert allerdings: „Es gibt wohl Gespräche wegen eines Bayreuth-Projekts, jedoch handelt es sich um keine Regie!

In Wien gestaltet das Sirene-Theater eine Premiere gar mittels Youtube-Video.

Dominik Troger hat das Video rezensiert

Wien/ sirene operntheater: „Die Verwechslung: Von der Oper zum Film“
Der Startschuss zum Kammeropern-Festival „Die Verbesserung der Welt“ erfolgte Anfang September in einer ausrangierten Fabrikshalle in Wien-Atzgersdorf. Sechs Uraufführungen konnten vom sirene Operntheater wie geplant umgesetzt werden, die für Mitte November geplante Uraufführung von „Die Verwechslung“ fiel aber der kulturverneinenden Wirkung der Pandemie zum Opfer. Sie ist jetzt als Film auf Youtube zu sehen.
https://www.operinwien.at/werkverz/desi/averwechs.htm

Bayerische Staatsoper: Beschwingt
In der Reihe „Montagsstück“ der Bayerischen Staatsoper hat es diesmal eine Operette auf den Spielplan geschafft: Tobias Ribitzki inszeniert die nur von zwei Protagonisten getragene, melodienselige sogenannte Alpenoperette „Schön ist die Welt“ von Franz Lehár.
Livestream Mo., 18. Januar, 20.15 Uhr (kostenlos); ab 20. Januar, 19 Uhr kostenpflichtig,
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/klassik-tipp-beschwingt-1.5167053

Wohnzimmer-Konzerte der Wiener Symphoniker: Staffel III

Foto: Lukas Beck

„Heiterer Muth“ – mit dieser lebensbejahenden Polka von Josef Strauss eröffnen die Wiener Symphoniker kommenden Freitag die dritte Staffel ihrer beliebten Wohnzimmer-Konzerte aus dem Wiener Konzerthaus. Seit Mitte November begeistert das Orchester mit dem neuen Streaming-Format: Über 200.000 Mal wurden die vergangenen sechs Folgen aufgerufen, und auch im neuen Jahr wollen wir wieder jeweils freitags pünktlich um 20.15 eine Stunde Musik und Unterhaltung direkt in die Wohnzimmer unseres Publikums bringen.

Auch in den folgenden Ausgaben (7-9) präsentieren die Wiener Symphoniker Solistinnen und Solisten aus den eigenen Orchesterreihen an der Seite von jungen, aufstrebenden Dirigentinnen und Dirigenten und langjährigen künstlerischen Weggefährten gleichermaßen. Im Gespräch mit Axel Brüggemann geben die Musikerinnen und Musiker in lockerer Wohnzimmer-Atmosphäre Einblicke in ihre Arbeit, bevor ein fliegender Wechsel ans Instrument und Dirigentenpult folgt.

Den Anfang macht am 15. Jänner der dem Orchester eng verbundene Manfred Honeck, seines Zeichens Musikdirektor des Pittsburgh Symphony Orchestra. Neben Josef Strauss‘ beschwingter Polka wird er auch Beethovens Erste Symphonie sowie Ausschnitte aus Wolfgang Amadeus Mozarts Viertem Hornkonzert zum Klingen bringen.

Eine Woche später (22. Jänner) tritt der 1995 in Graz geborene Patrick Hahn an das Dirigentenpult im Wiener Konzerthaus – mit im Gepäck ein feinsinnig durchdachtes Programm mit selten gespielten Meisterwerken. Ausschnitte aus Giovanni Bottesinis romantischem Zweiten Kontrabasskonzert treffen hier auf Bernd Alois Zimmermanns „Giostra Genovese“, eine faszinierende Auseinandersetzung mit vorbarocken Tänzen aus dem Blickwinkel des 20. Jahrhunderts. Mit Franz Schrekers „Intermezzo“, steht außerdem ein eng mit der Orchestergeschichte verbundenes Werk am Programm: Entstanden im Gründungsjahr der Wiener Symphoniker 1900, wurde es von dem Orchester zwei Jahre später im Wiener Musikverein aus der Taufe gehoben.

Am 29. Jänner folgt schließlich das Debüt der jungen litauischen Dirigentin Giedrė Šlekytė. Sie leitet neben Franz Schuberts Siebenter Symphonie „Unvollendete“ auch Camille Saint-Saëns‘ kapriziöses Bravourstück für Violine und Orchester „Introduction et Rondo capriccioso“.

Gestreamt werden die Konzerte auf der Facebook-Seite der Wiener Symphoniker und der Website www.wienersymphoniker.at.

Symphoniker setzen Wohnzimmer-Konzerte fort
Dritte Staffel der Serie beginnt am Freitag.
Wiener Zeitung

OPER GRAZ: „5 Minuten Klassik“

Copyright: Oper Graz

Bis sich die Tore der Oper wieder öffnen und der Vorhang wieder aufgeht, gibt es ja seit einiger Zeit schon die Reihe:“5 Minuten Klassik“ – hier zwei neue Inspirationen…

Die Mezzosopranistin Mareike Jankowski empfiehlt Musik von Verdi, Schubert und Debussy.
Hören Sie hinein!

Auf die Frage nach seinen wichtigsten 5 Minuten klassischer Musik empfiehlt Sänger Albert Memeti Chopin, Mascagni und den polnischen Nationalkomponisten Stanisław Moniuszko.
Hören Sie selbst!

Virtueller Spaziergang durch das Theater Erfurt

Großes Haus. Copyright: Theater Erfurt

Das Theater Erfurt ist nicht nur eine der modernsten Spielstätten Europas mit anspruchsvollem Musiktheater und abwechslungsreichen Konzerten – jetzt gehört es auch zu den wenigen Theatern in Deutschland, durch das man virtuell spazieren kann! Da es bereits seit geraumer Zeit nicht mehr möglich ist, Musiktheater in Erfurt live zu erleben, war die Idee der virtuellen Besuchsmöglichkeit geboren.

In den vergangenen Wochen wurde vom Gebäudeinneren ein aufwändiger 3D-Scan erstellt. Unter www.theater-erfurt.de/rundgang ist es nun also möglich, sich mit der Maus durch die verschiedenen Räume des Theaters zu bewegen. Dabei gibt es zahlreiche Bilder, Videos und spannende Hintergrundinformationen zu entdecken. Ungewöhnliche Einblicke sind garantiert.

www.theater-erfurt.de/rundgang

GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 14. – 20. JÄNNER 2021

 

14.1. IL TROVATORE (aus Stockholm, Aufnahme v. 6.3.1960) BBC 3-15 Uhr
16.1. DAS VERRATENE MEER (aus Wien, Aufnahme v. 14.12.2020) RNE Classica Madrid- 19 Uhr
PLATEE (aus Nürnberg, Aufnahme v. 10.6.2013) Bayern 4-19.05 Uhr
LA FEDE NE’TRADIMENTI (aus Wien, Aufnahme v. 23.1.2011) ORF Ö1-19.30 Uhr
IL BARBIERE DI SIVIGLIA (aus New York, Aufnahme v. 26.4.2007) BBC 3-19.30 Uhr
AIDA (aus Mailand, Aufnahme v. 15.10.2020) HR 2-20.04 Uhr
17.1. DER APOTHEKER (aus Bad Urach, Aufnahme v. 9.10.2020) SWR 2-20.03 Uhr

 

NOSTALGIE UNVERMEIDLICH

Vom Jammern halte ich gar nichts, und auch nicht davon, sich beim Schicksal zu beschweren (oder der Regierung; die kann wirklich nichts dafür, die versucht nur, das Beste aus der schlechtesten Situation zu machen, selbst wenn das eine oder andere Mal Blödsinn dabei heraus kommt –  für jeden Kinobesuch einen Test?). Die Dinge sind, wie sie sind. Aber man wird sich doch noch erinnern dürfen… auch, wenn’s ein bisschen weh tut?

Ich kenne Herbert Wilfinger „ewig“, seit ich in die Pressevorführungen von Filmen gehe, also seit Jahrzehnten. Er war immer da. Und immer haben wir ihn liebevoll neckend nach seinen „Kinoprogrammen“ gefragt. Er galt als der Mann, der sie sammelte, der Mann, der „alle“ hatte. Und der die neuen „machte“….

Renate Wagner

KINO ZUM MITNEHMEN

Herbert Wilfinger KINO ZUM MITNEHMEN Filmprogramme in Österreich, 1896 bis 2020 2 Bände, 600 bzw. 584 Seiten Band 1: Geschichte und Systematik Band 2: Die österreichischen Filmprogrammserien Filmarchiv Austria, 2020 Filmfreunde werden tief durchatmen und in einen Glückstaumel verfallen, wenn sie die beiden voluminösen Bände vor sich haben, die vom Filmarchiv Austria heraus gegeben wurden … KINO ZUM MITNEHMEN weiterlesen

Österreich: Regierung und SPÖ einig: „Reintesten“ kommt
Donnerstag Beschluss im Nationalrat
https://www.krone.at/2317455

Wirkt der Lockdown nicht, weil wir ein Land der Schlupflöcher sind?
Die zwei Seiten der österreichischen Seele: Der Regel-Slalom wird zum Volkssport. Und jeder britische Skifahrer ist ein nationaler Skandal
Kurier

„Jedes Menschenleben ist heute wichtig und schützenswert“
An der Spanischen Grippe starben Millionen, doch diese Pandemie war bis Corona vergessen. Warum? Und was ist heute anders? Ein Gespräch mit der Historikerin Ute Frevert
Die Zeit

Österreich
Experten fordern wegen britischer Virusmutation FFP2-Masken-Pflicht
Laut Minister Anschober werden 70 Verdachtsfälle auf die ansteckendere Virusvariante B.1.1.7 geprüft. Überlegt wird, FFP2-Masken statt wie bisher Mund-Nasen-Schutz vorzuschreiben
Der Standard

Den Menschen über 70 wurden von der Regierung Gratis-FFP2-Masken versprochen, die per Post zugeschickt werden. Meine Frau und ich leben zwar im gemeinsamen Haushalt, haben aber verschiedene Hauptwohnsitze. Ich habe die Masken an meiner Mauerbacher Adresse um Weihnachten herum bereits erhalten, meine Frau hat sie an der Wiener Adresse noch immer nicht (also hat sie in 2 Masken jeweils 4 Euro investiert). Das gleiche Lied kann auch meine Schwägerin singen, deren Masken eigentlich an die Redaktionsadresse geschickt werden müssten.

HEUTE im ORF: Land der Titel: Was sind Doktor, Master oder MBA wert? ab 22,30 h

Doktor, Magister, Bachelor, MBA, MAS – akademische Titel haben nicht nur in Österreich Hochkonjunktur. Doch was sind diese Titel wert? Das fragen sich viele nach dem Rücktritt von Arbeitsministerin Christine Aschbacher. Sie wird verdächtigt, Teile ihrer Diplom- und ihrer Doktorarbeit abgeschrieben zu haben. Ob sie sich weiterhin Magistra und Doktorin nennen darf, wird derzeit geklärt. Aschbacher ist kein Einzelfall – was läuft schief an den Hochschulen und in den Fortbildungseinrichtungen? Und wie entscheidend sind diese Titel für Karriere und Einkommen? Bericht: Bettina Fink, Hans Wu.

„Master“ könnte ich neuerdings auch in meinen Pass schreiben lassen. Ich werde es nicht tun, ich finde das lächerlich!

Im Anschluss daran:

Karte statt Bargeld: Elektronisches Bezahlen ist im Vormarsch

In wenigen Ländern in Europa ist Bargeld so beliebt wie in Österreich. Die meisten Einkäufe wurden bis vor Kurzem noch in Cash getätigt. Die Corona-Pandemie hat daran etwas geändert. Vor allem aus hygienischen Gründen greifen selbst bei kleinen Beträgen immer mehr Menschen zur Bankomatkarte oder dem Handy. Die Europäische Zentralbank drängt auf die rasche Einführung eines digitalen Euros. Österreichs Banken und die Regierung sind auch für diese Umstellung. Was ändert sich dadurch für die Spareinlagen und die Privatsphäre und wie leicht werden die Österreicher/innen ihr Bargeld aufgeben? Bericht: Hans Hrabal.

Das ist dann der wichtigste Schritt zum gläsernen Menschen! Es scheint die Menschen aber nicht zu stören. Oder denken sie nicht nach? Vermutlich denken sie zu spät nach!

Fußball/DFB-Pokal
Out im Elferschießen: Bayern blamiert sich im Cup bei Kieler „Störchen“!
https://www.krone.at/2317738

Corona-Abstand beim Jubel für Holstein Kiel aufgehoben. Foto: Youtube

Das ist eine Sensation und eine riesige Blamage für die angeblich „beste Mannschaft Europas“. Out beim Zweitligisten Holstein-Kiel.

ZUM YOUTUBE-VIDEO (3 Minuten)

Ich wünsche einen schönen Tag

A.C.

 

 

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