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14. DEZEMBER 2020 – Montag

14.12.2020 | Tageskommentar

Heute in der Wiener Staatsoper (und für die Besucher als Stream: Das Meer in Nahaufnahme

 

Exklusiv stellen die Regisseure Jossi Wieler und Sergio Morabito die Neuproduktion von Hans Werner Henzes Das verratene Meer – eine Erstaufführung an der Wiener Staatsoper – vor. In kompakten zehn Minuten berichten sie über das Werk, den Inhalt der Oper, die Figuren und sprechen über ihre szenische Interpretation.

Jossi Wieler, Sergio Morabito. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

https://www.wiener-staatsoper.at/die-staatsoper/medien/detail/news/das-meer-in-nahaufnahme/

Ich habe mir das Video angesehen und empfehle Ihnen, es auch zu tun! Die Staatsoper streamt die Premiere ab 19 h.

Erste echte Staatsopern-Premiere
„Das verratene Meer“, eine Rarität von Hans Werner Henze
Kleine Zeitung

WIENER STAATSOPER: OPERNFOYER

Neueröffnung des Opernfoyers: (mit Fotos)

Das neue Foyer ist fertiggstellt und harrt nur noch eines Publikumsandrangs – wie wir alle! Wann wird das sein?

https://www.wiener-staatsoper.at/die-staatsoper/medien/detail/news/eroeffnung-des-opernfoyers-in-der-wiener-staatsoper/

WIEN / Staatsoper / STREAM: TOSCA von Giacomo Puccini
13.
Dezember 2020

Anna Netrebko. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Renate Wagner bespricht den Stream: Man kann an Anna Netrebko vieles bewundern; auf jeden Fall das ungemein konsequente Arbeiten an einer Karriere (denn geschenkt wird einem ja bekanntlich gar nichts). Bewundernswert ist nicht zuletzt ihr Fleiß. Man könnte schwindlig werden angesichts der Schnelligkeit, mit der sie sich in den letzten Jahren ein Riesenrepertoire von Riesenpartien angeeignet hat. Nachdem sie Mozart, Bellini und Donizetti hinter sich gelassen hatte und 2014 in die Lady Macbeth gesprungen war, kamen die Troubadour-Leonora und die Giovanna d’Arco, es folgte die Adriana Lecouvreur, dann die Aida. 2017 eröffnete sie die Scala mit der Madeleine im „Andrea Chenier“ (die sie dann auch in Wien gesungen hat), 2018 folgten die „Tosca“ an der Met (mit der sie die Scala 2019 eröffnete) und die Forza-Leonora (in London mit Kaufmann), dann sang sie – die Zusammenarbeit mit Thielemann stand dahinter, wenn auch diesbezügliche Pläne bisher nur teilweise verwirklicht werden konnten – die Elisabetta und die Turandot. Und wenn man sie ließe, hätte sie demnächst an der Met als Abigaile debutiert, aber wie man sie kennt, holt sie das noch nach.

Abgesehen davon stehen die Lady Macbeth und die Tatjana immer noch auf ihrem Repertoire, während sie die Elsa möglicherweise nicht mehr versucht (die Idee, das an sich so geglückte Dresdener Abenteuer in Bayreuth zu wiederholen, wurde abgesagt und ist seither eingeschlafen)…

Die ist nun wirklich eine Tosca bis in die Fingerspitzen, An ihr längst nicht mehr „neues“ Timbre, das dunkel, guttural und für die dramatischen Rollen, die sie nun singt, geeignet ist, hat man sich gewöhnt (wobei es durchaus möglich ist, dass es Opernfreunde gibt, die meinen, ein Sopran könnte heller klingen). Ihre makellose Technik bewältigt alles, wenn auch das „Leichte“ vielleicht nicht mehr ganz so leicht fällt, aber Tosca liebesgurrt ja im ersten Akt auch nur ein bisschen – sonst ist sie voll geladen, im Eifersuchts-Krampf mit Cavaradossi, im Psycho-Duell mit Scarpia, in der leidenschaftlichen Hoffnung am Ende.

Und die Netrebko singt das nicht nur, sie spielt das auch…

Ö III ist in diesen Tagen der Corona-Not ein starker Partner für die Staatsoper. Zu raunzen, man sei der Streams und Übertragungen müde, hört sich für mich angesichts eines solchen Abends wie grober Undank an.

Zum Bericht von Renate Wagner

 

BERLIN: LOHENGRIN. Eine Premiere, über die es viel zu diskutieren gäbe (wenn wir das Forum noch hätten)

Lohengrin“ in Berlin. Foto: Youtube

Ich habe nur den ersten Akt gesehen und werde heute Versäumtes nachholen. Nein, entschlummert bin ich trotz der zu späten Beginnzeit angesichts einer doch nicht kurzen Oper nicht, mir war keinen Moment lang fad. Aber da Sie bereits ab etwa 7 h unsere Berichterstattung über das gesamte Geschehen erwarten, muss ich meine Kräfte sammeln und schlafen. Regisseur Bieito bietet eine skurrile Personenzeichnung (köstlich der Heerrufer, aber sehen Sie doch selbst) . Auf ARTE concert bzw. Arte TV können Sie sich diese Produktion in Ruhe und zu einer vernünftigen Zeit anschauen.

Wenn Sie Ihre Meinung zu dieser oder auch zur Wiener Premiere veröffentlichen wollen, dann schicken Sie doch eine Mail an die Redaktion (info@der-neue-merker.at). Ich veröffentliche gerne.

Wie es mit dem Forum weitergeht, werden wir in den nächsten Tagen entscheiden. Keiner unserer Mitarbeiter hat es nötig, sich (oder sogar die Familienmitglieder) von Menschen beleidigen und ausspionieren zu lassen, die offenbar nur persönliche Rechnungen auf tiefsten Niveau begleichen wollen! Es hat aber auch kein Diskutierer, dessen Identität wir kennen, nötig, sich mit anonymen Heckenschützen zu duellieren!

Wien/ Theater an der Wien
Theater an der Wien zeichnet „Platee“ für die Nachwelt auf
Gibt Dir das Leben Zitronen, mach Limonade draus – nach diesem Kalendermotto agieren derzeit Wiens Opernhäuser. Die Zitronen sind bekanntlich die Sperren in Folge der Coronapandemie. Und die Limonade sind die Aufzeichnungen zentraler Produktionen vor leerem Haus, für die nun die Zeit ist. Deren möglicherweise süßeste ist das barocke Ideenbombardement „Platee“, das derzeit im Theater an der Wien für die Kameras inszeniert wird. Auch wenn dabei ein Hauch des Abschieds weht.
https://www.vol.at/theater-an-der-wien-zeichnet-platee-fuer-die-nachwelt-auf/6836989

Kein Publikum: Wie bei Neujahrskonzert und Fußball trotzdem gejubelt wird
Beim Neujahrskonzert kann man von der Couch aus applaudieren, bei Sky sorgen 16 Tasten für Stadion-Feeling.
Kurier

INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

CHRISTBAUMKAUF IN WIEN (Am Graben)

ZU INSTAGRAM mit mehreren Fotos und Videos

BEETHOVEN: Pantheist, Freigeist oder Christ?
Ludwig van Beethoven war ein tiefreligiöser Mensch, seine Glaubensvorstellungen waren jedoch viel weiter gespannt als die Traditionen seiner Zeit.
Wiener Zeitung

Tim Theo Tinn“s Einlassungen: „Plädoyer zur Kraft surrealer Inszenierungen“ Teil 3
Pandemie: Misere mit Chancen? Visionen oder Empörung retour? Warum fordernde Zeiten nicht ertragen werden! Es wird nun mal so, wie es vorher nicht war! Relevanz surrealer Werkimmanenz! „Phantasmen möglicher Zukunft oder tagesaktueller Morast“?
https://onlinemerker.com/tim-theo-tinns-einlassungen-plaedoyer-zur-kraft-surrealer-inszenierungen-teil-3/

München: Für ein Ende des Schweigens
Kommentar von Moritz Eggert zu den gerichtlich untersuchten Vorgängen an der Münchener Musikhochschule. Jeden Abend ist es Ritual, dass ich meiner kleinen Tochter klassische Batman und Superman-Comics vorlese. In diesen Comics werden Superschurken und seltsame Wesen aus dem All bekämpft, das Gute gewinnt immer, und am Ende ist die Ordnung in Gotham City und Metropolis wiederhergestellt und die Menschen können wieder ruhig schlafen.
https://blogs.nmz.de/badblog/2020/12/12/fuer-ein-ende-des-schweigens/?pk

WEIHNACHTEN MIT DER OPER HALLE: TESEO UND ART*HOUSE IM STREAM

 Der Besuch im Opernhaus über die Festtage muss in diesem Jahr ausfallen. Deshalb kommt die OPER HALLE mit zwei Produktionen direkt in die Wohnzimmer Ihres Publikums. Vom 24. bis 26. Dezember zeigen wir die diesjährige Händelfestspielproduktion TESEO in der Inszenierung von Martin G. Berger als Videostream. Für einen beschwingten Start in das neue Jahr sorgt das Ballett Rossa zusammen mit der Staatskapelle Halle: Nach dem großen Erfolg der Online-Premiere im November zeigt die Oper Halle vom 31. Dezember bis 1. Januar 2021 noch einmal das Ballettspektakel ART*HOUSE. Auch die bereits im Frühjahr gestreamten Aufzeichnungen des Verdi-REQUIEMs in der Raumbühne Babylon, Johannes Kreidlers MEIN STAAT ALS FREUND UND GELIEBTE sowie GROOVIN’ BODIES – die erste Auftragskomposition Ivo Nitschkes für das Ballett Rossa – sind weiter in der OPER HALLE DIGITAL abrufbar: https://buehnen-halle.de/operhalledigital

Sprechtheater: Zum 80. Geburtstag der Schauspielerin Edith Clever: Im hohen Ton heimisch
Wenn sie spielt, ist es immer ein Fest: Zum 80. Geburtstag der großen Tragikomödiantin Edith Clever.
Der Tagesspiegel

Buchbesprechung

Daniel Ender: ZU HAUSE BEI HELENE UND ALBAN BERG
Eine Bilddokumentation
240 Seiten, Verlag Böhlau, 2020

Besuchen Sie Renate Wagners BUCHRUBRIK

Es ist nicht verständlich, warum die „lästigen Witwen“, wie sie oft genannt werden, Spott und Hohn der Mitwelt ernten – viele von ihnen haben Entscheidendes für den Nachlaß und das Nachleben ihrer Künstlergatten getan. Ganz bestimmt Helen Berg, die ein Vierteljahrhundert mit Alban Berg verheiratet war und ihn dann noch um vier Jahrzehnte überlebt hat.

In diesen Jahren galt ihre Sorge der Alban Berg Stiftung, die auch schon mit verschiedenen Publikationen hervor getreten ist (u.a. mit einem Buch über die 1969 begründete, nun auch schon ein gutes halbes Jahrhundert tätige Institution). Dass es vor der Wiener Staatsoper heute ein Denkmal für Alban Berg gibt, das in seiner Abstraktion interessant, wenn auch nicht wirklich spezifisch für seinen Anlass ist, geht gleichfalls auf das Konto der Stiftung.

Und nun hat „Standard“-Musikkritiker Daniel Ender ein Buch herausgebracht, das mehr ist als nur eine „Homestory“ von Berühmten. „Zuhause bei Helene und Alban Berg“ bietet in 12 Kapiteln verschiedenste Einblicke in das Leben des Komponisten, in das Leben des Ehepaars – aber auch einen Blick zurück in die Welt vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis zu Alban Bergs Tod 1935, denn es ist eine großbürgerliche Welt, die in Fotos, Dokumenten und einer Unmenge von „Petitessen“ ersteht, die sorglich aufbewahrt wurden.

Helene Berg war, wie allseits bekannt ist, eine uneheliche Tochter von Kaiser Franz Joseph. Dieser, immer großzügig, hatte seiner langjährigen Geliebten Anna Nahowski aus Bequemlichkeitsgründen ein repräsentatives Haus in der Maxingstraße geschenkt (unweit der Schratt-Villa übrigens…), wo Tochter Helene in komfortablen Verhältnissen aufwuchs. Schon davon zeugen zahlreiche Fotos. Tatsächlich hat man – möglicherweise auf Helenes Initiative – unendlich viel aufgehoben, Bilder, Dokumente (bis hinunter zu gewöhnlichen Rechnungen), Erinnerungsstücke, die sonst normalerweise irgendwann weggeworfen werden. Die Bergs haben auch ihr Leben „verschriftlicht“, in Listen und Notizbüchern und Aufzeichnungen, und auch all dies ist erhalten. Das macht es möglich, ein Erinnerungsbuch so breit aufzustellen…

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

WIEN / Albertina / Propter Homines Halle: SCHWARZ WEISS & GRAU
Vom 7. Dezember 2020 bis zum 21. März 2020

 

Schwarz ist eine Farbe

Schwarz sei keine Farbe, heißt es allgemein, sondern die Abwesenheit von Farbe. Kann sein – aber welche Möglichkeiten „Schwarz“ hat, zwischen sich und Weiß in allen Grautönen zu changieren und künstlerische Aussagen zu tätigen, das zeigt derzeit die Albertina in den Räumen der Propter Homines Halle. Diese ist meist den internationalen Großausstellungen des Hauses vorbehalten, und tatsächlich sollte hier derzeit eine Schau über Modigliani und Picasso laufen. Aber in Corona-Zeiten gibt es dafür weder die finanziellen noch die logistischen Möglichkeiten. Dass die Albertina – wie alle anderen großen Wiener Häuser übrigens auch! – mühelos imstande ist, aus eigenen Beständen eine hoch interessante Großausstellung hin zu stellen, das beweist nun „Schwarz Grau & Weiß“.

Zum Ausstellungsbericht von  Renate Wagner

IST EIN INSERAT NUR WERBUNG ODER EIN GEGENGESCHÄFT ?

Hören Sie nach Minute 24 aufmerksam zu!. Beide Herren betonen, dass ein Inserat ein Gegenschäft ist, das eine Gegenleistung des Inseratnehmers erfordert. Wir merken es an der täglichen Berichterstattung speziell dieses Mediums. „Eine Hand wäscht die andere“ – ist doch klar.  Bitte den Zusammenhang beachten!

Leider kennen  (viel zu viele) Menschen den Unterschied zwischen seröser Berichterstattung und bezahlter Werbung nicht. Der „Dicke mit dem Dauergrinsen“ zählt zu den großen Corona-Gewinnern. Corona bietet seinen Medien nicht nur seit März ein relativ billiges Programm, er lässt sich seine Gunst auch versilbern – und gibt das auch offen zu. Gegengeschäft eben!

 

ZUM VIDEO

Nachstehenden Bericht hat mir eine Mitarbeiterin geschickt und mir nahegelegt, auch solche „Corona-Meldungen“ im Sinne einer ausgeglichenen Berichterstattung in der „rechten Randspalte“ zu veröffentlichen. Bitte, ich komme dem nach, den Magen ob der „ausgleichenden Gerechtigkeit“ hat es mir trotzdem umgedreht. Mich hat es noch nie gefreut, wenn ein Mensch erkrankt, selbst meine „Forumsfreunde“ mögen gesund bleiben!

Leipziger „Querdenker“ mit Corona auf Intensivstation intubiert Bezahlartikel
Einer der Mitorganisatoren der Leipziger „Querdenken“-Demonstration soll sich mit Corona infiziert haben – und anschließend auf einer Intensivstation künstlich beatmet worden sein. Das berichten verschiedene Quellen übereinstimmend. „Einer der bekannten Querdenker, der in Leipzig demonstriert hat, wurde acht Tage später intubiert“, sagte der Direktor der Leipziger Uniklinik, Professor Christoph Josten demnach auf der sächsischen Landespressekonferenz. „Das Virus nimmt keine Rücksicht auf die Menschen, egal wer sie sind“, erklärt der Mediziner. Die Demonstration der „Querdenken“-Bewegung am 7. November in Leipzig hatte die zugelassene Zahl der Demonstranten weit überschritten und kaum ein Teilnehmer befolgte Abstands- und Hygieneregeln
https://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Querdenken-Leipzig-Mitorganisator

Fußball
Im Alter von 87 Jahren: Otto Baric gestorben
Trainer-Legende Otto Baric ist im Alter von 87 Jahren an den Folgen des Coronavirus in Zagreb verstorben. Das berichtete der kroatische Fußball-Verband am Sonntag.
http://www.krone.at/2297694

Corona-Impfung: Karl Lauterbach dämpft Hoffnungen – Die „drei schwersten Monate“ kommen erst
Nach dem beschlossenen harten Lockdown in Deutschland ruhen die Hoffnungen auf dem Corona-Impfstoff. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach warnt jedoch vor großen Erwartungen.
Frankfurter Rundschau

Aber unser Kanzler hat uns für den Sommer die „Normalität“ versprochen. Hat er „den kommenden Sommer“ gesagt? Eigentlich nicht! So sind sie eben, die Politiker

Der Schlauberger 29: Es ist wieder Krippezeit – da hilft nur eins: Ab ins Bett!
ZEITUNGSAUSSCHNITT MIT KRIPPENFOTO: „WEIHNACHTSGRIPPE HANDGEFERTIGT, MIT 14 FIGUREN, NICHTRAUCHERHAUSHALT!
Sie glauben gar nicht, wie sehr ich das vermisst habe. Weihnachten ohne Grippe ist wie ein Tannenbaum ohne Nadeln. Wer an der Krippe steht und noch gesund ist, hat etwas verpasst.

Ich gebe zu: Es ist verdammt schwierig. Denn eine Impfung hilf auch nicht weiter. Der Duden hat da eine klare Meinung: „Sich eine Grippe einfangen.“

Quatsch. Sie läuft ja nicht weg. Also wäre es Zeitverschwendung, sie einfangen zu wollen. Und: „Mit einer Grippe im Bett liegen.“ Erklärt der Duden. Das könnte eng werden.

Und so dachte ich: Eines Tages könnte es wirklich so weit sein, dass wir die festlichen Tage ohne Grippe feiern müssen. Es wäre schrecklich, nicht über das G-Wort lästern zu können.

Noch eins: Die Weihnachtsgrippe ist kein Verkaufsschlager. Wir wollen’s nicht übertreiben.

Also: Bleiben Sie gesund! Wir sehen uns an der Krippe.

Von Reinhard Berger
https://klassik-begeistert.de/der-schlauberger-29-klassik-begeistert-de/

Haben Sie einen schönen Tag – und „fangen Sie sich weder eine Grippe noch Covid ein. Das wäre doch gelacht, wenn wir davor in die Knie gehen!

A.C.

 

 

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