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14. APRIL 2022 – Donnerstag/ Gründonnerstag

14.04.2022 | Tageskommentar

Proben-Foto „Tristan und Isolde: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

WIENER STAATSOPER: HEUTE PREMIERE „TRISTAN UND ISOLDE“

Eine der wichtigsten und hoffentlich spannendsten Premieren der Saison steht bevor.  Nach etwas schleppend begonnenen Kartenverkauf ist es nun doch gelungen, die Premiere praktisch  „auszuverkaufen“. um 11,30 h am Premierentag stehen nur mehr 60 Karten zum Verkauf. Für die Folgevorstellungen gibt es noch Karten!

Wir vom Online-Merker wollen ohne Vorurteile in diese Premiere gehen (eventuelle Meinungen im Forum müssen sich nicht mit der Meinung der Redaktion decken – aber das gilt ohnedies für alle Themen). Die Inszenierung, die der neuen weichen muss, war bestenfalls „wohlgelitten“. So gesehen stehen die Vorzeichen nicht schlecht

Musikalische Leitung Philippe Jordan
Inszenierung Calixto Bieito
Bühne Rebecca Ringst
Kostüme Ingo Krügler
Licht Michael Bauer
Tristan Andreas Schager
König Marke René Pape
Isolde Martina Serafin
Kurwenal Iain Paterson
Brangäne Ekaterina Gubanova
Melot Clemens Unterreiner
Hirt Daniel Jenz
Steuermann Martin Häßler
Stimme des Seemanns Josh Lovell
Eventuelle Reaktionen nehme ich gerne für die morgige Frühausgabe entgegen (ich arbeite ohnedies bis spätnachts in der Redaktion), der vorsehende Rezensent wird sich erst in den Mittagsstunden des morgigen Tages melden. Eine Tristan-Premiere soll kein „Hüftschuss“ sein!
Der „Tristan-Stream“ der Wiener Staatsoper ist für 27.4. vorgesehen

Calixto Bieitos „Tristan und Isolde“: Ein Regietauchgang zum Liebestod
Am Donnerstag ist Premiere an der Staatsoper. Der Star unter den polarisierenden Regisseuren, über das Verhältnis von Liebe und Tod
DerStandard.at

Premiere an der Wiener Staatsoper: „Tristan wird aus dem Wasser kommen“
Am Gründonnerstag hat an der Wiener Staatsoper „Tristan und Isolde“ Premiere, in der Regie von Calixto Bieito. Es gehe ihm nicht um eine transzendente Erfahrung, erklärt er der „Presse“, für seine Arbeit sei die „Welt der Träume“ wichtig.
Die Presse.com

Interview Martina Serafin: „Tristan und Isolde“ mit österreichischer Sängerelite in Wien
Die Wiener Sopranistin Martina Serafin steht ab heute in Richard Wagners „Tristan und Isolde“ auf der Bühne der Staatsoper – Regie führt Calixito Bieito, ein von Traditionalisten gefürchteter Regisseur.
KleineZeitung.at

Andreas Schager hat heute im Ö1 Interview gemeint dass er und Frau Serafin das erste österreichische Tristan und Isolde-Paar überhaupt wären. Das so nicht ganz richtig. Abgesehen von Kristiane Kaiser und Norbert Ernst, die im Vorjahr in der gekürzten Kammer-Oper-Fassung das Liebespaar gesungen haben, gibt das Spielplanarchiv der Wiener Staatsoper Auskunkt, dass 1948 Josef Kalenberg und Anny Konetzni (beide Österreicher) Tristan und Isolde an der Staatsoper verkörperten.

Parsifal“ im Advent, „Tristan“ zur Karwoche. Verkehrte Welt?
Nicht alles, das wie ein Traditionsbruch aussieht, ist wirklich einer. Anmerkungen zu seltsamen Erscheinungen im Wiener Opern-Alltag.
Die Presse.com

Klassik-Szene: Es herrscht Aufregung in Wien
Streit wegen Teodor Currentzis und den Buhs bei der Generalprobe von „Tristan und Isolde“
Currentzis hatte ein Zeichen setzen und am Dienstag ein Ukraine-Benefizkonzert geben wollen. Doch es musste abgesagt werden. Weil viele kalte Füße bekamen. Tatsache ist, dass musicAeterna, 2004 in Nowosibirsk gegründet und nun – nach Jahren in Perm – in St. Petersburg heimisch, von der russischen VTB Bank mitfinanziert wird. Sie ist mit Sanktionen belegt.
Kurier.at

Muss das unmittelbar vor einer Premiere erscheinen?

Der Journalist Wolfgang Herles (Jahrgang 1950) schreibt Opernkritiken für den linksliberalen „Freitag“, aber auch über andere Themen in „Tichys Einblick“. Das passt meiner Ansicht nach nicht ganz zusammen, aber offenbar muss man die Feste feiern, wie diese fallen. Nun macht er aber den Roscic-Vorgänger Dominique Meyer in einer Art und Weise nieder, die ihn nicht als einen der „Feinen“ ausweist.

Ein „Herles-Kenner“ aus deutschen Landen meint:

Es ist amüsant, wie ein ehemaliger Fernsehjournalist, der völlig unbeleckt vom Musiktheater in Ausbildung und Vita nun mit mit pseudogewichtiger Bauchorientierung Gefälligkeitsadressen verteilt, sich selbst desavouiert – woher soll er das, was im Leben und Ausbildung fehlte auch haben, doch nur aus seinem „Bauch“: Ohne Ahnung mit schmalbrüstigen faktischen Kenntnissen ergeht er sich in Behauptungs – Agitation.

Noch ein Dilemma mit selbsternannten Quereinsteigern , die sich zum Kultur – Dominanz – Wüterich erheben wollen: Ahnung hat diese Person offensichtlich kaum – gelebtes Theater ist intellektuelle Wüste. Und Ahnung ist halt intuitives Wissen, Können in Professionalität, das nur über Jahre im gelebten Kontext mit solcher Materie erworben werden kann. (TTT Eigenzitate) Und so schreibt er armselige Kultur- Demagogie – substanzfrei. (Zitat Ende)

Das Höllenhamsterrad
Zehn biedere Jahre lang leitete Dominique Meyer das einst so renommierte Haus. Mit Bogdan Roščić schlägt die Staatsoper in Wien endlich einen neuen Kurs ein.

Weil er vermeintliche „Sänger in Unterhosen“, sprich: das Regietheater, nicht ausstehen konnte, ruinierte Dominique Meyer bis 2020 als Intendant der Wiener Staatsoper zehn Jahre lang die künstlerische Reputation eines der berühmtesten Opernhäuser der Welt. Kritikern, die sich mit der altbackenen, bürgerlichen Behaglichkeit nicht begnügen wollten, warf der Franzose in Wien „mangelnde Bildung“ vor. Lieber ließ er biedere, doch populäre Inszenierungen aus den 1960ern restaurieren, statt teure Neuproduktionen zu wagen. Er weigerte sich standhaft, „das Haus auf die Bedürfnisse eines Teils des deutschen Feuilletons auszurichten, um dafür dann Opernhaus des Jahres zu werden“, wie er sagte. Die Auslastung blieb mit über 99 Prozent einzigartig. Bleibt die Frage: Deshalb oder trotzdem? Allein die Wien-Besucher aus aller Welt füllen zuverlässig das halbe Parkett. Unter den Touristen, behauptete Meyer, befänden sich auffällig viele „Opernflüchtlinge“ aus Deutschland.
Freitag.de

Nun, so ganz dürfte Herr Herles nicht im Bilde sein, denn eingekaufte Inszenierungen älteren Datums sind eigentlich Sache von Bogdan Roscic. Soll sein, wenn diese nur gut sind! Und die 99 % von Meyer (sicher leicht geschummelt, aber welcher Theaterdirektor macht das nicht? muss man auch erst erreichen. Der Nachfolger ist ziemlich weit davon entfernt, aber wir wollen nicht ungerecht sein, viel Glück mit Corona hatte er nicht. Nun aber stehen wir vor der Normalität, das Interesse steigt wieder und wir vom Online-Merker sind bereits auf Vor-Corona-Niveau angekommen. Die Quote wird täglich überprüft, wir wissen also, wovon wir reden.

Auch die ganz auf Touristen zugeschnitteten Konzerte erfangen sich, die Flugzeuge fliegen an der von mir zu beobachtenden Einflugschneise West (direkt vor dem Terassenfenster, hinter dem der Kommentar verfasst wird) wieder im 8 Minuten-Takt   es wird also auch für alle Bundestheater Zeit, zu liefern! Was den Herrn Herles zu der Herabwürdigung veranlasst hat, weiß ich nicht! Mit der heutigen „Tristan-Premiere“ wird das wohl hoffentlich nichts zu tun haben!

STUTTGART: DIE WALKÜRE“ 10.4. 2022 (Premiere) – Steigerung von Akt zu Akt

Simone Schneider (Sieglinde) und Michael König (Siegmund) im 1.Akt. Foto: Martin Sigmund

In Stuttgart wurde Ende der 1990er Jahre vom damaligen Intendanten Klaus Zehelein anlässlich der letzten Neuinszenierung von Wagners „Ring des Nibelungen“ am Haus die Idee geboren, die vier Teile des Zyklus an verschiedene Regisseure zu vergeben. Bei der jetzigen neuen Auseinandersetzung mit dem gewaltigen Bühnenwerk wurde diese inzwischen Schule gemacht habende Aufteilung noch ein Stück weiter getrieben und die drei Akte des ersten Tages unterschiedlichen Inszenatoren überlassen. Kann dies im Sinne eines Gesamtkunstwerks sein oder lässt Wagners weltumfassende Tetralogie generell auch innerhalb eines Abends mehrere Handschriften und Herangehensweisen zu?…

Zum Bericht von Udo Klebes

Salzburg: Geklotzt, nicht gekleckert
Osterfestspiele / Thielemann
DrehpunktKultur.at

MÜNCHEN/ BAYERISCHES STAATSBALLETT: Coming soon: COPPÉLIA ab 16. April

Foto: Bayerisches Staatsballett

Die letzten Vorbereitungen für die Wiederaufnahme von Roland Petits Coppélia am kommenden Samstag sind in vollem Gange. Es freut uns sehr, Ihnen zwei spannende Debüts verkünden zu dürfen. So werden am 16. April 2022 die jungen Nachwuchstänzer:innen Margarita Fernandes und António Casalinho ihre Debüts als Swanilda und Franz geben. Eine neue Besetzung gibt es auch am 20. April 2022. Hier können Sie in den beiden Hauptrollen Ksenia Ryzhkova und Shale Wagman erstmalig als Duo erleben. In der letzten Aprilvorstellung am 29. April 2022 wiederum sind Maria Baranova und Dmitrii Vyskubenko als das Liebespaar in Coppélia zu sehen.

Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets für Coppélia – perfekt auch als Ostergeschenk! In diesem Newsletter haben wir Ihnen alle Termine und Debüts für die Vorstellungen im April zusammengestellt.

KARTEN FÜR SAMSTAG

Bremen
„Ich habe mir das Leben anders vorgestellt“ – Janáčeks Oper „Jenůfa“ an der Oper Bremen
„Wie ein buntes Bild, auf einen schlicht grauen Hintergrund geklebt“ – so fasste Leoš Janáček einmal seine Eindrücke eines Straßenmusikfestes in seinem Heimatdorf zusammen: „Aufblitzende Bewegungen, die Gesichter glänzend vor Schweiß; Schreie, Jauchzer, die wilde Musik des Fiedlers.“
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

The Curious Case of Hibla Gerzmava

Despite Ties to Putin, Soprano Still Invited by Companies Who Have Expressed Opposition to Russian Ruler
https://operawire.com/editorial-the-curious-case-of-hibla-gerzmava/

Report Released on Putin Supporter Valery Gergiev’s Numerous Properties & Illegal Activities
operawire.com

Am Ende von dem Beitrag steht here, dort anklicken und man wird auch die  Nawalny Website mit der Auflistung, oben rechts wird auch Deutsch angeboten. Es lohnt sich.
https://navalny.com/p/6621/

Obituary
Obituary: Belgian Composer Philippe Boesmans Dies, Aged 85
operawire.com

SOMMERFESTIVAL KITTSEE: Gerhard Ernst holt Peter Edelmann nach Kittsee – statt Musical in Mörbisch!

 

Super, den in Mörbisch nicht mehr gebrauchten Peter Edelmann hat sich Gerhard Ernst nach Kittsee geholt. Mit einem guten Titel und bekannten Namen in der Besetzung! Das Sommerfestival Kittsee versteht sich nicht nur als Veranstaltung zur Unterhaltung seines Publikums. Vielmehr verfolgen wir einen wichtigen Kulturauftrag.

Natürlich wollen wir unterhalten! Das ist keine Frage. Und gerade jetzt, in dieser schwierigen Zeit, gerade jetzt müssen und wollen wir unserem Publikum während des Sommerfestivals einen Anlass bieten, unbeschwert zu lachen und aus dieser Freude neue Kraft zu schöpfen. Wir müssen lachen. Das dürfen wir niemals vergessen….

….Wir wollen nicht zu viel verraten. Nur so viel, dass alles mit einem Hut begann, oder besser gesagt mit einem Hut, der ein Geheimnis birgt. Liebeleien, Misstrauen, eine Verfolgungsjagd, viel Romantisches und Lustiges in einer sich zu einem spannenden Höhepunkt zuspitzenden Handlung.

https://www.sommerfestival.at/

Filme der Woche

Filmstart: 14. April 2022  
EINGESCHLOSSENE GESELLSCHAFT
Deutschland  / 2022 
Regie: Sönke Wortmann
Mit: Florian David Fitz, Anke Engelke, Justus von Dohnányi, Nilam Farooq, Thomas Loibl u.a.

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

Es gibt wohl kaum jemanden, der eine völlig ungetrübte Erinnerung an seine Schulzeit hat. Abgesehen von den lieben Mitschülern waren wohl für die meisten die Lehrer das Problem. Lehrer, die auch nur Menschen sind, Vorlieben und Abneigungen hegen, manche wohl auch zu Machtmissbrauch neigen. Kurz, Probleme.

Der deutsche Film hat meist versucht, dergleichen wegzulachen – von der „Feuerzangenbowle“ (wo die Pauker natürlich doof sind) bis zu „Lümmel“-Filmen. Regisseur Sönke Wortmann, dem zwischen komisch und tragisch mancher Film gelungen ist, versucht nun nach einem Drehbuch von ​Jan Weiler eine Schul-Geschichte, die in möglichst vielen Facetten Lehrer-Verhalten (und Eltern-Verzweiflung) auffächert, auf Komik nicht vergisst, aber doch den Ernst der Lage im Griff hat. Ein nicht einfacher Balanceakt, der allerdings bemerkenswert gut gelungen ist.

Man würde sagen, es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass in irgendeiner deutschen Stadt ein für seinen Sohn verzweifelter Vater mit einer Pistole in ein Lehrerzimmer einbricht, um die für das Abitur nötige Punktezahl für seinen Sohn mehr oder minder zu erzwingen – aber man genügend über Schultragödien gelesen, die blutig ausgegangen sind. Warum sollte ein  an sich schlicht wirkender Mann – Thorsten Merten muss sich im Lauf der Handlung dann als Pfiffikus erweisen – nicht zu einer solchen Verzweiflungstat fähig sein?…

Zur Filmbesprechungvon Renate Wagner

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Weissrusslands Bevölkerung lehnt Russlands Krieg gegen die Ukraine ab – das bringt Machthaber Lukaschenko in die Klemme: Der weissrussische Präsident Alexander Lukaschenko ist abhängig vom Kreml. Er zögert aber ein stärkeres militärisches Engagement hinaus. Das hat auch mit dem Widerstand der weissrussischen Gesellschaft zu tun, etwa durch Sabotageakte gegen die heimische Eisenbahn.
Zum Bericht
So wirkt sich der Ukraine-Krieg auf die Preise und die Wirtschaft in Deutschland aus: Russlands Angriffskrieg treibt auch in Deutschland die Preise nach oben. Wir zeigen mit täglich aktualisierten Grafiken, zum Beispiel zu Energie- und Lebensmittelpreisen sowie zu den Auswirkungen auf den Frachtverkehr, wie der Konflikt Konsumenten und Unternehmen trifft.
Zu den Grafiken
Zwischen Patriotismus und Bewunderung des Auslands: Chinas selbstbewusste Millennials. Junge Chinesinnen und Chinesen gelten als verwöhnt, nationalistisch, bisweilen gar als ausländerfeindlich. Die Wahrheit ist deutlich komplizierter. Natürlich hat China seit dem Amtsantritt von Partei- und Staatschef Xi Jinping im Jahr 2013 die Zensur massiv verschärft und die Propaganda hochgefahren. In Schulen und Hochschulen werden intensiv Marxismus und die sogenannten «Xi-Jinping-Gedanken» gelehrt. Trotzdem haben sich viele junge Chinesinnen und Chinesen ein erstaunliches Mass an geistiger Unabhängigkeit und Kritikfähigkeit erhalten – oder erst entwickelt. Ein Versuch, Chinas junge Generation zu verstehen.
Zur Reportage
Frieden oder Klimaanlage? Italien will sich von russischem Gas lösen: Im Jahr 2020 stammten 42 Prozent des italienischen Energieverbrauchs aus Erdgas. Vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges will sich Italien rasch aus der Abhängigkeit von russischem Gas befreien und versucht zu diversifizieren – etwa mit zusätzlichen Lieferungen aus Algerien. Aber das allein wird nicht reichen.
Zum Bericht

Fußball Österreich
Bundesliga verweigert Austria Wien die Lizenz! Punktabzug inklusive
Die Fußball-Bundesliga hat drei Klubs die Spielgenehmigung für die Saison 2022/23 verweigert. Erstligist Austria Wien und sein in der 2. Liga spielendes Zweierteam sowie die beiden weiteren Zweitligisten FC Wacker Innsbruck und St. Pölten erhielten in erster Instanz vom zuständigen Senat 5 keine Lizenz beziehungsweise Zulassung. Das gab die Liga am Mittwoch bekannt.
https://www.krone.at/2681304

Wacker Innsbruck steht vor Konkurs: „Der Verein geht dem Ende zu“
Keine Bundesliga-Zulassung und Existenzängste: 20 Jahre nach der Insolvenz des FC Tirol steht Wacker Innsbruck vor dem Aus.
Kurier.at

Stadt Wien will langfristig keine Benzin- oder Diesel-Fahrzeuge mehr anschaffen
Die Stadt Wien stellt ihren Fuhrpark komplett auf alternative Antriebe um und schließt dabei wichtige Bereiche wie die Müllentsorgung mit ein. Ab wann spätestens keine Flottenfahrzeuge mit Verbrenner mehr angeschafft werden sollen, erfahren Sie hier.
firmenwagen.co

Faktencheck: So viel Sprit spart ein Tempolimit auf der Autobahn
Der Kraftstoffgesamtverbrauch von Autos sinkt jedoch nur um etwa 1,5 bis 4 Prozent.
https://www.gmx.net/magazine/auto/faktencheck-sprit-spart-tempolimit

Varwick: Ablehnung von Steinmeier-Besuch „wird Ukraine massiv schaden“

Eine geplante Reise des deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier nach Kiew ist geplatzt, weil er dort offensichtlich nicht willkommen ist. Johannes Varwick, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Halle, spricht im Interview mit PULS 24 Anchorwoma Bianca Ambros u.a. über die geplatze Reise.
puls24.video

Ich wünsche einen schönen Tag

A.C.

 

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