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13. NOVEMBER 2021 – Samstag

13.11.2021 | Tageskommentar

Asteroid im Anflug an die Erde. Angeblich verfehlt er „knapp wie nie!“ Hoffentlich!

Auszug aus „Wiener Zeitung“/ Edwin Baumgartner: Jetzt kommt wirklich der Komet, jetzt, ausgerechnet am Samstag, dem 13., wenn das kein Omen ist. Und kein Verschwörungstheoretiker schert sich darum.

Der Asteroid namens 2004 UE hat 160 Meter Durchmesser. Wenn das Bröckerl in Wien einschlägt, braucht kein Wiener mehr überlegen, ob der Würstelstand ein 2G-Areal ist oder nicht. Dann nämlich gibt‘s in Wien weder Frankfurter noch Wiener.(Zitat Ende)

Kommentar: Die Welt steht nimmer lang
Wienerzeitung.at

Vorsorglich sollten wir uns voneinander verabschieden. Sagen Sie Ihrer Frau, was Sie schon immer sagen wollten. Gestehen Sie ihr die Seitensprünge und bitten Sie um Verzeihung. Zahlen Sie Ihre Schulden, denn morgen brauchen Sie ohnedies kein Geld mehr!

Sämtliche nachstehende Infos sind auch nur dann von Bedeutung, wenn der Asteroid vorbeifliegt!

Wien/ Theater an der Wien: LA WALLY

Renate Wagner besuchte die Premiere: Wer hierzulande „Wally“ sagt, denkt an die Geierwally, die Tiroler Berge und wahrscheinlich auch an Heidemarie Hatheyer im Kino von anno dazumal. Aber die Opernversion der Geschichte lohnt sich, wie man nun wieder im Theater an der Wien feststellen konnte. Nicht, dass das Werk in Wien neu wäre – es ist vor erst viereinhalb Jahren an der Volksoper gezeigt worden, allerdings in einer Interpretation, die weit weniger überzeugt hat wie die nunmehrige.

Jetzt fragt man sich tatsächlich, warum „La Wally“ von Alfredo Catalani nicht berühmter ist. Weil man nur die einzige Arie der Wally daraus kennt? Weil der Verismo-Mix aus Italienern, Franzosen und natürlich Wagner so eigenwillig ist? Nun, Leute wie Arturo Toscanini und Gustav Mahler waren ja nicht von ungefähr von dem 1892 uraufgeführten Werk begeistert. Es „hat“ schon was, wenn man es richtig spielt.

Das Theater an der Wien holte dafür die Regisseurin Barbora Horáková Joly, an deren Wien-Debut (der Doppelabend L’Enfant / Olympia (Ravel/Offenbach) 2019 in der Kammeroper) man sich durchaus wohlwollend erinnert. Dass sie, wie das Programmheft verrät, eine intensive Zusammenarbeit mit Calixto Bieito verbindet, würde einen weniger glücklich machen, aber das Schlimmste tritt nicht ein. Tatsächlich hat die Regisseurin das Stück gewissenhaft inszeniert, psychologisch austariert und weitgehend unbeschädigt auf die Bühne gebracht…
Izabela Matula, Leonardo Capalbo: Foto: Herwig Prammer/ Theater an der Wien

…Es gelingt durch die bemerkenswerte Besetzung der Titelrolle mit der Polin Izabela Matula, eine starke Frau, rothaarig, im ersten Akt in Hosen, Stiefeln und Wams fast wie eine Brünnhilde der Berge wirkend, im zweiten, als sie die reiche, hochmütige Herrin geworden ist, weiblich attraktiv. Wenn sie im letzten Akt in die Berge geht, um zu sterben, lässt die Regie die Frage offen, ob der Geliebte ihr dabei wirklich real begegnet (und den Mordanschlag auf sich vergibt), oder ob es nur ihre Phantasievorstellung ist – so interessant spielt sie diese letzte Wendung des Charakters als „Wahnsinnsszene“. Dabei besticht Izabela Matula durch einen starken, geradezu leuchtenden Sopran, der auch in höchsten Höhen nicht schrill wird und stets, mit Intensität eingesetzt, auch die Seelenlage der Figur „mitsingt“.An Stimmkraft mit ihr aufnehmen konnte es der Tenor Leonardo Capalbo, ein schwarzlockiger Feschak…

Für das Leading Team verbeugten sich vier Damen und ein Herr und erhielten viel Beifall. Dennoch, wenn man denkt, wie frenetisch die Zustimmung im Theater an der Wien ausfallen kann, klang es höchstens wie ein mittlerer Erfolg. Hoffentlich spricht sich herum, dass die Aufführung und die Hauptdarstellerin es verdienen würden, stets ein so volles Haus vorzufinden, wie es bei der Premiere erfreulicherweise der Fall war. Immerhin wird die Aufführung – und sie verdient es – aufgezeichnet und am 23. Jänner nächsten Jahres in ORF III gesendet. Was nicht heißt, dass man das Live-Erlebnis schwänzen soll.

Zum Premierenbericht von Renate Wagner

Nach der Generalprobe La Wally: Die Staatsoper-Nabucco-Mann- und Frauschaft drängt zu Aki Nuredini ins „Sole“

 

After the generaleprobe of La Wally – a special evening with fantastic friends and colleagues. I was honored that Maestro @placido_domingo attended the performance. Special Thanks to @hernandezsaioa and @fpgalasso for coming as well as @peterkellnerpk. @zoltanbaritone kindly arranged for us to be together at the famous Il Sole where we were treated with excellent food and good cheer. Catch my friends in Nabucco at the Staatsoper and visit us at @theateranderwien for La Wally which premieres on the 12th!

ZU INSTAGRAM

Wurde gestern in der Wiener Staatsoper überhaupt „Nabucco“ gespielt! (es war der halbe „Domingo-Nabucco“!

Hoppla, da stimmt doch etwas nicht! Foto: Univ.Prof. Dr. Peter Reichl

Des Rätsels Lösung erfahren wir, sobald der Bericht einlangt – entweder von Faust oder von Nabucco

Fritz Krammer ist zwar nicht unser Berichterstatter, aber er weiß, was gestern los war: Guten Tag, Nabucco hat stattgefunden. Begann mit der Ansage Placido Domingo hatte eine Halsentzündung würde aber singen.

Die Vorstellung war eine kompakte Angelegenheit, der angesagte Tenor/Bariton tat mit bis zum Duett Abigaille/Nabucco, dann abermals der Direktor „ Herr Domingo könne nicht weitersingen“ für ihn würde Amartuvshin Enkhbat weiter singen. Starker Beifall.

Enkhbat stieg mit der Arie ein, starker Beifall.

Schlussbeifall von 21,41 bis 22,04

Mehr wird sicher Ihr Merker vom Dienst zu berichten haben.

Salzburger Festspiele: Auf der Suche nach Erneuerung
32 Personen haben sich um die Präsidentschaft des Festivals beworben. Die Kür ist naturgemäß ein Politikum – und erzürnte zuletzt die Oppositionsparteien.
WienerZeitung

Berlin/ Barocktage in der Staatsoper

Staatsoper Berlin „HIPPOLYTE ET ARICIE“ 11.11.2021

Copyright: Monika und Karl Forster

Erst im Alter von 50 Jahren verfasste Jean-Philippe Rameau 1733 seine erste Oper, eine Tragédie lyrique in einem Prolog und fünf Akten, die noch im selben Jahr an der Académie royale de musique in Paris mit mäßigem Erfolg uraufgeführt wurde. Die literarische Vorlage bildete die Phèdre von Jean Racine auf deren Grundlage Abbé Simon-Joseph Pellegrin (1663-1745) das Libretto verfasste. Gespielt wurde eine Mischung aus drei Fassungen: der ersten von 1733, der dritten von 1757 sowie einer posthumen von 1767 und unter Verzicht des Prologs.  Ólafur Elíasson, ein isländisch-dänischer Installationskünstler entwarf die Bühneninstallationen und Kostüme für Rameaus erste Oper, worin er nach eigenen Worten seine persönlichen Erfahrungen in den Berliner Techno-Clubs der 90ger Jahre für die Opernbühne aufarbeiten wollte, denn dort wäre es im Dunst der Nebelmaschinen, unter den Blitzen der Laserkanonen und den halbnackt enthemmt Tanzenden „ausschweifend“ und „barock“ zugegangen. Für die zahlreichen glitzernden Spiegel dürfte der Spiegelsaal in Versailles Pate gestanden haben, weiße Schweinwerferkegel und grünes Laserlicht versetzten die Betrachtenden in das kalte Ambiente von Nachtclubs. Die Kostüme waren demgemäß auch mit reflektierenden Prismen überzogen und als Augenfang fungierte eine meterhohe Disco-Spiegelkugel sowie Projektionen von Wellenbewegungen, ein Aushängeschild des Künstlers. Olaf Freese hat all diese Ideen des Ausstatters technisch brillant eingeleuchtet…

Zum Bericht von Harald Lacina

Berlin / Staatsoper Barocktage: „IDOMÉNÉE“ von André Campra. Eine lohnenswerte Entdeckung. 2. Aufführung am 10.11.2021

Helene Carpentier (Electre). Foto: Bernd Uhlig

Eine Barockoper von André Campra (1660-1744) – wer ist denn das? Seinerzeit war er ein bekannter und erfolgreicher Musiker, zeitlich ein Bindeglied zwischen Lully und Rameau, geriet jedoch weitgehend in Vergessenheit. Das aber, so zeigt es sich, hat er nicht verdient. Allmählich ist man ihm, vor allem in seiner Heimat Frankreich, auf der Spur.

Offenkundig liebte er Musik plus Ballett. 1697 komponierte er „L’Europe galante“ als opéra-ballet. Die gleiche Mischung wählte er für „Le carnaval de Venise“, uraufgeführt 1699.. .

Zum Bericht von Ursula Wiegand

Oberösterreich startet mit Kultur-Sperre
In Oberösterreich werden bis 6. Dezember alle Veranstaltungen untersagt – mit Ausnahme der Veranstaltungen im „professionellen Kultur- und Sportbereich“. Die Nachtgastronomie wird geschlossen, Adventmärkte können stattfinden, allerdings mit Maskenpflicht und Konsumationsverbot – mehr dazu in ooe.ORF.at.
Salzburger Nachrichten

Also im Klartext: In die Theater darf man auch in Oberösterreich. Ob mit oder ohne Gastronomie geht nicht klar hervor. Auf den Adventmärkten herrscht Konsumationsverbot. Da hätte man gleich die Märkte geschlossen halten können, denn ein heißer Punsch gehört dazu und ohne den bringt man vermutlich Papa nicht auf den Christkindlmarkt! Alles nicht durchdacht!

Warum ein Mindesthonorar für Musiker notwendig ist. Geiz ist ungeil
Streaming-Dienste zahlen Cent-Beträge, manche Veranstalter immer weniger, die Umsonst-Kultur ist allgegenwärtig. Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit, soll Karl Valentin gesagt haben. Und diese Arbeit sollte uns was wert sein, meint unser Autor.
BR-Klassik.de

Sommereggers Klassikwelt 112
Sommereggers Klassikwelt 112: Elisabeth Grümmer – eine Agathe für die Ewigkeit
Zur Freude aller Freunde schönen Gesangs ist ihre unverwechselbare, samtweiche und glockenreine Stimme auf vielen Studio- und Live-Aufnahmen erhalten, die zum Teil bis heute Referenz-Aufnahmen sind. Wer einmal ihre Agathe oder Elsa gehört hat, misst später alle anderen Interpretinnen an Elisabeth Grümmer.
Klassik-begeistert.de

Berlin
rbb überträgt live: Wagners „Ring des Nibelungen“ aus der Deutschen Oper
16 Stunden lang im Opernrausch: Vom 16. bis 21. November zeigt die Deutsche Oper den „Ring des Nibelungen“ in der neuen Inszenierung von Stefan Herheim. rbbKultur überträgt den legendären Opernzyklus in vier Teilen im Radio. Das Finale gibt es auch als Video-Livestream im Studio 14 zu erleben: rbbKultur und radioeins holen „Die Götterdämmerung“ in die rbb Dachlounge.
rbb-online.de

München
„Luft nach oben“: Corona-Angst leert in Bayerns Theatern Säle
Die 2G-Regel und Ängste im Publikum erschweren Intendanten zufolge massiv den Ticketverkauf. Familien mit Kindern stornieren, Maskenmuffel und besorgte Senioren fehlen, Abonnenten legen eine Pause ein: Die Lage wird immer düsterer.
BR-Klassik.de

Lübeck
„Die stumme Serenade“: Korngold-Oper am Theater Lübeck
Ndr.de-kultur

Wien/ Theater in der Josefstadt
Im Theater in der Josefstadt „rotieren alle“: Impfdurchbrüche und Absagen
Das Theater in der Josefstadt musste nicht nur die Jelinek-Premiere absagen: Elf Vorstellungen fielen in den letzten Wochen aus. An fünf Abenden wurde das Publikum mit Lesungen vertröstet (Maria Köstlinger, Michael Dangl und Joseph Lorenz sprangen ein), sechsmal fiel die Absage derart kurzfristig aus, dass kein Ersatzprogramm angeboten werden konnte. Dies erklärt Kommunikationschefin Christiane Huemer-Strobele auf Nachfrage des KURIER.

Heimlich lästern – und herrschen (auch Buchempfehlung)
Wyndham Lewis’ eloquent bösartige Abrechnung mit der Kunstwelt von 1930
…Heimlich lästern und herrschen hängen zusammen. Protegierte Selbstbeschäftigung, Ausschluss ohne Widerrede, Karriere aus Klüngel: Die unsichtbare Schutzherrschaft des Erfolgs in der wunderbaren Welt der Kunst … Und so bringen die Beteiligten alle Kraft für Manipulationen auf. Kompromisslose Selbstkritik des eigenen Tuns ist keine Option. Stattdessen leidet man lieber gleich an der Zeit: »Es ist eine Zeit ohne Kunst, wir leben in einer Epoche ohne Kunst …, Kunst dient dem Geschwätz, wird vornehmer Eskapismus derer, die sich nicht wahrhaben können. Dass vor allem die Kunstwelt und ihre selbstgerechten Akteure explizit Thema sind und weniger die Kunst selbst als philosophisch zu durchschnüffelnde geistige Großtat, …
gefunden von TTT
nd-aktuell

Nina Proll bei Facebook gesperrt
Nina Proll gab heute bekannt dass sie auf Facebook gesperrt wurde und meldete sich via Instagram zu Wort. sie bittet direkt ihre Fans um Hilfe.
https://www.oe24.at/leute/oesterreich/nina-proll-bei-facebook-gesperrt/498523344

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung

  • Die Schweizer Fussballer erreichen in der WM-Qualifikation in Italien ein 1:1: Die Schweizer erkämpfen sich in Rom einen Punkt – nach einem begeisternden Start ins Spiel mit dem Führungstor durch Silvan Widmer. Doch um Gruppenerster zu werden und auf direktem Weg die WM-Teilnahme zu fixieren, werden sie am Montag Unterstützung von Nordirland benötigen.
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  • Was der alte Mann den jungen Männern voraushat: Eine Befragung von Deutschschweizer Männern offenbart eine Kluft der Generationen: So hat fast die Hälfte der Männer über 65 eine klare Vorstellung von Männlichkeit, bei den Männern unter 35 sind es 30 Prozent. Oder: Junge Männer sind für eine längere Elternzeit, die älteren sehen den Vaterschaftsurlaub als private Angelegenheit. Weiter blicken Männer im Pensionsalter zufriedener auf ihr Leben zurück, während die Jungen ihren Platz noch suchen.
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  • Zürichs Richtplan und der Abbau von Parkplätzen: Sollte der neue Verkehrsrichtplan Ende Monat an der Urne angenommen werden, wird es für Autofahrer in der Stadt Zürich so richtig ungemütlich. Bürgerliche Politiker und Gewerbevertreter sprechen oftmals von 20 000 wegfallenden Parkplätzen. Das ist eine Schätzung, die man weder bestätigen noch verwerfen kann. Der Richtplan legt erst Grundsätze fest. Die für die Bürgerinnen und Bürger spürbaren Konsequenzen folgen auf seiner Grundlage. Doch eines lässt sich festhalten: Dass der Abbau in die Tausende gehen wird, ist keine gewagte Prognose.
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  • Verhandlungen zum EU-Haushalt 2022 enden vorerst ergebnislos: Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten und des Europäischen Parlaments gingen am späten Freitagabend nach stundenlangen Verhandlungen ohne Einigung auseinander. Die Gespräche müssen nun am Montag fortgesetzt werden, wie die slowenische EU-Ratspräsidentschaft mitteilte. Sollte es dann bis Mitternacht keine Einigung geben, muss die EU-Kommission einen neuen Budgetentwurf vorlegen. Streitpunkt bei den Verhandlungen ist unter anderem die Frage, wie viel Gelder 2022 verplant werden können. Das EU-Parlament forderte einen Betrag in Höhe von 171,8 Milliarden Euro, während die Mitgliedstaaten nur 167,7 Milliarden Euro bewilligen wollten.
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  • Die Niederlande führen inmitten vierter Corona-Welle wieder einen «Lockdown light» ein: Als erster Staat in Westeuropa fahren die Niederlande wieder Teile des öffentlichen Lebens herunter. Obwohl über 70 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal geimpft sind, hatten die Spitäler Alarm geschlagen. Nun sollen Restaurants, Bars und Cafés sowie Supermärkte und Drogerien um 20 Uhr und alle anderen Geschäfte, die nicht für den täglichen Bedarf da sind, um 18 Uhr schliessen. Auch Home-Office soll wieder die Norm werden, die Bürgerinnen und Bürger zudem nur noch maximal vier Besucher empfangen können.
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  • Der norwegische Skistar Henrik Kristoffersen im Interview über die Reibereien mit seinem Verband: Kaum ein Skirennfahrer eckt so sehr an wie Henrik Kristoffersen. Der Riesenslalom-Weltmeister von 2019 redet über seine Besessenheit und sein schlechtes Image – und sagt: «Der Punkt ist, dass ich stets zu 100 Prozent ehrlich bin.»
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  • Britney Spears ist frei – Ein Gericht hebt ihre Vormundschaft auf: Fast 14 Jahre lang wurde jeder noch so kleiner Schritt der Popsängerin Britney Spears von einem Vormund bewilligt. Nun sind alle Auflagen fallen gelassen worden. Vor dem Gerichtsgebäude brachen Anhänger und Unterstützerinnen der Sängerin nach der Urteilsverkündung in Jubel aus, Spears selbst meldete sich auf Twitter zu Wort.
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New York: Auktionsrekord: Aquarell von van Gogh erzielte Rekordpreis von 35,9 Millionen Dollar
Große Impressionisten-Auktion in New York bringt insgesamt 332 Millionen Dollar.
WienerZeitung.at

Wien verschärft: 2G+ für Nachtgastro und Events und frühere Drittimpfung
2G+ – zusätzlich Test
Vienna.at

Wenn ich es richtig verstehe, genügt jetzt die Impfung allein nicht mehr. Ein zusätzlicherTest ist beizubringen. Kann man jemand verargen, wenn er sich verschaukelt vorkommt? Wie sagte doch Baron Sebastian Münchhausen?: „Lassen Sie sich impfen und Sie können Corona vergessen!

Was ist ein Event? Gehört da eine Opernvorstellung dazu?

Die Antwort findet F.K. Zusätzlich führt die Stadt Wien 2G+ ein. 2G+ bedeutet: Geimpft oder genesen und zusätzlich ein PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist. 2G+ gilt in Wien künftig in der Nachtgastronomie sowie bei allen Zusammenkünften ab 25 Personen – das gilt auch für Besucher von Sportveranstaltungen. Überall, wo 2G+ gilt, herrscht keine Maskenpflicht. Das gilt ebenso für Kultureinrichtungen wie Kinos, Theater oder die Staatsoper.

Österreich für Deutschland Hochrisikogebiet
Spekulationen hat es schon länger gegeben, seit Freitag ist es fix: Deutschland hat Österreich wieder in die Liste der Hochrisikogebiete aufgenommen. Gelten soll dieser Status laut dem deutschen Gesundheitsminister Jens Spahn ab Sonntag. Menschen, die nicht geimpft und nicht genesen sind, müssen damit nach ihrer Einreise nach Deutschland in Quarantäne – das gilt auch für unter Zwölfjährige.
https://orf.at/stories/3236266/

Super für unseren Fremdenverkehr!

Fußball Österreich und Trost für die Theater
Klagenfurt droht der Besucher-Minusrekord für ÖFB-Länderspiele
Zu den Heimspielen ohne Kapazitätsbeschränkungen wegen Corona kamen seit 1945 nie weniger als 5.100 Zuschauer.
Kurier.at

Ich wünsche einen schönen Tag! Bleiben Sie gesund – und spannen Sie den Regenschirm auf. Der Asteroid könnte nämlich einschlagen!

A.C.

 

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