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13. NOVEMBER 2020 – Freitag

13.11.2020 | Tageskommentar

Es kommt immer drauf an, ob man ein Glas halbvoll oder halbleer sieht. Bleiben wir in diesen traurigen Zeiten optimistisch und meiden wir Pressekonferenzen von diversen Politikern „mit dem traurigen Blick“!

EIN TRAURIGER ANBLICK:

Klaus Billand:

Ein trauriger Blick in die Konsequenzen einer überzogenen Restriktionspolitik gegen die disziplinierte Hochkultur in Zeichen von Corona 2020…

 

Foto aus den Abenstunden, in denen an diesem Ort ansonsten pulsierendes Leben herrscht: Die Wiener Staatsoper – wie ausgestorben. Foto: Klaus Billand

Ein Beweis aber auch, dass der Vorwurf an die „undisziplinierte Bevölkerung“ nicht stimmt! Aus eigener Wahrnehmung weiß ich: Wenn ich um 22 h mit dem Hund (Gassi gehen ist gestattet) den Kilometer durch die Meidlinger FUZO von der Redaktion in meine Wiener Wohnung gehe, begegne ich kaum Menschen. Nur solchen, die auch mit dem Hund gehen! Tagsüber sieht es etwas anders aus. Das Mitteilungsbedürfnis mancher Menschengruppen ist enorm, manchmal komme ich mir am Platzl zur Zeleborgasse (vor der Hofer/Aldi-Filiale, gegenüber ist Tchibo und Segafredo) vor wie im Hyde-Park. Dort reden Menschen, die sich gerne reden höre (meist über das Thema „Wie gut bin ich, wie deppert alle anderen“), also Brüder und Schwestern im Geiste unseres Herrn Ankündigungsschober.

Kann man das Problem mit der Schließung von Theatern und Museen lösen? Wohl kaum! Ein Strategiewechsel wäre dringend nötig! Bloß, welche Strategie? Da stehen unsere Weisen an!

Das ist der Hyde-Park, nicht die Meidlinger FUZO

Da ich aber ohnehin noch nie im Hyde-Park war und voraussichtlich dort auch nicht mehr hinkomme, „schnorre“ ich erlebnismäßig in Meidling mit!

Ab HEUTE: WIENER SYMPHONIKER: WOHNZIMMER-KONZERTE AUS DEM WIENER KONZERTHAUS

Viertel nach acht in Wien: Mit ihren „Wohnzimmer-Konzerten“ kommen die Wiener Symphoniker mit Chefdirigent Andrés Orozco-Estrada ab Freitag, 13. November, wöchentlich zu ihrem Publikum nach Hause. An drei aufeinander folgenden Freitagen – pünktlich zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr – lädt das Orchester zu einer Stunde mit Musik, Talk und Unterhaltung. Auf dem Programm stehen Werke von Joseph Haydn, zu sehen auf der Facebook-Seite der Wiener Symphoniker und der Website www.wienersymphoniker.at.

Copyright: Wiener Symphoniker

Freitag, 13. November 2020, 20.15 Uhr  
Joseph Haydn: Konzert für Trompete und Orchester Es-Dur Hob. VIIe:1, 1. Satz (Allegro) Solist: Matthias Kernstock (Trompete)

Symphonie Nr. 44 e-moll Hob. I:44 „Trauer-Symphonie“

Bayerische Staatsoper veröffentlicht INTERMEZZO
Die erste Quiz-App für Klassikfans und Operneulinge

 

Mit Intermezzo veröffentlicht die Bayerische Staatsoper die erste kostenlose Quiz-App über Oper, Ballett und klassische Musik. In drei verschiedenen Spielmodi können Opernneulinge ihr Wissen testen und erfahren spielerisch Fakten sowie Geschichten rund um das Thema Musiktheater. Drei Musen aus dem Tympanon des Nationaltheaters begleiten den Nutzer durch das Quiz und in den Opernolymp. Intermezzo richtet sich auch an wahrhaftige Klassikfans, die ihr Wissen auf die Probe stellen möchten. Die App kann ohne Login und Registrierung gespielt werden und steht im Apple- und Google-Play-Store zum Download bereit.

Von Wagners Wollallergie zum Opernolymp

Um den Opernolymp zu erklimmen, beantworten Spielende in Intermezzo Fragen rund um die Welt des Musiktheaters: Hatte Richard Wagner eine Glutenallergie? Oder: Welche fechtende Sängerin duellierte sich mit drei Kontrahenten?
Die Fragen sind in einzelne Kapitel untergliedert. So wird beispielsweise in „Viva la Diva“ das Wissen zu berühmten Sängerinnen und Sängern und ihren berühmten Eigenheiten getestet. Drei verschiedene Spielmodi sorgen für Abwechslung: In Akt 1 und 2 beantworten Nutzer Fragen rund um das Thema Musiktheater. Weitere Bestandteile der Kapitel sind das „Intermezzo“ sowie das „Grande Finale“. Durch Schnelligkeit und Kombinationsgeschick können hier zusätzliche Lorbeeren auf das Punktekonto verbucht werden. Je schneller die richtige Antwort, desto mehr Punkte erhalten die Spieler.

WIEN/ Konzertsaal der Sängerknaben: Streaming in the MuTh

Die Wiener Sängerknaben & Michael Schade © Lukas Beck

Michael Schade & Oliver Stech – 18. November 2020, 20:00 Uhr – online auf www.muth.at
Wien, im November 2020. Mit einer Schubertiade der besonderen Art wollten sich die Wiener Sängerknaben wieder auf der Bühne des MuTh zurückmelden.

Salzburger Mozartwoche 2021 soll fast komplett stattfinden
Rolando Villazon setzt auf angepasste Programme und Konzertwiederholungen. Uraufführung von unbekanntem Mozart-Werk ersetzt Eröffnungsoper.
Kurier

Mit der wirtschaftlichen Kraft stirbt die Kultur

Nur reiche Länder können den Künstler als Lebensentwurf in größere Zahl erlauben. Nie wurde das in den vergangenen Jahrzehnten so deutlich wie in der aktuellen Krise.

Theater? Geschlossen. Kinos, Clubs, Opernhäuser und Museen ebenso. Konzerte und Lesungen finden zurzeit nicht statt. Kultur erleben die Menschen natürlich trotzdem, nur nicht live. Streamingdienste boomen, Musik und Filme stehen in noch vor wenigen Jahren unvorstellbarem Maße und zu niedrigen Preise zur Verfügung. Bücher erscheinen, neue Computerspiele kommen auf den Markt.

Auch in der Krise zeigt sich der Vorteil in einem reichen Land zu leben: Die Subventionen für die staatlichen und städtischen Theater laufen weiter, bei der freien Szene wird es langsam eng, aber die Länder und Städte haben auch hier große Summen zur Unterstützung bereitgestellt. Könnte es mehr Geld sein? Natürlich, es könnte immer und für jeden zu jeder Zeit mehr Geld sein, aber wenn wir am Ende der Krise alles zusammenrechnen, werden wir auch für den Kulturbereich auf Summen kommen, die mehr als beachtlich sind…

Mit der wirtschaftlichen Kraft stirbt die Kultur
Nur reiche Länder können den Künstler als Lebensentwurf in größere Zahl erlauben. Nie wurde das in den vergangenen Jahrzehnten so deutlich wie in der aktuellen Krise.
https://www.ruhrbarone.de/mit-der-wirtschaftlichen-kraft

Komponist Moritz Eggert über Kultur und Corona Wird zu viel gejammert?

Jammern bringt nichts! Im Gespräch mit BR-KLASSIK kritisiert der Komponist Moritz Eggert die „hysterischen Schreie“ von Künstlerinnen und Künstlern nach mehr Hilfen in der Corona-Pandemie. Dabei gehe es der Kunst in Deutschland noch vergleichsweise gut, findet Eggert. Die eigentliche Herausforderung kommt für ihn nach der Krise.
BR-Klassik.de

Genau, Herr Eggert. Nur betrifft es uns alle. Vielleicht kommen wir nach und nach drauf, wie es auch anders gegangen wäre. Zugeben wird das freilich niemand!

München: Der nächste Musikhochschul-Professor vor Gericht

Sind die Musikhochschulprofessoren ganz „schlimme Finger“? Nach Herrn Mauser steht nun der nächste vor Gericht. Angeblich gibt es so viele Zeugen, dass diese sich einen Autobus für die Fahrt zum Gericht mieten wollen!

Der nächste Prozess steht an, und wie sehr dieser die Hochschule für Musik und Theater beschäftigt, lässt sich schon daran erkennen, dass sie an diesem Mittwoch eine Pressemitteilung verschickte. In dieser zeigt sich Bernd Redmann, seit 2014 Präsident der staatlichen Institution, „erleichtert“, dass der Strafprozess gegen den ehemaligen Kompositionsprofessor Hans-Jürgen von Bose am Freitag beginne. Man wolle die Erkenntnisse, die das Verfahren womöglich bringe, nutzen, um „weiter zu lernen und mögliche Versäumnisse aufzuarbeiten“.

Dafür werde die Musikhochschule den Prozess beobachten lassen: Frank Saliger soll sich hierum kümmern. Er hat einen Lehrstuhl für Strafrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität, vertrat im Januar 2020 aber auch die AfD, als gegen die Partei der Vorwurf erhoben wurde, eine womöglich illegale Parteispende angenommen zu haben…

Der nächste Musikhochschul-Professor vor Gericht
Ein ehemaliger Ordinarius soll die Schwester eines Studenten vergewaltigt haben. Nach den Verfahren gegen den früheren Rektor steht nun die Frage im Raum, ob es dort ein „System des Machtmissbrauchs“ gegeben hat.
Sueddeutsche Zeitung

ÖSTERREICHISCHE NATIONALBIBLIOTHEK: MUSEUMSBESUCH PER MAUSKLICK

Österreichische Nationalbibliothek bietet erste Online-Führung durch den Prunksaal an

 

Ab Freitag, 13. November 2020, bietet die Österreichische Nationalbibliothek eine kostenlose Online-Führung durch den Prunksaal an. Bis zum Ende des aktuellen Lockdowns wird ein Guide an zwei Terminen pro Woche live durch die historische Bibliothek am Josefsplatz führen. Basis dafür ist die Google-Streetview-Aufnahme des barocken Gesamtkunstwerks.

Die Österreichische Nationalbibliothek wird während des aktuellen Lockdowns ihrer Museen pro Woche zwei öffentliche Online-Führungen durch den Prunksaal anbieten. Diese sind für alle TeilnehmerInnen kostenlos, dauern 45 Minuten und werden jeweils am Freitag um 17 Uhr und am Sonntag um 15 Uhr live angeboten. Die Gäste erhalten mit der Anmeldung über die Website einen Link zum gewünschten Termin, über den sie dann an der Führung teilnehmen können. Pro Führung sind 30 TeilnehmerInnen möglich.

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gefunden von Christoph Karner

„Sherrill Milnes interview (July 7, 2020)

Zum Interview

„SHERRILL MILNES SINGS Oh de’verd’anni miei from Ernani“

 

ZUM VIDEO

Pariser Opernsänger singt wieder aus dem Fenster

Der französische Tenor Stephane Senechal hatte im ersten Corona-Lockdown eine gewisse Berühmtheit dafür erlangt, dass er allabendlich aus seinem Pariser Fenster ein Gratiskonzert gab und damit die weltweite Bewegung der Fenster- und Balkonserenaden mitinitiierte. Nun hat der 44-Jährige seine Coronakonzerte wieder gestartet – wenn auch nur montag- und freitagabends. So könne er dem Endzeitgefühl etwas entgegensetzen, so Senechal im Reuters-Interview.

Pariser Opernsänger singt wieder aus dem Fenster
Salzburger Nachrichten

Gericht lehnt Dieter Hallervordens Eilantrag gegen Theaterschließung ab
Wie der Intendant des Schlosspark Theaters auf diese Entscheidung reagiert und was er als nächstes tun will.

...Dieter Hallervorden hatte zuvor in einem die Schließung der Theater als willkürlich bezeichnet. „Wieso müssen Theater schließen, während Friseursalons offen bleiben dürfen? Friseure kommen ihren Kunden doch viel näher als Schauspieler ihren Zuschauern! Außerdem: Warum bleiben Sportgeschäfte und Media-Märkte offen, Theater dagegen müssen schließen? Ich empfinde das als reine Willkür.“
Berliner Zeitung

Lieber Dieter Hallervorden, so erweisen Sie Ihrer Sache keinen guten Dienst! Man attackiert nicht andere Berufe, um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen. Das ist schäbig (würde ins mittlerweile geschlossene Merker-Forum passen) – einen Friseur brauche ich zum Beispiel heute angesichts eines drohenden Total-Lockdowns dringender als irgendein Theater!

ORF III am Freitag: „So ein Theater“-Doppel mit u. a. Böhm, Wengraf und Ott in „Der Mustergatte“

Außerdem: Drei Folgen „Aufg’spielt wird …“ zum 90. Geburtstag von Karl Merkatz

Wien (OTS) – ORF III Kultur und Information liefert am Freitag, dem 13. November 2020, ab 9.30 Uhr in „ORF III AKTUELL“ einen Überblick über das tagespolitische Geschehen. Im Vorabend thematisiert eine neue Ausgabe „Miteinander – Füreinander“ (19.30 Uhr), wie es gelingt, in herausfordernden Zeiten Kraft zu schöpfen.

Im Hauptabend heißt es wieder „So ein Theater“, wenn ORF III zwei Aufführungen aus den Wiener Kammerspielen präsentiert. Die 1980 aufgezeichnete Inszenierung „Der Mustergatte“ (20.15 Uhr) glänzt mit den Schauspielgrößen Alfred Böhm, Senta Wengraf und Elfriede Ott.

Ausführlicher in den heutigen „Infos des Tages“

„Ein echter Wiener“ wird 90! ORF-Schwerpunkt zum Geburtstag von Karl Merkatz ab 12. November

Wiedersehen mit Klassikern wie „Echter Wiener“, „Bockerer“, „Spritzen-Karli“ – dazu weitere Filme, Gesprächsformate, Porträts, Ö1-„Hörbilder“ und mehr

Wien (OTS) – Am 17. November 2020 feiert Karl Merkatz seinen 90. Geburtstag. Mit mehr als 250 Film- und 150 Bühnenrollen hat sich der vielseitige Volksschauspieler in mehr als sechs Jahrzehnten in die Herzen der Österreicherinnen und Österreicher gespielt: Ob durch die Darstellung von u. a. Nestroy-, Raimund- und Shakespeare-Rollen auf deutschsprachigen Theaterbühnen oder durch seine Fernseh- und Filmaufritte als cholerischer Mundl Sackbauer in der ORF-Kultserie „Ein echter Wiener geht nicht unter“ bzw. widerständischer Fleischhauer „Bockerer“ in der gleichnamigen Filmreihe. Der ORF widmet Karl Merkatz ab gestern einen umfangreichen TV- und Radio-Schwerpunkt in ORF 1, ORF 2, ORF III und Ö1 aus Spielfilmen, Serienproduktionen, Dokus und vielem mehr.

Wolfgang Schäuble: „Wir müssen den Schock der Pandemie nutzen“ Bezahlartikel
Impfstoff hin oder her: „Es wird nicht so weitergehen können, wie es vor Corona war“, sagt Wolfgang Schäuble
Die Welt.de

„Besorgniserregend“: Anschober-Appell wegen Massen in Einkaufszentren
„Darf sich an diesem Wochenende nicht wiederholen“: Der Gesundheitsminister richtet sich an Kunden und Betreiber.
Kurier

Österreich
Spitalsdaten entscheiden über Verschärfung: Der Fahrplan zum Voll-Lockdown
Aufgrund heutiger Daten fällt Entscheidung über harten Lockdown. „Aktuell ist die Auswirkung sehr, sehr niedrig einzuschätzen. Wir haben gehofft, dass die Maßnahmen stärker wirken“, sagt Simulationsexperte Niki Popper. Er ist Mitglied des Prognoseteams des Gesundheitsministeriums und legte gestern seine Einschätzung vor. Übersetzt: Der „Lockdown“ light – also die Schließung der Gastronomie und Stopp für Events vor zehn Tagen – dämmt die Ausbreitung des Coronavirus nicht ein. Daher verhandelt die Regierungsspitze seit gestern ein neues Verschärfungspaket, um den Kollaps des Gesundheitssystems zu verhindern:
http://www.oe24.at/coronavirus/der-fahrplan-zum-voll-lockdown/453900936

Ich gehe vorsichtshalber noch heute zum Friseur, zu Weihnachten fünf Wochen will ich ja nicht wie ein Zottelbär aussehen. Dass ich im November mit einen Sommerschnitt heraumlaufen muss, habe ich auch nicht gedacht.

Wir haben gehofft, dass die Maßnahmen stärker wirken“, sagt Simulationsexperte Niki Popper. Er ist Mitglied des Prognoseteams des Gesundheitsministeriums.

Die Worte des vom Gesundheitsministerium anerkannten und demzufolge engagierten und wohl auch bezahlten Experten besagen, dass sich Regierung plus Gesundheitsstab in der Einschätzung geirrt haben. Zum wievielten Mal übrigens?

Die teuersten Lagen Wiens. Je näher am Ersten, desto teurer
Es braucht nicht mehr zwingend die 1010, um Preise jenseits der 10.000-Euro-Grenze zu erzielen. Zwar zählen die Lagen in der inneren Stadt immer noch zu den teuersten, in denen sich in Einzelfällen bis zu 30.000 Euro lukrieren lassen und Summen zwischen 15.000 und 20.000 Euro keine Ausnahmen sind. Aber auch in den Bezirken Zwei bis Neun, in denen das Gros der luxuriösen Wohnquadratmeter bislang eher im vierstelligen Bereich den Besitzer wechselte, werden jetzt immer öfter 10.000 bis 12.000 Euro aufgerufen.
Die Presse

Auch ich in Meidling kann nicht klagen. Wenn ich könnte, würde ich mich in den Hintern beissen, weil ich vor 15 Jahren ein Kaufangebot für ein Nachbarhaus abgelehnt habe, das heute zum zehnfachen Verkaufspreis meiner damaligen Option verscherbelt wurde. Durch die U-Bahn-Verbindung ist man heute in 15 Minuten inclusive Fußweg von der Online-Galerie in der Staatsoper. Heute würde ich mich dort allerdings einsam fühlen!

Die Mafia – Dein Freund und Helfer
Kriminelle Banden kümmern sich in ihren Vierteln um Arme und Schwache. Das nutzt ihnen für ihre Geschäfte.
Frankfurter Allgemeine

Das jüngste Gerücht: Es ist wirklich nur ein Gerücht, dass in Zukunft die täglichen Covid-Zahlen von den Österreichischen Lotterien veröffentlicht werden.

Ich wünsche einen guten Start in das Wochenende!

A.C.

 

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