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13. JUNI 2022 – Montag

13.06.2022 | Tageskommentar

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Slávka Zámečníková (Euridice), Georg Nigl (Orfeo). Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Die neueste Premiere wurde wohlwollend aufgenommend und es gab keine Missfallensbekundungen. Leider betrifft diese Feststellung kein Kernwerk des Repertoires, allzu oft wird L’Orfeo wohl nicht angesetzt werden. STREAM: 18.6. (und zugleich letzte Vorstellung der Premierenserie)

Staatsoper „Orfeo im Sommernachtstraum“
Mit „L’incoronazione di Poppea“ hat der Claudio-Monteverdi-Zyklus der Wiener Staatsoper vor einem Jahr begonnen, mit „L’Orfeo“ wird er jetzt fortgesetzt. Als Orchester hat man wieder den Concentus Musicus unter Pablo Heras-Casado engagiert, für die Inszenierung wurde der englische Theatermacher Tom Morris nach Wien geholt.
http://www.operinwien.at/werkverz/monteverdi/aorfeo5.htm

Kritiken aus den Tageszeitungen

An der knallbunten Oberfläche
Die Neuproduktion von Monteverdis „L’Orfeo“ überzeugt nur bedingt an der Wiener Staatsoper.
WienerZeitung.at

L’Orfeo an der Wiener Staatsoper: Ein Spektakel jagt das andere
Die Grenzen verschwimmen. Wem gestern Abend nicht klar gewesen sein sollte, ob er noch auf der Regenbogenparade tanzt oder bereits in der Wiener Staatsoper weilt, den sollte man nicht für durchgeknallt erklären.
https://klassik-begeistert.de/claudio-monteverdi-lorfeo-wiener-staatsoper-11-juni-2022-premiere/

Wien/ Staatsoper
Oper als höfisches Fest
415 Jahre nach der Uraufführung in Mantua hat Claudio Monteverdis „L‘ Orfeo“ warten müssen, ehe er erstmals an der Wiener Staatsoper aufgeführt wurde. Am Samstagabend war es soweit. Regisseur Tom Morris‘ Plan: Die Trennung zwischen Bühne und Publikum aufzuheben. Ob ihm das gelungen ist, weiß Bernhard Doppler. Er hat die Premiere für BR-KLASSIK in Wien miterlebt.
BR-Klassik.at

„L’Orfeo“ an der Staatsoper als bunte Todesparty
Claudio Monteverdis „L’Orfeo“ an der Wiener Staatsoper in der Regie von Tom Morris und mit dem Concentus Musicus
DerStandard.at

Bunte Hochzeitsparty für Orpheus und Eurydike in der Staatsoper
Monteverdis „L’Orfeo“, erstmals in der Staatsoper: Standing Ovations für die blümchenbunte und grottendüstere Regie von Tom Morris. Pablo Heras-Casado am Pult des Concentus Musicus liebt es opulent, Georg Nigl lässt in der Titelrolle niemand kalt.
DiePresse.com

HEUTE: L’ORFEO

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Der Kartenverkauf für die heutige zweite Vorstellung läuft gut, es gibt aber noch einige Restkarten

NEU: Roscic bleibt bis 2030 Direktor der Staatsoper
Der Vertrag von Staatsoperndirektor von Bogdan Roscic, der aktuell bis 2025 läuft, wird um weitere fünf Jahre bis 2030 verlängert. Das gab Grünen-Kunst- und -Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer heute bekannt.
https://wien.orf.at/stories/3160489/

Die BrixenClassics 2022 eröffneten mit Sir Bryn Terfel & Camilla Nylund / Award für Magnus Dietrich

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Sir Bryn Terfel und Camillia Nylund eröffneten die BrixenClassics 2022 – an einem stimmungsvollen Sommerabend in der Brixner Hofburg. Bildcredit: Fern Morbach

Die Zweitauflage des Klassik- und Genuss-Festivals BrixenClassics startete Samstag im Glanz der Weltstars: Für die Eröffnung konnte der künstlerische Leiter Tim Decker Sir Bryn Terfel und Camilla Nylund gewinnen. „A Night at the Opera“ huldigte den Großen der Oper von Verdi bis Wagner – im stimmungsvoll-historischen Rahmen des Innenhofs der Brixner Hofburg. Der Young Artist Award by DUKA wurde an den jungen Münchner Tenor Magnus Dietrich verliehen. Anna Zangerle und Axel Brüggemann moderierten.

Heute wird das Festival im mediterran-alpinen Brixen/Südtirol mit musikalischem Wein-Wandern fortgesetzt, am Dienstag ist Stargeiger Daniel Hope zu Gast.

Karten gibt es noch unter www.brixenclassics.com

BrixenClassics startete Samstag Abend in der Hofburg in Brixen
Erfolgreicher Auftakt mit Bryn Terfel und Camilla Nylund
Suedtirolnews.it

London
US-Countertenor gewinnt 40. Belvedere-Bewerb
Puls24.at

INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

NABUCCO IN GRAZ: SCHLUSSAPPLAUS

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Wien /Theater im Park: G:G. mit dem „Fiakerlied“ (Nr.3)

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G.G. hat am gestrigen Sonntag drei Rollen in zwei verschiedenen Städten gesungen. Das war allerdings nur durch die Technik möglich, denn bei den „Meistersingern“ in Berlin (Premiereneindrücke liegen noch nicht vor, aber unter nachstehendem Link können Sie ganz kurze Eindrücke von der Inzenierung gewinnen: https://deutscheoperberlin.de/de_DE/calendar/die-meistersinger-von-nuernberg.16770493 ) war er als „Nachwächter „eingespielt“ (Regie-Idee), in Amsterdam singt er im „Freischütz ja sowohl den Kaspar wie auch den Eremit.

Ob er damit den Rekord von „Viel-Sänger“ Kurt Rydl getoppt hat, weiß ich nicht.

Die „Meistersinger“ in Berlin dürften morgen unser beherrschendes Thema sein. Dies dokumentiert, wie kurzlebig so eine Premiere nachwirkt. Samstag L’Orfeo-Premiere in Wien, Dienstag ist sie bereits medial ein „alter Hut“.

Glyndebourne profiliert sich einmal mehr als Opern-Eldorado – mit einer überragenden „Nozze“-Produktion
Es sind nicht nur die perfekten Inszenierungen und die erstklassigen Sängerinnen und Sänger, welche Glyndebourne als englisches Opern-Eldorado von Weltruf etablierten – es ist auch der herrliche Park, in dem in der verlängerten großen Pause jeder Aufführung das rituelle Picnic abgehalten wird. Es ist unmöglich, nach dieser Aufführung, der ursprünglich aus dem Jahr 2012 stammenden (und seither unübertroffenen) Produktion der „Nozze di Figaro“ unter der Regie von Michael Grandage, welche die barocke Handlung aus dem späten 18. Jahrhundert geradewegs ins Sevilla der 1960er-Jahre versetzt, nicht in Euphorie zu verfallen:
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de

Berliner Philharmoniker: Petrenko brilliert mit Schulhoff, Sinigaglia, Zemlinsky
Im Zentrum des Konzerts in der Berliner Philharmonie stand Zemlinskys Lyrische Symphonie. Hier zeigte Petrenko seine Fähigkeit, Detailstrenge und Fantasie zu verbinden. Lise Davidsen und Christian Gerhaher sangen die Vokalpartien. Von dem Italiener Leone Sinigaglia wurden zwei sehr hörenswerte, kürzere Werke für Geige und Orchester aufgeführt. Weniger überzeugte die zurückhaltende Interpretation von Schulhoffs Sinfonie Nr. 2.
konzertkritikopernkritikberlin/a.schlatz

Wien/ Konzerthaus
Triumph eines Einspringers im Konzerthaus
Lukáš Vondráček ersetzte kurzfristig Yuja Wang und begeisterte mit den Symphonikern und Rachmaninow.
DiePresse.com

Wiener Staatsballett: Ballettmeisterin Alice Necsea: die Liebe und die Leidenschaft für den Tanz – das darf man nie verlieren

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Portrait: Ballettmeisterin Alice Necsea. Copyright: Michael Pöhn

Alice Necsea ist seit vielen Jahren an der Wiener Staatsoper – zuerst war sie Tänzerin, dann Proben- und Trainingsleiterin, nun ist sie Ballettmeisterin im Leading-Team des Wiener Staatsballetts.

Ihre Ballettausbildung erhielt Alice Necsea am Ballettinstitut in Bukarest. In der rumänischen Hauptstadt hatte sie auch ihr erstes Engagement als Mitglied des Balletts der Bukarester Staatsoper. Sie wechselte 1984 ans Nationaltheater in Sarajewo, wo sie als Erste Solotänzerin engagiert war. Vier Jahre später erhielt sie einen Vertrag für das Wiener Staatsopernballett und tanzte hier ein breit gefächertes Repertoire von Solopartien in Klassikern, war aber auch in zeitgenössischen Werken u.a. von  Gerald Arpino, George Balanchine, John Cranko, Jiří Kylián, Kenneth MacMillan, John Neumeier und Rudi van Dantzig zu sehen. 1999 wurde sie Probenleiter-Assistentin, seit 2000 ist sie Proben- und Trainingsleiterin an der Wiener Staatsoper. Mit der Saison 2020/21 unter der Direktion von Martin Schläpfer wurde sie zur Ballettmeisterin des Wiener Staatsballetts ernannt…

Zum Interview (mit Ira Werbowsky)

Staatsoper Stuttgart: „RUSALKA“ 9.6.2022 (Premiere 4.6.) – Unvereinbare Welten im Spiegelglanz

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Esther Dierkes (Rusalka) und Reflekta (Dragdarsteller). Foto: Matthias Baus

Figurenverdoppelungen sind ein inzwischen ziemlich aus-, wenn nicht gar überreiztes Stilmittel auf der Opernbühne. Im Falle von Bastian Kraft, der jetzt an der Stuttgarter Oper das seit rund 40 Jahren nicht mehr am Haus gespielte Hauptbühnenwerk Antonin Dvoraks in Szene gesetzt hat, darf diese Anwendung zumindest teilweise verteidigt werden. Das wesentliche Thema des Stücks, das Jaroslav Kvapil nach Hans Christian Andersen als Libretto eingerichtet hatte, ist der Wunsch und die Sehnsucht nach Anderssein, die Verwandlung und letztlich die Unvereinbarkeit zweier Welten. Und so schlüpfen Drag-Darsteller in Lackleder und Plateau-Schuhen mit schillernden Applikationen als Inbegriff der nicht eindeutigen Trennung der Geschlechter mit in die Rollen der Wasserwelt, doubeln die Sängerdarsteller mit choreographisch geprägten Bewegungen und formen deren Gesang mit den Lippen nach. Letzteres verdeutlicht zwar ihren Drang sich Gehör zu verschaffen, lenkt denn aber auch teilweise von den Solisten ab, vor allem wenn sie dicht beieinander stehen oder sich umkreisen…

Zum Bericht von Udo Klebes

Stuttgart / Staatsoper: „RUSALKA“ – VOM WALDSEE ZUR FARBFUNKELNDEN GLITZERWELT

…Von den vielenderzeitigen „Rusalka“-Inzenierungen  Neuinszenierungen dürfte die Stuttgarter in der Regie von Bastian Kraft die farbenprächtigste und glamouröseste sein. Hier wird alles aufgeboten, was Effekt macht, farbenfrohe Kostüme (Jelena Miletic), Einsatz der Bühnentechnik mit raffinierten Effekten (Bühne: Peter Baur), Videoeinblendungen (Sophie Lux), Spiegelungen, der Blick von oben, Verwirrungen und eine psychologische Durchdringung, die weit über das ursprüngliche Sujet hinausgeht. Die romantische Wassernixenwelt wird zur farbenprächtigen Glitzerwelt…

Zum Bericht von Ingrid Gerk

Jonas Kaufmann’s Waldbühne Concert Postponed
According to the concert presenter Semmel-Concerts, “the planned concert with Jonas Kaufmann in the Berlin Waldbühne in August 2022 will not take place due to production technical reasons.”As a result, the concert will be rescheduled for July 8, 2023. Jonas Kaufmann and Rachel Willis-Sørensen will be accompanied by the Berlin Symphony Orchestra under the direction of Jochen Rieder.
https://operawire.com/jonas-kaufmanns-waldbuhne-concert-postponed/

Wiener Festwochen mit Gruppensex: Zuerst brasilianisch, dann als Orgie für Voyeure (6.6. & 11.6.)

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Foto: Wiener Festwochen/ Julia Buss

Hereinspaziert in das Sex-Department der Wiener Festwochen! Der Wiener Pride-Manie angepasst sind zwei nicht zu feinschmecklerisch zubereitete Erotik-Menüs serviert worden. Ein gutes Wort für LGBT spendete Choreograph Michiel Vandevelde mit „Joy 2022“, entwaffnende Sexbegierden auf brasilianisch wurden von Lia Rodrigues und deren geilen Schäfchen vorgeführt…
Zum Bericht von Meinhard Rüdenauer

Kunstsammlerin Heidi Goëss-Horten 81-jährig gestorben
Die Milliardärswitwe starb am Sonntag in den frühen Morgenstunden in ihrem Haus am Wörthersee…

…Heidi Goëss-Horten wurde am 13. Februar 1941 in Wien als Heidi Jelinek geboren. Sie arbeitete als Sekretärin einer Filiale der „Ideal Standard Registerkassen“-Firma in Wien und lernte 19-jährig in einer Hotelbar in Velden am Wörthersee den 32 Jahre älteren deutschen Kaufhaus-Besitzer Helmut Horten kennen, den sie im Jahr 1966 heiratete. Mit ihm teilte sie das große Interesse an Kunst. Gemeinsam legten die beiden in den 1970er Jahren die Basis für ihre umfangreiche Kunstsammlung, begleitet von zahlreichen Atelierbesuchen und Reisen, um Kunst vor Ort zu erleben und in ihrem Entstehen zu begreifen. Schon damals fanden hochkarätige Werke Eingang in die Privatsammlung…
Kurier.at

Aktuelles „Neue Zürcher Zeitung“

Erste Runde der französischen Parlamentswahl: Macron-Lager hauchdünn vor Linksbündnis. In der ersten Wahlrunde zur französischen Nationalversammlung hat sich Jean-Luc Mélenchons Wahlbündnis Nupes ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Wahlallianz um Präsident Emmanuel Macron (Ensemble) geliefert. Macrons Mitte-Bündnis kommt landesweit auf 25,75 Prozent der Stimmen, die von Mélenchon angeführte Allianz aus Linken, Kommunisten, Grünen und Sozialisten erreichte 25,66 Prozent. Im Jahr 2017 hatte Macrons Zentrumsallianz noch 32,3 Prozent der Stimmen erhalten. Marine Le Pens Rassemblement national (RN) verbesserte sich um rund 6 Prozentpunkte auf rund 19 Prozent; sie selbst qualifizierte sich in ihrem Wahlkreis im Norden Frankreichs für die Stichwahl.
Zum Bericht
Deutschland hat bisher Rüstungsgüter im Wert von 350 Millionen Euro an die Ukraine geliefert: Die deutsche Regierung hat in den ersten gut drei Kriegsmonaten die Lieferung von Waffen und anderen Rüstungsgütern im Wert von 350,1 Millionen Euro in die Ukraine genehmigt. Dabei soll es sich um Kriegswaffen für 219,8 Millionen Euro und sonstige Rüstungsgüter wie Helme und Schutzwesten für 85,2 Millionen Euro handeln. Hinzu kommen Waffen und Ausrüstung der Bundeswehr für 45,1 Millionen Euro. Die USA haben der Ukraine im selben Zeitraum laut Regierungsangaben Waffen und Ausrüstung im Wert von 4,6 Milliarden Dollar (4,37 Milliarden Euro) zugesagt oder geliefert.
Zu den neusten Entwicklungen
Ferrari schlägt sich bei Max Verstappens Sieg wieder selbst: Im Grand Prix von Aserbaidschan stehen die Gewinner schon nach 20 von 51 Runden fest. Zu diesem Zeitpunkt sind beide Ferraris ausgefallen. Das Red-Bull-Team feiert sogar einen Doppelerfolg, und seine Fahrer Max Verstappen und Sergio Perez ziehen auch in der Gesamtwertung davon. Für Ferrari, gerade noch in der Favoritenrolle, wird der Abstecher nach Aserbaidschan zum Fiasko.
Zum Bericht

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Zu Beginn der Renn-Saison sah es nach einem Ferrari-Alleingang aus. Aber hinter diesem Auto stecken die Italiener. Die sind oft genial, aber auch etwas schlampig. Derzeit befinden sie sich in der „Schlampigkeitsphase“.  Trotzdem, das schnellste Auto im Formel 1-Zirkus ist wohl der Ferrari, abzuschreiben ist der Traum wohl jedes sportlichen Autofahrers noch lange nicht! Ich kenne einen Ferrari-Besitzer, der „für sein Auto lebt“. Er meint: Einen Ferrari zu kaufen, ist die eine Sache, die Reparaturkosten aufzubringen die andere – wohl die schwerere!

Österreich
„Breite Entlastung“. Teuerung: Landeschefin erhöht Druck auf Regierung
Bei der Teuerung erhöht Niederösterreichs mächtige Landeschefin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) nun via „Krone“ gehörig den Druck auf die Regierung – und sie fordert mehr Tempo für Entlastungen der Bevölkerung.
https://www.krone.at/2732320

Das war zu erwarten. Niederösterreichs Landeshauptfrau ist die eigentliche Chefin der großen Regierungsartei und hat demnächst Landtagswahlen zu schlagen. Also muss der Kanzler samt Gefolge Leistung erbringen!

Der Schlauberger 75: Schabernack mit Omas Rippe
Tritt den Sprachpanschern ordentlich auf die Füße! Gern auch unordentlich. Der Journalist und Sprachpurist Reinhard Berger wird unsere Kultur nicht retten, aber er hat einen Mordsspaß daran, „Wichtigtuer und Langweiler und Modesklaven vorzuführen“. Seine satirische Kolumne hat er „Der Schlauberger“ genannt.
Klassik-begeistert.de

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

 

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