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13. AUGUST 2021 – Freitag

13.08.2021 | Tageskommentar

 

Freitag, der Dreizehnte! Aber Sie sind sicher nicht abergläubisch!

Der Freitag der 13. gilt im Volksglauben als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke passieren können. Die irrationale Furcht vor einem Freitag dem 13. wird auch als Paraskavedekatriaphobie bezeichnet. Diese Phobie kann im Einzelfall so weit führen, dass davon betroffene Personen geplante Reisen und Termine absagen oder sich an einem Freitag, dem 13. nicht aus dem Bett trauen.

Auswertungen von Unfalldaten haben ergeben, dass sich an einem Freitag, dem 13. nicht mehr Verkehrsunfälle mit schwerem Sachschaden ereignen als an einem Freitag, dem 6. oder 20. Eines der ersten bezeugten Ereignisse, die auf einen 13. fielen, war die im Oktober 1307 vom französischen König Philipp IV. befohlene Verhaftung aller Mitglieder des Templerordens in Paris (Tempelritter). Schon Tage zuvor wurden an alle Dienststellen des Landes versiegelte Umschläge mit den Haftbefehlen versandt. Diese mit Akribie durchgeführte Aktion führte letztlich zur Aufhebung des Templerordens durch die päpstliche Bulle Vox in excelso am 22. März 1312. Trotz der Tragik dieses Ereignisses wird es nicht als Ursprung für den Aberglauben um den Freitag, den 13. gewertet. Einer Legende zufolge soll der letzte Großmeister der Tempelritter, Jacques de Molay, an einem Freitag, dem 13. auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden sein. 

SALZBURGER FESTSPIELE: Heute startet die erste der drei Aufführungen von Beethovens MISSA SOLEMNIS

ZU INSTAGRAM

Rosa Feola Sopran
Alisa Kolosova Alt
Dmitry Korchak Tenor
Ildar Abdrazakov Bass
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Ernst Raffelsberger Choreinstudierung
Wiener Philharmoniker
Riccardo Muti Dirigent

TERMINE UND KARTEN

SALZBURG: Jetzt in Mode: Hau den Currentzis
Der Zorn der Currentzianer ist derzeit leicht entflammbar. Denn das deutsche Feuilleton hat sich auf ihren Helden eingeschossen. Einen „Sektenführer“ auf „Egotrip“ nennt ihn die „FAZ“, „Die Welt“ attestiert ihm manierierte Verzopftheit, der „Spiegel“ widmet ihm gar ein Herabwürdigungsporträt – als „Mozart-Zerstörer“.
Wiener Zeitung

Exzentriker des Unterbewusstseins
Der Dirigent Teodor Currentzis polarisiert bei den Salzburger Festspielen. Er gilt wahlweise als Genie, Guru oder Scharlatan. Dabei drückt er bei Mozart doch nur ein bisschen mehr aufs Tempo. Oder?
Sueddeutsche Zeitung

Zum neuerlichen Ausraster von Daniel Barenboim: Passen Pultherrscher noch in unsere Zeit? (Bezahlartikel)
Daniel Barenboim zeigt sich in Salzburg von seiner dunklen Seite. Er stellt einen Musiker bloß. Dieser Dirigententyp wirkt wie von gestern.
Es ist wieder passiert. Ein Hornist steht beim Schlussapplaus fälschlicherweise auf und verbeugt sich. Daniel Barenboim bringt dieser Irrtum zur Weißglut. Mit großer Geste deutet er dem Mann, er solle sich hinsetzen. Als dieser der Aufforderung nicht nachkommt, bahnt sich der Dirigent den Weg durchs Orchester und hält eine Standpauke – vor 2000 Besuchern
Salzburger Nachrichten

Musik, Politik und der Corpsgeist Bezahlartikel
Cellist Kian Soltani war Star und Lichtblick in einem sonst eher zähen Konzert mit dem West-Eastern Divan Orchestra unter Daniel Barenboim.
https://www.diepresse.com/6020178/musik-politik-und-der-corpsgeist

Was genau passiert ist, weiß ich nicht, im investiere auch nicht in dieses Wissen (Bezahlartikel). Tatsache ist, dass Maestro Barenboim ein Wiederholungstäter ist (rüdes Vorgehen gegen Musiker 2019!) – ihm aber alles verziehen wird! Auch ein Maestro bleibt nicht von charakterlichen Defiziten verschont!

SALZBURG/Festspiele/ Felsenreitschule: ELEKTRA am 11.8.2021

Elektra«: Die Schwestern Elektra (Aušrinė Stundytė) und Chrysothemis (2021 neu: Vida Miknevičiūtė). Foto: Salzburger Festspiele/ Bernd Uhlig

Keine Frage, es waren Franz Welser-Möst und die Wiener Philharmoniker, die dem Abend Festspielwürdiges verliehen. Wenngleich die innere Spannung größer, die Exekution (z.B. in der Erkennungsszene) akkurater vorstellbar sind. Was im Vorjahr noch vorsichtig geklungen hatte, steigerte sich mit den Wiener Aufführungen im September und Juni. Reifte. Wuchs.

Weiterlesen: http://www.dermerker.com/index.cfm?objectid=B610DF33-E5A7-11C4-7712FF61735C958A

Thomas Prochazka/ www.dermerker.com

Salzburger Festspiele haben heuer bicht so ganz das „Corona-Glück“ des Vorjahres, aber sie reagieren umgehend

Ein potentieller Operncamp-Cluster

Luigi Nonos Intolleranza wäre das Thema gewesen für die Schlussaufführung nach dem aktuell laufenden Operncamp – aber dazu wird es nicht kommen: In Sachen Covid-19 gibt’s logischerweise null Toleranz.
DrehpunktKultur

Positiv getestet: Vier Coronafälle bei Jugend-Operncamp der Salzburger Festspiele
Vier Teilnehmer eines Festspiel-Operncamp für Jugendliche in Salzburg haben sich mit Corona angesteckt. 20 Teilnehmer wurden als Kontaktpersonen der Kategorie 1 eingestuft, die Abschlussaufführung ist abgesagt.
Kleine Zeitung

NEU und kein Scherz: Verdis REQUIEM muss in Grafenegg ohne Chor aufgeführt werden!

Corona hat wieder zugeschlagen – und ein Mitglied des Wiener Singvereins hat sich angesteckt. Deswegen muss Verdis Requiem zur Saisoneröffnung ohne Chor aufgeführt werden. Der Chor ist ein ganz wichtiger Faktor in diesem Requiem, eigentlich der wichtigste!

Was macht man? Das Requiem findet ohne Chor statt, sozusagen als „Ausgleich“ wird die Ouvertüre aus „Die Macht des Schicksals“ vorangestellt. Das bitte ist kein Scherz! Wem ist so etwas eingefallen, wer lässt sich das gefallen?

Mehr darüber morgen!

Leicht verspätet: Lohengrin-Kritik aus Erl/Tirol

 Statt Schwanenritter Rittertum für den Glauben

Andreas Bauer-Kanabas, Christina Nilsson (Elsa) und AJ Glueckert (Lohengrin). Foto: Xiomara Bender

Die Tiroler Festspiele Erl haben unter ihrem Präsidenten Hans Peter Haselsteiner und dem Intendanten Bernd Loebe von der Oper Frankfurt in diesem Jahr einen großen Sprung nach vorn getan. Nach den „Königskindern“ von Engelbert Humperdinck und Richard Wagners „Rheingold“ in der Neuinszenierung von Brigitte Fassbaender kam als drittes Werk nun  „Lohengrin“ in einer Neuinszenierung von Katharina Thoma hinzu. Für sie ist diese „romantische Oper“ vor allem ein Stück über den Glauben. Und so zieht sie eine interessante und stimmige Parallele zum Spielort Erl, dem kleinen Ort in Tirol, der nicht zuletzt seit dem ersten Passionsspiel vor über 400 Jahren stark vom Glauben geprägt ist…

Zum Bericht von Klaus Billand

DEUTSCHE OPER BERLIN: Premiere von Mark-Anthony Turnages GREEK auf dem Parkdeck und Benjamin Brittens WAR REQUIEM in der Philharmonie

Wir reuen uns auf den Start in die neue Saison! Da unser Orchestergraben gerade umfassend saniert wird, laden wir Sie zunächst auf unser als Open-air-Spielort bestens bewährtes Parkdeck ein: Bereits ab dem 21. August zeigen wir eine konzertante, von Markus Brück moderierte CARMEN-Kurzfassung. Die Titelpartie gestaltet die junge, bereits an vielen internationalen Opernhäusern gefragte Eve-Maud Hubeaux an der Seite von Matthew Newlin, der sein Rollendebüt als Don José gibt, und dem Kanadier Joel Allison als Escamillo, der neu im Ensemble der Deutschen Oper Berlin ist. Auch am 22., 26. und 29. August.

 

Ganz besonders freuen wir uns auf die Premiere von Mark-Anthony Turnages GREEK am 27. August, zu der wir Sie sehr herzlich einladen! Für diese Produktion konnte die junge, im Leitungsteam der Münchner Kammerspiele verankerte Regisseurin Pınar Karabulut gewonnen werden, die mit Arbeiten u.a. am Schauspiel Köln, Volkstheater Wien und an der Volksbühne Berlin auf sich aufmerksam gemacht hat und mit GREEK ihr Musiktheater-Debüt gibt…

Mehr in unseren „Infos des Tages“

Berlin
Die Deutsche Oper und weitere Berliner Opernhäuser legen wieder los
https://kulturnews.de/deutsche-oper-berlin-staatsoper-komische-oper/

MAILÄNDER SCALA: VIRTUELLE AUSSTELLUNG  Caruso, Corelli, Di Stefano 1921 – 2021

die Scala hat seit dem 2.8.2021 eine „virtuelle Ausstellung“ CARUSO CORELLI Di STEFANO. Anschließend die WORD Infos und zwei weblinks dazu.

 Qui, invece, le grafiche e la locandina della mostra.
https://we.tl/t-7YPxFWw5fw

A questo link i trailer in italiano
https://we.tl/t-rNxOPAc2p2

 Online dal 2 agosto su italiana.esteri.it e teatroallascala.org

Weingut Wolff/ Wien- Neustift: WIDER DIE GESETZE DES ALTERNS :  RENATE HOLM WURDE 90


Renate Holm. Foto: Michael Pöhn/ Wiener Staatsoper

Sie ist wahrlich ein Phänomen!  Renate Holm – ehemaliger Filmstar, Opern-Primadonna und Gesangs-Lehrerin feierte im Rosenhof vor dem Holm-Stüberl in Neustift am Walde beim Weingut Wolff ihren unglaublichen 90.Geburtstag mit Freunden und KollegInnen wie Gundula Janowitz oder Heinz Zednik. Und einmal mehr strahlte sie soviel   Tatendrang, Optimismus und Fröhlichkeit aus, dass der Ehrentitel „Wienerischste Berlinerin“ berechtigt schien. Sie widerlegte  einmal mehr zugleich die Gesetze des Alterns -großartig! Und die Summe ihrer Aktivitäten übertrifft tatsächlich alles Vergleichbares: denn der Radio-Schlager-Star Renate Holm (eigentlich Franke) hatte im Jahr 1951 – mit 20 Jahren – schon eine Ausbildung zurn Zahnarzt-Assistentin hinter sich als sie mit „Wunschkonzer“t mit Johannes Heesters und  „Fräulein vom Amt“ (mit Georg Thomalla) eine ca.1ojährige Film-Karriere (mit Partnern wie Adrian Hoven und Gerhard Riedmann begann, die mit der Berufung an die Volksoper –  1957 und ab 1960 an die Wiener Staatsoper endete. Sie sang  allein im Haus am Ring  rund 30 Rollen  mit 500 Vorstellungen von der Sophie in Rosenkavalier, der Zerbinetta in Ariadne bis zum Blondchen (77 Mal), von der Fidelio-Marzelline bis zum Freischütz-Ännchen (mit Gundula Janowitz als Agathe ).

Zum Bericht von Dr. Peter Dusek

Seefestspiele Mörbisch: Streit um Verträge des Ensembles
Künstler beklagen, für Zusatzvorstellungen nicht entsprechend bezahlt zu werden, Festspieldirektor Posteiner kontert: „Wir halten Verträge zu 100 Prozent ein“.
Wiener Zeitung

DRINGENDE EMPFEHLUNG: HEUTE IN POYSDORF: CAMILLA NYLUND UND ANTON SARIS SINGEN RICHARD STRAUSS

 

Bitte lassen Sie die Veranstalter nicht (wieder) hängen. Solche privaten Initiativen gehören nicht nur gewürdigt, sondern auch ensprechend honoriert. Immerhin ist Camilla Nylund ein internationaler Opernstar der Spitzenklasse! Die Poysdorfer Weine sind übrigens auch Spitze! Von Wien ist Poysdort in 40 Minuten zu erreichen!

Comedian legt wegen Corona-Maßnahmen Karriere auf Eis
Er werde erst dann wieder auf die Bühne treten, wenn „gesunde Menschen nicht beweisen müssen, dass sie gesund sind“, so der Comedian Marco Rima.
https://www.heute.at/s/comedian-legt-wegen-corona-massnahmen-karriere-auf-eis-100157576

Filme der Woche

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

ilmstart; 12. August 2021  : FREE GUY
USA / 2021 , Regie: Shawn Levy
Mit: Ryan Reynolds, Jodie Comer, Joe Keery u.a.

Es hat mit dem „Zauberlehrling“ zu tun, mit den Geistern, die wir riefen und die unserer Kontrolle entgleiten. Gewissermaßen hat vor einiger Zeit auch Maria Schraders „Ich bin dein Mensch“ eine grundlegend ähnliche Geschichte erzählt. Ein humanoider Roboter entwickelt „menschliche“ Gefühle. So wie Guy, der als Bankbeamter in „Free City“ lebt und das täglich gleiche Schicksal erleidet.

Bloß ist Guy eine Figur in einem Computerspiel, und zwar eine jener, die am Rand als „Füllsel“ herumsteht, Fachausdruck: NPC – eine Figur, die von keinem Spieler geführt wird. Kein Held, kein Schicksal, kein Nichts. Wie die Durchschnittsmenschen im Leben…

Macht das den Film „Free Guy“ von Shawn Levy auch zu einem politischen Gleichnis? Bestimmt, wenn man es so sehen will. Auf vorderster Ebene ist es allerdings ein Film über ein Videospiel, über dessen menschliche „Macher“ und über die Ideologie, die hinter dieser ganzen Welt steckt…
Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

ORF offizielle Ausschreibung Programmdirektor/in, Kaufmännische/r Direktor/in, Technische/r Direktor/in, Direktor/in Radio, Landesdirektoren/innen 

Der ORF ersucht uns um Veröffentlichung der Ausschreibung für die Direktionsposten

Wien (OTS) – Am Donnerstag, dem 12. August 2021, erfolgte die öffentliche Ausschreibung der Funktionen Programmdirektor/in, Kaufmännische/r Direktor/in, Technische/r Direktor/in, Direktor/in Radio sowie Landesdirektoren/Landesdirektorinnen des ORF im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung“ und auf der Homepage des ORF.

Die Ausschreibung im Wortlaut:

Stellenausschreibung zur Besetzung folgender Funktionen im Österreichischen Rundfunk (ORF) für eine fünfjährige Funktionsperiode ab 1. Jänner 2022:

Vollinhaltlich in den heutigen „Infos des Tages“

H.S.S. zum Thema „Wrabetz-Bestellungen“: Da geht es um zwei verschiedene Sachen. Weismann kann sich sein Team natürlich selbst aussuchen. Worum es dzt. geht ist die Besetzung des neuen Newsroom, der noch heuer – also in der Amtszeit von Wrabetz – in Betrieb gehen soll. Dafür sollen vier Chefredakteure ernannt werden. Was das soll, weiß ich allerdings nicht. Wrabetz hat jedoch vom Stiftungsrat ausdrücklich den Auftrag erhalten, Weissmann einzubeziehen. Das ist sogar protokolliert worden.

Ich an Weissmanns Stelle würde da den Ball selbst flach halten, denn Wrabetz plant angeblich Armin Wolf zu einem dieser Chefredakteure zu machen, womit der als Interviever weg vom Fenster wäre. Und die Watschen dafür soll sich Wrabetz schön allein abholen. (Zitat Ende)

Lieber Heinz, das habe ich mir auch schon gedacht, nur wird es das nicht spielen. 

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Der Streik bei der Deutschen Bahn ist beendet: Der Ausstand der Lokführergewerkschaft GDL ist um 2 Uhr nachts planmässig zum Abschluss gekommen. Fahrgäste müssen jedoch auch am Freitag mit einzelnen Zugausfällen und Verspätungen rechnen.
Zu den neusten Entwicklungen im Lokführerstreik
Ein Mob verbrennt einen Mann in Algerien bei lebendigem Leib: Weil sie ihn für einen Verursacher der aktuellen Waldbrände hielten, hat ein wütender Mob in Algerien einen Mann angezündet. Laut Medienberichten sei der Mann in die Region gekommen, um bei Löscharbeiten zu helfen.
Zu den neusten Entwicklungen bei den Waldbränden im Mittelmeerraum
Samsung-Erbe Lee Jae Yong wird auf Bewährung entlassen: Der wegen Bestechung und Veruntreuung verurteilte stellvertretende Vorsitzende von Samsung Electronics, Lee Jae Yong, ist am Freitag in Südkorea auf Bewährung entlassen worden.
Zu den Wirtschaftsmeldungen
Wissenschafter warnen vor Gefahren für die Ozonschicht durch Satellitenschwärme: Am Himmel tummeln sich immer mehr Satelliten, etwa die von Elon Musks SpaceX. Bis Ende des Jahrzehnts könnten über 100 000 im All kreisen. Forscher befürchten eine Gefahr für die Atmosphäre, wenn aus den Flugkörpern einmal Weltraumschrott wird.
Zum Bericht
Sechs Personen sterben bei einer Gewalttat in Plymouth: In der englischen Küstenstadt Plymouth sind sechs Personen durch Schüsse ums Leben gekommen, unter ihnen ein Kind jünger als zehn Jahre und der mutmassliche Täter. Ein Terrorverdacht besteht bisher nicht.
Zum Bericht

Österreich
Wird Maskenpflicht ausgeweitet?
Derzeit gilt in Österreich an allen Orten des täglichen Bedarfs, also etwa Lebensmittelgeschäften, Öffis, Drogerien oder Apotheken eine Maskenpflicht. Sie könnte im Herbst wieder ausgeweitet werden. Eine allgemeine Indoor-Maskenpflicht werde geprüft, sagte Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) im „oe24.TV“. „Wir prüfen laufend, ob hier eine Ausweitung notwendig ist“, hieß es gegenüber der Austria Presse Agentur.
Die Presse.com

Österreich
Kogler auf oe24.TV: „Abschiebeflüge nach Afghanistan unvorstellbar“
Vizekanzler geht im oe24.TV-Sommergespräch von Abschiebe-Stopp nach Afghanistan aus: „Rechtlich werden die Einzelfallprüfungen dazu führen, dass dies nicht mehr in Frage kommt“
OTS.at

Österreich schiebt weiter nach Afghanistan ab – zumindest offiziell
Es hat eher symbolische Gründe als praktische Auswirkungen: Das Innenministerium will keinen Stopp der Rückführungen verkünden.
Die Presse.com

Mit den Abschiebungen nach Afghanistan verhält es sich wie mit der Schließung der Balkanroute – beider ist nicht in der Praxis machbar – von keiner Partei und keinem Politiker. Nur soll auch keine Partei und kein Politiker Vollzugsmeldungen verbreiten bzw. ankündigen. Schön langsam „überreissen“ das auch bereits die Wähler!

Haben Sie einen schönen und unfallfreien Freitag, den 13.!

A.C.

 

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