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13. APRIL 2022 – Mittwoch

13.04.2022 | Tageskommentar

Andrés Oroczo-Estrada. Foto: Agentur

Andrés Orozco-Estrada tritt als Chefdirigent der Wiener Symphoniker zurück

Wien (OTS) – Der Dirigent Andrés Orozco-Estrada tritt mit sofortiger Wirkung von seinem Amt als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter der Wiener Symphoniker zurück. Langanhaltende und unüberwindbare Differenzen mit dem Intendanten des Orchesters, die trotz kontinuierlicher Versuche nicht aus dem Weg geräumt werden konnten, sind Grund für seine Entscheidung.

 Orchester und Dirigent sehen keine weitere gemeinsame künstlerische Basis für eine längerfristige Zusammenarbeit.
(Zitat Ende)

Die Wiener Symphoniker zum Rücktritt von Andrés Orozco-Estrada

Andrés Orozco-Estrada, seit Beginn der Saison 20-21 Chefdirigent der Wiener Symphoniker, hat heute mit sofortiger Wirkung seinen Rücktritt erklärt. Dieser Rücktritt folgt auf die Entscheidung des Orchesters, den Vertrag mit Orozco-Estrada über die Spielzeit 24-25 nicht verlängern zu wollen. Intendant Jan Nast: „Wir bedauern die Entscheidung von Andrés Orozco-Estrada außerordentlich und hätten die Zusammenarbeit gern bis zum Ende seiner offiziellen Amtszeit fortgesetzt. Gemeinsam mit ihm hatten wir bereits großartige Projekte entwickelt und geplant.“

Orchestervorstand Thomas Schindl erklärt: „Die Musiker:innen haben sich in einer Orchesterversammlung Ende März gemäß den Statuten gegen eine Verlängerung des bestehenden Vertrags ausgesprochen und diese Entscheidung dem Intendanten mitgeteilt.“ Intendant Jan Nast und Wiens Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler haben sich dann entschlossen, der Entscheidung des Orchesters Folge zu leisten.

Orozco-Estrada tritt als Chefdirigent zurück
Grund seien „lang anhaltende und unüberwindbare Differenzen mit dem Intendanten des Orchesters, Jan Nast.
WienerZeitung.at

Markus Poschner wird Osterkonzerte der Wiener Symphoniker leiten
Der Chefdirigent des Bruckner Orchesters Linz springt nach dem Rücktritt von Andrés Orozco-Estrada ein.
WienerZeitung.at

Dass ein Rücktritt so überstürzt erfolgt, ist wenig professionell. Der Maestro war von der Ablehnung des Orchesters offenbar so enttäuscht, dass er sämtliche Lust auf weitere Zusammenarbeit verloren hat.  Das ist der Fluch der überlangen Vorlaufzeiten, mehrere Jahre andauernde „Kündigungsfristen (und in der Praxis – wenn auch nicht rechtlich – ist die Ablehnung der Vertragsverlängerung eine Kündigung) ist beiden Seiten nicht zumutbar. Die Stimmung ist vergiftet. In der Privatwirtschaft kommt es oft vor, dass auf eine Kündigungszeit verzichtet wird. Auch ich habe schon Mitarbeiter bei vollen Bezügen für die gesetzlich vorgeschriebene Kündigungszeit freigestellt, weil es dem Betriebsklima zuträglich war.

Angeblich soll auch über die Vertragsverlängerung des Staatsoperndirektors noch in diesem Jahr entschieden werden. Diese Entscheidung ist besonders schwierig, wenn man es sich nicht ganz einfach machen will.

Gestern. Letzter „Komtur“ (Don Giovanni“ an der Mailänder Scala, heute „Ochs“ in Wien

ZU INSTAGRAM mit zwei weiteren Fotos bzw einem Kurzvideo

gefunden von Fritz Krammer

Verfügbare Karten für den heutigen „Rosenkavalier“

 

Benjamin Bernheim: Die Proben für Repertoire-Vorstellungen von Lucia di Lammermoor haben an der Wiener Staatsoper begonnen.
Der französische Tenor-Aufsteiger Benjamin Bernheim freut sich auf sein Rollendebüt als Edgardo. Die Titelrolle wird von einer der aktuell besten Lucia-Interpretinnen gegeben – Lisette Oropesa. Die Aufführungen finden am 16., 19., 24. und 29. April statt. In seinem Instagram-Video erklärt Bernheim kurz vor Probenbeginn, dass er schon mal gespannt auf das Bühnenbild ist.

Bitte untenstehenden Link klicken
ZU INSTAGRAM mit Kurzvideo

gefunden von Lukas Link

Generalprobe in Staatsoper: Roščić verbietet vorzeitigen Buh-Erguss
Direktor des Hauses schritt bei Unmutsbekundungen während der letzten Probe von „Tristan und Isolde“ ein.

…Wer sich Gäste ins Haus holt, muss sie im Sinne des Schutzes von Bühnenmenschen zwar ermahnen. Er muss sie aber auch ertragen, vor allem, wenn er sein Haus der Jugend öffnet. Oper ist nun mal Emotion. In ihr kulminiert die Sehnsucht nach Eskapismus mit dem Regieanspruch, Werken aktuelle Relevanz zu verschaffen. So entlädt sich eben – befeuert von altehrwürdiger Sehnsucht nach Werktreue – eine grausame Dezibelwelle über die Beteiligten.
DerStandard.at

Augenzeugen zufolge soll der „Tristan“ den Jugendlichen aber ziemlich wurscht gewesen sein. Revoltiert haben ältere Kaliber. Findet man nicht genug U27jährige, um eine Generalprobe halbwegs ansehnlich ausstaffieren zu können?

Grazer Musikverein mit vielen Höhepunkten in der neuen Saison
Der Grazer Musikverein konnte wieder den Vollbetrieb starten und bietet bis Saisonende noch zahlreiche Highlights.
http://events.at/was-ist-los-in-graz/musikverein-graz-saison-konzerte/401970902

Nach Benefiz-Absage: Currentzis‘ schweres Verklingen im Konzerthaus
Mit Tschaikowskys „Pathetique“ nahm das russische Ausnahmeorchester MusicAeterna unfreiwillig und tränenreich Abschied aus Wien und steht vor einer ungewissen Zukunft.
WienerZeitung.at

Wie eng ist der Wiener Konzerthaus-Chef mit Teodor Currentzis?
Soeben wurde bekannt, dass Matthias Naske Mitglied der musicAeterna Foundation des Stardirigenten ist
DerStandard.at

Nach Rücksprache muss ich meine heute früh geäußerte Meinung ändern: Die Stiftung ist ein wirtschaftliches und finanzielles Unternehmen, da gibt es keine „ehrenamtlichen“ Tätigkeiten, er hat dort quasi Prokura. Komplett unvereinbar, dass er als KH-Chef ein Orchester engagiert, wo er zeichnungsberechtigt ist.

Das sagt einer, der es wissen muss!

Kiews Kulturchefin nach Wien geflüchtet: „Ja, es ist ein Genozid“
Jana Barinowa war bis vor wenigen Tagen Kulturamtsleiterin von Kiew. Weil sie mit ihrer Tochter nach Wien geflüchtet ist, wurde ihr gekündigt. Hier erzählt sie ihre Geschichte
DerStandard/story

Diese Geschichte ist etwas kurios, weil man in Kiew offenbar keinen Grund für eine Flucht gesehen hat und die Kulturamtsleiterin wohl wegen Verlassen des Arbeitsplatzes gekündigt hat. Mich wundert, dass man in Kiew derzeit keine anderen Sorgen hat und die Anwesenheit einer Kulturamtsleiterin derzeit offenbar wichtig ist. 
Wie ich die Situation in Österreich einschätze, braucht sich aber die Dame keine Sorgen um einen Arbeitsplatz machen – wir springen da schon ein!  Die fällt bei uns sicherlich hinauf!

Wiener MuTh-Theater: An Emmerich Kálmán gedacht – und zu den „Gigerln von Wien“ hingeschaut (10.4.2022) 

„Jaj, Kálmán, Bruderherz!“ … oder so ähnlich munter heraus gesungen, schon vergessen? Die frühere Unterhaltungs-Metropole Wien mit ihren blühenden Operettenhäusern wie das Johann Strauß-Theater, das Karltheater ist längst Historie. Und jetzt so rundum geschaut: Eine tolle alte „Gräfin Mariza“ musste in Mörbisch der ebenfalls tollen und ebenfalls nicht mehr so jungen „West Side Story“ weichen. Und auch auf brillanten heimischen Nachwuchs im operettigen Genre ist nicht wirklich zu setzen. Defizite in der Kulturpolitik sind allzu spürbar…
Zum Bericht von Meinhard Rüdenauer

TTT Vinylschätze 22 –  R. Wagner, Rheingold (1869) „Schlummers Bar“                                            
Fasolt „Sanft schloss Schlaf dein Aug, wir Beide bauten Schlummers Bar (?) Schlummers bar die Burg!“

 Sechs Varianten: Solti, Swarowsky, Schüchter, 2 x Karajan, Furtwängler      

 

       Walhalla. Gemälde von Hermann Burghart/Entwurf  Bühnenbild Rheingold 1878

Georg Solti, Wiener Philharmoniker, Walter Kreppel 1959          

https://www.youtube.com/watch?v=ni9QLl2aW_Y      

Hans Swarowsky, Großes Symphonieorchester Prag, Dadezda Kniplova 1968

https://www.youtube.com/watch?v=A5INs_SDsoo

Wilhelm Schüchter, Sinfonieorchester Nordwestdeutscher Rundfunk, Gottlob Frick 1952

https://www.youtube.com/watch?v=ITEX6ZItN7s

Herbert von Karajan, Orchester der Bayreuther Festspiele, Ludwig Weber  1951

https://www.youtube.com/watch?v=2shU7wklnrw

Herbert von Karajan, Berliner Philharmoniker, Martti Talvela 1969

https://www.youtube.com/watch?v=EUFoh0kKdws

Wilhelm Furtwängler,  Orchestra del Teatro alla Scala di Milano, Ludwig Weber 1950

https://www.youtube.com/watch?v=VOmNjfeJids 

Fasolt: https://de.wikipedia.org/wiki/Fasolt_(Operngestalt)

 „ Allmächtiger, das ist  Musikdramatik !!!!!“ Solche musikalischen Interpretationen sind Grund für Musiktheater – Liebe, nicht die aktuell verirrte Inszenatoren – Szene.

 Zum Bühnenbild von 1878: Warum soll man heute das was man singt, was Inhalt ist, was existenzieller Inhalt der Komposition ist – die Burg – nicht zeigen, dazu gibt es unendliche Varianten im Makro-Kosmos, offensichtlich nicht in unterstrukturierten aktuellen Inszenatorenschädeln. Fasolt: „Dort steht was wir stemmten!“ Üblicherweise wohnen Mikro- und Makrokosmen normalen Menschen inne – die sind unendlich!  Besetzungsfehler bei solchen Schädelträgern wollen unkundige Entscheider (besonders Theaterfremde) selbstredend nicht einräumen. Das ist ja das Dilemma mit Quereinsteiger – Intendanten: Ahnung haben die i. d. R. bestenfalls kognitiv –  gelebtes Theater ist da intellektuelle Wüste. Und Ahnung ist halt intuitives Wissen, Können in Professionalität, das nur über Jahre im gelebten Kontext mit solcher Materie erworben werden kann.

 Wann kapieren Theater-Leiter den Makro-Kosmos dieser komponierten Exaltierungen im Quantenkosmos? Dieses Komplexe kommt doch daher und ist über jede temporäre Zuordnung erhaben – es ist feinstofflich gewobener universaler Weltenlauf! Und übrigens: der Weg zu neuem Publikum im Gegensatz zu Freikarten für „Scheiße“ !

WIEN / Scala:  DIE HOCHZEIT von Elias Canetti
Premiere: 13. Jänner 2022.
Wiederaufnahme: 9. April 2022,
besucht wurde die zweite Vorstellung am 12. April 2022

Foto: Bettina Frenzel

„Die Hochzeit“ von Elias Canetti, 1932 verfasst, zählt sicher  zu den bösesten, gnadenlosesten Stücken der Theaterliteratur. Der Einfluß von Karl Kraus, der etwa in seinen „Letzten Tagen der Menschheit“ mit ähnlicher Radikalität vorging, ist unverkennbar. Hier ist in einem Wiener Zinshaus gewissermaßen der menschliche Abschaum zusammen gekehrt, alle getrieben von Gier nach Geld und Sex, aber auch lustvoll in der Gemeinheit und der Vernichtung ihrer Mitmenschen badend. Die Niedertracht, mit der sie handeln, die Verachtung, die sie einander zeigen, reflektiert das Menschenbild eines Autors, der von Menschen per se nichts hielt und sie darum am Ende seines Stücks lustvoll in den Orkus schleudert.

„Die Hochzeit“ ist ein „großes“ Stück, 18 Schauspieler stehen in der Scala auf der Bühne (wobei einige noch mehrere Rollen spielten). Neben dem Riesenensemble werden noch verschiedene Schauplätze in dem Wiener Zinshaus verlangt, inklusive der Nobelwohnung eines reichen Baumeisters, wo die Hochzeit von dessen Tochter stattfindet. Und ans Ende hat Canetti den Untergang gesetzt, das Haus stürzt zusammen, ein Ende der Welt, die Vernichtung jener Menschen, die der Autor so überzeugend zum Leben erweckt und offenbar so gehasst hat…

Zum Bericht von Renate Wagner

Schauspieler:Michael Degen ist tot
https://www.sueddeutsche.de/kultur/michael-degen-donna-leon-1.5565502

Schauspieler Michael Degen gestorben
Der Schauspieler Michael Degen ist tot. Der 90-Jährige starb am Samstag in Hamburg, wie der Rowohlt-Verlag am Dienstag in Berlin mitteilte.
https://www.diepresse.com/6124687/schauspieler-michael-degen-gestorben

WIEN / AlbertinaModern: GUSTAV KLIMT: DIE ZEICHNUNGEN
Vom 9. April bis zum 17. Juli 2022

 

„Rückkehr“ in das Künstlerhaus…

An sich braucht man in Wien weder einen Anlass noch einen Vorwand, um Gustav Klimt auszustellen, das Publikum kommt auf jeden Fall, angezogen von der Magie seines Namens und seiner Kunst. Doch wenn die AlbertinaModern nun in ihren Kellerräumen (die geräumig genug sind) von Gustav Klimt „Die Zeichnungen“ präsentiert, so kann Albertina-Direktor Klalus Albrecht Schröder zwei Daten nennen. Ein 160. Geburtstag ist normalerweise kein Anlassfall. Aber dass Klimt mit seinen gleich gesinnten „modernen“ Kollegen vor 125 Jahren, 1897, aus dem Künstlerhaus ausgezogen ist, das ihm zu konventionell und rückwärts gewandt war – das ist immerhin ein Datum, das fest in der Kunstgeschichte steht, war doch die Folge jene „Secession“, von deren Glanz „Wien um 1900“ noch heute (und vermutlich ewig) zehrt. Dass Klimt nun in das Gebäude des Künstlerhauses zurück gekehrt ist, wo Schröder die AlbetinaModern etabliert hat – das ist zumindest eine Pointe…

Klimt: Die Nackte

Zum Ausstellungsbericht von Renate Wagner

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung

Steinmeier-Besuch in der Ukraine unerwünscht: Eine geplante Reise des deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier nach Kiew wird nicht stattfinden. Wie «Bild» zuerst berichtete, erteilte die ukrainische Seite eine Absage. Begründung sind die engen Beziehungen des Bundespräsidenten zu Russland in den vergangenen Jahren, wie ein ukrainischer Diplomat der Zeitung sagte. Auch Steinmeiers Unterstützung der umstrittenen Gaspipeline Nord Stream 2 sei ein Grund gewesen.
Zum Bericht
So ordnen wir es ein: Steinmeier ist in der Ukraine zu Recht unerwünscht. Wenige westliche Politiker haben die russische Bedrohung für die europäische Sicherheit so ausdauernd heruntergespielt und die energiepolitische Abhängigkeit von Moskau so sehr befördert wie der einstmals engste Mitarbeiter Gerhard Schröders. Die Ausladung mag ein diplomatischer Affront sein, aber sie ist nicht unverdient.
Zum Kommentar

(Zitat Ende)

Russische Medien über Nehammer-Visite: „Keine dauerhafte Figur“
Die Aussendung des Bundeskanzleramts mit Aussagen Nehammers ist die Grundlage vieler Medienberichte. Für Putin sei der Besuch die Möglichkeit gewesen, ein neues Gesicht in der europäischen Politik „abzutasten“.
DiePresse.com

„Ergebnislose“ Reise sorgt für Kritik
Einen Tag nach dem Treffen zwischen Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) und Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Opposition Kritik an der „völlig ergebnislosen“ Reise geübt. Auch Fachleute sehen in dem Besuch Nehammers keinen „erkennbaren“ Erfolg – wenn das auch nicht erwartbar war. Putin erwähnte das Treffen bei einem Termin am Dienstag hingegen gar nicht. Nehammer informierte am Dienstag den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Bundespräsident Alexander Van der Bellen über die Inhalte seines Gesprächs mit Putin.
https://orf.at/stories/3259360/

Aber zum Glück haben wir auch andere Sorgen – ein gutes Zeichen:

Nach Gabalier-Sager: Wiener Kult-Club U4 erteilt Doskozil Lokalverbot

Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil sollte sich wohl bis auf Weiteres nicht im berühmten Wiener Nachtlokal U4 blicken lassen. Hintergrund ist ein dem SPÖ-Politiker angelasteter Sager über Volksmusiker Andreas Gabalier. Dass Hans Peter Doskozil offenbar Gabalier-Fan ist, ist die eine Sache – eine ganz andere ist es aber, den selbst ernannten Volks-Rock-‘n‘-Roller mit einer wahren Rocklegende zu vergleichen – das dachten sich wohl die Verantwortlichen im Wiener Kult-Lokal U4 (oder zumindest deren Social-Media-Abteilung)….

…Doskozil erklärte bei der Pressekonferenz schließlich auch, dass Gabalier der „österreichische Bruce Springsteen“ sei.

Werbung hin oder her, der Vergleich mit dem „Boss“ war zu viel des Guten, dachten sich da eingefleischte Springsteen-Fans. „Damit hat sich Doskozil als Kanzlerkandidat disqualifiziert“

Bald „Wiedergutmachung als DJ?
Noch am Nachmittag hieß es übrigens vom U4: „Nach Rücksprache mit dem Büro Doskozil wurde uns versichert, dass der LH ein glühender Springsteen-Fan ist und das möglichst bald beweisen will, indem er mal den DJ bei uns macht …“ https://www.krone.at/2679440

Die „Wiedergutmachung“ wiederum ist eine schlechte Nachricht für die derzeitige SPÖ-Chefin. Sie kann sich aber eine ähnliche Aktion einfallen lassen!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

 

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