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12. MAI 2021 – Mittwoch

12.05.2021 | Tageskommentar

Salzburg Festival on Twitter: "“It is a beautiful thing to win another Opera  Award. Such a distinction lends us courage and energy in times that rob us  of both,” says Festival President

Salzburger Festspiele erneut bei International Opera Awards ausgezeichnet
Wurden zum zweiten Mal bestes Festival. Intendant Hinterhäuser: „Wundervolle Anerkennung für unsere Arbeit“. Bestes Opernhaus wurde das Teatro Real Madrid

Die Salzburger Festspiele sind bei den International Opera Awards 2021 als „Bestes Festival“ ausgezeichnet worden. Das wurde am Montagabend bei einem Online-Event bekanntgegeben. Bestes Opernhaus wurde das Teatro Real Madrid. Die norwegische Sopranistin Lise Davidsen wurde Sängerin des Jahres, der mexikanische Tenor Javier Camarena Sänger des Jahres.
Der Standard.at

Salzburger Festspiele sind „Festival des Jahres“
Deutschlandfunk.de

Dass Salzburg ausgezeichnet wurde, war eine sichere „Bank“. Es gab in dieser Situation kaum ernsthafte Konkurrenz. Trotzdem, solche Verleihungen sind und bleiben Spielerei, helfen aber auch uns anderen Medien über die absolut unergiebige Zeit hinweg!

TTT liefert eine „Spitze“ dazu: Dass da Bayreuth oder die Münchner Festspiele usw. nicht nennenswert sind, versteht sich ja schon durch die überragende Weltgeltung  der Festspiele von Bukarest, Philadelphia usw.

Grandios, was der weltweit bekannte britischen Geschäftsmann und Opernförderer John Allison (chair of the Jury)  in differenzierter Beurteilung weltweiten Opernschaffens uns da unterjubeln will. Da dieser Mensch ja niemanden veräppeln will, darf man ihm hochgradige Kakophonie attestieren.

Wie schön, dass Markus Hinterhäuser sich darüber erfreut, er ist also für solche Qualitäten erreichbar, wie man ja auch immer wieder an seinen Macharten erkennt.

 

muiit

Gentile,
Dopo il concerto di riapertura al pubblico ieri sera con Coro e Orchestra del Teatro alla Scala diretti da Riccardo Chailly, la Scala propone questa sera un nuovo incontro con la grande musica grazie alla presenza dei Wiener Philharmoniker diretti da Riccardo Muti: in due giorni la Sala del Piermarini accoglie due grandi orchestre e due grandi maestri italiani.

Il concerto di stasera conclude la tournée italiana che ha toccato domenica 9 il Pala De André di Ravenna e ieri l’Opera di Firenze. Sui leggii l’ouverture Meeresstille und glückliche Fahrt di Mendelssohn, la Sinfonia n° 4 di Schumann e la Sinfonia n° 2 di Brahms. Il concerto testimonia il forte legame del Maestro Muti con i Wiener Philharmoniker, che lo scorso gennaio lo hanno visto per la sesta volta sul podio del Concerto di Capodanno, ma anche con il Teatro alla Scala di cui è stato Direttore Musicale dal 1986 al 2005. La presenza in questi anni al Piermarini con prestigiose orchestre ospiti del Maestro, che nel prossimo luglio compirà 80 anni, conforta l’auspicio del Sovrintendente, della Scala e dei milanesi di rivederlo finalmente anche nella buca d’orchestra del Piermarini.
Il concerto di questa sera è tutto esaurito ma sarà ripreso dalle telecamere di Rai Cultura che lo trasmetterà sulle reti Rai in occasione dell’80° compleanno del Maestro Muti.

La prima visita dei Wiener Philharmoniker risale al 1971 con la Sinfonia n° 9 di Mahler diretta da Leonard Bernstein; negli anni seguenti i viennesi sono tornati con alcuni dei direttori più significativi della storia scaligera: Claudio Abbado, ancora Bernstein, Giuseppe Sinopoli, Zubin Mehta, Georges Prêtre, Riccardo Chailly, Mariss Jansons e, in un recente gala, Gustavo Dudamel e Plácido Domingo. Anche la sala del Piermarini è testimone dell’amicizia dei Wiener con il Maestro Muti che li ha diretti qui nel 1990, 1994, 1997, 2000 e 2005.
Per maggiori informazioni visita il sito www.riccardomutimusic.com

WIENER STAATSOPER-STREAMING: Das Programm bis einschließlich 18. Mai 2021:

Dienstag, 11. Mai 2021, 19.00 Uhr (auch noch zu sehen heute Mittwoch 12. Mai)
Hans Werner Henze
DAS VERRATENE MEER (Vorstellung vom 14. Dezember 2020) Musikdrama in zwei Teilen
Musikalische Leitung: Simone Young
Inszenierung: Jossi Wieler, Sergio Morabito Mit u.a.: Vera-Lotte Boecker, Josh Lovell, Bo Skovhus, Erik Van Heyningen

Mittwoch, 12. Mai 2021, 19.00 Uhr

Wir spielen für Österreich: "Le nozze di figaro" - ORF III
Louise Alder, André Schuen. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Wolfgang Amadeus Mozart
LE NOZZE DI FIGARO (Vorstellung vom 4. Februar 2021) Comedia per musica in vier Akten Musikalische Leitung: Philippe Jordan
Inszenierung: Jean-Pierre Ponnelle
Mit u.a.: Andrè Schuen, Federica Lombardi, Louise Alder, Philippe Sly, Virginie Verrez

Donnerstag, 13. Mai 2021, 19.00 Uhr
Johann Strauß
DIE FLEDERMAUS (Vorstellung vom 31. Dezember 2020) Komische Operette in drei Akten Musikalische Leitung: Cornelius Meister
Inszenierung: Otto Schenk
Mit u.a.: Georg Nigl, Camilla Nylund, Jochen Schmeckenbecher, Regula Mühlemann, Okka von der Damerau, Peter Simonischek

Freitag, 14. Mai 2021, 19.00 Uhr
Pjotr I. Tschaikowski
EUGEN ONEGIN (Vorstellung vom 25. Oktober 2020) Lyrische Szenen in drei Akten Musikalische Leitung: Tomás Hanus
Inszenierung: Dmitri Tcherniakov
Mit u.a.: Andrè Schuen, Nicole Car, Bogdan Volkov, Anna Goryachova, Dimitry Ivashchenko

Samstag, 15. Mai 2021, 19.00 Uhr
Giuseppe Verdi
LA TRAVIATA (Vorstellung vom 7. März 2021) Melodramma in drei Akten Musikalische Leitung: Giacomo Sagripanti
Inszenierung: Simon Stone
Mit u.a.: Pretty Yende, Juan Diego Flórez, Igor Golovatenko, Margaret Plummer

Das komplette Programm finden Sie in unseren Infos des Tages“

München/ Bayerische Staatsoper
Hand aufs Herz, die Sehnsucht ist groß
Die Bayerische Staatsoper zeigt den ersten Akt der „Walküre“ konzertant, aber erstmals wieder vor Publikum.
Sueddeutsche Zeitung

Staatsoper TV wird diese „Wiedergeburt“ ausstrahlen und wir werden morgen noch eigens darauf hinweisen!

Dresden
Politische Weitsicht oder Affront?
Was die Nichtverlängerung für Thielemann und Theiler an der Dresdner Semperoper bedeutet

Bei Peter Theiler verlief das Dresden Engagement unglücklich: Er ist ja wegen der Pandemie sowieso sehr zwangsgebremst gewesen mit diesem Anspruch.

Bei Christian Thielemann allerdings ist es doch so eine Art Paukenschlag, vielleicht doch ein Drama. Denn es ist in seiner ganzen Geschichte, soweit ich weiß, das erste Mal, dass er eine Position räumen muss, weil sein Vertrag nicht verlängert wird. Ob das nun politische Weitsicht ist? Es wäre zu wünschen. Aber ich bin da doch einigermaßen skeptisch. Ich sehe auch einen Affront in dieser Geschichte.

Der Freistaat ist der Arbeitgeber für die Staatsoper, für die Sächsische Staatskapelle und trifft damit eben auch Personalentscheidungen. Inwiefern also ein Affront?

Sie haben vollkommen recht. Er ist der Arbeitgeber und hat natürlich die Personalhoheit. Aber wie gesagt, Peter Theiler, der erst seit 2018 in Dresden ist, für ihn ist es eigentlich ein Schlag ins Gesicht, wenn er jetzt nur um ein Jahr verlängert wird, denn normal sind da doch zwei Jahre länger oder sogar vier Jahre länger. Und jetzt hat er eben keine Chance, seine Pläne, seine künstlerischen Vorhaben wirklich zu entfalten.

Und für Christian Thielemann, der seine Chefpositionen in Nürnberg, Berlin, München immer mit einem gewissen Theaterdonner verlassen hat, für den ist es geradezu eine Brüskierung. Schließlich hat er eine enorme Reputation…
http://www.mdr.de/kultur/musik/dresden-semperoper-nichtverlaengerung-thielemann-theiler-100.html

Dresden wünscht eine Zukunft ohne Thielemann
Die sächsische Kuturministerin hat entschieden: Dirigent Thielemann wird die Sächsische Staatskapelle nur noch bis 2024 leiten.
https://www.diepresse.com/5978686/dresden-wunscht-eine-zukunft-ohne-thielemann

Noch ist für Außenstehende nicht abzusehen, was Dresden vor hat! Ich gehe doch davon aus, dass man die Kulturministerin nicht nach Laune entscheiden hat – wie das andernorts geschehen ist und sogar die Regel ist!

St. Pölten
Die Saison 2021/2022 im Festspielhaus St. Pölten
Reflexionen über die Vielstimmigkeit der Welt und der Kunst
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210511_OTS0089/die-saison-20212022

Dortmund 10. Mai 2021 – Goldsaal der Westfalen-Hallen: Béla Bartók  – Herzog Blaubarts Burg konzertant mit Videos als Stream

 Oldtimer – Autos statt alter Burggewölbe

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Foto: Michael Baker

 Nicht aus dem Konzerthaus, nicht aus dem Opernhaus, sondern aus dem „Goldsaal“ der Dortmunder Westfalenhallen wurde am Montag  als Stream gesendet eine konzertante Aufführung von Béla Bartóks einziger Oper  „Herzog Blaubarts Burg“ (A kékszakállú herceg vára) in einem Akt auf den Text von Béla Balász. Ausführende waren unter Leitung von GMD Gabriel Feltz Mitglieder der Dortmunder Philharmoniker sowie in den Gesangspartien Adriana Bastidas-Gamboa  von der Oper Köln als Judith  und Bálint Szabó  von der Staatsoper München als Blaubart…

Zum Bericht von Sigi Brockmann

Zur aktuellen Kulturpolitik in Österreich: Grenzen überschreiten  – über Grenzen stolpern – und eine reine Null zur Krisenzeit

Tatort: Grenzgänger – Wikipedia

Die Grenzen sind geöffnet. Weit geöffnet. Sie mögen und werden auch weiterhin offen bleiben. Für die verschiedensten Arten von künstlerischen Grenzgängern, von inspirierten Kreativen oder wie mit großem Mund die heimischen Kulturpolitiker betörenden. Also, als allzu betörend und seelisch beglückend ist das heutige Kunstschaffen ja nicht zu beschreiben. So vielfältig es sich auch zu präsentieren versteht. Der Zwang, sich im kommerziellen Kulturbetrieb einen Platz zu erobern aber auch die Last der Größe vergangener Epochen prägt allzu sehr die Denkungsarten der zahllosen Einzel- und Grenzgänger unter den heimischen Kunstjüngern und -propheten…

Dominique Meyer, als Direktor der Staatsoper früher in Wien beheimatet und damals sich sehr zufrieden zeigend unterwegs, hatte mehr als einmal formuliert: „Es ist gut, dass wir im Haus so ein internationales Ensemble und offene Grenzen haben.“ Doch was ist geblieben? Der Reihe nach werden seine singenden Schützlinge oder auch seine gastierenden Regisseure von der neuen Direktion nicht mehr akzeptiert. Nur wenige Inszenierungen aus Meyers Jahren haben hier ein Bleiberecht gefunden. Und in diesen Tagen ist aus der Volksoper von Künstlerkündigungen wie von Künstlerprotesten zu hören. Werden die Aufführungen von einer flotten Jungchefin aus den Niederlanden ab 2022 auf ein höheres Niveau als zuvor hinauf gehoben? Oder, später im Rückblick, wurden nur die reiferen heimischen Sänger wie manch jüngerer Eigenbau ausgemistet?..

Meinhard Rüdenauer

Mehr darüber in den Infos des Tages“ oder https://onlinemerker.com/grenzgaenger-satire-zur-aktuellen-kulturpolitik-in-oesterreich-grenzen-ueberschreiten-ueber-grenzen-stolpern-und-eine-reine-null-zur-krisenzeit/

Ladas Klassikwelt 71: Der Oma von der Bühne winken – oder ein Chor-Savoir-Vivre nach dem Auftritt
„Unmittelbar nach dem Konzert, während der Ovation, fingen unsere Gastgeber an, einfach miteinander zu plaudern. Einer der Tenöre rief sogar aus: „Ach, meine Oma sitzt da!“ Dann winkte er Richtung Publikum.“
Jolanta Lada-Zielke berichte aus ihrer Klassikwelt
Klassik-begeistert.de

Buchbesprechung

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Michael Horowitz: H. C. ARTMANN
Bohemien und Bürgerschreck
208 Seiten, Verlag ueberreuter, 2021

Wenn ein Biograph den Künstler, über den er schreibt, persönlich gekannt hat, so gut gekannt, dass er als Freund behandelt und ihm vieles aus erster Hand erzählt wurde, hat er einen evidenten Vorteil. Michael Horowitz hat schon vor zwei Jahrzehnten, rund um den Tod von H. C. Artmann, ein Buch über ihn geschrieben. Nun gibt es zum hundertsten Geburtstag die erweiterte Neufassung dieses so bunten Lebensberichts.

„HC“ – man weiß eigentlich nicht, was die Initialen bedeuten, jedenfalls nicht Heinz Christian. Artmann wurde als Hans Carl am 12. Juni 1921 in Wien geboren und starb am 4. Dezember 2000 in derselben Stadt. Geboren in „Breitensee“, einem regelrechten Armenviertel im 14. Bezirk, endete er in einer Großbürgerwohnung in der Josefstadt, wollte allerdings, wenn er an seinen Tod dachte, alles nur kein Ehrengrab am Zentralfriedhof. Heute erinnert ein schlichter Stein im Urnenheim der Feuerhalle Simmering an ihn.

Wer „Artmann“ sagte, wusste oft nicht viel mehr als die „schwoazze dintn“, mit der er berühmt geworden war, und hatte einen absolut skurrilen, dünnen, schlaksigen Mann vor Augen, der gelegentlich öffentlich auftrat. Mundart-Dichtung gab es immer, aber was bei Josef Weinheber als Wiener Dialekt galt, war nicht wirklich „aus der unteren Lade“. Das schaffte H. C. Artmann in der Nachkriegszeit. Das „Breitensee“, aus dem er stammt, ist für ihn „Bradnsee“. Seine Werke machen es dem Leser nicht leicht, er muss sie wahrscheinlich laut deklamieren, um hinter scheinbar sinnlosen Buchstaben die Dialektworte zu finden… Aber was man dann las, überzeugte…

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Indien hat sich bei der Pandemiebekämpfung überschätzt: Mit Impfdiplomatie wollte Delhi sein internationales Image aufbessern. Nun braucht das Land zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ausländische Hilfe. Die Schweiz hat 13 Tonnen Material nach Indien geschickt, darunter Sauerstoff-Konzentratoren und Beatmungsgeräte.
Zum Bericht
Queen eröffnet zum 67. Mal das britische Parlament: Die Traditionen rund um die Parlamentseröffnung reichen bis ins 16. Jahrhundert zurück, doch mit dem neuen Regierungsprogramm rückt in Grossbritannien die Zukunft nach der Pandemie in den Mittelpunkt.
Zum Bericht
Kolumbiens Regierung macht Zugeständnisse nach Protesten: Seit fast zwei Wochen kommt es zu Protesten, die bereits Dutzende von Toten gefordert haben. Präsident Iván Duque versprach nun, dass im zweiten Semester 2021 das Studium an öffentlichen Hochschulen für Studierende aus einkommensschwachen Familien kostenlos sei.
Zum Bericht
Jeff Bezos verkauft Amazon-Aktien im Wert von 6,7 Milliarden Dollar: Die Verkäufe erfolgten kurz nachdem Amazon glänzende Zahlen für das erste Quartal vorgelegt hatte. Bereits im Februar und November 2020 verkaufte Bezos Papiere im Wert von insgesamt über sieben Milliarden Dollar.
Zum Bericht
Bundesrichter weist Insolvenzerklärung der Waffenlobby NRA ab: Damit ist der Plan des langjährigen NRA-Chefs Wayne LaPierre gescheitert, sich mit Hilfe eines Konkursverfahrens ihrer rechtlichen Probleme zu entledigen. Die Justizministerin des Gliedstaates New York hatte LaPierre und drei weitere Spitzenvertreter der NRA wegen Betrugs und Veruntreuung von Spendengeldern angeklagt.
Zum Bericht
Swiss Life baut Alternativen zur Vollversicherung aus: Swiss Life wird die BVG-Vollversicherung auch in Zukunft anbieten. Allerdings setzt man verstärkt auf das Geschäft mit teilautonomen Lösungen anstatt auf die Vollversicherung. Bei diesen trägt der Kunde die Anlagerisiken selber.
Zum Bericht

Österreich/ Politik
Wirbel wegen Berater-Vertrag von ORF-Moderatorin Pawlicki
ÖVP will Aufklärung von Pawlickis Ehemann Brandstätter (Neos).
Kurier.at

Rechtlich scheint alles in Ordnung. Ob es auch den Saubermann-Ansprüchen des Herrn Brandstätter entsprechen würde, wenn nicht seine Ehefrau, sondern eine andere Person betroffen wäre, lasse ich dahingestellt!,

Bayern-Star David Alaba kauft zwei Prozent der Wiener Austria
Alaba hat violette Wurzeln und hilft der kriselnden Austria gleich doppelt. Er unterstützt den Verein finanziell und wird Testimonial.
Kurier.at

David Alaba besitzt in Wien auch einige Immobilien. Doch nicht nur er muss sich Sorgen machen, wie er sein Geld anlegt. Der Online-Merker-Galerie gegenüber steht ein Wohnkomplex, in dem ein anderer Kicker einige teure Wohnungen besitzt. Ob er die selbst je gesehen hat? Ich jedenfalls habe ihn noch nie dort gesehen, obwohl mein Glastüren-Ausblick optimal ist!

Somit wünsche ich einen schönen Tag! Die „Eisheiligen“ sind im Anmarsch. Im Moment (9,30 h) gewittert es gewaltig! Achten Sie auf sich und ziehen Sie sich nicht so an wie gestern und vorgestern!

A.C.

A.C.

 

 

 

 

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