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12. APRIL 2021 – Montag

12.04.2021 | Tageskommentar

 

Ja, das ist im Moment wirklich alles, was über die gestrige Premiere in der Wiener Staatsoper zu erfahren ist. Erstmals in der Geschichte des Online-Merker erscheint keine Zeile über eine Opernpremiere unmittelbar nach Fallen des Vorhangs.

Nicht einmal die bei Wahlen praktizierten Exit-Polls können wir anbieten, es waren keine Besucher zugelassen – und natürlich fand auch die Generalprobe ohne Publikum statt. Es hat auch keinen Sinn, Kontakt zu Mitwirkenden zu suchen, denn ohne Publikumsreaktion lässt sich lässt sich Erfolg oder Misserfolg nicht ablesen. Ich gehe davon aus, dass die Theater auch in Zukunft für ihr Publikum, nicht für das Feuilleton spielen wollen. Wenn dem in Wien nicht so ist, genügen zehn Besucherplätze und das Haus hat keine Corona-Probleme!

Ich gehe davon aus, dass die geladene Journalistenschar wieder anwesend war, es darf aber keine Kritik vor dem 19.4. veröffentlicht werden. Das haben sich die Staatsoper, ORF und Arte ausbedungen. Warten Sie also nicht darauf – die erste Kritik liefert wieder der Online-Merker!

Was im Netz zu finden ist. Gefunden von W.B.:

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ZU INSTAGRAM mit Kurzvideo (gefunden von W.B.

Der ORF sendet heute im Kulturmontag einen Bericht, der sich aber offenbar mit der Probenarbeit befasst:

Ein Denkmal der Pandemie – „Parsifal“ an der Wiener Staatsoper

Es ist die rätselhafteste wie umstrittenste Oper Richard Wagners: sein Spätwerk „Parsifal“, das nun – nach einer coronabedingten Verzögerung – in einer Blockbuster-Besetzung, mit Elīna Garanča und Jonas Kaufmann in der Titelpartie, erst jetzt an der Wiener Staatsoper Premiere hat. Der renommierte Regisseur der Produktion, Kirill Serebrennikow, allerdings darf sein Land nicht verlassen, wird der russische Regimekritiker doch wegen Unterschlagungsvorwürfen in Moskau festgehalten. Serebrennikow, der lange in Hausarrest gefangen saß und Ende Februar seinen Posten als Leiter des Gogol-Zentrums verloren hat, siedelt die Geschichte rund um den naiven Jüngling, der die Gralsritter rettet, in einer hermetischen und dysfunktionalen Männerwelt – einer französischen Gefängnisanlage – an. Staatsopern-Musikdirektor Philippe Jordan dirigiert Wagners zukunftweisendes Alterswerk erstmals in Wien. In nahezu allen Partien sind ebenfalls Wiener Rollendebüts zu erleben: Ludovic Tézier als Amfortas, Georg Zeppenfeld als Gurnemanz und Wolfgang Koch als Klingsor. Elīna Garanča, ehemaliges Ensemblemitglied und heutiger Weltstar, gibt ihr weltweites Debüt als Kundry. Auch für Kirill Serebrennikow ist sein „Parsifal“ ein Debüt im Haus am Ring. Der „kulturMontag“ berichtet, wie er seine prominent besetzte Interpretation aus der Ferne, per Video und E-Mail, inszenieren wird. ORF 2 zeigt unter dem Titel „Der Fall Parsifal“ am Samstag, dem 17. April, um 22.00 Uhr, eine zweistündige, werkbetrachtende Kompaktversion der rund viereinhalbstündigen Oper.

Wenn der ORF über die Probenzeit nach der Premiere berichtet, dürfen wir auch noch Probenfotos einstellen. Für uns ist die Premiere erst am kommenden Sonntag

FOTOS VON DEN WIENER PARSIFAL-PROBEN

Ich weiß, die Premiere war gestern -aber für uns „Normalos“ ist die Premiere erst am am kommenden Sonntag – bis dahin bleiben wir ausgesperrt!

 

ZU INSTAGRAM mit weiteren Fotos

 

DAS MERKER-HEFT APRIL 2021. INHALTSVERZEICHNIS

 

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STREAM AUS LEIPZIG: Richard Wagner/ Loriot „Der Ring an einem Abend“
Gespielt vom Gewandhausorchester unter der Leitung von Ulf Schirmer
Gesungen von Daniela Köhler, Lise Lindstrom, Elisabet Strid, Iréne Theorin, Iain Paterson, Magnus Wigilius, Michael Weinius u. v. a.

 Erzählt von Axel Bulthaupt

Axel Bulthaupt. Foto: Christoph Bilgalke

 Am Samstag, dem 17. April 21, präsentiert die Oper Leipzig einen hochkarätig besetzten „Ring“ von Richard Wagner, doch nicht die ursprünglich im Spielplan angesetzte Tetralogie, die aufgrund der aktuellen Coronaverfügung nicht realisiert werden kann. Gestreamt wird Loriots kongenial gestraffte und humorvolle Version „Der Ring an einem Abend“ mit TV-Moderator Axel Bulthaupt als Erzähler. Das Gewandhausorchester spielt in voller Besetzung unter der Leitung von Ulf Schirmer. Die Besetzung hat Festivalcharakter und weist bereits in Richtung Wagner 22: Die Brünnhildepartien werden gestaltet von Daniela Köhler (Brünnhilde „Siegfried“), Lise Lindstrom (Brünnhilde „Walküre“) und Iréne Theorin (Brünnhilde „Götterdämmerung“), Olga Jelínková singt Woglinde, Elisabet Strid die Sieglinde, Iain Paterson den Wotan in „Walküre“, Magnus Wigilius Siegmund und Michael Weinius Siegfried ¬– um nur einige Solistennamen der Gäste und Ensemblemitglieder zu nennen. Die Aufführung wird am Abend vorher live gefilmt und steht ab dem 17.4.21, 18 Uhr, online 48 Stunden unter www.oper-leipzig.de zur Verfügung.

Wagner und das ewige Brodeln
Rezension
Zwei Bücher reflektieren und beleuchten die „Werkstatt Bayreuth“
https://www.nmz.de/artikel/wagner-und-das-ewige-brodeln

„Siegfried-Idyll“: ein Gedicht zu Wagners Symphonischer Dichtung
Diese symphonische Dichtung entstand 1870 in Wagners Landhaus am Vierwaldstättersee. In der von Oliver Hilmes verfassten Biographie von Cosima Wagner lesen wir:
„Als sie am Morgen des 25. Dezember aufwachte, hörte sie eine Musik von intimer und berückender Zartheit. Richard stand mit einigen Musikern im Treppenhaus der Villa und brachte Cosima ein Geburtstagsständchen (sie feierte ihr Wiegenfest immer am Weihnachtstag, obwohl sie am Heiligabend das Licht der Welt erblickt hatte). Diese Tribschener Treppenmusik erhielt später den Namen „Siegfried-Idyll“. Cosima: „Als sie verklungen, trat R. mit den fünf Kindern zu mir ein und überreichte mir die Partitur des „Symphonischen Geburtstagsgrußes“-, in Tränen war ich, aber auch das ganze Haus.“[1]
„Die Jubilarin ist tief gerührt, ebenso Nietzsche, der gerade auf Besuch weilt.“[2] schreibt Rudolf Reiser.
Jolanta Łada-Zielke
Klassik-begeistert,de

Dirigent Johannes Wildner: „Jede Art von Raunzen ist sinnlos!“
 Politik und Kultur. Caio Kauffmann
„Wir können jetzt nicht warten, bis wieder alles ›normal‹ ist“, sagt Dirigent Johannes Wildner. Der Wiener Universitätsprofessor erklärt auch, warum man ohne Kenntnis der Französischen Revolution Beethoven nicht verstehen kann – und was Richard Wagner mit Mathilde Wesendonck getrieben hat
Die Presse.com

Frankfurt / Opernhaus: „STREAM–KARNEVAL DER TIERE“ – 09.04.2021

Foto: Vincent König

Es ist schon erstaunlich des Einfallsreichtums der Inszenatoren der Oper Frankfurt und bar ihrer Kreativität immer wieder aufs Neue überraschend. Heute erlebte man eine Stream-Produktion aus dem Bockenheimer Depot der szenischen Aufführung vom „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saens. Aus einer imaginären Loge moderierte der Erzähler Christoph Pütthoff genüsslich-süffisant zu Texten von Loriot das bunte Treiben. Liebevoll mit ironischem Augenzwinkern von Katharina Kastening umtriebig in Szene gesetzt, so verwandelten sich Statisten der Oper in herzerfrischender Weise agierend in reizend kostümierte (Christoph Fischer) tierische Fabelwesen…

Zum Bericht von Gerhard Hoffmann

AKTUELL IN UNSERER WEBSEITE: JUBILÄEN GEBURTSTAGE UND IN MEMORIAM GEBURTSTAGE APRIL 2021 SIND ONLINE

GEBURTSTAGE

11.4. Margareta HINTERMEIER wird 70

 

 Sie studierte am Konservatorium der Stadt Wien bei Traute Skladal und erhielt bereits 1972 ein erstes Engagement am Theater an der Wien (Kinderoper). 1976 trat sie in das Opernstudio der Wiener Staatsoper ein, wo sie mit der berühmten Sopranistin Hilde Konetzni zusammen arbeitete. 1977 debütierte sie an der Wiener Staatsoper als Siegrune in der »Walküre«…

12.4. Christophe ROUSSET wird 60

 Aufgewachsen in Aix-en-Provence, war er schon mit 13 Jahren ein begeisterter Cembalist. Er erhielt zuerst Cembalo Unterricht bei André Raynaud, dann bei Huguette Dreyfus an der Schola Cantorum Paris, bei Kenneth Gilbert und Bob van Asperen. 1983 legte er das Konzertexamen ab und erhielt im gleichen Jahr noch den Ersten Preis beim 7. Musica Antiqua Wettbewerb für Cembalo in Brügge (der zuvor nur einmal im Jahr 1971 an Scott Ross vergeben wurde)…

14.4. Barbara BONNEY wird 65

 

Erste Studien (Violoncello und Gesang) an der New Hampshire University. Sie kam 1977 nach Salzburg, wo sie Germanistik, aber auch am dortigen Mozarteum Gesang bei Walter Raninger sowie Cellospiel studierte. 1979 Debüt am Staatstheater Darmstadt als Jungfer Anne in Nicolais »Die lustigen Weiber von Windsor«. Sie sang dort Partien wie das Blondchen in der »Entführung aus dem Serail«, den Cherubino in »Figaros Hochzeit«, die Nathalie in Hans Werner Henzes »Der Prinz von Homburg« und die Titelheldin in Massenets »Manon«. 1983-84 war sie am Opernhaus von Frankfurt a.M. verpflichtet, seit 1984 an den Staatsopern von Hamburg und München, aber auch weiter der Oper von Frankfurt verbunden. 1984 Gastspiel an der Covent Garden Oper London als Sophie im »Rosenkavalier«, 1985 an der Mailänder Scala als Pamina in der »Zauberflöte«

ZU DEN GEBURTSTAGEN

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IN MEMORIAM-GEBURTSTAGE

5.4. Alfred ŠRAMEK wäre 70 geworden

Als Dulcamara

 Erster Gesangunterricht durch den Wiener Pädagogen Weber, dann Schüler von Hilde Zadek. Nach einem ersten Engagement 1974-75 am Stadttheater von St. Pölten wurde er 1975 an die Wiener Staatsoper verpflichtet, deren Mitglied er seitdem blieb. Er debütierte hier als einer der Meister in »Palestrina« von H. Pfitzner. Er entwickelte an diesem Opernhaus eine schnelle Karriere als erster Bass-Buffo. Sehr erfolgreich in Partien wie dem Don Pasquale, dem Bartolo im »Barbier von Sevilla«, dem Masetto wie dem Leporello im »Don Giovanni«, dem Titelhelden in »Figaros Hochzeit«, dem Don Alfonso in »Così fan tutte«, dem Taddeo in Rossinis »L’Italiana in Algeri«, dem Don Magnifico in »La Cenerentola«, dem Fra Melitone in »La forza del destino« und in einer Anzahl weiterer Partien, u.a. als Mathieu in »Andrea Chénier« von Giordano, als Graf Waldner in »Arabella« von R. Strauss, als Graumann in »Der ferne Klang« von Fr. Schreker, als einer der Handwerksburschen in »Wozzeck«, als Theaterdirektor und als Schigolch in »Lulu« von A. Berg, als Benoit und als Alcindoro in Puccinis »La Bohème«, als Mesner in »Tosca«, den Dansker in »Billy Budd« von B. Britten, als Frank in der »Fledermaus« und als Baron Zeta in Lehárs »Die lustige Witwe«. Er trat an der Wiener Staatsoper bis zu seinem Tod in mehr als 2500 Vorstellungen auf…

ZU DEN IN MEMORIAM-GEBURTSTAGEN

ST.PÖLTEN/ NÖ: EUROPA-BALLETT SOMMER WORKSHOP – 3. – 11. Juli 2021

Foto: Ing. Wolfgang Mayer

Bereits zum neunten Mal, ist St. Pölten vom 03. bis 11. Juli 2021 Schauplatz für den Danceflash Workshop mit internationalen Dozenten.
Krönung des Tanz-Sommer-Workshops ist das „Internationale Ballettmeeting“ am 11. Juli 2021 um 18:00 Uhr. Mit dem Spirit des Tanzes ist dieser international besetzte Workshop ein völkerverbindendes Ereignis mit professionellen Dozenten aus aller Welt. Dozenten wie Michael Fichtenbaum, Peter Breuer, Artur Kolmakov, Michael Kropf, Renato Zanella, Rainer Krenstetter sowie Solisten aus der Wiener Staatsoper und dem Europaballett, sorgen für einen abwechslungsreichen und innovativen Workshop, der sowohl für Anfänger als auch Profis angeboten wird. Dieser findet unter strengstens Hygienevorschriften laut unserem Covid19-Präventionkonzept statt, dass auch eine Einschränkung der Teilnehmeranzahl vorsieht.

Tanzbegeisterte Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche bis zum vollendeten 26. Lebensjahr melden sich an unter: Tel: 02742/230 000
Mail: info@europaballett.at oder www.danceflash.eu

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Rock/ Pop

Marianne Faithfull kann nach Erkrankung vielleicht nie mehr singen
Lunge der 74-Jährigen funktioniert noch immer nicht richtig
Kurier.at

Buch/ Instagram-Phänomen/: Wiener Alltagspoeten: „Es geht uns ja alles am Oasch“
Andreas Rainer, Chronist der „Wiener Alltagspoeten“, über wienerische Grundeinstellungen und Schmäh als Pandemiewaffe.
Wiener Zeitung

Wirbel nach Interview
m Interview mit Oprah Winfrey behauptete Herzogin Meghan, dass sie und Prinz Harry nicht am 19. Mai 2018 vor aller Welt, sondern schon einige Tage vorher in einer intimen Zeremonie im Garten des Kensington-Palastes vom Erzbischof von Canterbury, Justin Welby, getraut wurden. Nachdem dies von einem Mitarbeiter des Erzbischofs dementiert wurde, rudert jetzt auch das Paar zurück und gibt zu, dass es sich lediglich um den Austausch „persönlicher Gelübde“ gehandelt habe.
Harry und Meghan geben Hochzeitslüge zu
https://www.krone.at/2372710

Durch diese Person kommt Prinz Harry ziemlich weit nach unten – nun lügt er sogar für sie!

Deutschland
Mit Unterstützung der CDU : Söder zu Kanzlerkandidatur bereit
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) wagt sich in der K-Frage aus der Deckung. Er würde es machen, sagt er. Doch auch Laschet ist bereit.
Frankfurter Allgemeine

Das ist nicht unser Problem, innerdeutsche Angelegenheiten sollten Österreich nicht kommentieren. Das gilt auch unter umgekehrten Voraussetzungen.

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Joe Bidens erster Staatsgast kommt aus Japan: Japans Ministerpräsident Yoshihide Suga ist nicht zufällig der erste hohe Gast des neuen amerikanischen Präsidenten. Tokio ist Washingtons engster Verbündeter im Machtkampf gegen Peking.
Zum Bericht

Israel eröffnet neue Front im Schattenkrieg mit Iran: Ein Angriff auf ein iranisches Schiff im Roten Meer vor wenigen Tagen war wohl die jüngste Episode in Israels unerklärtem Krieg gegen Iran. Eine Rolle spielt vermutlich auch der Zeitpunkt, da in Wien derzeit Gespräche über die Zukunft des Atomabkommens mit Iran laufen.
Zum Bericht

Pädophilievorwürfe gegen Michel Foucault: Ende der 1960er Jahre soll der französische Philosoph Knaben in Tunesien missbraucht haben. Das behauptet ein Publizist, vorderhand auf Basis von Gerüchten. Der Aufruhr fällt in eine Zeit, da Frankreich in regelmässiger Folge von Missbrauchsskandalen erschüttert wird.
Zum Bericht

Der Schlauberger 43: Eine gelungene Co-Produktion – Voller Kompanie
Heute habe ich Schmerzen in Schulter, Knie & Co. In was? Schulter, Knie und Co. Aber erst, nachdem ich die Tagesmutter & Co. verabschiedet hatte. Vielleicht versuche ich es mal mit Ringelblume, Kamille und Co., damit ich mich wieder voll auf die Familie und Co. konzentrieren kann.
Reinhard Berger berichtet über Kuriositäten der Deutschen Sprache
https://klassik-begeistert.de/der-schlauberger-43-eine-gelungene-co-produktion-voller-kompanie/

„SERVUS TV“: DER WEGSCHEIDER – Sendung vom 10.4.2021

 

ZUM YOUTUBE-VIDEO

Einer gibt sich ganz bescheiden: Eine Million Euro pro Woche genügt – mehr braucht er nicht!

Erling Braut Haaland ist ein norwegischer Fußballspieler. Der Stürmer steht seit Januar 2020 in Deutschland bei Borussia Dortmund unter Vertrag und ist seit 2019 A-Nationalspieler. Er ist der Sohn des ehemaligen Fußballspielers Alf-Inge Haaland.

Was ist Stärke von Haaland: Er steht immer dort, wo es etwas „zu erben gibt“ – also dort, wo der Ball einschussbereit hinkommt. Das klingt ganz einfach, unzählige Fußballer versuchen es. Aber die verdienen die Million meist im ganzen Fußballerleben nicht!

Ich wünsche einen schönen Tag

A.C.

 

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