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11. NOVEMBER 2018

11.11.2018 | Tageskommentar


Glanzvolle Ballett-Premiere „SYLVIA“ gestern an der Wiener Staatsoper. Nikisha Fogo wurde nach Fallen des Vorhangs zur „Ersten Solotänzerin“ ernannt. Denis Chrerevychko, Nikisha Fogo. Foto: Staatsballett/ Ashley Taylor

Wir hoffen, dem Staatsoperndirektor nach 2020 nicht nachweinen zu müssen. Bei seinem designierten Nachfolger gibt es nach anfänglicher Akzeptanz (Euphorie war es keine)  der Drozda-Kür für Herrn Roscic immerhin noch Hoffnung – trotz einiger Personalentscheidungen, die nachdenklich stimmen. Eines vermag ich sogar als „Ballettmuffel“ jedoch mit 100 % Sicherheit vorauszusagen: Manuel Legris werden die Wiener Ballettfreunde noch nachweinen. Dessen Nachfolger Martin Schläpfer hat unter Wiens Ballettfreunden nicht viele Anhänger. Hat sich denn niemand von den neuen Entscheidungsträgern die Mühe gemacht, die Stimmung vor der Bestellung des Herrn Schläpfer in Wien auszuloten?

Wie dem auch sei, die Wiener Ballettfreunde haben mit dem „Vorweinen“ bereits begonnen und Manuel Legris macht den Abschied mit jeder seiner Arbeiten noch schwerer!

Auszug aus ORF.at. Auch mit seiner zweiten abendfüllenden, sehr historisch angelegten Choreografie konnte Staatsopern-Ballettchef Manuel Legris gestern Abend das Publikum in Wien an der Staatsoper in seinen Bann ziehen. Die Premiere von „Sylvia“ nach der Originalchoreografie von Louis Merante wurde zum Triumph nicht nur für die Solisten des Staatsopernballetts – und brachte der Schwedin Nikisha Fogo am Ende die Erhebung in den Stand der Prima Ballerina durch Operndirektor Dominique Meyer…

Staatsoper: Pizzicato im Märchenwald verzückt Wien
Auch mit seiner zweiten abendfüllenden, sehr historisch angelegten Choreografie konnte Staatsopern-Ballettchef Manuel Legris gestern Abend das Publikum in Wien an der Staatsoper in seinen Bann ziehen.
https://orf.at/stories/3100252/

DIE MET IM KINO: MARNIE – leicht verfremdet

Um das Finale bei Alfred Hitchcock, das eine versöhnlichen Ausgang offen lässt,  sind die Opernbesucher umgefallen, „Marnie“ in der Oper von Nico Muhly bleibt ein ziemlich hoffnungsloser Fall.


Die großartige Isabel Leonard in der Titelrolle. Foto: Metopera

Renate Wagner hat recherchiert, warum der Ausgang der Oper gar so deprimierend ausgefallen ist:

Es ist nie ein Fehler, sich einen Hitchcock-Film zu Gemüte zu führen. Aber wer sich zur Vorbereitung auf die Met-Übertragung „Marnie“ aus dem Jahr 1964 angesehen hat, fühlte sich lange Zeit nicht gescheiter als die anderen – zu sehr weicht die Oper in wesentlichen Elementen der Handlung von dem Film ab. Die Erklärung gab es, quasi in einem Nebensatz, in einem Pausengespräch: Es schien zu schwierig, die Rechte des Hitchcock-Films zu erwerben, da hielt man sich lieber an die gleichnamige Romanvorlage von Winston Graham, woraus sich dann auch die zahlreichen Verschiedenheiten gegenüber dem Film erklärten.

Dessen Besichtigung hat sich im nachhinein aber doch gelohnt: Denn nun weiß man, warum Hitchcock an der Geschichte so vieles und so Grundlegendes verändert hat: Sie ist nämlich nicht wirklich gut (und das mochte auch den mangelnden Erfolg seines Films erklären, der neben seinen Klassikern „unter ferner“ läuft)…

...Dass Isabel Leonard  eine schöne Frau ist, die Hitchcock sicher gerne in seinen Blondinen-Garten aufgenommen hätte, zeigte sich bei der Kinoübertragung der Met-Aufführung in vielen Großaufnahmen. Sie ist auch noch wunderbar anzusehen, wenn sie singt. Und das tut sie einfach fabelhaft und ist überhaupt in der Rolle so ideal, dass sich jede andere Interpretin später an ihr messen muss (wobei man nicht schwören würde, dass „Marnie“, im Vorjahr in London uraufgeführt, die Opernhäuser stürmen wird). Dass man aus der Dame nicht klug wird, weil die Figur vorn und hinten nicht stimmt, überspielt sie mit schöner Rätselhaftigkeit – und in der Szene beim Psychiater, wo dann ihre Kindheitstragödie heraus kommt, mit aller tragischer Kraft. Ihr Mezzo ist hell, beweglich, bestens geführt. Sagen wir, „Marnie“ wurde für sie geschrieben und hat solcherart ihre Berechtigung…

Zum Bericht von Renate Wagner


Isabel Leonard und Christopher Maltman (Foto: Metopera)

Auszug aus dem Bericht von Johannes Marksteiner: ..Es ist dem Komponisten gelungen, die Musik sehr flexibel dem Geschehen auf der Bühne anzupassen, leicht plätschernde Hintergrundmusik – etwa im Büroalltag – wird von dramatischen Passagen abgelöst, wenn die Spannung es erfordert. Da ist man dem Vorbild Film ganz nahegekommen. Das Team um Michael Mayer (Regie) schaffte es, die Szenen rasch und fast übergangslos ablaufen zu lassen. Ein gelungener Einfall war es auch, in die Handlung kurze Reflexionen der Titelheldin einzubauen, vier ähnlich aussehende Damen umgeben sie, während sie ihre Gedanken, Pläne und Phantasien beschreibt…

Das Wiedersehen mit Denyze Graves als Marnies Mutter bereitete viel Freude. Ihr mächtiger Mezzo ist nach wie vor sensationell…

Zum Bericht von Johannes Marksteiner

Denyze Graves war übrigens die beste „Carmen“, die ich je erlebt habe. Bei uns in Wien hatten andere Sängerinnen ein Abo auf diese Rolle.

Überrascht war ich vom guten Besuch im Wiener Cineplexx. Immerhin wurde die Oper in mehreren großen Sälen gezeigt – und einsam musste man sich nicht fühlen!

Berlin/ Deutsche Oper
Wiederaufnahme von Janáčeks unheimlichem Spätwerk Die Sache Makropulos an der Deutschen Oper Berlin
Die Zeiten, da es Evelyn Herlitzius‘ wunderbar flexiblen Sopran streifen- und knitterfrei gab, sind lange vorbei. Aber als hochdramatische Emilia Marty liefert Herlitzius einmal mehr ein packend präzises und messerscharfes Porträt dieser unheimlichsten aller Opernfiguren Janáčeks. Auch die weiteren Rollen sind Deutsche-Oper-typisch äußerst ansprechend besetzt. David Hermanns zwei Jahre alte Inszenierung wirkt dagegen wie ein Janáček-Versuchsballon, dem auf halber Höhe die Luft ausgeht. Am Pult steht der Makropulos-erfahrene Marko Letonja. 
Opern&KonzertkritikBerlin/ Der Klassikblog

Heute beginnt der Fasching! Der Salzburger Landeshauptmann stimmt uns mit der Thielemann / Bachler-Posse darauf ein

Bildergebnis für faschingsbeginn

Wilfried Haslauer, der Landeshauptmann, hat auf den SN-Bericht vom Freitag eher drollig reagiert. „In keiner Weise wollen wir Herrn Thielemann vergraulen“, versichert der Landeshauptmann treuherzig. Haslauer weiß inzwischen, dass Christian Thielemann mit Herrn Bachler „nicht kann“ und dies auch offen gesagt hat.
 
Eine sofortige Aufkündigung seines Vertrages steht aber meiner Einschätzung nach nicht zu befürchten. Erstens, weil Christian Thielemann nicht dumm ist – und zweitens, weil Millionen Euro für die Dresdner Staatskapelle daran hängen.
Leichte Kritik richtet sich auch gegen die „Karajan-Stiftung“. Diese soll ihre Zuwendungen eher von der Laune von Frau Eliette abhängig machen (und das unter angeblichen „Profis“!). Die Salzburger Nachrichten berichten von „Bittgängen“ zu Eliette von Karajan und dem Zittern „ob sie gewogen ist oder nicht“.

Verlässlich sind die anderen Gesellschafter, Stadt, Land und Tourismusfonds, die eine Ausfallshaftung von bis zu einer Millionen Euro pro Jahr leisten. Auch der Präsident des Fördervereins, Wolfgang Danzmayer, schlägt Alarm. Die Mitgliederzahl im Förderverein ist in den Vorjahren geringer geworden, offenbar ist das Publikumsinteresse im Schwinden begriffen.

Es kriselt also bei den Osterfestspielen. Ob sich Herr Bachler wirklich so um diesen Job hätte reissen müssen? Oder hat er Zusagen, von denen wir nichts wissen? War der Strippenzieher wieder am Werk?
Das ändert freilich nichts daran, dass uns Herr Haslauer mit seiner Wortmeldung eine Faschingseinlage geliefert hat!
 
Salzburg: „Wir vergraulen Thielemann nicht!“
Die Osterfestspiele Salzburg sollen wieder auf Kurs gebracht werden.
Salzburger Nachrichten
 
Heinrich Schramm-Schiessl liefert uns eine gewagte Vermutung: Ich betätige mich jetzt als Prophet – ob ich recht habe, werden wir erst in einiger Zeit erfahren:

Nachdem der „Schmieranski“ (Copyright: Hugo Meisl, Teamchef d. Österr. Fussballwunderteams) – Intendant der Salzburger Festspiele, Markus Hinterhäuser, trotz vieler Jubelmeldungen offenbar doch nicht ganz die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllt, habe ich Zweifel, ob er nach Ablauf seines Vertrages im Jahr 2021 wieder bestellt wird. Ab 2022 ist Nikolaus Bachler ja dann „Alleinherscher“ bei den Osterfestspielen und da ist es für die Verantwortlichen ja ein leichtes zu argumentieren, dass er dann auch gleich die Sommerfestspiele mitübernehmen kann. Er war ja, ich glaube als Pereira bestellt wurde, ziemlich beleidigt, dass man ihn nicht gefragt hat. Das wäre für ihn eine große Genugtuung und ich bin mir nicht sicher, ob er nicht schon eine inoffizielle Zusage in dieser Richtung hat.

Soweit HSS. Nachdem unsere Nachbarn und auch viele jüngere Österreicher mit dem Begriff „Schmieranski-Team“ nichts anzufangen wissen, erlaube ich mir eine kurze Aufklärung: Der österreichische Fußballteamchef so um 1930 herum, Hugo Meisl, war wegen einiger Niederlagen in die Kritik der Sportreporter geraten (die Journalisten wussten natürlich, wie man die Mannschaft besser aufstellt). Bei einer verbalen Auseinandersetzung im Wiener Ring-Café am Stubenring gab Meisl schließlich den anwesenden Sportjournalisten nach und warf ihnen mit den Worten Da habt’s euer Schmieranskiteam!“ einen Zettel mit der von ihnen gewünschten Aufstellung für das kommende Schottland-Spiel hin.

Pikant: Das war der Startschuss zum sogenannten „Wunderteam“!

„Schmieranski-Intendant“. Genial. Ich bin betrübt, dass das nicht mir eingefallen ist!

Wien/ Staatsoper: „Die Weiden“-Komponist Staud: „Ich hoffe auf offene Ohren“

Am 8. Dezember ist an der Wiener Staatsoper nach langer Zeit erstmals wieder eine Uraufführung zu erleben – das Auftragswerk „Die Weiden“ von Komponist Johannes Maria Staud und Librettist Durs Grünbein. In einer Auseinandersetzung mit der aktuellen Lage Europas, mit der dunklen Seite der deutschen Romantik, unternehmen beide bei ihrem dritten gemeinsamen Werk ein mystische Reise entlang der Donau.
https://www.vol.at/die-weiden-komponist-staud-ich-hoffe-auf-offene-ohren/5990579

Wieder ein Künstler, der wüsste, wie die aktuelle politische Situation in Europa und wohl auch in der Welt zu verbessern wäre. Bloß, er schreibt lieber Opern und versucht von dieser Seite den Hebel anzusetzen. Das wird nicht funktionieren, Herr Staud, gar so wichtig ist Oper auch wieder nicht!

Der Pianist Igor Levit wird zunehmend sogar parteipolitisch:

Igor Levit tritt beim Europa-Parteitag der Grünen auf: „Ich bin einfach Bürger“
Bündnis 90/Die Grünen haben am Freitag den Pianisten Igor Levit als Gast zu ihrem dreitägigen Parteitag in Leipzig eingeladen, auf dem sie ihre Kandidaten für die Wahl des EU-Parlaments im Mai 2019 bestimmen und ihr Wahlprogramm verabschieden. Levit spielte Beethovens „Ode an die Freude“, die Europahymne, und hatte eine klare Botschaft dabei.
BR-Klassik

Nur uns bzw. mir wird immer eingeredet, Politik hat in Kunst und Kultur nichts verloren!

Passend zur „Politik in der Kunst“ scheint mir ein Auszug aus einen Interview, das unser Mitarbeiter Karl Masek dieser Tage mit der Leitung des MuTh/ Konzertsaal der Wiener Sängerknaben im Augarten geführt hat.

Interview mit Elke Hesse und Gerald Wirth

…Kommen Politiker in die Veranstaltungen des MuTh?

(Beide schauen einander fragend an): Nein!  Gut, dass sie das fragen! Das ist betrüblich! Wir hören das aber auch von anderen Veranstaltern, ob Musiktheater, ob Philharmoniker. Die Zeiten, wo Politiker, Regierungsmitglieder, ob Bund, ob Land, regelmäßig z.B. Konzerte besucht haben, ist anscheinend vorbei. E.H.: Ich weiß von einem besonderen Beispiel, das war der Peter Marboe. Der war immer präsent, auch bei noch so „kleinen“ Veranstaltungen!

Zum Interview

Na also, meine Damen und Herren Künstler: So wie bisher gehandhabt,  werdet ihr die Welt nicht verbessern. Traut Euch ran, rein in die Institutionen – und erlebt dort Eure schwarzen, roten, blauen, grünen oder sonstwie gefärbten Wunder. Ich glaube, man wartet sehnsüchtig auf Euch!

„Konzertgänger in Berlin“
Sehn(en)ziehend: DSO und Ticciati mit Berlioz“ „Roméo et Juliette“. Berlioz, entfunkt, dafür bewischmopt
Merkwürdiger Fall eines Konzerts, an dem eigentlich nichts schlecht ist, aber sich der Funke nicht finden will, der das Ganze entzündet. Und wenn der fehlt, kann einem Hector Berlioz“ Roméo et Juliette ganz schön lang werden. Selbst wenn das Deutsche Symphonie-Orchester unter seinem Chefdirigenten Robin Ticciati spielt. Liegts an den Musikern? Vielleicht am Hörer? Oder gar an … Berlioz?
https://hundert11.net/sehnziehend/

München/ Gärtnerplatztheater
„Wiener Blut“. Überall „Herzblut“: Hingabe und Enthusiasmus auf der Bühne und im Auditorium
https://onlinemerker.com/muenchen-gaertnerplatztheater-wiener-blut-spielzeitpremiere/

STAATSOPER BERLIN: BAROCKTAGE-Premiere am 25. November:
Jean-Philippe Rameaus HIPPOLYTE ET ARICIE in der Regie von Aletta Collins, unter der musikalischen Leitung von Simon Rattle und mit Olafur Eliasson als Bühnen- und Kostümbildner sowie Lichtgestalter

Barocktage 2018/Staatsoper Unter den Linden @ Staatsoper Unter den Linden, Berlin [vom 1. bis 2. Dezember]
Copyright: Staatsoper Berlin

Als Herzstück der BAROCKTAGE, die in diesem Jahr erstmals stattfinden, feiert am 25. November HIPPOLYTE ET ARICIE Premiere an der Staatsoper Unter den Linden. Zum ersten Mal überhaupt kommt damit an der Staatsoper ein Werk von Jean-Philippe Rameau auf die Bühne – in der Regie von Aletta Collins und unter der musikalischen Leitung von Simon Rattle, der sein Debüt mit dem Freiburger Barockorchester gibt. Als Bühnen- und Kostümbildner sowie Lichtgestalter konnte Olafur Eliasson gewonnen werden. Die Hauptrollen übernehmen Anna Prohaska, Magdalena Kožená, Reinoud Van Mechelen, Gyula Orendt und Elsa Dreisig.

BÜHNE BADEN: Die Vorweihnachtszeit beginnt an der Bühne Baden immer mit der Premiere des jeweiligen Familienmusicals.

Dieses Jahr ist des der 17. November 2018, 15 Uhr

Robert Persché, der letztes Jahr mit seinem ALADDIN reüssierte, inszeniert dieses Jahr DER ZAUBERLEHRLING. Frei nach Johann Wolfgang von Goethe


Copyright: Lukas Beck

 

Das alte BURGTHEATER-DEUTSCH würde heute keiner mehr aushalten
Bühnensprache: Das Pathos war der darstellenden Kunst in die Wiege gelegt. Feierliche Ergriffenheit hat sicherlich ihren Sinn, aber auch das natürliche Sprechen bringt Vorteile.
Die Presse

Österreich: Passt das Kleid von Conchita Wurst in das „Haus der Geschichte“?
https://www.krone.at/1806419

Ich will nun mit einer blöden Bemerkung die Feierlichkeiten nicht stören. Zu gegebener Zeit wird darüber zu reden sein!

Fußball/ Deutschland
Bayern nach Pleite bei BVB: „Können Tabelle lesen“
Der FC Bayern München ist nach der 2:3-Niederlage im Spektakel gegen Borussia Dortmund „not amused“.
Obwohl das Team laut Trainer Niko Kovac die beste Leistung seit dem Spiel gegen Schalke bot, verließ der Rekordmeister das Stadion des Erzrivalen mit leeren Händen. (Quelle: Laola“)
Dortmund ringt Bayern in irrem „Clasico“ nieder
Der Westen
So kann es gehen. Da liefert Bayern München das beste Spiel seit langem ab und bekommt wieder „einen auf die Mütze“.  Diesmal war Thomas Müller nach Intervention seiner Frau vom Anfang an dabei – trotzdem musste Lewandowski jene zwei Treffer erzielen, die dann doch nicht gereicht haben.

Gerade Lewandowski hatte bei Bayern einen schwierigen Start, nach seinem Wechsel von Dortmund kommend. Der Moderator Oliver Welke (auch so ein Kandidat, der alles besser weiß und die Welt retten könnte) riss über ihn einen bösen Witz – zu einer Zeit, als die Hoeness-Steuersache  gerade hochaktuell war: „Ein Bub fragt: „Papa, warum muss der Herr Hoeness ins Gefängnis?“. Darauf der Papa: „Weil er mit Geld Schlimmes gemacht hat! Er hat Lewandowski gekauft“.

Ohne Lewandowski würden die Bayern heute noch schlechter dastehen.

Haben Sie einen schönen Tag

A.C.

 

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