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11. JULI 2020 – Samstag

11.07.2020 | Tageskommentar

Das Merker-Heft Juli 2020 geht in den Versand. Auch das Heft kam ganz gut durch die Krise

Seit Mitte März kaum Kritiken – und doch sind die Hefte erschienen. Mit interessanten Beiträgen, alle ohne das Thema „Corona“- mit dem sich andere Zeitungen durch den Alltag schwindeln und denen die Krise nicht lang genug dauern kann. Dies aus vielerlei Gründen – aber das ist nicht unser Thema

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Wien/ Symphoniker
Andrés Orozco-Estrada: Der neue Chefdirigent im Gespräch
Der Standard

München
Mozart in der Endlosschleife
Franz Welser-Möst dirigiert das BR-Symphonieorchester
Bayerische Statszeitung

Florenz
Nach Missbrauchs-Vorwürfen: James Levine dirigiert wieder
Auftritte beim Maggio Musicale Fiorentino. An der Metropolitan Opera wurde James Levine vor zwei Jahren gefeuert. Der Vorwurf: sexueller Missbrauch in mehreren Fällen. Seitdem hat Levine nicht mehr öffentlich dirigiert. Nun holt Alexander Pereira, Intendant des Maggio Musicale Fiorentino, den Dirigenten in der kommenden Saison nach Florenz.
BR-Klassik

STUTTGART: „Die Geschichte vom Soldaten“ von Igor Strawinsky am 9. Juli 2020 auf dem Opernvorplatz mit der Staatsoper/STUTTGART

So ändern sich die Dinge

Celina Rongen (Der Teufel). Foto: Martin Sigmund

Die Handlung dieses 1918 in Lausanne uraufgeführten Musiktheater-Stücks von Igor Strawinsky (Text von C. F. Ramuz) ist rasch erzählt: Ein Soldat verkauft dem Teufel seine alte Geige im Tausch für ein Buch, das die Zukunft voraussagt. Als er vom Teufel die alte Geige zurückhaben will, kann er sie plötzlich nicht mehr spielen. Erst nachdem er sich von allem materiellen Ballast befreit und das unselige Buch zerstört hat, kann er den Teufel überlisten und eine in Melancholie erstarrte Prinzessin mit seinem Geigenspiel wieder zum Tanzen bringen. Als er mit ihr verbotenerweise zum Anfang seiner Geschichte zurückkehren will, bekommt ihn der Teufel doch noch. Die Moral: „Man soll zu dem, was man besitzt, begehren nicht, was früher war.“

In Kooperation mit dem Schauspiel Stuttgart präsentierte die Staatsoper hier eine weitgehend gelungene Produktion in der Regie von Maurice Lenhard (Choreografie: Altea Garrido; Kostüm: Siegfried Zoller, Maurice Lenhard), bei der das komödiantisch-skurrile Spiel im Zentrum stand…

Zum Bericht von Alexander Walther

Opernhaus Zürich, Finale: Das grosse Musikfestival zum Abschluss der Saison 2019/20
Liederabend Javier Camarena, Opernhaus Zürich, 10.07.2020
Ah! Mes amis, quel jour de fête! – Ein Liederabend der Extraklasse

Als sechste Veranstaltung des Festivals Finale durfte das Zürcher Publikum einen in jeder Hinsicht exzeptionellen Liederabend erleben: Javier Camarena, am Klavier auf Händen getragen von Enrico Maria Cacciari, verwöhnte das Publikum mit Belcanto allererster Güte…

…An diesem Abend wurde traditionelle italienische Gesangskunst auf allerhöchstem Niveau zelebriert.
Und wie!

Zum Bericht von Jan Krobot

GRAZ / STYRIARTE 2020 – am 8.7.2020 in der Helmut List-Halle

UNA NOTTE VENEZIANA
Casanova, Vivaldi und venezianischer Belcanto

Ein Programm als Gesamtkunstwerk!

Chris Pichler führt durch das Programm. Foto: Styriarte/Nikola Milatovic

https://www.deropernfreund.de/graz-styriarte-6.html

Es lohnt sich, das Einführungsvideo mit Chris Pichler und Michael Hell anzuschauen – und es sei ausdrücklich auf das großzügige Streaming-Angebot der styriarte hingewiesen. Hier kann man die gesamte Veranstaltung nacherleben.

Ich bin noch nie jemand etwas schuldig geblieben! Auch jetzt nicht. Ich komme darauf  zurück, wenn der Anlass gegeben ist! 

Es kommt immer auf den richtigen Zeitpunkt an – aber ich vergesse nicht. Bis dahin halte ich die Spannung aufrecht!

 

Der Teufelskreis der Inkompetenz!
https://www.humanresourcesmanager.de/news/dunning-kruger-effekt-was-ist-das.html

Frankreich: Macrons neue Kulturministerin: Eine Diva für die französische Oper
Vorhang auf – im französischen Kabinett halten zwei ausgesprochene Selbst- und Charakterdarsteller Einzug. Der Staranwalt Éric Dupond-Moretti, der die besten Plädoyers im ganzen Land hält und auch schon im „Théâtre de la Madeleine“ solo auf die Bühne trat, wird Justizminister. Genauso bühnenreif ist die Geschichte der neuen Kulturministerin. Sie handelt von der märchenhaften Auferstehung einer Politikerin, die in Ungnade gefallen war. Noch unter Jacques Chirac war die heute dreiundsiebzig Jahre alte Roselyne Bachelot, die sich als „Rechtsfeministin“ bezeichnet, Ministerin für Umwelt und Sport.
Frankfurter Allgemeine

Aus unseren IN MEMORIAM-GEBURTSTAGEN

11.7. Nicolai GEDDA: 95. Geburtstag

 

 Seine Mutter war Schwedin. Er wurde zuerst von seiner Tante Olga Gedda und nach deren Heirat 1928 durch deren Gatten, den Bassisten Michail Ustinow, adoptiert, der Bassist im Donkosaken-Chor war. Er verbrachte seit 1928 seine Kindheit in Leipzig, wo sein Vater Kantor der russisch-orthodoxen Gemeinde wurde. 1934 kam er nach Schweden zurück und begann später eine Lehre als Bankkaufmann. Zufällig wurde seine Stimme entdeckt und durch Carl Martin Öhmann in Stockholm, später durch Paola Novikowa in New York, ausgebildet. 1950-51 war er in der Opernschule der Stockholmer Oper. Er debütierte 1951 an der Königlichen Oper von Stockholm als Chapelou in Adams »Der Postillon von Lonjumeau«. Es kam sehr schnell zur Entwicklung einer glänzenden internationalen Karriere. 1959 wirkte er an der Stockholmer Oper in der Uraufführung von H, Sutermeisters »Der rote Stiefel« mit. 1953 Gastspiel an der Mailänder Scala als Don Ottavio im »Don Giovanni« und in der dortigen Premiere von »Trionfi« von Carl Orff. Hier sang er in weiterer Folge 1955 den Tamino in der »Zauberflöte«, 1958 in Beethovens Missa solemnis, 1966 den Faust von Gounod, 1969 und 1975 in Berlioz-Konzerten, 1974 den Don José in »Carmen« sowie 1976 mit dem Ensemble der Covent Garden Oper London die Titelpartie in »Benvenuto Cellini« von Berlioz; 1975, 1977 und 1993 gab er hier auch sehr erfolgreiche Liederabende. Es folgten Gastspiele in Turin und Rom und 1954 an der Grand Opéra Paris als Hüon im »Oberon« von Weber. An der Covent Garden Oper London sang er 1954 als Antrittspartie den Herzog im »Rigoletto«. Man bewunderte bei den Festspielen von Aix-en-Provence seinen Titelhelden in Glucks »Orfeo ed Euridice«, 1956 sang er dort in der klassischen Oper »Platée« von Rameau, 1954 den Vincent in den denkwürdigen Aufführungen von Gounods »Mireille« im Val d’enfer. Seit 1957 wirkte er bei den Salzburger Festspielen mit, wo man ihn 1957 als Belmonte in Mozarts »Entführung aus dem Serail«, 1958 als Anatol in »Vanessa« von Samuel Barber, 1959 als Ferrando in »Così fan tutte«, 1961 als italienischen Sänger im »Rosenkavalier« und als Don Ottavio, dazu in großen Konzertveranstaltungen (1959 in Beethovens Missa solemnis und 1961 in Bachs H-Moll-Messe) und in erfolgreichen Liederabenden (1959, 1961, 1969, 1971, 1974 und 1996) hörte sowie am 17.8.1957 in der Uraufführung der Neufassung von Liebermanns »Die Schule der Frauen« (als Horace). Regelmäßig war er an der Staatsoper von Wien zu Gast, an der er seit 1962 (Debüt als Tamino) bis 1977 in insgesamt 37 Vorstellungen auftrat, und zwar als italienischer Sänger im »Rosenkavalier«, als Herzog im »Rigoletto«, als Don Ottavio, als Faust von Gounod, als Rodolfo in »La Bohème«, als Cavaradossi in »Tosca«, als Riccardo in Verdis »Un ballo in maschera« und als Alfredo in »La Traviata«. 1967 gastierte er bei den Wiener Festwochen als Titelheld in »Orfeo ed Euridice« von J. Haydn zusammen mit Joan Sutherland. Auch an der Wiener Volksoper hat er gesungen (insgesamt 23 Vorstellungen). Hier debütierte er 1965 als Sou Chong in Lehárs »Das Land des Lächelns«. In der Saison 1989/90 gastierte er hier als Hoffmann. Außerdem wirkte er bei zwei Galakonzerten (1985 und 1986) mit und sang bei der Festvorstellung von »Die Fledermaus« zum 100-jährigen Bestehen der Volksoper zwei musikalische Einlagen. 1957 wurde er an die Metropolitan Oper New York berufen (Antrittspartie: Faust von Gounod). Er sang dort länger als fünfzwanzig Jahre und wirkte am 15.1.1958 in der Uraufführung der Oper »Vanessa« von Samuel Barber in der Rolle des Anatol und 1964 in der amerikanischen Erstaufführung der Oper »The Last Savage« von Menotti als Kodanda mit. Er hat an der Metropolitan Oper bis 1983 in 24 Spielzeiten 28 Partien in 367 Vorstellungen gesungen: den Don Ottavio, den italienischen Sänger im »Rosenkavalier«, den Hoffmann in »Hoffmanns Erzählungen«, den Tamino, den Lenski im »Eugen Onegin«, den Des Grieux in Massenets »Manon«, den Barinkay im »Zigeunerbaron« von Johann Strauß, den Alfredo, den Admète in »Alceste« von Gluck, den Dimitrij im »Boris Godunow«, den Pinkerton in »Madame Butterfly«, den Nemorino in »L’Elisir d’amore«, den Pelléas in »Pelléas et Mélisande«, den Elvino in »La Sonnambula«, den Herzog in »Rigoletto«, den Don José, den Romeo in »Romeo et Juliette« von Gounod, den Edgardo in »Lucia di Lammermoor«, den Rodolfo, den Hermann in »Pique Dame« von Tschaikowsky, den Arrigo in Verdis »I Vespri Siciliani«, den Riccardo, den Hans in Smetanas »Die verkaufte Braut«, den Ernesto im »Don Pasquale« und den Belmonte in der »Entführung aus dem Serail«. Er trat auch an den Opern von Chicago (1970 als Alfredo) und San Francisco (1968 als Titelheld in Aubers »Fra Diavolo«, 1971 als italienischer Sänger im »Rosenkavalier« und als Des Grieux in Massenets »Manon«) auf. 1961 große Konzert-Tournee durch Nordamerika. 1966 sang er als erste Wagner-Partie in Stockholm den Lohengrin. 1968 an der Covent Garden Oper die Titelrolle in »Benvenuto Cellini« von Berlioz. 1980 Gastspiel am Bolschoi Theater Moskau. Seine Kariere dauerte sehr lange; einen seiner größten Erfolge hatte er in der Spielzeit 1985-86 an der Oper von Stockholm in der Partie des Gustavus (Gustaf III.) in Verdis »Un Ballo in maschera«; 1991 trat er am gleichen Haus als Christian in der vergessenen Oper »Gustaf Wasa« von Naumann auf. Als Konzertsänger setzte er seine Karriere bis in die neunziger Jahre mit anhaltenden Erfolgen fort. 1995 gab er einen sehr erfolgreichen Liederabend in Wien. 1997 trat er an der Londoner Covent Garden Oper in der Partie des Abdisu in »Palestrina« von Hans Pfitzner auf. Kurz vor seinem 75. Geburtstag gab er 2000 in Wien einen glanzvollen Liederabend mit Liedern von Duparc, Tschaikowsky, E. Grieg und Rachmaninoff. Seinen letzten Liederabend in Wien gab er im Juli 2001 an der Wiener Staatsoper. Er nahm seinen Wohnsitz in Morges im Schweizer Kanton Waadt. 1965 wurde er schwedischer Hofsänger, 1966 Mitglied der schwedischen Musikakademie, 1968 Dekoration mit dem Orden »Litteris et artibus«. 1977 veröffentlichte er seine Memoiren (»Gåvan är inte gratis«). Er starb 2017 in Tolochenaz (Schweiz). – Ausdrucksvolle, musikalisch glänzend geführte lyrisch-dramatische Tenorstimme, besonders erfolgreich in Mozart-Partien und im französischen Repertoire. Großer Konzert- und Liedersänger. Die Vielseitigkeit seines Repertoires ist nicht weniger zu bewundern wie die Intensität seiner Gestaltung all dieser sehr verschiedenen Aufgaben.

Nicolai Gedda zum 95. Geburtstag
Alles nur kein Wagner!
Der lyrische Tenor Nicolai Gedda war ein sehr vielseitiger Sänger, das bezeugen unzählige Studioaufnahmen. Viele Opernpartien hat Gedda aber auch auf der Bühne verkörpert. Dabei sang er nur, was für seine Stimme gesund war. Wagner kam für ihn nicht in Frage. So bewahrte er sich bis ins hohe Alter eine frische, fast jugendliche Stimme. Am 11. Juli 2020 wäre Nicolai Gedda 95 Jahre alt geworden.
BR-Klassik
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10.7.: Vor 125 Jahren geboren: Carl Orff, Magier der künstlerischen Moderne

https://www.deutschlandfunk.de/vor-125-jahren-geboren-carl-orff-magier-der-kuenstlerischen.871.de.html?dram:article_id=480260

Carl Orff. Foto: Wikipedia

Er wurde in der Maillingerstraße 16 (heute: Hausnr. 30) im Münchener Stadtteil Neuhausen geboren, war der Sohn eines Berufsoffiziers und erhielt ab 1900 Klavier-, Cello- und Orgelunterricht. In diesem Jahr erschien auch seine erste Komposition. Frühe Erfahrung im Musizieren in der Gruppe sammelte er als Schüler des Wittelsbacher-Gymnasiums, wo er das Schulorchester auf der Orgel, dem Klavier oder Harmonium begleitete und im Schulchor Solopartien als Sopran übernahm. Außerdem sang er sonntags im Kirchenchor, und zuhause, von seiner Mutter am Klavier begleitet, Opernpartien nach Klavierauszügen. Mit 14 Jahren war er nach dem Besuch der Oper Der fliegende Holländer von Richard Wagner tagelang so erregt, dass er diese bald darauf mit einem Klavierauszug ausgestattet erneut besuchen musste, um wieder ansprechbar zu werden. Nachdem Carl Orff 1911 unter anderem Gedichte von Hölderlin und Heine für Gesang und Klavier vertont hatte, studierte er 1913-14 an der Königlichen Akademie der Tonkunst in München und widmete sich daneben der Musikpädagogik. Nach kurzem Kriegsdienst 1917/18 war er bis 1919 Kapellmeister in München, Mannheim und Darmstadt…

…Carl Orff war viermal verheiratet, 1920-27 mit Alice Solscher, 1939-53 in zweiter Ehe mit der Musik-Therapeutin Gertrud Willert, 1954-59 in dritter Ehe mit der Schriftstellerin und Pädagogin Luise Rinser und ab 1960 in vierter Ehe mit Liselotte Schmitz (1930–2012). Orff hatte eine Tochter aus erster Ehe, die Schauspielerin Godela Büchtemann-Orff (1921–2013). Orff starb nach langer Krankheit am 29. März 1982 in München. Der von Abt Odilo Lechner geleitete Trauergottesdienst fand am 2. April in der Theatinerkirche statt, den musikalischen Rahmen bildete Mozarts Requiem. Am 3. April wurde Orff, seinem Wunsch entsprechend, im engsten Familien- und Freundeskreis in der „Schmerzhaften Kapelle“ der Klosterkirche Andechs beigesetzt. Für einen Nichtadligen und Nichtgeistlichen ist das eine ungewöhnliche Ehre. Seine Asche liegt unter einer Platte mit seinem Namen und einem Kreuz. Die Inschrift auf der Wandtafel über dem Grab lautet „Summus finis“ (lat. „das höchste Ziel“).

Wenn kaum noch jemand Noten braucht
Vor 250 Jahren wurde der Schott-Musikverlag in Mainz gegründet. Corona stürzt ihn und viele Komponisten in eine tiefe Krise.
Frankfurter Allgemeine

DEUTSCHLAND: Stiftung Corona-Ausschuss

Freitag, 10.07.2020 von 12:00 Uhr CET Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte haben die Stiftung Corona-Ausschuss ins Leben gerufen. Sie wird untersuchen, warum Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen haben. Die Stiftung fördert zudem wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet. Der Ausschuss wird unverzüglich seine Arbeit in Berlin aufnehmen. Der Ausschuss wird geleitet von den Rechtsanwältinnen Antonia Fischer und Viviane Fischer sowie den Rechtsanwälten Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus Hoffmann. Begleitende Experten aus Wissenschaft und Praxis sind u.a. der Forensiker Prof. Pasquale Mario Bacco, der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz, die Pflegeexpertin Adelheid von Stösser, der experimentelle Immunologe Prof. emeritus Peter Capel, der klinische Psychologe Prof. Dr. Harald Walach. Der durch seine Arbeit im Schweinegrippe-Untersuchungsausschuss bekannte Dr. Wolfgang Wodarg (ehemaliger Amtsarzt, MdB, Pneumologe und Gesundheitswissenschaftler) wird die Arbeit des Ausschusses unterstützen. Auf der Pressekonferenz werden die Stiftung, die handelnden Personen sowie der Themen- und Zeitplan des Ausschusses vorgestellt und Fragen beantwortet. Erfharen Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de/ Verfolgen Sie den Livestream auf unserer Plattform: https://live.oval.media/ The live stream will be held in German.

Coronavirus: Majority testing positive have no symptoms
https://www.bbc.com/news/health-53320155

Na was jetzt?

Österreich/ Spielberg
Vettel in Spielberg abgeschlagen – Verstappen holt Bestzeit

Sebastian Vettel fährt auf seiner Ferrari-Abschiedstournee nur noch hinterher. Der viermalige Formel-1-Weltmeister wurde als 16. nach dem ersten Trainingstag in Österreich von der Konkurrenz gnadenlos abgehängt.

https://www.sueddeutsche.de/sport/motorsport-vettel-im-training-16-bottas-erhoeht-druck-auf-hamilton-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200710-99-748847

Es ist vorbei. Sorgen brauchen wir uns um Sebastian Vettel trotzdem keine machen. Er war ein großer Champion – und davon lässt es sich gut leben. Bottas erhöht nun den Druck auf Hamilton.

Ich wünsche einen schönen Tag

A.C.

 

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