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11. JÄNNER 2022 – Dienstag

11.01.2022 | Tageskommentar

 

Roland Geyer vom Theater an der Wien: Wir sind wie ein gallisches Dorf – und das tut uns in dieser Situation gut!

Roland Geyer in der „Kleinen Zeitung:

…“Wir sind das gallische Dorf als Theater an der Wien. Ich komme mir vor wie eine Mischung aus Asterix und Obelix“, zeigt sich TaW-Intendant Roland Geyer im Gespräch mit der Austria Presse Agentur erleichtert, dass die momentane Situation ohne fixes Ensemble leichter zu bewerkstelligen sei: „Wir haben den Vorteil, dass wir eine gesicherte Blase wie im Hochleistungssport errichten können. Wir testen jeden Tag mittels PCR. So erwischen wir etwaige Fälle gleichsam unmittelbar und können den Rest schützen. Und wir haben den Vorteil, dass bei einem internationalen Ensemble, das für eine Produktion anreist, kaum jemand das Virus aus der Familie zu uns hereinträgt. Die meisten sind sechs oder acht Wochen bei uns und reisen auch nicht zurück.“

Zwar seien die Künstlerinnen und Künstler in der Probenzeit nicht eingesperrt, hätten aber auch eine klare Motivation, sich an alle Sicherheitsvorgaben zu halten. „Es ist jedem im Stagionebetrieb klar, dass man nur bezahlt wird, wenn man singen kann. Bezahlt wird am Aufführungstermin, was das Eigeninteresse nochmals fördert, sich an die Vorgaben zu halten. Auch das ist ein Unterschied und ein Vorteil zum Ensemblebetrieb.“ Ein Nachteil sei hingegen, dass man Verschiebungen nur schwer vornehmen könne, da die gebuchten Sänger dann schon meist anderweitig verpflichtet seien…

Für die abgelaufene Produktion des „Giulio Cesare in Egitto“ habe man zwar eine hervorragende Auslastung verzeichnet. „Aber auch wir merken die Mischung aus Publikumsschwund und Entwöhnung“, so Geyer: „Der zwei, drei Wochen vor einer Premiere anschwellende Restkartenverkauf ist tot. Die Leute warten ab und kaufen nur mehr wenige Tage vorher. Keiner möchte mehr einen Gutschein haben.“

Und das werde wohl kein kurzfristiger Effekt bleiben, zeigte sich der 69-Jährige überzeugt, der mit Ende der Saison sein Amt an Stefan Herheim übergeben wird: „Die Unsicherheit beim Publikum wird sicher – unabhängig von der Pandemie – noch zwei, drei Jahre andauern. Die Rückgewinnung des Publikums wird für alle Häuser eine riesen Herausforderung werden.„…

Gallisches Dorf“: Roland Geyer sieht Theater an der Wien derzeit im Vorteil
Der spezielle Betrieb des Theater an der Wien bringt dem Haus in Corona-Zeiten Vorteile gegenüber anderen Betrieben, ist Intendant Roland Geyer überzeugt. Er ist von der Sinnhaftigkeit von Testen und Masken überzeugt, und glaubt, dass sich das Kaufverhalten des Publikums grundlegend ändern könnte.
KleineZeitung.at

Am 18 1. hat „Tosca“ (Opolais, Tetelman) im „gallischen Dorf Premiere

Diese Entwicklung habe ich vorausgesehen und im Kreis der Mitarbeiter mehrfach geäußert. Ich lebe in der Realität und traue meinem Instinkt. In der Staatsopernleitung befinden sich auch größtenteils keine Träumer (zumindest hoffe ich das) – aber was soll die Leitung machen? Werbung, Aktionen – es wird alles versucht. Soll auch eine Prämie für unerschrockene Besucher ausgesetzt werden? Die gestrige „Cenerentola war ein Tiefpunkt für das Buch der Rekorde, was die Auslastung anbelangt. Einen Bericht über die Vorstellung erwarte ich im Laufe des Tages.

Eines ist aber zumindest für die Staatsoper schon klar: mit schmissigen Bemerkungen wird man kein Publikum rückgewinnen! Es ist längst kein Privileg mehr, „sich eine Karte zum Vollpreis kaufen zu dürfen(!)“.

Es bleibt die Hoffnung, dass die Rückkehr zur gewohnten  „Normalität eine „Frage der Zeit ist“. Wann ist diese Zeit vorbei? Noch vor Ende der Ära „Roscic 1“? Noch innerhalb meiner Lebenserwartung?

Hat Dominique Meyer mit Mailand des große gezogen?

Fast scheint es so. Der Unterschied zu Wien sind wohl auch die verantwortlichen Politiker, aber auch die Mentalität der Besucher. Die Scala erfängt sich sicher früher!

Mailand: Waltraud Meier nahm Abschied von Italiens Bühnen

Auf der Bühne der Mailänder Scala

Am 9. Januar 2022 trat Waltraud Meier ein letztes Mal in der Mailänder Scala auf – am Tag ihres 66. Geburtstags. Mit diesem Konzert nahm die Mezzosopranistin Abschied von den italienischen Bühnen.

http://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/waltraud-meier-konzert-scala-abschied-von-italien-100.html

Dominique Meyer, André Comploi, Günther Groissböck, Waltraud Meier und Joseph Breinl

Milano
Waltraud Meier – concerto di addio
https://www.connessiallopera.it/recensioni/2022/milano-teatro-alla-scala-concerto-di-addio-alle-scene-italiane-di-waltraud-meier/

G.G. Es war ein echt schöner, toller Abend! Nachher auch noch!

Mailand
Scappucci dirigiert als erste Frau eine Oper an der Scala
Die italienische Dirigentin Speranza Scappucci wird als erste Frau eine Oper an der Mailänder Scala dirigieren. Die 48-jährige Römerin wird am 18. Jänner Vincenzo Bellinis Oper „I Capuleti e i Montecchi“ leiten, teilte die Scala mit. Scappucci ersetzt den Dirigenten Evelino Pidò, der am Coronavirus erkrankt ist.
Die Presse.com

PESARO PRESENTING THE PROGRAMME OF THE 2022 FESTIVAL

 

 The 43rd edition of the Rossini Opera Festival will be held in Pesaro from the 9th to the 21st August  2022.   The programme includes two new productions (Le Comte Ory and Otello), revivals of La Gazzetta, Il viaggio a Reims given by pupils of the Accademia Rossiniana, seven concerts, the return of Rossinimania and the Gala commemorating Pier Luigi Pizzi’s 40 years at the ROF, totalling 23 productions.

The Festival will be inaugurated on Tuesday 9th August at the Vitrifrigo Arena with Le Comte Ory conducted by Diego Matheuz with the Orchestra Sinfonica Nazionale della Rai and the Chorus of the Teatro Ventidio Basso, staged by Hugo De Ana.  The cast is headed by Juan Diego Flórez with Nahuel Di Pierro, Maria Kataeva, Andrzej Filonczyk, Julie Fuchs, Monica Bacelli e Anna-Doris Capitelli.  The three repeat performances will be on the 12th, 16th and 19th August.

Next, on the 10th August, at the Teatro Rossini will come the first performance of La Gazzetta, with Carlo Rizzi conducting the Orchestra Sinfonica G. Rossini and the Chorus of the Teatro della Fortuna in a production  devised by Marco Carniti, with scenery by Manuela Gasperoni and costumes by Maria Filippi,  a show much appreciated at the ROF in 2015.  The cast of singers includes Carlo Lepore, Maria Grazia Schiavo, Giorgio Caoduro, Martiniana Antonie, Alejandro Baliñas, Pietro Adaími, Andrea Niño e Pablo Gálvez.  Repeat performances will be on the 13th, 15th and 18th August.

MUSIKVEREIN FÜR STEIERMARK/ GRAZ: KONZERTABSAGE

Sehr geehrte Damen und Herren!

Das für Do., 13. Jänner 2022 geplante Solistenkonzert mit Christoph Sietzen muss leider verschoben werden. Erfreulicherweise können wir bereits einen Ersatztermin bekannt geben: Das Konzert findet am Mi., 18. Mai 2022 statt.

Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit. Weitere Informationen erhalten Sie an der Konzertkasse unter 0316/82 24 55.


Symphonieorchester Vorarlberg muss Abokonzert neuerlich absagen
Große Verärgerung über kurzfristige Entscheidung des Landes

Bregenz, 10. Jänner 2022 – Das Symphonieorchester Vorarlberg muss die für Samstag und Sonntag, 15. und 16. Jänner, geplanten Abokonzerte absagen. Entgegen der bisherigen Ankündigung bleibt die Zahl der Zuschauer bei Veranstaltungen in Vorarlberg auf maximal 500 beschränkt. „Enttäuscht und sehr verärgert“ zeigt sich Geschäftsführer Sebastian Hazod: „Die Entscheidung des Landeshauptmanns ist für mich inhaltlich nicht nachvollziehbar, der Zeitpunkt fünf Tage vor dem Konzert ist für uns eine Katastrophe.“ Das Orchestermanagement sucht nun nach einem Ersatztermin für die Produktion mit Chefdirigent Leo McFall und der norwegischen Violinistin Eldbjørg Hemsing.

„Crescendo-Klassikwoche: Frauen gibt es nicht auf Bestellung. KlassikWoche 02/2022
An dieser Stelle haben wir oft darüber geschrieben, dass viele Dirigenten, vor allen Dingen aber Dirigentinnen abgelehnt haben, als Chefs an die Komische Oper zu gehen. Das weitgehend von Barrie Kosky selbst vorgeschlagene Nachfolger-Duo Susanne Moser und Philip Bröking hat seinen KandidatInnen einen langfristig fixierten Spielplan vorgelegt, in dem die Inszenierungen des designierten Chefregisseurs Kosky bereits eingepreist waren. Viel Spielraum zur eigenen Verwirklichung gab es also nicht, und wer etwas auf sich hielt, hat der Oper einen Korb gegeben.
https://crescendo.de/klassikwoche2-2022-james-gaffigan-franz-welser-moest-1000163886/

Berlin/ Deutsche Oper
Zurück in die Wirklichkeit – War was? Was war?
Richard Wagner: „Siegfried“ und „Götterdämmerung“
Zurück in die Wirklichkeit, lautet die Devise am Schluss der Götterdämmerung nach einer vom Ring geprägten Woche: Das Schlussbild fragt, während die Frau vom Putzdienst das Konfetti zusammenfegt, mit bereits aufgeräumter Bühne: „War was?“
Von Sandra Grohmann
Klassik-begeistert.de

Berlin
Vertikal lustvoll
Staatskapelle mit James Gaffigan spielt Janáček, Eötvös, Ravel im Boulezsaal
https://hundert11.net/vertikal-lustvoll/

Dirigent James Gaffigan im Pierre Boulez Saal
Freudestrahlende Nähe zur Musik
rbb24.de

James Gaffigan: Sound und Sinnlichkeit
Tagesspiegel.de

Barrie Kosky: „Mir soll kein Nicht-Jude mehr sagen, was antisemitisch ist“
Der Intendant der Deutschen Oper warnt vor „Listen“ von Namensgebern für Straßen und sagt: „Wir haben im 20. Jahrhundert genug von deutschen Listen gesehen.“
BerlinerZeitung.de

Hamburg
Kirill Serebrennikow zu Proben in Hamburg
Damit hat wohl niemand gerechnet: Starregisseur Kirill Serebrennikow darf nach vier Jahren Reiseverbot Russland verlassen und leitet nun die Proben seines Theaterstücks am Thalia in Hamburg.
Frankfurter Rundschau

Nach vier Jahren Reiseverbot: Regisseur Serebrennikow in Hamburg

tagesspiegel.de.kiz

Kirill Serebrennikow darf überraschend zu Proben nach Deutschland kommen
„Ein gutes Zeichen“: Der Regisseur war wegen angeblicher Veruntreuung verurteilt worden und durfte Russland nicht verlassen. Jetzt probt er in Hamburg.
Tagesspiegel.de

An den „Tagesspiegel“: Herr Serebrennikov wurde nicht wegen „angeblicher Veruntreuung“, sondern wegen Veruntreung verurteilt. Soviel ich weiß, ist das Urteil rechtskräftig.

Prag
So wird Mozart banalisiert(Bezahlartikel)
„Così fan tutte“ wird in Prag pauschal und hemdsärmelig präsentiert. Irritierend auch: Kann sich das Nationaltheater keine arrivierten Künstler leisten?
https://www.diepresse.com/6083620/so-wird-mozart-banalisiert

Prag
Tatjana Gürbaca’s audacious Mozart update misses the mark in Prague
bachtrack.com

Ferrara
Teatro Comunale di Ferrara 2021-22 Review: Farnace
https://operawire.com/teatro-comunale-di-ferrara-2021-22-review-farnace/

London
Le nozze di Figaro, Royal Opera review
New Year champagne Perfect ensembles and recits with Antonio Pappano’s return as conductor and fortepianist
theartsdesk.com

Theater
Blind-Casting am Burgtheater: Alles nur ein Spiel
Robert Icke nimmt sich in der Schnitzler-Paraphrase „Die Ärztin“ viel vor.
WienerZeitung.at

Rabenhof: Medea als Feministin
Die monströse antike Frauenfigur wird im Theater Rabenhof als kurzweiliges Kinderstück adaptiert.
WienerZeitung.at

Filme der Woche:

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

Filmstart: 14. Jänner 2022
PLEASURE
Schweden / 2021 
Drehbuch und Regie: Ninja Thyberg
Mit: Sofia Kappel i.a.

Sie ist nicht das erste und nicht das letzte junge Mädchen, das sein Glück in Los Angeles sucht. Als die 19-jährige Schwedin Linnéa in den USA ankommt („Business or pleasure?“, fragt der Beamte bei der Einreise, und sie antwortet „Pleasure“), will sie allerdings nicht zum Film im üblichen Sinn, sie will auch nicht Model werden, obwohl ihr als junger, blonder, skandinavischer  Schönheit wohl auch das offen stünde. Sie strebt sofort die Pornoszene an… und wir erleben eindreiviertel Stunden lang mit ihr, wie es dort zugeht. Was stellenweise hart anzusehen ist.

Die Schwedin Ninja Thyberg hat die Pornofilm-Industrie ganz ohne Zweifel genau studiert, und es geht ihr keinesfalls darum, den  Voyeurismus eines gewissen Teils des Publikums zu bedienen. Im Gegenteil – ihre Analyse lässt keinen Zweifel daran, wie grauenvoll und menschenverachtend hier ein riesiges Geschäft aufgezogen wird, wo der Einzelne nichts bedeutet.

Die junge Schwedin, die sich in ihrer Ambition, der nächste große Porno-Star zu werden,  Bella Cherry nennt,lernt schnell,  dass man sie austauscht, wenn sie nicht funktioniert: Niemand wird gezwungen, es stehen genügend Mädchen Schlange, die bereit sind, alles zu tun. Nicht nur ihren Körper auszustellen und Sex vor der Kamera zu produzieren, sondern auch sich demütigend schlagen und quälen zu lassen, in Sado-Maso-Outfit zu schlüpfen, Anales und Lesbisches nicht vorzuspielen, sondern wirklich zu tun… es bereitet wahrlich keine Lust, hierbei zuzusehen. Aber Agenten, Produzenten, Regisseure spulen das mit unberührter Geschäftsmäßigkeit ab…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • Der Präsident des EU-Parlaments ist tot: David Sassoli starb am frühen Dienstagmorgen im Alter von 65 Jahren in einem Krankenhaus in der italienischen Gemeinde Aviano, bestätigte sein Sprecher. Der Aufenthalt sei «wegen einer schweren Komplikation aufgrund einer Funktionsstörung des Immunsystems» erforderlich geworden, hatte das EU-Parlament am Montag mitteilen lassen. Sassoli habe sich seit dem 26. Dezember in Behandlung befunden. Der Italiener gehörte der sozialdemokratischen Partito Democratico an.
    Zum Bericht
  • Der Zürcher Kantonsrat versucht erfolglos, Einfluss auf die Bundespolitik zu nehmen: Zuletzt forderte das Parlament einen runden Tisch zwischen Bund und Kantonen zu Europa. Den gebe es bereits, winkt der Regierungsrat ab. Schon vor fast zehn Jahren sei der sogenannte Europadialog geschaffen worden, wo Bund und Kantone regelmässig zusammenträfen.
    Zum Bericht
  • Nordkorea hat nach Angaben des südkoreanischen Militärs erneut eine Rakete aufs Meer abgefeuert: Es habe sich möglicherweise um eine ballistische Rakete gehandelt, teilte der Generalstab in Seoul mit. Uno-Resolutionen verbieten Nordkorea Tests mit ballistischen Raketen, die je nach Bauart auch einen Atomsprengkopf tragen können. Das Land hatte bereits vergangene Woche einen Raketentest unternommen und später von einem erfolgreichen zweiten Test einer Hyperschall-Rakete gesprochen.
    Zu den neusten Entwicklungen
    Der berüchtigte Millionär und Mörder Robert Durst ist tot:
    Verurteilt wurde der Amerikaner erst im Oktober wegen des Mordes an einer Freundin. Einen Nachbarn hatte er auch getötet und ausserdem zerstückelt, wurde damals aber freigesprochen. Ob er 1982 auch seine Ex-Ehefrau tötete, bleibt unklar. Dust starb mit 78 Jahren in der Haft.
    Zum Bericht

 

Wie anthroposophisch waren die Grünen?
Bei Corona-Protesten verbünden sich ehemalige Grünen-Wähler:innen mit Anthroposoph:innen, rechten Verschwörungstheoretiker:innen – und sogar mit Nazis. Wie kommt es zu solch bizarr anmutenden Allianzen? Die Frühgeschichte der Grünen mit ihren Bezügen zur Anthroposophie, völkischen Naturschützern und zu Joseph Beuys gibt einigen Aufschluss.
geschichtedergegenwart.ch

Deutschland
Rückforderungen „Die Corona-Soforthilfen sind eine tickende Zeitbombe“
Im Frühjahr 2020 haben Tausende Kleinunternehmer und Selbstständige Soforthilfen beantragt. Nun sollen sie große Teile zurückzahlen, obwohl die Bundesregierung anderes versprochen hatte. Sie fürchten um ihre Existenz.
wiwo.de.unternehmen

Menalitätsmäßig war ich beruflich ein „Kleinkrämer“, Kredite habe ich eigentlich nie wirklich gebraucht. Wenn ich einen in Anspruch genommen habe, dann nur, weil es das Finanzamt und mein Steuerberater so wollte. Wer keinen Kredit braucht, ist offenbar verdächtig!

Olympia in Gefahr? Omikron-Alarm bei Pekings Nachbar
Weniger als einen Monat vor Olympia-Start meldet China erste lokale Omikron-Fälle in Tianjin, einer Nachbarstadt Pekings. Sind die Spiele in Gefahr?
https://www.heute.at/s/olympia-in-gefahr-omikron-alarm-bei-pekings-nachbar-100183131

Das ist ein Schlag gegen die Verschwörungstheoretiker der ersten Stunde. Wenn China das Virus losgelassen hat, dann würde China das Virus auch beherrschen. Das ist offenbar nicht der Fall!

Corona-Kontrollen. Karner: „Aktion scharf“ gegen „Unbelehrbare“
https://www.krone.at/2599610

Von ihm belehren lasse ich mich sicher nicht. Auf den richtigen Ton kommt es an, Junker der Provinz!

Zur heutigen Muhammad Ali-Doku auf „Arte“: Die zehn spektakulärsten K.O-Siege des Champions

Die zehn spektakulärsten KO-Siege von Muhammad Ali

Natürlich waren da auch „Kirtagsraufer“ dabei. Aber selbst die hätten mich binnen weniger Sekunden ins Land der Träume geschickt!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

 

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