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11. Februar 2022 – Freitag

11.02.2022 | Tageskommentar

Kirill Petrenko wird heute zum „50er“. Foto: Stephan Rabold/ Berliner Philharmoniker

Kirill Petrenko zum 50. Geburtstag: Der Mann, der aus der Kälte kam strahlt Wärme und Empathie aus
Am heutigen Freitag, dem 11. Februar 2022 feiert Kirill Petrenko, seit 2019 Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, seinen 50. Geburtstag. Das lädt zu einem Rückblick auf die ersten fünfzig Jahre dieses außergewöhnlichen Musikerlebens ein.
Von Peter Sommeregger
Klasssik-begeistert.de

Kirill Petrenko – Eine Geburtstags-Hommage: Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
BR-Klassik.de

Berlin/ Staatsoper: Intendant gesucht

Die Staatsoper Unter den Linden braucht einen neuen Chef, und zwar bald. Den zu finden ist aber nicht leicht, denn die großen Häuser müssen sich verändern, wenn sie bestehen wollen.

…Matthias Schulz, wird weiterziehen nach Zürich. Das Opernhaus ist neben dem in München das berühmteste und prestigeträchtigste in Deutschland…

…Bis zum Wechsel in Berlin sind es zwar noch zwei Jahre, aber die Vorläufe im Klassikbetrieb sind lang, deshalb muss bald jemand gefunden werden, die Zeit drängt. Wie üblich werden solche Verhandlungen hinter verschlossenen Türen geführt, über Namen lässt sich daher kaum spekulieren. Das Anforderungsprofil eines Opernintendanten aber kann man schon heute klar herstellen, es ist eines, das sich deutlich von dem der vergangenen Jahre unterscheidet. Es beinhaltet neue Management-Skills, veränderte Personalpolitik und beginnende Kämpfe um knapper werdende finanzielle Ressourcen.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/oper-deutschland-klassik-1.5526332

Wiener Staatsoper: MANON LESCAUT – Vorstellung vom 10.2.

Schlussvorhang: Asmik Grigorian, Brian Jagde

Rezensent Lukas Link: Die von den Medien gehypte Asmik Grigorian in der Titelrolle kann nur bedingt überzeugen. Für Puccini ist ihr Sopran zu schlank, zu wenig veristisch. Die Stimme geht in der Höhe nicht auf, neigt eher zu Schärfe und zeigt keinen Anflug von Sinnlichkeit…

...Dabei steht ihr mit Brian Jagde ein Des Grieux zur Seite, der vor Leidenschaft nur so strotzt. Welch ein Pracht-Stimmmaterial steht diesem Tenor doch zur Verfügung. Sein baritonal-gefärbter Tenor trumpft mit großen und kraftvollen Tönen auf, die mühelos jedes Orchester überstrahlen und den Raum erfüllen. Die Partie selbst ist wahrlich nicht leicht, ist doch der Puccini-Des-Grieux stimmlich stets sehr gefordert…

…Als Manon’s Bruder Lescaut lässt Boris Pinkhasovich eine klangvolle und kantige Baritonstimme hören…

Zum Bericht von Lukas Link

Wien/ Staatsoper
Endstation Einkaufszentrum
Asmik Grigorian in Giacomo Puccinis „Manon Lescaut“ an der Wiener Staatsoper
https://www.news.at/a/giacomo-puccini-manon-oper-12426015

„Freunde der Wiener Staatsoper“: Boris Pinkhasovich im „Gesprächskonzert

Wir dürfen nicht ins Schleudern kommen, es gibt die „Freunde der Wiener Staatsoper“ und den „Freundeskreis“. Letzter wurde von der derzeitigen Direktion aus Gründen, die besser der Staatsoperndirektor selbst erklärt, ins Leben gerufen. Die „Freunde der Wiener Staatsoper“ bestehen schon Jahrzehnte. Unter der vormaligen Direktion durften sie in der Staatsoper veranstalten, nun müssen sie ausweichen, diesmal in das Mozarthaus.

Pianistin Maria Prinz, Boris Pinkhasovich, Dr. Thomas Dänemark. Foto: Freunde der Wiener Staatsoper/ Helene Bauer

„Befreundet“ sind die Freunde mit der Institution Wiener Staatsoper, nicht mit den jeweiligen Direktionen, deren Macht bedungen ist und wohl nach Pandemieende an den wirtschaftlichen Ergebnissen gemessen wird!

Lotte de Beer über die Wiener Volksoper
Ein Haus, in dem die Operette daheim ist“
Die designierte Volksopern-Chefin Lotte de Beer über ihre Direktion und ihre „Jenůfa“-Premiere im Theater an der Wien.

…Wiener Zeitung“: Sie inszenieren gerade „Jenůfa“ im Theater an der Wien. Gleichzeitig laufen die Vorbereitungsarbeiten für Ihren Start an der Volksoper. Wie gut können Sie sich auf die aktuellen Proben konzentrieren?

Lotte de Beer: Wenn man im Proberaum ist, verschwindet die ganze Welt um einen herum, man ist wie in einem Tunnel, ganz auf das aktuelle Stück fokussiert. Aber in den Pausen und nach der Probe bin ich wieder designierte Direktorin. Außerdem habe ich eine kleine Tochter, sie ist vier Jahre alt. Es fühlt sich derzeit an, als würde ich drei Leben in eines stecken. Das ist sehr viel, aber auch wunderschön…
WienerZeitung.at

Mein gestern an dieser Stelle erschienener Kommentar über die Flexibilität eigener Träume mit Fallbeispielen in das Kulturmanagement hinein hat einige Reaktionen hervorgerufen. Auch Lotte de Beer hat ihre ursprünglichen Pläne geändert – und scheint ganz gut damit gefahren zu sein. Auszug aus dem Interview mit der „Wiener Zeitung:

Stimmt es, dass Sie eigentlich Opernsängerin werden wollten?

Ja, seit ich sieben Jahre alt war. Ich nahm das sehr ernst, studierte Klavier, absolvierte eine Vorausbildung. Aber am Konservatorium musste ich feststellen: Vielleicht kann ich in der dritten Reihe eines zweitklassigen Chors singen; meine Ambitionen waren größer als das Talent.

Das muss eine gewaltige künstlerische Enttäuschung gewesen sein.

Ja. Ich versuchte es dann auch als Schauspielerin, fühlte mich auf der Bühne aber wie ein Kaninchen im Licht gefangen. Gott sei Dank war da ein Lehrer, der sagte: „Immer, wenn du in einer Szene spielst, gehst du weg, um den anderen zu helfen. Das, was du als Helfen siehst, heißt Regie. Ich glaube, das ist etwas für dich.“ Dann kam ich in die Regieschule. Und plötzlich habe ich verstanden, warum mein Traum so groß war und dass da ein Plätzchen für mich ist.

Geiger Walter Barylli im Alter von 100 Jahren gestorben
Der Vater von Gabriel Barylli war jahrzehntelanges Mitglied und Vorstand der Wiener Philharmoniker
DerStandard.at

Philharmoniker Walter Barylli hochbetagt gestorben
Der österreichische Geiger Walter Barylli ist, wie erst jetzt bekannt wurde, bereits vor einer Woche im Alter von 100 Jahren verstorben. Das teilte sein Sohn, der Autor, Schauspieler und Regisseur Gabriel Barylli nun der APA mit. Walter Barylli war mehrere Jahrzehnte Mitglied der Wiener Philharmoniker und von 1966 bis 1969 deren Vorstand.
WienerZeitung.at

„Konzertgänger in Berlin“
Berlin/ Boulez-Saal
: Robbenpistolig

Hinreißender Liederabend mit Golda Schultz und Jonathan Ware im Boulezsaal
Liederabend im großen Konzertbetrieb. Was der Pierre-Boulez-Saal diese Woche an ausgefallenen (im Sinn von raren, nicht etwa von abgesagten) Programmen bietet, ist bemerkenswert
https://hundert11.net/robbenpistolig/

Die Sopranistin Golda Schultz in voller Blüte
Ein Abend nur mit Werken von Komponistinnen: Golda Schultz und ihr Klavierpartner Jonathan Ware begeistern im Berliner Pierre Boulez Saal.
Tagesspiegel.de

Ehrungen für Wolfgang Ablinger-Sperrhacke

Wolfgang Ablinger-Sperrhacke bei seinem Besuch beim Online-Merker am 19.4.2017. Foto: Barbara Zeininger

Der Salzburger Tenor, der erst kürzlich nach einer Salome- Aufführung an der Staatsoper München zum Bayerischen Kammersänger ernannt wurde und gerade sehr erfolgreich am Bolshoi als Herodes debütierte, wird derzeit vielfach geehrt. Am 23.2. wird er mit dem französischen Titel „chevalier des artes e des lettres“ im französischen Generalkonsulat in München geehrt und am 15.3. zwischen den Salome- Vorstellungen an der Wiener Staatsoper mit dem Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst durch Kunststaatsekretärin Andrea Mayer in einem Festakt im Künstlerhaus in Wien. Die Laudatio wird Nikolaus Bachler halten.

Anlass dafür war sein unerbittlicher Kampf um die Kunstfreiheit während der Pandemie, der politisch Wellen schlug.
https://www.merkur.de/kultur/tenor-wolfgang-ablinger-sperrhacke-kritisiert-corona-politik-in-deutschland-13919638.html

Übrigens wird Wolfgang Ablinger-Sperrhacke in der nächsten Saison den Herodes auch in einer Neuproduktion an der Mailänder Scala singen.

Wolfgang Ablinger-Sperrhacke hat hart für die Sache der Künstler argumentiert und es dennoch geschafft, nicht in das Sammelbecken der „Schwurbler“ geworfen zu werden. Das allein ist schon eine beachtliche Leistung!

Hof
Selbsthelfer in Oberfranken
Externer Mitarbeiter des Theaters Hof verursacht Riesenschaden
https://www.sueddeutsche.de/bayern/hof-theater-sprinkleranlage-schaden-1.5525085

Der gute Mann wollte als nicht im Theater angestellter Portier eines Subunternehmens bloß helfen (es galt, den „Eisernen“ runterzufahren) und hat dabei auf den falschen Knopf gedrückt. Plötzlich sprang die Sprinkleranlage an und öffnete ihre Schleusen. Der Schaden ist „siebenstellig“ – der Helfer verzweifelt. Ein Tipp aus eigener Erfahrung: Das „Helfersyndrom ist eine Krankheit, man kann damit gehörig  „einfahren“. Für mich gilt, mich „patschert“ zu stellen, dann engagiert mich niemand um Gottes Lohn als „rettenden Engel“

Filme der Woche

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

Filmstart: 11. Februar 2022 
WAGNER, BAYREUTH UND DER REST DER WELT
Deutschland  /  2021  . Drehbuch und Regie: Axel Brüggemann
Dokumentation

Eines der ersten Statements des Films lautet: „Wagner kann man auf jeden Fall als Religion bezeichnen.“ Jeder Wagnerianer weiß, dass  das erstens stimmt. Und zweitens, dass es sich dabei um ein weltweites Phänomen handelt. Das hat der Kulturjournalist Axel Brüggemann  zum Ausgangspunkt seiner Dokumentation gemacht, die auf vielen  Kontinenten Station macht.

Am Anfang steht der „Tod in Venedig“. Nach Meinung des Autors hätte sich Wagner vielleicht diese seine Lieblinsstadt zum Sterben ausgesucht. Das Zentrum des Films liegt natürlich in Bayreuth, wo Katharina Wagner Brüggemann großzügig das Festspielhaus geöffnet hat. Und auch noch ihre Überzeugung kundtut, hier hätten Sänger das  Glück, zehn Stunden am Stück bis 22 Uhr proben zu dürfen… Und: „Das Vergnügen, eine Wagner zu sein, hält sich in Grenzen.“

Neben reichlich  Szenenausschnitten und Interviews gibt es hier aber auch einheimische Wirtsleute, die an ihrem Tisch sitzen und berichten, was die Festspiele für die Stadt und ihre Bewohner bedeuten… („Früher sind die Leute ja die ganze Nacht vor dem Kartenbüro gesessen, das ist jetzt nimmer so…“). Es sprechen die Künstler: Für Thielemann ist Wagner zu dirigieren wie ein Exorzismus. Was es für jüdische Regisseure bedeutet, hier zu arbeiten, erklären Yuval Sharon für den „Lohengrin“, Barrie Kosky für die „Meistersinger“…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

THE RED VIOLINE. Trailer Nr.1

Von Regisseur François Girard.
Er hat auch diesen tollen MET-Parsifal 2013 gemacht und jetzt eben diese Co-Produktion Moskau/NY

ZUM TRAILER

In memoriam Reinhard Schwabenitzky in ORF 1

Drei Folgen der legendären „Ein echter Wiener geht nicht unter“-Reihe hintereinander stehen am Freitag, dem 11. Februar, ab 0.00 Uhr auf dem Programm von ORF 1 – es sind die Episoden „Renovierung“, „Stille Nacht“ und „Großvater“.

In memoriam Reinhard Schwabenitzky in ORF 2

ORF 2 zeigt Schwabenitzkys größte ORF-Komödien-Erfolge der vergangenen Jahrzehnte: Den Auftakt macht am Samstag, dem 12. Februar, um 9.05 Uhr ein Dacapo der ORF-Grätzelgeschichten-Reihe „Mein Salzburg“ aus dem Jahr 2020 mit u. a. Reinhard Schwabenitzky, um 9.50 Uhr folgt der TV-Klassiker „Schön, dass es dich gibt“. Um 13.10 bzw. 14.00 Uhr feiert der „Kaisermühlen Blues“ ein ORF-Comeback – zunächst mit den zwei allerersten Folgen aus dem Jahr 1992, ab dann ist die Kultserie jeden weiteren Samstag um 14.00 Uhr in ORF 2 zu sehen. Den 12. Februar beschließt um 14.50 Uhr die Romantikomödie „Gefühl ist alles“. Die Krimikomödie „Conny und die verschwundene Ehefrau“ steht am Sonntag, dem 13. Februar, um 14.35 Uhr auf dem Programm. Es folgen „Ein fast perfekter Seitensprung“ (Montag, 14. Februar, 11.10 Uhr) und die beiden Fortsetzungen „Eine fast perfekte Scheidung“ (Dienstag, 15. Februar, 11.05 Uhr) sowie „Eine fast perfekte Hochzeit“ (Mittwoch, 16. Februar, 11.05 Uhr). Die Komödie „Zwei Väter einer Tochter“ zeigt ORF 2 am Donnerstag, dem 17. Februar, um 11.05 Uhr, bevor das TV-Publikum am Freitag, dem 18. Februar, um 11.05 Uhr ein Dacapo von „Frechheit siegt“ erwartet…

Noch mehr schwabenitzky wird in den „Infos des Tages“ angekündigt

Literatur: Nach dem Tod von Gerhard Roth: Letzte Ruhe unter seinem Nussbaum
Nach dem Tod von Gerhard Roth würdigen Kollegen und Politiker den Schriftsteller. Seine letzte Ruhestätte wird er unter seinem geliebten Nussbaum nahe seinem Haus in der Südweststeiermark finden.
KleineZeitung.at

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • Immobilien werden für junge Käufer unerschwinglicher: Im Jahr 2021 sind die Preise für Einfamilienhäuser laut der neuen Immobilienstudie der Raiffeisen-Gruppe um 10,3 Prozent und jene für Eigentumswohnungen um 7,2 Prozent gestiegen. Für junge Käufer gibt es oft nur einen Ausweg: Daten der Raiffeisen-Gruppe zeigen, dass rund ein Viertel aller Erbschaften in Form von Erbvorbezügen an die jüngere Generation fliessen. Der Trend zum durch Erbe finanzierten Eigenheimkauf dürfte sich fortsetzen.
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  • Macron setzt auf «Renaissance» der Kernenergie: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat am Donnerstag seine Pläne für die Energieversorgung der kommenden Jahrzehnte dargelegt. Frankreich werde ab sofort 6 Reaktoren vom Typ EPR bestellen und den Bau von acht weiteren prüfen, so Macron. Eine Milliarde Euro sollen im Rahmen des Industrieprogramms «France 2030» in die Entwicklung von Minireaktoren (SMR) investiert werden.
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  • Italiens Ex-Regierungschef Matteo Renzi droht Prozess: Die Vorwürfe reichen laut Medienberichten von Korruption, über Geldwäsche bis zu Abrechnung nicht-existenter Geschäfte in einer ihm nahe stehenden Stiftung. Die Vorverhandlung, in der ermittelt wird, ob es zu einem Prozess kommen wird, setzte das Gericht in Florenz für den 4. April an. Renzi beteuert seine Unschuld.
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  • Umstrittene Chefin der Londoner Polizei kündigt Rücktritt an: Cressida Dick (61) hat ihren Rückzug angekündigt, nachdem sie den Rückhalt des Londoner Bürgermeisters Sadiq Khan verloren hatte. Die Metropolitan Police war zuletzt aufgrund von diskriminierendem oder frauenfeindlichem Verhalten und wegen des harschen Umgangs mit Demonstrantinnen und Demonstranten kritisiert worden.
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  • Sting verkauft die Rechte an seinen Songs an Universal: Der Wert des Deals wurde nicht bekanntgegeben. Der Mitbegründer, Frontmann und Bassist von The Police hat im Laufe seiner Karriere mehr als 100 Millionen Alben verkauft. Der Vertrag umfasst laut Universal sowohl Stings Solowerke als auch die mit The Police, darunter «Roxanne» und «Every Breath You Take».
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  • Nobelpreisträger und HIV-Entdecker Luc Montagnier gestorben: Montagnier erhielt den Nobelpreis 2008 zusammen mit seiner Kollegin Françoise Barré-Sinoussi. Beide hatten das Immunschwächevirus Anfang der 1980er Jahre in Proben von schwer kranken Patienten isoliert. Der Mediziner starb nun im Alter von 89 Jahren, wie das Wissenschaftsministerium in Paris mitteilte.
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Omikron-Entdeckerin wurde aufgefordert, nicht über milderen Verlauf zu sprechen
Südafrikanische Medizinerin von europäischen Ländern unter Druck gesetzt.
Kurier.at

Nein, es zahlt sich nicht mehr aus, vehement gegen die Angstmache anzukämpfen.  Machen Sie sich selbst einen Reim auf diesen Bericht

Aufhebung gefordert: 2G in Seilbahnen laut Gutachten verfassungswidrig
Wirtschaftskammer bzw. Seilbahnvertreter machen mit einem Gutachten gegen die nach wie vor bestehende 2G-Regel, also geimpft oder genesen, bei Seilbahnen mobil. Ein von der Kammer in Auftrag gegebenes Gutachten des Wiener Wirtschaftsrechtsexperten Bernhard Müller zeige, dass das Beibehalten der 2G-Regel „verfassungswidrig und unverhältnismäßig“ wäre.
https://www.krone.at/2624839

Auch hier gilt: Die Sache ist gelaufen. Es gilt nur mehr, das Gesicht zu wahren. Dabei hilft die „Maskenmöglichkeit“ enorm. Vor dem morgendlichen Gang zum Spiegel die Maske aufsetzen, schon braucht man sich nicht vor sich selbst und für seine Ängsten schämen! Vorsicht ist angebracht, Angst nicht!

Merkel und die CDU Es ist vorbei
Leidenschaftlich war das Verhältnis zwischen Merkel und der CDU nie, aber das Tempo der beiderseitigen Entfremdung ist fast atemberaubend. Und das liegt nicht allein an Friedrich Merz.
Tagesschau.de

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

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