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10. NOVEMBER 2020 – Dienstag

10.11.2020 | Tageskommentar

Causa Erl wieder im Fokus. Strafzahlung für Gustav Kuhn und damit laut Solidar-Haftung für die Tiroler Festspiele

Der ehemalige künstlerische Leiter der Festspiele Erl, Gustav Kuhn, muss als Geschäftsführer für die Winterfestspiele 2017/2018 wegen Übertretung nach dem Ausländerbeschäftigungsgesetz eine Strafzahlung in der Höhe von 177.100 Euro leisten. Laut dem der APA vorliegenden Straferkenntnis der Bezirkshauptmannschaft Kufstein wurden mehr als 80 Ausländer beschäftigt, obwohl für sie keine arbeitsmarktrechtliche Bewilligung vorlag.

Kuhn muss dafür pro Fall zwischen 1.000 und 2.000 Euro zahlen. Inklusive eines Beitrags zu den Kosten des Strafverfahrens summiert sich der Betrag auf 177.100 Euro. Im Falle der Uneinbringlichkeit der Geldstrafe müsse eine Ersatzfreiheitsstrafe geleistet werden. Diese würde laut Strafbescheid insgesamt 2.737 Stunden, also rund 114 Tage, betragen. Sollte Kuhn die Summe nicht aufbringen können, müssen die Festspiele Erl einspringen, besagt eine im Straferkenntnis festgehaltene Solidarhaftung.

Erl/Tirol
Causa Erl: 177.100 Euro Strafzahlung für Gustav Kuhn und Tiroler Festspiele
Wegen Übertretung nach dem Ausländerbeschäftigungsgesetz.
Kurier

Causa Erl: 177.100 Euro Strafzahlung für Kuhn und Festspiele Wegen Übertretung nach dem Ausländerbeschäftigungsgesetz
Der Standard

Es besteht eine Forderung nach  Garantie durch Landeshauptmann Günther Platter und Kulturlandesrätin Beate Palfrader (beide ÖVP), dass Kuhn selbst die Strafe bezahle oder eben die Ersatzfreiheitsstrafe absitze.

Eine im Tiroler Landtag vertretene Partei, die Liste Fritz, will gegen diese Solidarhaftung Anträge einbringen und fordert zudem einen Stopp aller Landesförderungen für die Festspiele Erl. Das wäre deren Ende, denn der neue „Nebenerwerbsintendant“ Bernd Loebe (gleichzeitig Intendant der Oper Frankfurt, die sich mit dem Titel „Opernhaus des Jahres“ schmückt), wird wohl kaum in die eigene Brieftasche greifen, weiters wird das Engagement des Herrn Haselsteiner endenwollend sein (wenn dem nicht Interessen entgegenstehen, an deren Nennung ich mir hier sicher nicht die Finger verbrennen werde).

Diese 177 000 Euro werden weder das Land Tirol, vermutlich auch nicht Gustav Kuhn in den Ruin treiben. Gustav Kuhn hat so viel Geld für die Tiroler Festspiele allein durch seine Freundschaft mit Mäzen (oder Sponsor?) Haselsteiner aufgestellt, dass die Solidarhaftung über diese Summe durchaus angebracht erscheint.

Ist er nun Segelweltmeister oder nicht? Eigentlich ist das eh schon wurscht!

Der Blogger Wilhelm scheint zwar kompetent, aber kein umgänglicher Zeitgenosse zu sein. Sicher, Gustav Kuhn hat ihn mit Klagen eingedeckt, die sich nun offenbar in Luft auflösen, er befindet sich gefühlsmäßig in einem Hoch – was ich verstehe. Aber derart demütigen muss er seinen Gegner nicht. Lesen sie weiter unten über schlechte Verlierer: „Und das unmäßige Triumphgeheul eines geschmacklosen Siegers mag eine zusätzliche Demütigung bedeuten“. In meinen Augen ist das kleingeistig. Ob Herr Kuhn nun vor vielen Jahren Weltmeister im Segeln war, ist eigentlich egal. Vermutlich kann er besser segeln als Herr Wilhelm.

Was hat Herr Wilhelm nun erreicht? Er hat entscheidend mitgeholfen, die Tiroler Festspiele praktisch zu zerstören. Freilich ist bereits die Grundidee des Festspielgründers Gustav Kuhn nicht aufgegangen, der in Erl einen Gegenpol zu Bayreuth schaffen wollte. Das ist unmöglich, weil Bayreuth vom Mythos lebt. Gustav Kuhn hat das aber offenbar bald erkannt und hat den Schalter auf „Neu-Bayreuth“ umgelegt. Tatsächlich gibt es schon lange in Bayreuth Stimmen, die Wagner dort nicht als Alleinherrscher gelten lassen, auch für andere Komponisten die Türen aufmachen wollen. Dazu will ich mich nicht äußern, aber in Erl wurde „Neu-Bayreuth“ versucht.

Leider hat Herrn Kuhn menschliche Schwächen gezeigt. Das wurde ihm und vermutlich auf längere Sicht auch den Festspielen Erl zum Verhängnis!

Gustav Kuhn gibt auf. Kampflos.
Der angebliche Segelweltmeister streicht die Segel. Der einst so streitsüchtige wie siegessichere Angreifer kommt mit der weißen Fahne angerannt. Gustav Kuhn, der zusammen mit seiner Frau insgesamt zehn heftige Klagen gegen mich eingebracht hat, hat nun über seinen Anwalt recht kleinlaut anfragen lassen, ob wir die drei noch laufenden Verfahren nicht bitte beenden, juristisch gesprochen: auf ewig ruhen lassen könnten.
Wie könnte ich da nein sagen, wenn der Rückzieher von ihm kommt?
https://www.dietiwag.org/index.php?id=6130

WIEN: Das traditionelle Benefiz Weihnachtskonzert für die HILFSTÖNE von Clemens Unterreiner.

Wir singen…
ALLE JAHRE WIEDER
Die Tradition lebt…

 

BENEFIZ WEIHNACHTSKONZERT 2020
der HILFSTÖNE
DIENSTAG, 8.12.2020 um 19:00 Uhr
Lutherische Stadtkirche Wien
Dorothergasse 18

Das traditionelle Weihnachtskonzert von Clemens Unterreiner für Menschen in Not

Staatsopernbariton Clemens Unterreiner lädt heuer ganz bewusst wieder zu seinem traditionellen Benefiz Weihnachtskonzert für seine HILFSTÖNE.
Corona hält ihn auch heuer nicht auf anderen zu helfen und er will damit auch ein Zeichen für Kunst, Kultur und LIVE Musik setzen, die so unter Corona leiden.

COVID-19:
Heuer gibt es in der gesamten Kirche fixe, personalisierte Sitzplätze in unterschiedlichen Kategorien.
Die Karten können nur ONLINE gekauft werden und müssen beim Kauf direkt für jeden Sitzplatz einzeln personalisiert werden damit die COVID Bestimmungen und Verordnungen eingehalten werden können. Eine Maske ist während des gesamten Konzertes zu tragen ! Bitte helfen Sie mit, dieses Konzert in Sicherheit und mit großer Freude stattfinden zu lassen. Danke für Ihre Geduld und Mithilfe.
Jedes Jahr geht der Reinerlös an sorgfältig ausgesuchte karitative, soziale und nachhaltige Projekte der HILFSTÖNE.

Sie können Ihre FIXEN persönlichen Plätze gleich ONLINE unter: www.hilfstoene.at/tickets erwerben.

Herr Unterreiner ist Optimist und ich gönne ihm, dass er es bleiben kann. Gar so sicher, dass der Veranstaltungs-Lockdown am 8.12. aufgehoben ist, bin ich nämlich nicht!

Österreich
Andrea Mayer über den Lockdown: „Auch für mich ist es furchtbar“
Die Kulturstaatssekretärin im Interview über den Rettungsschirm, die Covid-19-Verordnung und die Budgeterhöhung
Kurier

INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Kaufmann Weihnachts Video Clip White Christmas

 

ZUM VIDEO-CLIP

Diesen Freitag erscheint  “IT´S CHRISTMAS” das erste Weihnachtsalbum von Startenor JONAS KAUFMANN bei SONY CLASSIC.

 Hier geht’s zum augenzwinkernden offiziellen VIDEO von „WHITE CHRISTMAS“: https://www.youtube.com/watch?v=fPndYgBz8_M&feature=emb_logo

Mit seinem Weihnachtsalbum „IT´S CHRISTMAS!“ und dieser ganz besonderen Zusammenstellung beliebter Songs und Lieder feiert JONAS KAUFMANN die schönste Zeit des Jahres. Sein abwechslungsreiches und stimmungsvolles Festtagsalbum präsentiert 40 Lieder, die alle Facetten der Weihnachtsmusik abbilden, von alten Kirchenliedern bis zu modernen Popklassikern.

Zu Weihnachten hat Jonas Kaufmann eine besondere Beziehung, seit er als Achtjähriger auf der Titelseite einer Münchner Tageszeitung landete, nachdem er den heimischen Weihnachtsabend bei einem Erzählwettbewerb seiner Schule so lebendig geschildert hatte, dass er dafür einen Preis bekam. Die Lieder, die er ausgesucht hat, rufen in ihm glückliche Erinnerungen an die Freuden der Weihnachtszeit wach, von dankbarer Andacht bis zu turbulenten Festen mit Freunden und Verwandten.

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Xavier Camarena probt „La Bohème

ZU INSTAGRAM MIT VIDEO

Ira Malaniuk – Stimme des Herzens. Autobiographie einer Sängerin, Teil 1
Ira Malaniuks Lebenslauf in Anschluss an die Biografie von Ljubomir Pantscheff (siehe Schweitzers Klassikwelt 16, 17 und 18) ist wegen der Kontraste besonders reizvoll. Sie sind zwar beide Kinder der gleichen Generation, doch genoss Pantscheff als Bulgare während der Wirren des Zweiten Weltkriegs in Wien einen Sonderstatus, hingegen war Malaniuk als Ukrainerin nicht nur während des Krieges, sondern auch noch in der Nachkriegszeit ständig auf der Flucht. Die Altistin war am Wiederaufbau der Bayreuther Festspiele beteiligt.
von Lothar Schweitzer
Klassik-begeistert

Ladas Klassikwelt 54: Ein Orgelpfeifchen mit Liebeskummer
Während meines Studiums an der Musikschule der 2. Stufe in Krakau interessierte ich mich einige Zeit für einen Studenten der Orgelklasse. Er hielt mich nur für eine gute Freundin und wir gingen nie eine Beziehung ein. Dank ihm vertiefte ich jedoch mein Wissen über Orgelmusik.
Jolanta Lada-Zielke berichtet aus ihrer Klassikwelt
Klassik-begeistert

MITTWOCH: „PRÄSENTATION „GRUNDEINKOMMEN“ ab 9,45 h Meeting

Mich betrifft das Thema eigentlich nicht mehr und ich kann auch dazu nichts Kluges beitragen. Mein Gefühl sagt mir aber, dass die Welt nach der Pandemie nicht mehr so sein wird, wie sie war. Dazu gehört auch das Grundeinkommen, das irgendwann kommen wird müssen. Ob das noch „zu meiner Zeit“ geschieht, weiß ich nicht, in jedem Fall ist die Zeit für zumindest eine Diskussion oder sogar Weichenstellung gerade jetzt günstig. Wir erleben ja, dass Geld offenbar in Hülle und Fülle vorhanden ist. Unfassbar, was da alles versprochen wird.

Ich wurde zu einer virtuellen-Pressekonferenz eingeladen, an der ich voraussichtlich nicht teilnehmen werde. Ich leite jedoch die Daten weiter – für Menschen, denen das Thema wirklich unter den Nägeln brennt.

Pressemappe und Zugangslink bestellen Sie per Email unter wir@fuereinander.jetzt
für das Gespräch brauchen Sie Zoom, das Programm können Sie unter zoom.us herunterladen.

GENERATION GRUNDEINKOMMEN

Begründung: Grundeinkommen für mehr Arbeit in Österreich

Angesichts der Vielzahl an Herausforderungen unserer Gesellschaft, beispielhaft Umweltschutz, Pflege und sozialer Zusammenhalt ist es wichtig, die Arbeit an den Lösungen erledigen zu können. Die Forderung nach dauerhaften Arbeitsplätzen kollidiert mit dem Ziel, dass Arbeit abgeschlossen werden soll. Wenn wir etwas erledigen, freuen wir uns über jene, die uns Arbeit abnehmen, statt über jene, die uns zusätzlich Arbeit machen. In diesem Sinne gilt Sozial ist, was Arbeit abschafft

Arbeit kann nicht ausgehen. Ständig gestalten wir die Welt, erkunden und entwickeln sie. In unserer Fremdversorgungswirtschaft (auch so genannte „Selbstversorger“ kaufen viel ein) ist Geld zum Erwerb der Leistung anderer eine Grundvoraussetzung um zu leben…

Mehr Information in den morgigen „Infos des Tages“. Steigen Sie in die Diskussion ein!

Buchbesprechung: Jasmin Solfaghari CRASHKURS OPER
Geschichte – Komponisten – Werke – Spielstätten
116 Seiten, Verlag SCHOTT MUSIC, 2020

Besuchen Sie Renate Wagners BUCHRUBRIK

Viele Leute reden über Oper, aber wie steht es wohl mit ihrem ganz konkreten Wissen zu diesem Thema? Woher diese Art von Musiktheater kommt? Wie sie gemacht wird? Wer die wichtigsten Leute waren, die wichtigsten Werke?

Man kann dazu auch große Wälzer heranziehen (und wer ganz, ganz tief schürfen will, sollte das tun) – aber unsere Zeit ist schnell, wir wollen auch die Informationen schnell und gut aufbereitet, aber mit einer Basis an verlässlichem Wissen, auf das man aufbauen kann. Ob man nun ein Erwachsener ist oder ein Jugendlicher – je mehr man von etwas weiß, umso mehr hat man davon.

Da empfiehlt sich der „Crashkurs Oper“, den die Regisseurin Jasmin Solfaghari, zumal er so übersichtlich gegliedert und so anschaulich illustriert ist, dass man das Wissen mit vollem Vergnügen in sich hineinschaufelt.

Sie ist ein Mensch von heute, sie verwendet unsere Sprache (nichts Abgehobenes, Oper ist für alle): Wahrscheinlich kann man wirklich sagen, dass es ein „Workshop“ bzw. ein „Brainstorming“ war, zu dem sich die Mitglieder der Florentiner Camerata Ende des 16. Jahrhunderts zusammen fanden, um ihre Künste und ihre Werke besser zu „verkaufen“. Nicht nur Musik, sondern auch Szene, nicht nur Handlung, sondern auch die Vermittlung durch begleitenden Sprechgesang. Das war tatsächlich die Geburtsstunde der Oper (mit der „Dafne“ des Jacopo Peri, 1598)…

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

JOHANNES DEUTSCH im DANUBIANA Meulensteen Art Museum

 

Es freut mich mitteilen zu können, dass meine Ausstellung: Face Space and Mental Landscape

 im DANUBIANA Meulensteen Art Museum gleitend eröffnet wurde und das Museum geöffnet ist!

https://www.danubiana.sk/en/vystavy/vnutorne-krajiny-a-priestory-s-tvarami

Die Ausstellung ist bis Anfang Jänner 2021 zu sehen.

Niederlagen
Schlechte Verlierer
Wer kann schon erhobenen Hauptes eine Niederlage hinnehmen? Weder Napoleon noch Donald (Duck wie Trump).

Edwin Baumgartner in der „Wiener Zeitung“: Es geht um Verlierer – um schlechte Verlierer. Um die Verlierer, die nicht einsehen können, dass sie verloren haben. Dass nichts mehr zu machen ist. Dass kein noch so gewitzter Anwalt das Ruder herumreißen und das Schiff in den anderen Hafen steuern kann. Weil längst die gesamte Schiffsbesatzung es den Ratten nachgemacht hat und von Bord gegangen ist. Es geht um Napoleon und Lucius Domitius Ahenobarbus, besser bekannt als Nero, um Donald Duck und Trump, um Al Gore, Bernie Sanders und Gerhard Schröder…

Wobei, das sei deutlich gesagt, Niederlagen nichts zu tun haben mit der tatsächlichen Leistung. Das Leben ist unfair. Niederlagen erfährt jeder, auch ungerechtfertigte. Und das unmäßige Triumphgeheul eines geschmacklosen Siegers mag eine zusätzliche Demütigung bedeuten. Dennoch ist es nur eine Frage des Umgangs mit der Niederlage, ob man sie erhobenen Hauptes einsteckt oder ob man einen anderen Ausgang erwinseln will – was nicht gerade zum eigenen Renommee beiträgt. Denn schlechte Verlierer mag niemand.

Paradebeispiel Nero, von 54 bis 68 Kaiser des Römischen Reichs. Eigentlich hat er nichts falsch gemacht: Er liebte Künste und Sport mehr als den Krieg, sein Krisenmanagement beim Brand von Rom war perfekt, sein Erlass, beim Wiederaufbau gewisse Häuserteile nicht mehr in Holz zu bauen, von Weitsicht geprägt. Ab einem gewissen Moment aber hatte Nero den gesamten Adel und die Armeeführung gegen sich. Jetzt beging er seinen einzigen Fehler: Nero konnte nicht verlieren. Das hatte er schon als Sportler und Künstler bei Wettkämpfen gezeigt. So wie er auf den Siegerlorbeerkranz nicht verzichten konnte, klammerte er sich nun an die Macht. Ergebnis: erbärmliche Flucht, erbärmlicher Suizid, unwürdige Nachrede. Das hat er nicht verdient, aber als schlechter Verlierer selbst herbeigeführt.
Wiener Zeitung

Österreich
Corona-Virus in Österreich: „Sind Schulschließungen jetzt fix“ ?
Gerüchten zufolge soll eine Schulschließung als „ultima ratio“ vorgesehen sein. Ob es schon ab 16. November oder sogar noch früher soweit sein wird, will der Bildungsminister heute noch nicht bestätigen. Währenddessen kommen ihm die Wissenschaft zuvor. Man fordert eine sofortige Schulschließung.
Mein Bezirk

Impfstoff-Hoffnung: Das sind die Gewinner und Verlierer an den Finanzmärkten
Die Aussicht auf einen Impfstoff leitet eine Börsenrally im großen Stil ein. Viele Firmen verzeichnen Gewinne im zweistelligen Prozentbereich. Eine Übersicht.

..Die Pfizer-Aktien notierten an der Wall Street fast zehn Prozent höher bei 40 Dollar. Das sieht stark nach dem größten Tagesgewinn der Firmengeschichte aus. Eine ähnliche Entwicklung ist bei den in den USA notierten Titeln des deutschen Entwicklungspartners Biontech zu beobachten, die um 15 Prozent zulegten. In Frankfurt liegt das Plus mittlerweile auf ähnlichem Niveau.

In der ersten deutschen Börsenliga verzeichneten die Pendants BASF und Fresenius ebenso Kursgewinne im zweistelligen Prozentbereich. Merck-Papiere hingegen gaben knapp drei Prozent nach.
Handelsblatt

Es gibt in der Krise nicht nur Verlierer, sogar ganz große Gewinner. Das festzustellen ist keine Verschwörungstheorie, sondern eben eine Feststellung!

Die Welt wird sich gravierend verändern. Wer glaubt, dass wir es nur mit einem Virus, einer Krankheit zu tun haben, ist naiv. Ein Rad greift in das andere. Das muss gar nicht beabsichtigt gewesen sein. Auch die Diskussion um das Grundeinkommen gehört dazu (siehe oben, nutzen Sie die Gelegenheit).

Einen schönen Tag wünscht

A.C.

 

 

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