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10. JUNI 2021 – Donnerstag

10.06.2021 | Tageskommentar

Heute Premiere „Macbeth“ an der Wiener Staatsoper. Anna Netrebko mit Krähe. Foto: Wiener staatsoper/Michael Pöhn

Wien/ Staatsoper
Opernregisseur Barry Kosky: Der mit den Krähen singt
Kosky zeigt nicht nur ab Donnerstag Verdis „Macbeth“ an der Wiener Staatsoper – der Australier ist der überbordende Enthusiast unter den internationalen Opernregisseuren
Der Standard.at

Macbeth auf der Website der Wiener Staatsoper
»Verdis neuer Weg«, Text von Oliver Láng
»Amore? Onore!«, Luca Salsi über Macbeth
»Mehr als nur eine Oper«, Philippe Jordan im Gespräch mit Andreas Láng
»Dem Mythos ein Schnippchen schlagen«, Sergio Morabito über Barrie Kosky
»Symbiose und Besessenheit«, Claus Spahn im Gespräch mit Barrie Kosky
Barrie Kosky über Macbeth(Youtube)
Anna Netrebko über Macbeth(Youtube)

Macbeth als Klangerlebnis rund um das Opernhaus

Am Premierenabend, dem 10. Juni 2021, wird Macbeth nicht nur live in der Oper, sondern ab 18.30 Uhr auch in einer ganz besonderen und für das Haus neuen Form zu hören sein: Eine Klanginstallation rund um die Wiener Staatsoper wird das Geschehen auf der Bühne nach außen transportieren und den Passant*innen ein akustisches Live-Erlebnis bereiten.

Direktor Bogdan Roščić: »Wir dürfen zwar ab 10. Juni einen höheren Prozentsatz der Saalkapazität anbieten, durch den nach wie vor notwendigen Sperrsitz zwischen Besuchern oder Besuchergruppen werden dennoch nicht viel mehr als jeweils 1.100 Menschen den Macbeth-Vorstellungen beiwohnen können. Und wir haben Tausende von Opernbegeisterten auf der Warteliste. Aber wenn die Menschen nicht zur Musik kommen können, kommt eben die Musik zu den Menschen. Wir werden am Premierenabend den Ton nach draußen übertragen, vor allem am Karajanplatz kann man dadurch diesem außergewöhnlichen Macbeth auch ohne Ticket live folgen.«

Radio Ö1 strahlt die Aufzeichnung der Premiere am 12. Juni 2021 ab 19.30 Uhr aus.

Wir sind an der Premiere nah dran!

WIENER STAATSOPER im Kulturhaus Brotfabrik/ „Opernlabor“: Premiere von „Der letzte Tag“ am 11. Juni 2021

am Freitag, 11. Juni 2021 kommt das neue Stück der Gruppe „Opernlabor„, des partizipativen Musiktheaterprojektes der Wiener Staatsoper, im Ankersaal der Kulturhaus Brotfabrik zur Premiere: „Der letzte Tag„.

Opernlabor-Ensemble singt „Empörungschor“. Foto: Ashley Taylor/ Wiener Staatsoper

Zum Stück: #utopera: Wie wünschen wir uns die Zukunft? Und wie auf keinen Fall? Seit Oktober 2020 haben sich im partizipativen Musiktheaterprojekt »Opernlabor« 17 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 23 Jahren mit den Mitteln des Musiktheaters mit ihren dystopischen und utopischen Zukunftsvisionen auseinandergesetzt, Perspektiven zur Gegenwartsgesellschaft gemeinsam verhandelt und diese, inspiriert durch inhaltliche und musikalische Themen aus Verdis Macbeth und mit Unterstützung von Profis der Wiener Staatsoper und Superar, in eine eigene künstlerische Form gebracht. Entstanden ist eine eigens von den Jugendlichen geschriebene und komponierte Musiktheater-Performance, „Der letzte Tag“, die nun mit dem Bühnenorchester der Staatsoper im Ankersaal des Kulturhaus Brotfabrik zur Aufführung gebracht wird…

Vorstellungstermine im Ankersaal (Kulturhaus Brotfabrik, 1100 Wien)

Premiere: Freitag, 11. Juni 2021, 19.00 Uhr

Weitere Aufführungen: Samstag, 12. Juni 2021, 16.00 und 19.00 Uhr
Kostenlose Karten können über www.wiener-staatsoper.at gebucht werden (Restkarten erhältlich):

https://www.wiener-staatsoper.at/spielplan-tickets/detail/event/994335989-opernlabor/

WIEN/ Staatsoper: CARMEN – Abbild einer Wirklichkeit. Vorstellung

Wiener Staatsoper, 9.6.2021

Vera Lotte Boecker, Dmitry Popov. Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Nein, Regisseur Calixto Bieto zeichnete keine romantische Version dieser Oper – aber das wusste man ja schon vorher. Bieto, der „Gottseibeiuns“ vieler Anhänger der konservativen Inszenierungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts zeigte ein Abbild einer Wirklichkeit, die vielleicht viele Opernbesucher in dieser Brutalität gar nicht kennen. Das muss man so nicht zeigen, aber man kann es auf jeden Fall!..

Zum Bericht von Kurt Vlach

Grafenegg
Auftakt zum opulenten ORF-„Kultursommer“ 2021: Grafenegger „Sommernachtsgala“ am 11. Juni live-zeitversetzt in ORF 2
www.ots.at

Bregenz
Bregenzer Festspiele bringen 2022 „Sibirien“ ins Festspielhaus
In der Oper von Umberto Giordano stehen die Liebe und der Schmerz im Mittelpunkt. Drei Aufführungen sind für nächstes Jahr geplant
Der Standard.at

Bregenz
„Sibirien“ als Hausoper bei Bregenzer Festspielen 2022
Salzburger Nachrichten

Salzburg/ Osterfestspiele
Osterfestspiele Salzburg 2022 mit Neuinszenierung von „Lohengrin“
Die Titelpartie singt Eric Cutler und in die Rolle der Elsa schlüpft Jacquelyn Wagner. Das Kriegsbeil zwischen Bachler und Thielemann offenbar begraben
Der Standard.at

Osterfestspiele Salzburg 2022 – das Programm
https://www.osterfestspiele-salzburg.at/programm-2022/lohengrin.html

Salzburg
Eine neuer Friede belebt die Osterfestspiele Salzburg – Bezahlartikel
Aus bitteren Differenzen ist freundliche Einmut geworden: Nikolaus Bachler und Christian Thielemann sprechen über gemeinsame Zukunft.
Salzburger Nachrichten

Österreich: Ab heute Lockerungen
Das ist Musik in vielen Ohren: Die ab heute geltenden weiteren Öffnungen sind ein weiterer Schritt in Richtung Normalität, zugleich aber ein Zwischenschritt. Statt zwei Metern gilt wieder die Ein-Meter-Abstandsregel, die Sperrstunde wird von bisher 22.00 Uhr auf Mitternacht verlegt, außerdem dürfen in der Gastronomie bis zu 16 Personen außerhalb bzw. acht Personen in den Gaststuben (jeweils plus Kinder) zusammenkommen (statt bisher zehn bzw. vier). Im Handel und in Freizeitbetrieben dürfen wieder mehr Kunden eingelassen werden. Kulturveranstaltungen können stärker ausgelastet werden (75 statt 50 Prozent). In Outdoor-Bereichen fällt die Maske komplett.
https://kurier.at/chronik/oesterreich/corona-weitere-lockerungen-gelten-ab-donnerstag/401407878

WIEN/ Volksoper: RIGOLETTO. Vorstellung am 8.6.

Wer ein gelungenes Beispiel einer Regiearbeit, die einen Opernstoff in die nicht ganz so ferne Vergangenheit transponiert, sehen möchte, dazu solide bis hervorragende Sänger, dem sei ein Besuch des „Rigoletto“ an der Volksoper ans Herz gelegt. Die Premiere dieses Verdi-Klassikers fand vor 12 Jahren statt, für die Produktion zeichneten Regisseur Stephen Langridge, Bühnenbildner Richard Hudson und Lichtdesigner Fabrice Kebour verantwortlich…

Zum Bericht von Kurt Vlach

WIEN: Zusatzvorstellung TRISTAN EXPERIMENT am 22.6. in der Kammeroper
Aufgrund des großen Erfolges und anhaltender Nachfrage bietet das Theater an der Wien eine Zusatzvorstellung am Dienstag, den 22. Juni in der Kammeroper an.

Wien (OTS) – Seit 26. Mai zeigt das „Theater an der Wien in der Kammeroper“ die Neuproduktion des Tristan Experiment von und mit Günther Groissböck in der Doppelfunktion als König Marke und Neo-Regisseur. Für seine erste Regiearbeit erntete der international gefeierte Bass viel Begeisterung von Seiten des Publikums und erhielt für die mit dem Dirigenten Harmut Keil erarbeitete Fassung der Wagner-Oper ausgezeichnete Premierenkritiken. Auch das exzellente Sängerensemble mit Norbert Ernst als Tristan, Kristiane Kaiser als Isolde, Kristján Jóhannesson als Kurwenal/Melot und Juliette Mars als Brangäne sowie das Wiener KammerOrchester erhalten viel Akklamation für ihre Performance.

Aufgrund des großen Erfolges mit acht ausverkauften Vorstellungen in Folge und anhaltender Nachfrage, bietet das Theater an der Wien seinem Publikum eine Zusatzvorstellung am Dienstag, den 22. Juni um 18.30 Uhr in der Kammeroper an.

Intendant Roland Geyer zeigt sich sehr glücklich: „Es freut mich sehr, dass das Wiener Publikum so zahlreich und voller Begeisterung in die Kammeroper strömt. Die Zusatzvorstellung soll ein richtungsweisendes Signal für uns alle sein, dass wir auch weiterhin positiv in die kommende neue Spielzeit blicken. Unser Abonnementverkauf ist sehr gut angelaufen und wir danken unserem treuen Publikum, denn das ist die essentielle Basis für einen erfolgreichen Spielbetrieb.“

Karten für die Zusatzvorstellung des „Tristan Experiment“ am 22. Juni können ab sofort online auf der Website www.theater-wien.at gebucht werden. Die Tageskasse im Theater an der Wien hat bis 14. Juni Dienstag und Donnerstag von 11.00 bis 16.00 Uhr geöffnet, ab 15. Juni von Montag bis Samstag von 11.00 bis 16.00 Uhr.

Tristan-Experiment – hinter der Bühne. Einige Videos (gefunden von Fritz Krammer)

Bitte untenstehenden Link verwenden

ZU INSTAGRAM mit einigen Videos

VOM SINGEN. WAS IST EIGENTLICH »LEGATO«?
8. Juni 2021
Von Thomas Prochazka

Mich haben ein paar Sänger und Lehrer ersucht, mich einmal der Frage zu widmen, was denn eigentlich »dieses legato« sei, von dem immer soviel geschrieben, auf das so oft verwiesen wird. Daraus entstand der nun veröffentlichte Beitrag »Vom Singen. Was ist eigentlich ›legato‹?«:

Da beim legato die einzelnen Töne bruchfrei miteinander verbunden werden sollen, ergibt sich zwingend, daß die einzelnen Notenwerte ausgehalten werden müssen. Der Übergang zwischen den Tönen soll unmittelbar erfolgen, d.h., ohne daß bei auf- oder absteigender Gesangslinie viele Zwischentöne erklingen. (Letzteres bezeichnete man als portamento. Es wird in den Partituren durch einen Bindebogen zwischen zwei Noten angegeben.)…

 http://www.dermerker.com/index.cfm?objectid=279937DE-D189-A115-D063F998573988BE

LISETTE OROPESA UND IHRE WIEN-AUFTRITTE

ZU INSTAGRAM

Lisette Oropesa fühlt sich geehrt, dass sie 2021/22 in eine ihrer Lieblingsstädte und eines ihrer Lieblingsopernhäuser zurückkehren kann – nach Wien und an die Wiener Staatsoper. Oropesa wird im März erneut die Konstanze in Mozart’s Die Entführung aus dem Serail sein, und im April wird sie als Lucia di Lammermoor angekündigt – einer Partie, mit der sie zuletzt in Madrid einen überwältigenden Erfolg feiern konnte. Besonders freut sich die Sopranistin aus New Orleans auf den für März angekündigten Liederabend im Haus am Ring.

Wie bereits vor längerem angekündigt, wird Oropesa bereits im November 2021 im Theater an der Wien zu Gast sein, wo sie die Titelrolle in Händel’s Theodora singen wird. Zur Superbesetzung der konzertanten Aufführung gehören auch Starmezzo Joyce DiDonato und Wundertenor Michael Spyres. (Zitat Oropesa). Lukas Link

GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 10. – 16. JUNI 2021

 

10.6. DAS RHEINGOLD (aus Paris, Aufnahme v. 23.11.2020) BBC 3-15 Uhr
12.6. VIVA LA MAMMA (aus Madrid, Aufnahme v. 2.6.) RNE Classica Madrid-19 Uhr
IDOMENEO (Live aus Würzburg) Bayern 4-19.05 Uhr
FAUST (aus Paris, Aufnahme v. 12.3.) Deutschlandrsadio-19.05 Uhr
MACBETH (aus Wien, Aufnahme v. 10.6.) ORF Ö1-19.30 Uhr
LA CLEMENZA DI TITO (aus London, Aufnahme v. 17.5.) BBC 3-19.30 Uhr
LA TRAVIATA (aus Rom, Aufnahme v. 25.2.) RAI 3-20 Uhr
TANNHÄUSER (aus London, Aufnahme v. 21.5.2016) HR 2-20.04 Uhr

Garsington Opera: Ein sprühender „Rosenkavalier“ an einem lauen englischen Sommerabend
Rosen sind überall in diesem in ein englisches Landgut transferierten Wiener „Rosenkavalier“: Natürlich die silberne Rose (die es als Tradition bekanntlich nie gegeben hat – von Hoffmannsthal frei erfunden) gleich zu Anfang des Stückes eine kitschige Plastic-Rose, vom putzigen, rosaroten Gott Amor, der in dieser Produktion politisch korrekt den üblichen Mohren-Pagen der Marschallin ersetzt, Rosen in den überdimensionierten Rokoko-Reliefs, die das Schlafzimmer und dann, mit neureichem Goldrand versehen, das neureiche Stadtpalais des Freien von Faninal schmücken, ein etwas unmotivierter Rosenstrauß im Arm des italienischen Tenors und schließlich ein Blumenverkäufer, der im „Vorstadtbeisl“ dem Verführer Ochs eine in Plastic verpackte Rose aufdrängt.
Charles E. Ritterband berichtet vom Garsington Opera Festival
Klassik-begeistert.de

„Ship, Ship, Hurra!“ (7.6.2021): In Kapitänsmontur im Schönbrunner Stöckl

Foto: Schönbrunner Stöckl

Hier ist noch ein Hauch von Alt-Wien zu spüren. Auch das alteingesessene Schönbrunner Stöckl hat nun die Pandemie ganz gut überstanden. Höchst ausgelassen toben sich nun bei der Wiedereröffnung die perfekt singende Wirtin Tamara Trojani und Musikkönner Konstantin Schenk im Matrosengwandl (Pardon: aufgetakelt auch in Kapitäns- oder Divenmontur) wie neugeboren aus. Die gleichfalls so übermütige Vici Neiss steuert das ihrige zum komödiantischen Musikspektakel bei. „Ship, Ship, Hurra!“ heißt es, und wohin geht die Reise …. Traunsee oder Traumschiff? Klar, die drei Argen schwimmen auf einem Traumschiff der Sunshine-Schlagerlinie Richtung Süden. Von griechischem Weine wird gesungen, Freddy Quinn und Caterina Valente klingen durch, Reggae darf nicht fehlen, auch die Piratenflagge wird gehisst. Das ist schon gutes Unterhaltungs- wie lockeres Musiktheater. Die kulinarischen Schmankerl passen im Dinnertheater dazu – auch wenn es ohne Retsina gehen muss. Also, willkommen an Bord im Ambiente eines originell bespielten Wiener Traditionslokals.

Info: www.schoenbrunnerstoeckl.com

FILME DER WOCHE

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

Filmstart: 11. Juni 2021
TINA / USA / 2020
Regie: Dan Lindsay
Mit: Tina Turner, Angela Bassett, Carl Arrington, Jimmy Thomas, Katori Hall, Kurt Loder, Oprah Winfrey u.a.

Die Dame ist dermaßen legendär, dass man sich eigentlich wundert, dass sie noch lebt. Aber ja, da ist sie, Tina Turner, 81jährig, mit ihrem zweiten, deutschstämmigen Gatten in der Schweiz ansässig, offenbar erstmals in ihrem Leben privat glücklich, obwohl sie selbst sagt: „It was not a good life.“

Diese Aussage steht am Beginn des Dokumentarfilms „Tina“ von Dan Lindsay und T. J. Martin. Kein Spielfilm wie jener vor Jahren, als Angela Bassett Tina spielte und Laurence Fishburne Ike Turner verkörperte. Damals, 1983, sah man die Dinge noch anders. Dass heute Themen angesprochen werden, die man damals umrundete oder kinogerecht adaptierte, etwa den Missbrauch – das wird schon ziemlich am Anfang des Films klar. Es erzählt vielfach die alte Tina Turner selbst, neben ihr Zeitgenossen und Gefährten. Und das Ganze ist so spannend zusammen gefügt, dass der Dokumentarfilm wie „echt“ wirkt – was er ja auch ist…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Das Merker-Heft Juni 2021 geht demnächst in den Versand

 

Mehr Infos

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

Schweiz: Frauen sollen künftig bis 65 arbeiten. Nach dem Ständerat hat auch der Nationalrat das Hauptstück der AHV-Vorlage gutgeheissen und sich dafür ausgesprochen, dass auch Frauen bis 65 arbeiten sollen, um eine volle Rente zu erhalten. Umstritten waren neben der Kompensation für die Frauen unter anderem die Renten der Ehepaare und der Griff nach den Nationalbank-Milliarden.
Zum Überblick

Nasa-Sonde «Juno» schickt erste Bilder von Jupiter-Mond Ganymed: Die Sonde sei näher an dem grössten Trabanten des Gasriesen vorbeigeflogen als jedes andere Raumfahrzeug seit mehr als zwei Jahrzehnten, sagte die Nasa. Auf den Fotos sei die Oberfläche «in bemerkenswertem Detail» zu sehen.
Zum Bericht
Albaniens Parlament leitet Amtsenthebung von Präsident Meta ein: Für den Antrag einer Untersuchungskommission stimmten 107 Abgeordnete. Das eigentliche Verfahren liegt nun in den Händen des Verfassungsgerichts.
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Schweizer Pensionskassen reagieren auf die niedrigen Zinsen: Sie profitieren weiterhin von der Geldschwemme der Zentralbanken. Allerdings sinken auch die Renten.
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Der FC Zürich verpflichtet André Breitenreiter als neuen Coach: Der Deutsche mit Bundesliga-Erfahrung unterschrieb im FCZ einen bis in den Sommer 2023 gültigen Vertrag. Der 47-Jährige folgt auf den Ende Mai entlassenen Massimo Rizzo.
Zum Bericht‘
Bei Ferrari sitzt künftig ein Hightech-Manager am Steuer: Der legendäre Sportwagenhersteller aus dem italienischen Maranello holt den Physiker Benedetto Vigna des Genfer Halbleiterherstellers ST Microelectronics, um technologisch an der Spitze zu sein. Ferrari ist der letzte unabhängige Autohersteller Italiens.
Zum Bericht

Libuse Safránkova gestorben
Die Schauspielerin Libuše Šafránková ist tot: Der Märchenfilm «Drei Haselnüsse für Aschenbrödel» aus dem Jahr 1973 gehört noch heute für viele zur Adventszeit wie das Christkind. Das bezaubernde Leben hauchte dieser Protagonistin die damals 20-jährige Libuše Šafránková aus Brno (Brünn) ein. Nun ist die Schauspielerin mit 68 Jahren gestorben. Zum Nachruf

Haben Sie einen schönen Tag

A.C. 

 

 

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