Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

1. MAI 2022 – Sonntag / „Tag der Arbeit“

01.05.2022 | Tageskommentar

Das Programm der Wiener Staatsoper ist nun veröffentlicht. Foto: Wiener Staatsoper

Die Wiener Staatsoper widmet die kommende Saison 22/23 Gustav Mahler

Gustav Mahler auf einem Gemälde (unbekannter Maler)

Aussendung der Wiener Staatsoper: Ging es in der ersten Spielzeit der aktuellen Staatsoperndirektion um die szenische wie musikalische Erneuerung des Kernrepertoires und in der aktuellen Saison um Premieren revolutionärer Werke, die Meilensteine der Musikgeschichte bildeten, so ist 2022/23 Gustav Mahler gewidmet: Mahlers Dienstantritt als Direktor des Hauses jährt sich im Herbst 2022 zum 125. Mal – alle Neuproduktionen der kommenden Saison haben ihre ganz eigene Verbindung zu Mahler; manche auf sehr direktem Weg, andere über interessante Umwege.

Den Auftakt des Premierenreigens macht ein besonders spannendes Projekt, eine szenische Umsetzung von Mahlers Klagendem Lied und seinen Kindertotenliedern: Von der Liebe Tod. Regie führt Calixto Bieto, Florian Boesch gibt sein Hausdebüt an der Wiener Staatsoper, ebenso wie Dirigent Lorenzo Viotti. Es folgen fünf weitere Opernpremieren: Die Meistersinger von Nürnberg mit einer bemerkenswerten Besetzung, u.a. mit Michael Volle, David Butt Philip, Hanna-Elisabeth Müller, Wolfgang Koch und Georg Zeppenfeld. Musikdirektor Philippe Jordan steht am Pult, Regie führt Keith Warner. Ebenfalls musikalisch von Philippe Jordan geleitet wird die Neuproduktion von Salome in einer Inszenierung von Cyril Teste, der – wie Keith Warner – zum ersten Mal an der Wiener Staatsoper arbeitet. Die Titelpartie singt Malin Byström. Mit Le nozze di Figaro findet der Mozart-Da Ponte-Zyklus seine Fortsetzung. Philippe Jordan und Barrie Kosky erarbeiten auch diese Produktion gemeinsam mit einem jungen Mozart-Ensemble. Ein Wiedersehen mit dem Concentus Musicus unter Pablo Heras-Casado sowie mit Georg Nigl, Kate Lindsey und Josh Lovell gibt es mit Monteverdis Il ritorno d’Ulisse in patria. Es inszenieren Jossi Wieler und Sergio Morabito. Den Abschluss der Neuproduktionen bildet ein selten gespieltes, sehr bedeutendes Werk des 20. Jahrhunderts von Francis Poulenc: Dialogues des Carmélites. Bertrand de Billy dirigiert, Regie führt – das erste Mal an der Wiener Staatsoper – die österreichische Regisseurin Magdalena Fuchsberger.

 
 Informationen zur nächsten Spielzeit: Sie finden diese in vollem Umfang auf der Staatsoper Website sowie in Staatsoper Saisonbuch, das heuer kostenlos bei Ihrem Besuch in der Wiener Staatsoper sowie an unseren Kassen erhältlich ist. Weiters wird diese Vorschau auch dem Magazin BÜHNE (Mai-Ausgabe) beiliegen. Sollten Sie dieses nicht abonniert haben, so können Sie hier ein kostenloses Test-Abo für 5 Ausgaben abschließen (solange der Vorrat reicht), das mit der Mai-Ausgabe inklusive unseres Saisonbuches beginnt!

Der Vorverkauf für die Spielzeit 2022/23 startet wie folgt:

Ab 2. Mai: Verkauf Zyklen und neue Abonnements, Start Vorverkauf (September/Oktober) sowie Vorbestellungen für die gesamte Saison ab November EXKLUSIV für den Offiziellen Freundeskreis.

Ab 16. Mai: Start allgemeiner Vorverkauf für September / Oktober, Start allgemeine Vorbestellungen für die gesamte Saison ab November.

Zitat Ende
Renate Wagner hat sich die Mühe gemacht, die Besetzungen der jeweils ersten Vorstellungen jeder Serie für unsere „Staatsopern-Reflexionen“ zu bündeln.
Zu den „Staatsopern-Reflexionen
Den Spielplan selbst kommentiere ich nicht, weil sich die Leser völlig unbeeinflusst selbst ein Bild machen sollen und außerdem Geschmäcker und Vorlieben verschieden sind .
Stellugnahmen der Zeitungen liegen ohnedies vor
 

Staatsoper: Roščić bewirbt sich wieder und verteidigt Currentzis
Kommende Saison widmet sich das Haus Gustav Mahler und bringt u.a. die Neuinszenierung der „Meistersinger“ – auch für den Stehplatz

…Zu Stardirigent Teodor Currentzis und dessen Orchester MusicAeterna, das in St. Petersburg angesiedelt ist, aber von der sanktionierten VTB-Bank unterstützt wird, meinte Roščić: Es würden da innerhalb der Klassikszene „Rechnungen beglichen“, und Currentzis bekomme davon etwas ab. Sein leicht ironischer Appell: „Liebe EU, hol dieses Orchester, diesen unfassbar guten Chor nach Europa! Befreie diese Künstler aus der Abhängigkeit!“…

Menschen, die sich mit dem russischen Angriffskrieg identifizierten, würden nicht engagiert. Anna Netrebko will Roščić engagieren, sie habe den Ukraine-Krieg klar verurteilt und habe einen aufrechten Vertrag für die Aida-Serie (ab 14. 1. 2023). Das Ganze wurde aber jetzt nicht angekündigt, da bei Drucklegung der Spielzeithefte die Situation verworren war.
DerStandard.at

Ich kenne keine Künstler, die  sich mit dem Angriffskrieg identifiziert haben, nur solche, die ihre Meinung dazu für sich behalten wollen.  Netrebko hat sich sogar distanziert, das sollte genügen und kostet ihr in ihrem Heimatland ohnedies viel an Anerkennung und Freunde. Ob sie sich derzeit nach Russland traut, weiß ich nicht. An ihrer Stelle wäre ich vorsichtig.

Wiener Staatsoper: „Der Kraft der Werke vertrauen“
Staatsoperndirektor Bogdan Roščić widmet die Saison 2022/23 seinem Vorgänger Gustav Mahler.
WienerZeitung.at

Jonas Kaufmann, Juan Diego Flórez, Sonya Yoncheva, Nina Stemme, & Piotr Beczala Lead Wiener Staatsoper’s 2022-23 Season
operawire.com

Wien
Staatsoper spielt die „Meistersinger“ und ein Mahler-Stück (Bezahlartikel)
Die Presse.com

Hamburg/ Elbphilharmonie
Himmlische Freuden mit Brechungen – zweimal Mahler in ungewöhnlicher Kombination
All das hätte so schön sein können, so würdig, so himmlisch. Was hat ein großer Teil dieses Publikums hier gesucht? Spaß und Belustigung?
Wer nichts von den massiven Eheproblemen im Hause Mahler weiß – und das dürfte auf einen Großteil des Publikums am 27. April im Großen Saal der „Elphi“ zutreffen – hätte vermuten können, dass im Hintergrund der Programmzusammenstellung dieses Konzertabends traute Harmonie gestanden hätte. Die gemeinsamen Kompositionen eines Ehepaars – wie modern mag so etwas scheinbar daherkommen. Das Gegenteil ist der Fall.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Historische Tiefststände: Auch die Theater werden sich wieder erfangen – wie auch der Bierkonsum

Meldungen über „historische Tiefststände“ beim Konsum sind in Zeiten des Hedonismus selten. Vor allem, wenn es um alkoholische Getränke geht, ist Österreich in der Regel nicht bei den Kostverächtern zu finden. Und dennoch macht eine Meldung von einem dramatisch sinkenden Bierkonsum die Runde. Fakt ist: Während der Corona-Krise haben die Menschen in Österreich weniger Bier getrunken als je zuvor. Lag der Pro-Kopf-Konsum im Wirtschaftsjahr 2019/20 noch bei rund 107 Litern, sank er im Zeitraum von Juli 2020 bis Juni 2021 um 3,5 Liter auf 103,6 Liter. Dies wies die Statistik Austria in einer Studie aus…

WienerZeitung.at

Es war wohl nicht die Einsicht, dass Bier in den meisten Fällen keinen schönen Körper formt, sondern eher der Mangel an Anlässen – wie das auch beim Theater der Fall war. Auch die Theater erlebten einen Einbruch, der sich nun langsam zu verflüchtigen scheint

Das ist gut für die Theater – und schlecht für die Leber!

TTT Vinylschätze 27 –Antonín Dvořák,Biblische Lieder, 1894, New York,  Peter Schreier 1985, Christian Gerhaher 2013

 

Antonín Dvořák, 1841-1904, tschechischer Komponist

Biografie, interessante Fakten, Arbeit

https://ch.perish.info/1598-antonin-dvorak-biography-interesting-facts-work.html

Biblische Lieder sind ein Liederzyklus, der aus musikalischen Vertonungen von zehn ausgewählten Texten aus dem Buch der Psalmen besteht . Es wurde ursprünglich für tiefe Stimme und Klavier komponiert.  Die ersten fünf Lieder wurden später vom Komponisten orchestriert (1895).

Peter Schreier, Marián Lapšanský                                                                             

Gott, der Herr, ist Hirte mir

https://www.youtube.com/watch?v=vBK3Eq1vpSU   2.41 Min.                                

Gott, o höre, hör‘ auf mein Gebet

https://www.youtube.com/watch?v=7Bo7qJdYsmk    3.13 Min.                                            

Herr, mein Gott, ich sing‘ ein neues Lied

https://www.youtube.com/watch?v=ydCSIBn2_Kc    3.02 Min.

Christian Gerhaher,  Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks,  Herbert Blomstedt –  „Biblische Lieder“, tschechisch

https://www.youtube.com/watch?v=rrHrvZFwly8   27.25 Min

 

HEUTE in LINZ/ Ursulinenkirche: BENEFIZKONZERT FÜR DIE UKRAINE (1. MAI 17 h)

 

Gespielt wird das Stabat Mater vom G. B. Pergolesi unter der Leitung von der italienische Dirigentin Elena Pierini. 

Solisten : 

Maryna Lopez (Mezzo-soprano) 
Margaret Jung Kim (Südkorea) 
Mitglieder des Bruckner Orchester Linz. 

Am 1. Mai um 17 Uhr. Ursulinenkirche in Linz. 

MUTTERTAGSAKTION DER OPER GRAZ

 

Die Beleuchtung im Zuschauerraum erlischt, letzte Gespräche im Publikum verstummen, der Vorhang öffnet sich und die großartigen Künstlerinnen und Künstler erobern die Bretter, die die Welt bedeuten, um Ihnen einen eindrucksvollen Abend großer Emotionen zu bereiten.
Die Bühnen Graz begeistern mit einem ebenso großartigen, wie auch umfangreichen Programm in Oper Graz, Schauspielhaus Graz, Next Liberty und den Grazer Spielstätten Orpheum, Dom im Berg und Kasematten. Unsere Produktionen sorgen für große Emotionen, die unser Publikum zum Lachen, Weinen, Rocken oder Staunen bringen.

Schenken Sie diese Emotionen zum Muttertag und lassen Sie gleichzeitig Blumen sprechen.

–> Denn zu allen Bühnen Graz Tickets, die im Zeitraum 2. – 8. Mai 2022 gekauft werden schenken wir Ihnen einen € 5,- Gutschein für die steirischen Gärtner:innen & Florist:innen.

Berlin/ Deutsches Theater
Birthday Candles“ am Deutschen Theater Berlin: Jeden Tag derselbe Teig
Deutsches Theater: Corinna Harfouch backt sich in „Birthday Candles“ durch ein Frauenleben.
Tagesspiegel.de

Edgar Selge über den offenen Brief an Scholz: „Nur Rüstungsproduzenten profitieren von Waffenlieferungen“
Schauspieler Selge hat sich am Protest gegen deutsche Waffenlieferungen beteiligt. Im Interview sagt er, diese seien mit politischer Moral nicht zu begründen.
Tagesspiegel.deKultur

Ausstellungen/ Kunst

Klosterneuburg: „Gotteskrieger“ im Stift Klosterneuburg
Das Stift Klosterneuburg thematisiert mit der neuen Ausstellung „Gotteskrieger“ die Hussitenkriege im 15. Jahrhundert rund um Wien. Präsentiert werden Gemälde, Skultpuren, Schriftstücke und weitere historische Funde aus dieser umstrittenen Zeit.
https://noe.orf.at/stories/3153811/

Wirtschaft/ Finanzen: Auf dem deutschen Immobilienmarkt wird Eigenkapital aus dem Nichts geschaffen. Wie lange geht das noch gut?
Die anstehende Zinswende könnte den überhitzten Immobilienmarkt in die Bredouille bringen. Beobachter sorgen sich vor allem über Immobilienentwickler, viele sind womöglich mit zu wenig Kapital zu hohe Risiken eingegangen. Eine Krise könnte dort beginnen.
NZZ
TTT meint: schlechte Karten – hier kann Geld aus dem Nichts – ohne jede reale Grundlage, nur aus Mutmaßungen bilanziell dargestellt (in USA ist das verboten, die müssen, das was sie angeblich haben auch für möglichen cash-flow vorweisen können) und von den Banken als Grundlage für die Auskehr von Darlehen benutzt werden. Da ist noch nicht mal etwas aus Sand gebaut – das sind reine Luftbuchungen, politisch abgesegnet. Es werden sich noch manche Gräber öffnen, die Merkel und Co. gegraben haben. Natürlich spielt auch der Krieg eine Rolle, aber die Grundlagen der Entwicklung liegen nicht in 2 Monaten Krieg sondern jahrzentelanger Volksverdummung – und Mißbrauch politischer Macht. Ich werde mir wohl bald eine reizvolle Immobilie für kleines Geld kaufen können – am Besten vor der nächsten Währungsreform -Euo ADE- dann ist das Geld nichts mehr wert.
NeueZürcherZeitung.ch

HEUTE ORF  „IM ZENTRUM“: Rekordteuerung – Reichen die Rezepte der Regierung?

Am 1. Mai um 22.10 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) – Die Preise in Österreich steigen wie schon seit 40 Jahren nicht mehr. Die Statistik Austria schätzt die Teuerung im April auf 7,2 Prozent, schon im März lag sie bei 6,8 Prozent. Das Leben ist praktisch für alle empfindlich teurer geworden, am meisten sind die Preissteigerungen beim Heizen und beim Autofahren, aber auch bei den Lebensmitteln zu spüren. Die Regierung hat eine Preiskommission eingesetzt und eine Reihe von Maßnahmen angekündigt, darunter einen 150-Euro-Energiegutschein für jeden Haushalt. Der Opposition ist das zu wenig. Wie sind die Rezepte der Regierung gegen die Rekordteuerung insgesamt zu bewerten? Welche Wirkung hätte die Senkung der Umsatzsteuer auf Lebensmittel? Wie lassen sich die großen Gewinne auch der heimischen Energieversorungsunternehmen politisch argumentieren? Wird die hohe Inflation angesichts des Ukraine-Kriegs und der unsicheren Gasversorgung noch lang anhalten? Und sollte die Europäische Zentralbank nicht mehr tun im Kampf gegen die europaweite Teuerung?

Darüber diskutieren am Sonntag, dem 1. Mai 2022, um 22.10 Uhr in ORF 2 diesmal bei Tarek Leitner „IM ZENTRUM“:

Johannes Rauch Sozial- und Gesundheitsminister, Die Grünen
Claudia Plakolm Staatssekretärin im Bundeskanzleramt, ÖVP
Josef Muchitsch Vorsitzender Gewerkschaft Bau-Holz, ÖGB, Sozialsprecher SPÖ
Barbara Kolm Präsidentin Hayek Institut, Vizepräsidentin des Generalrats der OeNB
Lea Steininger Volkswirtin, WU Wien

Boris Becker hat immer geglaubt, er könne die Regeln selbst machen
Rückblick auf ein ignorantes Leben

 

Für Boris Becker gab es immer nur eines, das wichtig war: Boris Becker. Und der glaubte, dass mit den Regeln des Tennis auch ein ganzes Leben zu bestreiten ist. Diese Ignoranz des Spielers Becker hat ihn nun hinter Gitter gebracht. Von einem, der nicht dazu lernen wollte.

Die Welt die Boris Becker einst beherrschte und regierte, war 668,86 Quadratmeter groß. Ein Tennisplatz oder – wie in Wimbledon – „mein Wohnzimmer“, wie Becker oft sagte. Diese Welt beherrschte er jahrelang in legendären Spielen und sagenhaften Finals mit Hechtsprüngen und mit über 200 Stundenkilometer schnellen Aufschlägen, allein. „Ich“ wie es 2001 auf dem Titel eines großen Nachrichtenmagazins stand.

Diese Welt verließ er mit seinem letzten Profi-Match 1999

Stern.de

Von da an gings berab. Steil sogar!  Außer Tennis hat B.B. nicht viel gelernt und gekonnt. Er verkehrte zwar auch in Wirtschaftskreisen, ohne ein blassen Schimmer davon zu haben. Er wurde als „Aufputz“ missbraucht, wurde noch über einen längeren Zeitraum hinweg angehimmelt – und das ist Gift für schwächere Charaktere. Beim Poker verlor er Unsummen (zum Pokern gehört Hirn), über Finanzen und Immobilienbesitz wusste er (angeblich) nicht einmal Bescheid.  Das glaube ich ihm sogar. Gute Berater hatte er auch nicht, offenbar Leute, die sich selbst am nächsten waren.

Er schädigte massiv Leute und Institutionen, die sich vom klingenden Namen blenden ließen. Er missbrauchte schließlich das englische Insolvenzrecht, das ihm aus seiner Situation helfen hätte können. Und dafür wurde er nun bestraft!

Wie geht es nun weiter? Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand, der mit 50 Millionen Dollar in sein „Nach-Tennis-Leben“ gestartet ist, so überhaupt nichts „auf die Seite geschafft“ hat.  Für Boris Becker hoffe ich, dass er solche lichte Momente hatte. Wenn nicht? Daran will ich gar nicht denken.

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung

Mysterium Corona-Ansteckung: Warum erwischt es manche Menschen einfach nicht? Die einen müssen ins Spital, die anderen bleiben verschont. Offenbar haben die Gene, frühere Infektionen und die Blutgruppe etwas damit zu tun.
Jetzt lesen
Bulgarien widersetzt sich dem Einfluss des Kremls: Ausgerechnet im russlandfreundlichen Bulgarien statuiert der Kreml mit dem Gas-Stopp ein Exempel. Doch Sofia lässt sich nicht so leicht einschüchtern. Am Donnerstag ist Ministerpräsident Petkow nach Kiew gereist, wohl mit Zusagen zu Waffenlieferungen im Gepäck.
Jetzt lesen
Sergei Gerasimow: «Ich habe Angst vor Atombomben und chemischen Waffen. Ich habe immer Angst, wenn ich jemanden anrufe und am anderen Ende niemand den Hörer abnimmt». Der ukrainische Schriftsteller Sergei Gerasimow schreibt für die NZZ ein Kriegstagebuch aus Charkiw. Er denkt nicht daran, die Stadt zu verlassen. Ein Gespräch über Ukrainer und Russen, Angst und Bomben, Hass und Liebe – die Liebe der Russen zu Putin.
Jetzt lesen
Inflation in Deutschland: Die Preise steigen und steigen: Die Teuerung bleibt in Deutschland auf dem höchsten Niveau seit über 40 Jahren. Im März ist sie laut vorläufigen Berechnungen leicht auf 7,4 Prozent gestiegen. Eine rasche Entspannung ist nicht zu erwarten.
Jetzt lesen

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

Diese Seite drucken