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1. MAI 2021 – Samstag

01.05.2021 | Tageskommentar

„Faust“ in Wien. Martin Hässler, Peter Kellner, Adam Palka. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Nun sind auch weitere Berichte von Medien, die dem Online-Merker“ nahestehen, eingelangt. Ich habe bereits mehrmals erwähnt, dass es bei uns keine Absprachen geben kann, weil die Rezensenten einander gar nicht kennen. Selbstverständlich lege ich auch Links zu den Kritiken der Tageszeitungen, tendenziöse Berichterstattung verurteile ich in allen Bereichen. Lehrbeispiele, wie es nicht sein soll, erleben wir in diesen für uns schwierigen Zeiten. Der Online-Merker ist erstens völlig unabhängig und stützt sich auf ein breit gefächertes Mitarbeiter-Team, das verschiedenste Richtungen nicht nur im Bereich der Kultur abdeckt.

Haben wir neidisch nach Westen geblickt, wo der Titel des „Opernhauses des Jahres“ von einer sich total überschätzenden und je nach Titelvergabe auch von den Profiteuren überschätzten Publikation erfolgt? Das haben wir nie, wie wir auch keinen Minderwertigkeitskomplex haben, den es abzubauen gilt.  Es sind seltsame Vögel, die das eigene Nest beschmutzen!

Von uns aus braucht Wien daher auch nicht Stuttgart werden, das wäre angesichts der Vergleichswerte im Tourismus auch eine totale Verzwergung. Stuttgart war bereits mehrmals „Opernhaus des Jahres“, tauschen wollen wir trotzdem nicht. Das Quantum an Beweismaterial, um diese Feststellung treffen zu können, bekommen wir ohnehin frei Haus geliefert.

Il était temps. Es war an der Zeit; — daß Wien Stuttgart wird.
Thomas Prochazka in „www.dermerker.com„: Was abzuwarten bleibt, ist, ob die Dekonstruktion von Schlüsselwerken des Repertoires auch an der Wiener Staatsoper zur Abwanderung des Publikums führen wird. Nach dem gestrigen Abend darf man anmerken: Die Direktion arbeitet konsequent daran…

Das größte Verbrechen Castorfs an den Sängern ist allerdings der Einsatz einer Film-Crew sowie der Leinwände, auf welchen immer wieder Videos oder Live-Bilder eingespielt werden. Die mit den Sängern um die Aufmerksamkeit des Zusehers buhlen, anstatt daß ersteren die ungeteilte Aufmerksamkeit gewiß wäre. Aber so ist das eben bei den »besten« existierenden Inszenierungen.

Oder auch nicht.

http://www.dermerker.com/index.cfm?objectid=5D68D956-A99D-74E5-6F1BC913550ABF44

Dominik Troger/ www.operinwien.at:

Frank Castorf an der Wiener Staatsoper?! Der neue Direktor wird sich diesen Termin rot im Kalender angestrichen haben: Endlich ist dieser „Bilderstürmer“ auch im Haus am Ring angekommen und darf, was sich hier noch „bürgerlich“ zu nennen traut, mit seiner Interpretation des Gounod’schen „Faust“ verstören…

Oper und Video, Oper und Fernsehen, Oper und Film, das ist ein schwieriges Verhältnis, und in Zeiten, in denen sich die Liebhaber der Opernkunst von Streams mangelernähren, können solche mit Videos angereicherte Produktionen schwerste „Depressionen“ auslösen. Man muss erst gar nicht auf Theodor W. Adorno zurückgreifen, der schon der „Fernsehoper“ sehr skeptisch gegenüberstand: „Das Fernsehen als ein optisches Medium steht der Musik, die wesentlich akustisch ist, einigermaßen fremd gegenüber.“ (Interview mit dem SPIEGEL, Ausgabe 9/1968).

Sondern es liegt auf der Hand, dass die Überfrachtung der Oper und des Theaters mit Video-Installationen einen zusätzlichen Faktor der Ablenkung schafft: Es wird dem Publikum schwer gemacht, sich zu konzentrieren, der Inhalt wird collageartig aufgedröselt. Anstatt Orte der Ruhe zu schaffen und der Fokussierung, bauen videogenerierte Bilderfluten und socialmedia-gesteuerte Dauererregung auf der Bühne Räume der Verwirrung und Verstörung, was eine sinnstiftende Erfahrung von Kunst im Allgemeinen unterminiert. Zurück bleiben dann zerstörte Bühnenfiguren – wie die Margarethe dieser Produktion – ein dem Kommerz ausgeliefertes Zombie-Wesen, dem seitens der Regie jede Chance auf eine Himmelfahrt verweigert wird…

http://www.operinwien.at/werkverz/gounod/afaust9.htm

Wien/ Staatsoper
Castorfs „Faust“ an der Staatsoper: Was für ein teuflisch guter Zauber
Charles Gounods „Faust“ als grandiose, aber hoffentlich auch als letzte reine Fernsehpremiere (9. Mai, 20.15 Uhr, ORF III) in der Regie von Frank Castorf und in Top-Besetzung.
Kurier.at

„Faust“ in der Wiener Staatsoper: Es brodelt hinter den Kulissen von Paris
Frank Castorfs spannende Inszenierung von Gounods „Faust“ war nun an der Wiener Staatsoper zu sehen und wartet auf Publikumszulassung. Langweilig wird es dabei nie.
Salzburger Nachrichten

Castorfs starke „Faust“-Collage an der Wiener Staatsoper
Charles Gounods „Faust“ wird das Repertoire des Hauses am Ring bereichern. Die Vorstellung wird am Samstag, 1. Mai in Ö1 übertragen
Der Standard.at

Gounod in the Time of Corona: Frank Castorf’s many-layered Faust lands in Vienna
bachtrack

Das Opernstudio der Wiener Staatsoper

Mit dem Beginn der Amtszeit von Bogdan Roscic und Philippe Jordan 2020/21 hat die Wiener Staatsoper ein Opernstudio gegründet, um herausragende Gesangstalente zwei Jahre lang gezielt und praxisnah zu fördern.

Opernstudio-Pianist Andri Joel Harison, Stefan Astakhov, Angelo Pollak, Hiroshi Amato. Foto: Peter Mayr

Ab 1. Mai 2021 nimmt die Wiener Staatsoper Bewerbungen für das Opernstudio ab der Saison 2022/23 entgegen. Es können sich junge Sänger*innen mit abgeschlossener Gesangsausbildung bewerben, die nach dem 1.1.1992 geboren sind.

Der Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 30. Juni 2021.

Während der zweijährigen Ausbildung unter Leitung des Baritons Michael Kraus werden die im Studium erworbenen Kenntnisse vertieft und die Studiomitglieder haben die Möglichkeit, mit etablierten Künstler*innen zu arbeiten und von ihrer reichen Erfahrung zu profitieren. Die jungen Sänger*innen erhalten ein auf ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnittenes musikalisches und szenisches Ausbildungsprogramm und treten daneben auf der Bühne der Wiener Staatsoper in kleinen und mittleren Partien auf. Die Mitglieder des Opernstudios erhalten eine monatliche Ausbildungsvergütung.

Eine Kooperation mit der Musik und Kunst Privatuniversität Wien (MUK) ermöglicht den Studiomitgliedern den Besuch einzelner Lehrveranstaltungen der MUK im Rahmen eines kostenfreien außerordentlichen Studiums.

Meisterkurse, Probenbesuche, Bewegungstraining und Workshops sowie die Mitwirkung in eigenen Studiokonzerten in Wien und anderen Bundesländern runden die Ausbildung ab. Nach Abschluss des Programms sollen die jungen Künstler*innen über die notwendigen Voraussetzungen und Fähigkeiten verfügen, um Teil einer erfolgreichen neuen Generation des internationalen Opernlebens werden zu können.

Detaillierte Informationen sind auf der Website der Wiener Staatsoper < https://cdn.mlwrx.com/sys/r.aspx?sub=19eZiD_WLdrM&tid=0-1Cmg4r-1UgNIB&link=rdf5 >  abrufbar, Bewerbungen sind ab dem 1. Mai 2021 möglich.

Weitere Informationen und Kontakt: Opernstudio der Wiener Staatsoper

WIENER STAATSBALLETT: ZUM TOD VON PRIMABALLERINA EDELTRAUD BREXNER

Edeltraud Brexner. Foto: Fayer

Das Wiener Staatsballett und die Ballettakademie der Wiener Staatsoper trauern um Prof. Edeltraud Brexner, die am 29. April 2021 in ihrem 94. Lebensjahr in Perchtoldsdorf verstarb.

Edeltraud Brexner, geboren am 12. Juni 1927 in Wien, trat 1934 in die Ballettschule der Wiener Staatsoper ein. 1944 erfolgte ihr Engagement an das Wiener Staatsopernballett, 1953 wurde sie zur Solotänzerin ernannt. Von 1957 bis 1972 war sie Primaballerina der Wiener Staatsoper und letzte Trägerin dieses Titels an der Wiener Staatsoper. Seit 1962 Pädagogin an der Ballettschule der Wiener Staatsoper, wirkte sie von 1973 bis 1979 als stellvertretende Leiterin dieses Instituts. 1980 wurde sie Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper…

Mehr in den heutigen „Infos des Tages“

Kurzbericht Tim Theo Tinn: Gärtnerplatztheater München, 30.April 2021, Welturaufführung, Live im Theater dabei. SCHUBERTS REISE NACH ATZENBRUGG                                                      
 
Musik Johanna Doderer, Libretto Peter Turrini

Singuläre Superlative – Alles!  Schubert: Liebe, Genialität und Syphilis! Schüchterne Lust, verklemmte Angst!
Kongeniales Klanggemälde in überbordender genialer Inszenierung!

Bildschirmfoto

Klar, urwüchsig, unverfälscht: Musik-Theater genuin, virtuos (ganz ohne modernistisches theaterfremdes Medien-Geschnippel).  

Besinnung auf originäre Tugenden –vitales Theater, virtuos berührendes Kaleidoskop von Lebensfreude, Melancholie, Trauer, Verzweiflung!

„Wea ko, dea ko“ Bekannta boarischa Spruch. Es hoasst sovui wia: „wea meara leisdt, ko si aa meara leistn“) Aber wer kann das denn sonst noch?

Etwas ausführlicher in den „Infos des Tages“, ein Bericht über diese Uraufführung folgt in den nächsten Tagen!

JEAN-PHILIPPE RAMEAU: ZAÏS – TOBS, Stadttheater Biel, Premiere: 30.04.2021

«Es war doch alles nur ein Spiel»

Mit der ersten Premiere nach dem zweiten Lockdown hat Theater Orchester Biel Solothurn seinen hervorragenden Ruf noch weiter ausgebaut. Anna Drescher bringt Rameaus «Zaïs» in einer handwerklich perfekten und höchst intensiven Inszenierung auf die Bühne. Wie oft wird die Frage gestellt, was uns Oper heute noch zu sagen habe? Hier wird sie beantwortet!

«Zaïs», Prolog: Foto: Suzanne Schwiertz

Zaïs ist bereits die dritte Zusammenarbeit von Rameau mit dem Librettisten Louis de Cahusac. In seinem ersten Werk, das der Gattung «féerie» zuzuordnen ist, die verzauberte Welt der nahöstlichen Mythologie mit Genien, Sylphiden, Sylphen und anderen Luftgeistern thematisiert, erzählt Rameau die Geschichte, wie Amor, nachdem Oromazès aus dem Chaos die Welt geschaffen hat, auf die Erde herabgestiegen ist und den Menschen Glück geschenkt hat. Von Zaïs, dem König der Luftgeister, der sich, um die Liebe zur Schäferin Zélidie zu gewinnen, als Schäfer verkleidet hat, verlangt er aber seine Liebe einer Prüfung zu unterziehen. Zaïs treuer Gefährte Cindor soll Zélidies Standhaftigkeit prüfen. Aber weder mit dem Versprechen eines Königreichs noch grenzenloser Schönheit, Unsterblichkeit oder einem magischen Blumenstrauss kann er Zélidies Standhaftigkeit erschüttern. Den Blumenstrauss gibt Zélidie an Zaïs weiter: er soll ihn auf der Flucht vor dem machtvollen Konkurrenten schützen. Als Cindor Zaïs berichtet, Zélidie vermute, er werde den Blumenstrauss für weitere Liebschaften nutzen, beschliesst Zaïs seine Geliebte selbst zu testen. Er verkleidet sich als Cindor und versucht Zélidie dazu zu bringen, sich an Zaïs zu rächen. Als Zélidie sich zu diesem Cindor hingezogen fühlt, wird ihr klar, dass sie einem Zauber erlegen ist. Sie bricht auf, um Zaïs zu finden. Dieser, von ihrer Standhaftigkeit überzeugt, bittet Amor die Prüfung zu beenden. Zaïs legt seine Verkleidung ab, enthüllt seine wahre Identität und verzichtet, um ihr immer nahe zu sein, auf seine Unsterblichkeit. Nun steigt Oromazès vom Himmel herab und schenkt, beeindruckt von so viel Standhaftigkeit, beiden die Unsterblichkeit. Man feiert die Liebe und Standhaftigkeit: «Möge das Paar den Göttern als Vorbild dienen!»..

Zum Premierenbericht von Jan Krobot

Österreich: Kulturstaatssekretärin Mayer: „Ohne große Schäden durch die Krise gekommen“
Andrea Mayer im Gespräch über Unsicherheiten bei den Kulturöffnungen, die schwierige Situation von Konzert- und Festivalveranstaltern und wann sie wieder mit offenen Clubs rechnet
Der Standard.at

Großartig, diese Frau Staatssekretärin. Sie ist ein Segen für die Künstler. Jetzt warte ich nur noch darauf, ob die überwiegende Anzahl an Künstlern das auch so sieht und glücklich und zufrieden ist. wenn ja, dann wären höhere Weihen für die Frau Kulturretterin angebracht!

Musiker in der Coronakrise: Depressionen und Angststörungen nehmen zu
BR-Klassik.de

Hoppla, da sehen es einige Künstler nicht so. Aber die leben auch in Deutschland. Sorry, die Frau Staatssekretärin Mayer ist leider nur für Österreich zuständig!

„Aufstehen für die Kunst“: Initiative zieht vors Bundesverfassungsgericht
BR.Klassik.de

Dresden
Intendant Theiler: Zukunft der Oper nicht schwarz
Die Zeit.de

Rossini at the Drive-In as San Francisco Opera Returns
Honks instead of applause: An open-air “Barber of Seville” brought the company back after 16 months.

Credit…Kelsey McClellan for The New York Times

The New York Times

Bregenz/ Landestheater
„Schlafes Bruder“ am Landestheater
Können Sie sich noch an „Schlafes Bruder“ von Robert Schneider erinnern? Schneider ist mit dem Roman über Nacht weltberühmt geworden. Aus dem Stoff sind dann ein Film, eine Oper und ein Ballett geworden, jetzt gibt es „Schlafes Bruder“ auch als Theaterstück. Die Premiere war am Donnerstag im Landestheater in Bregenz.
https://vorarlberg.orf.at/stories/3101749/

Anthony Hopkins nachgereichte Oscar-Dankesrede

Sir Anthony Hopkins war ja nicht persönlich in Los Angeles anwesend, als er zum zweiten Mal in seiner Karriere mit dem Oscar als Bester Schauspieler ausgezeichnet wurde. Er erhielt heuer die Trophäe für seine herausragende Leistung im Film „The Father“, in dem er einen Demenzerkrankten darstellt. Hopkins war zum Zeitpunkt der Preisverleihung in seiner walisischen Heimat und hat die Oscars einfach verschlafen. Am nächsten Morgen veröffentlichte der Schauspieler seine verspätete Dankesrede in den sozialen Medien. Er zeigte sich überrascht, in seinem Alter noch einmal ausgezeichnet zu werden. Damit habe er niemals gerechnet. Anthony Hopkins schrieb mit seinem diesjährigen Gewinn Oscar-Geschichte. Denn mit seinen 83 Jahren ist er nun der älteste Gewinner eines Schauspiel-Oscars in der Geschichte der Academy Awards. 

Hopkins‘ Dankesrede:

 

https://www.youtube.com/watch?v=Y111jltWqoo

Witwe von Kirk Douglas: Produzentin Anne Douglas gestorben
Kurier.at

Keine Schicht auf Intensivstation für Jan Josef Liefers
In einem Interview sagte Jan-Josef Liefers, er habe die Einladung einer Notfallmedizinerin der Uniklinik Essen angenommen, dort eine Schicht zu machen. Jetzt kommt die Absage ihres Chefs. Mit klaren Worten.
Frankfurter Allgemeine

Ich halte diese Absage des Klinikchefs für richtig. Zuerst aber möchte ich Jan Josef Liefers danken, dass er nicht beim ersten Shitstorm eingeknickt ist – wie Kollegen vor und von ihm. Ein Mann steht zu seinem Wort, eine Frau übrigens auch! Tun sie das nicht, sind sie männliche oder auch weiblicheWurstel.

Anderseits ist das Thema zu ernst, um eine Show daraus zu machen. „Liefers zerknirscht auf der Intensivstation“ – mit Kamerateams und allem, was dazugehört. Das brauchen wir nämlich auch nicht!

ORF / Senta Berger wird 80! Der ORF gratuliert u. a. mit den Premieren von „Unter Verdacht – Evas letzter Gang“ und „An seiner Seite“

 Ab 1. Mai in ORF 2 und ORF III: Wiedersehen mit „Es muss nicht immer Kaviar sein“, „Probieren Sie’s mit einem Jüngeren“ u.v.m.

Wien (OTS) – Seit mehr als 60 Jahren ist Senta Berger ein Star – sie hat mit Charlton Heston, Frank Sinatra, Dean Martin, Kirk Douglas, John Wayne, Alain Delon und Yul Brynner gedreht, war die Buhlschaft an der Seite von Curd Jürgens und Maximilian Schell, spielte am Burgtheater mit Klaus Maria Brandauer, war „Die schnelle Gerdi“ und brillierte in unzähligen Fernsehrollen. Am 13. Mai 2021 wird die gebürtige Wienerin 80 – der ORF gratuliert dem Publikumsliebling mit zahlreichen Filmen mit der Ausnahme-Schauspielerin in ORF 2 und ORF III ab 1. Mai.

Mehr Infos in den „Infos des Tages“

Am Tag der Arbeit muss ich natürlich arbeiten, wozu heißt der Tag sonst so. Auch wir befinden uns in Aufbruchstimmung, gestern stand der erste Tag der Generalreinigung unserer Galerie auf dem Programm.

Verbringen Sie den Tag sinnvoll! Verplempern wir keine Zeit!

A.C.

 

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