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1. JUNI 2021 – Dienstag

01.06.2021 | Tageskommentar

 

Die Verdi-Oper Macbeth wird am 7. Dezember die nächste Saison der Mailänder Scala eröffnen. Am Pult wird Scala-Musikdirektor Riccardo Chailly stehen, teilte Intendant Dominique Meyer bei einer Pressekonferenz am Montag in Mailand mit. Wie bei der kommenden Wiener Staatsopern-Premiere singt Luca Salsi den Macbeth, Starsopranistin Anna Netrebko die Lady Macbeth. Regisseur ist der Italiener Davide Livermore.

„Mit Macbeth schließen wir die Trilogie von Verdis Jugendopern, nachdem wir in den vergangenen Jahren bereits die Scala-Saison mit Giovanna d ´Arco ´ und ´Attila ´ eröffnet hatten“, berichtete Chailly. Macbeth war bereits vier Mal bei Scala-Saisoneröffnungen aufgeführt worden, zuletzt im Jahr 1997.
Neun neue Produktionen

13 Opern sind in der Saison 2021-2022 geplant, neun sind neue Produktionen. Aufgeführt werden einige Produktionen, die wegen der Pandemie in der laufenden Saison nicht aufgeführt werden konnten. Zu den Highlights der Saison zählt Mozarts Don Giovanni, der vom 27. März 2022 bis zum 12. April 2022 geplant ist. Die Rolle des Commendatore übernimmt Günther Groissböck. Der österreichische Bariton Markus Werba spielt den Musiklehrer in Richard Strauss ´ Oper Ariadne auf Naxos, die vom 15. April 2002 bis zum 3. Mai 2022 geplant ist…

Macbeth“ eröffnet nächste Saison an der Scala
Zu den Neuproduktioenn zählen „Don Giovanni“ mit Günther Groissböck und „Ariadne auf Naxos“ mit Markus Werba
Der Standard

Fritz Krammer: Hier Auszüge aus der Stream PK,  betreffend Opern

Zum Stream der Präsentation und zum Interesse daran: Anfangs und die meiste Zeit 300 Zuseher, gegen Ende nur mehr 200

MACBETH, Chailly, Salsi, Netrebko, Meli, Ildar Abdrazakov
CAPULETI, Pido, Oropesa, Crebassa, Park, Pertusi
THAIS, Viotti, Rebeka, Tezier, de Muro
PIQUE DAME, Gergiev, Regie Hartmann, Grigorian, Borodina
ADRIANA LECOUVREUR, ?, Guseva/Netrebko, di Tommaso/Eyvazov, Anita R / Zidkova, Corbelli, Maestri
DON GIOVANNI, Maltmann; Groissböck als Commendatore
ARIADNE AUF NAXOS importiert aus Wien, Boder, Stoyanova, Erin Morley, Koch, Gould, Werba (Musikmeister)
UN BALLO IN MASCHERA Chailly, Regie – Marelli, Radvanovsky, Meli, Salsi
LA GIOCONDA Chaslin, Livermore, Yoncheva, Sartori, Barcellona, Frontali, Schrott
RIGOLETTO,  Amartuvshin Enkhbat, Pretti, Sierra
MATRIMONIO SEGRETO Regie – Irina Brook,  junge Mitglieder der Accademia della Scala
FEDORA, Armiliato, Yoncheva, Sartori/Alagna, Petean
THE TEMPEST / Ades zum Saisonende

Die Spielplanpräsentation der Wiener Staatsoper wird deshalb auch im Fernsehen übertragen – allerdings zu keiner optimalen Sendezeit. Natürlich wird auch gestreamt, doppelt genäht hält bekanntlich besser!

Wiener Staatsoper – HEUTE. SOLISTENKONZERT DIANA DAMRAU/ HELMUT DEUTSCH

Programm: ROBERT und CLARA SCHUMANN

ausgewählte Lieder von Robert und Clara Schumann:

Diana Damrau, Sopran
Helmut Deutsch, Klavier

Es gibt noch genügend Karten!

WIENER STAATSOPER: SPIELPLANPRÄSENTATION AM 3. JUNI

Beginn: 11:30 Uhr, Dauer ca. 100 Minuten ohne Pause

Saaleinlass: 11:00 Uhr

Ab  heute, Dienstag, den 1. Juni, 10.00 Uhr, stehen für die Veranstaltung weitere Publikumskontigente zur Verfügung. Der Eintritt ist frei. Ihre Tickets können Sie ab morgen 10.00 Uhr HIER < https://cdn.mlwrx.com/sys/r.aspx?sub=1azf9u_1uQ0ZM&tid=1-2hbUAP-12qtX5&link=rMLf >  buchen.  Pro Buchung sind maximal zwei Tickets möglich. Um Wartezeit an den Kassen zu vermeiden, ersuchen wir Sie, Ihre Tickets als print@home auszudrucken. Wir ersuchen um Ihr Verständnis, dass aufgrund der gesetzlichen Corona-Sicherheitsmaßnahmen  nur eine reduzierte Anzahl an Sitzplätzen zur Verfügung steht.

WIEN/ Pathys Stehplatz (4): Rückenwind für die „Stehplatzler“ der Wiener Staatsoper

Entnommen dem Magazin „Klassik-begeistert“

Gute Nachrichten für alle Besucher der Wiener Staatsoper. Ganz besondere allerdings für das Herz der Oper, wie Ensemblemitglied Clemens Unterreiner diese Spezies bezeichnet: die sogenannten „Stehplatzler“. Seit Freitag steht es nämlich fest. Ab dem 10. Juni dürfen statt bisher nur rund 1000 Personen wieder maximal 1500 Zuschauer auf zugewiesenen Plätzen ins Haus. Für den Stehplatz, der derzeit geprägt ist von Tristesse, ein Lichtblick.

Die letzten Tage, seit der Wiedereröffnung der Wiener Staatsoper nach dem Lockdown, waren zwar eine große Erleichterung. Endlich wieder Oper und großen Zauber genießen. Live. Vor Publikum. Inmitten anderer Personen, die für wenige Stunden gemeinsam durch dick und dünn gehen. Jubeln, Bravo rufen oder sich den Frust von der Seele buhen. Wermutstropfen allerdings: Aufgrund der Obergrenze von 1000 Personen im Saal, blieb der Stehplatz beinahe verwaist. Ein trauriger Anblick. Zählt diese Institution innerhalb der Institution doch zum festen Bestandteil des Hauses. Nur wenige Glücksritter, die den Moment beim Schopf packen können, werden mit Karten belohnt. Je nach Vorstellung um die zehn bis zwanzig Stück. Insgesamt wohlgemerkt. Sollte die Vorstellung ausverkauft sein, wie bei „Macbeth“ mit Anna Netrebko, bleiben für den Stehplatz gar keine Karten übrig. Ein Zustand, der so nicht tragbar ist.

Immerhin hat Staatsoperndirektor Bogdan Roščić, der seit Beginn der Saison 2020/21 das Ruder im „ersten Haus am Ring“ übernommen hat, den Slogan ausgerufen: Das Haus müsse für alle offen sein. Aufgrund der neuen Regelung scheint dieses Ziel nun wieder eher in Sicht.

Am Freitag haben Bundeskanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Werner Kogler weitere Öffnungsschritte angekündigt. Österreich sperrt wieder auf, schrieben die Gazetten. Ab 10. Juni dürfen nicht nur Freizeitbetriebe, Gastronomie und andere Sparten wieder aufatmen, für Klassikbegeisterte in Österreich scheint es auch wieder bergauf zu gehen – und zwar für alle
von Jürgen Pathy
http://klassik-begeistert.de/der-stehplatz-4-wiener-staatsoper-klassik-begeistert-de

Zitat Ende

Ich äußere mich vorerst nicht dazu, weil das Thema ja hoffentlich nur in diesem Juni von Bedeutung – oder auch nicht – ist. Wichtig ist, wie es im September weitergeht.

GRAZ / Oper: Mozarts LE NOZZE DI FIGARO – Wiederaufnahme

Ein toller Tag – eine tolle Aufführung – ein tolles Ensemble

Im Zentrum Graf Almaviva (Dariusz Perczak), Figaro (Neven Crnic), Susanna (Tetiana Miyus) und Ensemble. Alle Fotos: Oper Graz / Werner Kmetitsch

Die Inszenierung Maximilian von Mayenburgs, 2017/18 vom Publikum geliebt und von der Kritik einhellig gelobt, hat eine Wiederaufnahme (szenische Einstudierung Florian Kutej) mehr als verdient. Unter den vielen Produktionen von Le nozze di Figaro, die in den letzten Jahren an verschiedensten Häusern zu sehen waren, sticht diese als die vermutlich unterhaltsamste hervor. Selten vergehen drei Stunden tatsächlich so wie im Fluge, selten hat man so viel Anlass zum Schmunzeln. Stellenweise muss sogar lauthals gelacht werden. Gehört sich das überhaupt in einem Opernhaus? Natürlich! Besonders dann, wenn es sich um eine Opera buffa handelt, noch dazu um die wohl trefflichste der gesamten Opernliteratur, was neben der Musik Mozarts auch dem kongenialen Libretto von Lorenzo da Ponte sowie der köstlichen Vorlage Molieres geschuldet ist…

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

Bayerische Staatsoper: Keine Tests mehr erforderlich

 

Von dieser Entwicklung bin ich überrascht, da Söder bei uns als Hardliner dargestellt wird.

Bei mir gilt weiterhin: Mit Maske kein Besuch, ein Kulturevent soll ein Vergnügen und keine Qual sein!

München/ Bayerische Staatsoper
Die überzeugende Präsenz aller Solisten macht Lear zum Ereignis
Nach der Uraufführung 1978 in der Staatsoper kehrt Aribert Reimanns Oper Lear an das Münchner Opernhaus zurück. Der Rahmen der aktuellen Inszenierung von Christoph Marthaler ist ein Naturkundemuseum. Aufgespießte Insekten in einem der Kästen, sie faszinieren Lear. Weitere handelnde Protagonisten des Stücks sind ausgestellt, viele davon in weiteren Kästen. Ein Museumsführer führt eine Gruppe Besucher von Kasten zu Kasten.
Von Frank Heublein
https://klassik-begeistert.de/lear-von-aribert-reimann-bayerische-staatsoper-muenchen-30-mai-2021/

 „Solaris“ Stream der Neuen Oper Wien
„Gewissensbisse auf der Raumstation“:
Der Science-Fiction-Roman „Solaris“ von Stanislaw Lem zählt zu den berühmtesten seines Genres – und er übt auf Opernkomponisten eine starke Anziehungskraft aus. Seit Mitte der 1990er-Jahre sind drei Opernfassungen des Romans entstanden. Die jüngste von ihnen – „Solaris“ von Dai Fujikura – wurde jetzt von der Neuen Oper Wien aufgeführt. Die Österreichischen Erstaufführung der Oper ging am 6. April 2021 im Semperdepot über die Bühne – wegen der COVID-Restriktionen waren nur geladene Pressevertreter anwesend. Die Aufführung wurde aufgezeichnet und wird seit dem 24. Mai für zwei Monate über die Homepage der Neuen Oper Wien gestreamt.
http://www.operinwien.at/werkverz/fujikura/asolaris.htm

Wien/ Volksoper
„Dschungelbuch“ in der Volksoper: Sorgenkiller
Die Familienmatinée für ein Publikum ab sechs Jahren sorgt für gute Laune.
Wiener Zeitung

Skandal in Venezuela, Allerlei in Dresden und Urlaub in Brixen
„Crescendo“ heute mit unappetitlichen Details aus dem Alltag von „El Sistema“, einer Debatte um Grütters Staats-Kohle und einem legendären Treffen mit Hans Werner Henze.
https://crescendo.de/klassikwoche22-2021-el-sistema-bayreuth-thielemann-1000083344/

Dresden
Fülle des Wohllauts: Christian Thielemann und die Sächsische Staatskapelle mit einem Strauss-Programm
Mit vitalen, juvenilen Aufschwüngen kommt es in den ersten Takten gleich groß in Fahrt – Strauss“ Heldenleben. Wer jedoch daraus ableitet, es handle sich um ein wuchtiges Werk schamloser Selbstverherrlichung, wie dem Komponisten so manche Kritiker unterstellten, kennt die sinfonische Dichtung schlecht, wird sie doch im weiteren Verlauf über größere Strecken kammermusikalisch filigran.
Kirsten Liese berichtet aus der Semperoper Dresden (Livestream)
Klassik-begeistert.de

Hans Neuenfels ein Achtziger

Die besten Wünsche zum runden Geburtstag für Hans Neuenfels. Foto: Wiener Staatsoper/ Monika Rittershaus

Jubiläum
Hans Neuenfels zum Achtzigsten: Heiß geliebter Revoluzzer
Frankfurter Allgemeine

Den Seelen auf der Spur
Max Ernst nannte ihn den „komischen Vogel aus Krefeld“: Der Regisseur, Schriftsteller und Filmautor Hans Neuenfels wird achtzig. Zum Geburtstag eines Bühnengenies.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/hans-neuenfels-geburtstag-1.5308319

Furor und Besessenheit: Hans Neuenfels wird 80
https://www.br.de/nachrichten/kultur/hans-neuenfels-wird-80,SYxtIVm

Der Skandal als Markenzeichen: Hans Neuenfels wird 80
Tagesspiegel.de

STAATSOPER STUTTGART SPIELT WIEDER

 

Die 7-Tage-Inzidenz in Stuttgart sinkt weiterhin, und wir spielen wieder: Am 2. Juni beginnt eine Reihe von Open-Air-Aufführungen mit Konzerten und Opern, und Mitte des Monats wagen wir auch den Schritt ins Innere des Opernhauses und der Liedhalle.

Im Opernhaus feiern wir endlich die Premiere von Quälend süße Einsamkeit, und im Mozartsaal spielen Musiker*innen des Staatsorchesters die ersten analogen Kammerkonzerte. Outdoor ist die Staatsoper ab dem 2. Juni mit Mozart auf dem Killesberg und mit der Operette Die Blume von Hawaii am Stuttgarter Hafen zu erleben.

Aktuelles aus der „Neuen Zürcher Zeitung“

  • EU berät über Sanktionen gegen Weissrussland: Die EU-Mitgliedsländer haben auf die erzwungene Notlandung eines Ryanair-Fluges und die Festnahme eines oppositionellen Journalisten mit einer Verschärfung von Sanktionen geantwortet. Bis zum 21. Juni soll nun ein weiteres, schmerzhafteres Sanktionspaket geschnürt werden. Ist das smart oder hilflos?
    Zum Bericht
  • Europäische Staatsanwaltschaft nimmt ihre Arbeit auf: Durch betrügerische Delikte gehen der EU Jahr für Jahr Milliarden verloren. Die neu geschaffene Europäische Staatsanwaltschaft soll Straftaten im Zusammenhang mit EU-Geldern verfolgen. Doch gleich zu Beginn gibt es Streit mit dem Mitgliedsland Slowenien.
    Zum Bericht
  • Angst vor erneutem Vulkanausbruch in Ostkongo: In der ostkongolesischen Millionenstadt Goma ist auch zehn Tage nach dem Ausbruch des nahen Nyiragongo-Vulkans keine Ruhe eingekehrt. Vulkanologen halten einen zweiten Ausbruch weiterhin für möglich; seismologische Daten deuten auf ein Magmafeld unter der Stadt hin. Warum war die Stadt am Fusse des gefährlichen Vulkans so schlecht vorbereitet?
    Zum Bericht
  • Ägypten ist der Gewinner des Gaza-Kriegs: Das autoritäre Regime in Kairo nutzt die Gunst der Stunde, um sich vor allem gegenüber Washington als unentbehrlicher Vermittler zu profilieren. Seine Grenze zum Gazastreifen kontrolliert Kairo in enger Abstimmung mit Israel, unterhält aber auch pragmatische Kontakte zur Hamas.
    Zum Bericht
  • Verwirrung um Verlegung der Copa America nach Brasilien: Trotz hoher Infektionszahlen will Präsident Bolsonaro das Kontinentalturnier nach Brasilien holen. Doch dann reagiert seine Regierung plötzlich auf die scharfe Kritik und rudert vorerst zurück. Nun ist offen, wo und ob ab dem 13. Juni der Ball rollt.
    Zum Bericht
  • Die Schweiz steht bei der Eishockey-WM im Viertelfinal: Der Mitfavorit Schweden scheitert bereits in der Gruppenphase – es ist das schlechteste Abschneiden seit 1937. Das ist gleichbedeutend mit der Viertelfinalqualifikation für die Schweiz. Am Dienstagmittag kann die Schweiz mit einem Sieg über Grossbritannien Platz 2 in der Gruppe B sichern.
    Zum Bericht

Sprechtheater/ Wien/TAG
Das Tag: Galileo Galilei und der Zwiespalt zwischen Wissenschaft und Glaube
Prinzipal Gernot Plass untersucht im Theater an der Gumpendorfer Straße (TAG) in einer packenden Multimedia-Show den ewigen Widerstreit von Gefühl und Verstand. Georg Schubert brilliert in vielen Rollen.
Die Presse.com

TV/ Medien: Ein bisschen Servus TV bei „Im Zentrum“ – aber mit Minister

Ulrike Guerot, Prof. für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donauuniversität Krems. Foto: Department für Europapolitik/ Judith Affolter

Wie viel Freiheit erlaubt die Pandemie?“ Ein untypischer ORF-Gast heizte am Sonntag die Diskussion mit Minister Mückstein stärker an als der FPÖ-Vertreter.
https://www.diepresse.com/5987129/ein-bisschen-servus-tv-bei-im-zentrum-aber-mit-minister

Die Frau dominiert mit ihrer intellektuellen Brillanz jede Diskussion: Prof. Ulrike Guérot, geboren als Ulrike Beate Hammelstein in Grevenbroich/Deutschland. Sonntag hatte sie bei „Im Zentrum“ keine ebenbürtigen Mitdiskutierer/ Gegenspieler. In der Fußballersprache hätten wir gesagt, dass sie aus den Gegnern „an Fetzn gmocht“ hat! Da war immerhin ein Minister, ein Landeshauptmann-Stellvertreter und eine Chefvirologin darunter!

Der Schlauberger 50: Achtung, gemeine Fallen! Heute: Ja wenn wir können täten

Wissen Sie, was mich nervt? Das Ungefähre nervt mich in unserer so detailreichen Sprache. Wenn ich als Fußballfan im Fernsehen höre „sie konnten kein Tor erzielen“, obwohl der Stürmer gerade dreimal drübergeschossen hatte, krieg ich Haarausfall. Natürlich konnte er. Er hat es nur nicht…

…Auch in der Politik ist das Ungefähre Programm. Der hessische Verkehrsminister Al-Wazir hatte einst zum Schülerticket in Hessen gesagt, Zeitungszitat: „Landesweit konnten 250 000 der Fahrkarten an Anspruchsberechtigte ausgegeben werden“. Und warum wurden sie dann nicht?

Das weiß kein Mensch.

Reinhard Berger berichtet über die Kuriositäten des Deutschen
Klassik-begeistert.de

Ich wünsche einen schönen Tag
A.C

 

 

 

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