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1. JULI 2022 – Freitag

01.07.2022 | Tageskommentar

 

Wiener Staatsoper: Auch bei Capriccio gestern gut besucht: Foto: Erwin Messer

 Noch in der Amtszeit von Dominique Meyer war es im Juni einmal so heiß in Wien, dass das Orchester der Wiener Staatsoper  in weißen Hemden spielen „durfte“. Ein völlig erschöpfter Dirigent Franz Welser-Möst antwortet beim Bühnenausgang auf die Frage, wie viel er an so einem Abend an Gewicht verliere  “ bis zu drei Kilo“.

 Am Donnerstag, 30. Juni 2022 war es in Wien auch sehr warm, aber Dirigent Phillippe Jordan und das Orchester absolvierten die Richard Strauss Oper “ Capriccio“ zumindest augenscheinlich ohne zu große Anstrengungen. Die Aufführung  dauert auch „nur“ zwei einhalb Stunden. Nach  eher schwachem  Besuch bei den  ersten Vorstellungen war das Haus am letzten offiziellen Abend, bevor die Bartoli-Gastspiele weitergehen, sehr  gut gefüllt .

 Viele Touristen, Reisegruppen, die wohl von günstigen Arrangements profitierten und die sich auch an Umbesetzungen,  die Rolle des Grafen dieses Mal Morten Frank Larsen, die des Haushofmeisters Marcus Pelz , nicht störten.

VERDI AN STELLE VON PENDERECKI! EIN NOTFALL ZWINGT DIE BAYERISCHE STAATSOPER ZU DIESER ABENTEURLICHEN VORSTELLUNGSÄNDERUNG

BAYERISCHE STAATSOPER: ERSATZVORSTELLUNG „LA TRAVIATA“ // VORSTELLUNG „DIE TEUFEL VON LOUDUN“ AM 3. JULI 2022 ENTFÄLLT

 

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens und einhergehender personeller Ausfälle in der Besetzung der aktuellen Neuproduktion von Krzysztof Pendereckis Die Teufel von Loudun muss die Vorstellung am Sonntag, 3. Juli 2022 entfallen. Die verbleibende Vorstellung am Donnerstag, 7. Juli 2022 soll geplant stattfinden. Stattdessen wird eine zusätzliche Vorstellung von Giuseppe Verdis La traviata mit Lisette Oropesa, Stephen Costello und Lucas Meachem gespielt.

Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit für die Ersatzvorstellung.
Sollten Zuschauer:innen die Vorstellung von La traviata nicht besuchen wollen, können erworbene Karten an der Tageskasse am Marstallplatz 5, telefonisch unter T +49 (0)89 21 85 19 20 oder per E-Mail unter tickets@staatsoper.de innerhalb von zehn Tagen zurückgegeben werden.

Der Live-Stream der Premierenvorstellung von Die Teufel von Loudun ist als Video-on-Demand auf STAATSOPER.TV sowie auf BR-KLASSIK Concert für 30 Tage verfügbar.

Von den angesetzten vier Vorstellungen mussten nun bereits zwei abgesagt werden. Kommenden Donnerstag soll der letzte Versuch mit den „Teufeln“ gestartet werden. Oder muss wiederum La Traviata herhalten? Es ist schon gewagt: Einen Penderecki ankündigen und einen Verdi spielen! Oper ist nicht immer Oper! Corona ist es geschuldet! 

München/ Bayerische Staatsoper
Fixstern! Lisette Oropesa begeistert als Violetta bei den Münchner Opernfestspielen in Verdis „La Traviata“.
SueddeutscheZeitung.de

Bregenz
Elisabeth Sobotka inszeniert in Bregenz klassische Opern als fulminante Blockbuster – und macht damit Kasse

Elisabeth Sobotka steht ganz in Schwarz auf einem zerknüllten weißen Blatt Papier im Bodensee. Das Blatt ist 33 Meter breit und wölbt sich 23 Meter hoch. Es soll das Bühnenbild für Puccinis Oper Madame Butterfly werden. Diesen Sommer wird das Werk zum ersten Mal bei den Bregenzer Festspielen aufgeführt. Am Rand der Bühne wirkt Sobotka, die seit acht Jahren die Festspiele leitet, wie eine freundliche Königin, die auf ihr Reich blickt. Die Kascheurinnen und Kascheure tragen Gletscherbrillen, während sie die Struktur des Papiers verfeinern, weil das Sonnenlicht derart blendet. Sobotka geht durch die gewölbte Landschaft, zeigt auf die Schriftzeichen, die das Papier zum japanischen Pergament machen, lobt die „große Kunst der Bühnenmalerei“…
DieZeit.de

Met-Intendant Peter Gelb über Anna Netrebko
Was ich lange toleriert habe, ist jetzt nicht mehr hinnehmbar“
Während andere Bühnen Anna Netrebko wieder auftreten lassen, bleibt man in New York hart. Weil sie zu Beginn des Ukraine-Kriegs nicht öffentlich gegen Vladimir Putin Stellung beziehen wollte, darf sie bis auf Weiteres nicht mehr an der New Yorker Met singen. Intendant Peter Gelb stellt klar, warum.

…Diese Woche findet Met-Intendant Peter Gelb in einem Interview mit dem VAN-Magazin nochmals klare Worte dafür, weshalb er so handelt. Anna Netrebko sei eine enge persönliche Verbündete Putins, „sowohl was ihre Handlungen als auch ihr Mindset angeht“, sagt Gelb. Er wisse das aus persönlicher Erfahrung. Und weil er sie seit Jahren kenne und mit ihr gesprochen habe, „ist das, was ich lange toleriert habe, jetzt nicht mehr hinnehmbar“, so Gelb weiter. ..

Gelb bleibt indes hart: Netrebko werde an der Met erst dann wieder auftreten, wenn Putin „Geschichte“ sei oder sie im Rahmen eines Benefizkonzerts für die Ukraine singe.
BR-Klassik.de

Na, da hätten wir schon die Lösung! Ein Benefizkonzert zugunsten der Ukraine täte es auch! Zufällig veranstaltet der „Online-Merker“ heute eines in seinen Redaktionsräumen. Liebe Anna Netrebko, das wäre doch eine einmalige Chance – für Sie und für uns! Dann könnte Sie Peter Gelb wieder lieb haben!

Ich setze Sie für heute in den „Angefragt-Status“! Mit meiner offiziell angesetzen Diva käme ich schon klar!

Peter Gelb: Für mich ist eine Produktion ein Misserfolg, wenn die Geschichte nicht verständlich rübergebracht wird.«
Peter Gelb, Intendant der New Yorker Metropolitan Opera, über seine Beziehung zum Publikum, den von ihm verordneten unbezahlten Zwangsurlaub für Musiker:innen in Pandemiezeiten und die Zusammenarbeit mit Anna Netrebko.
https://van-magazin.de/mag/peter-gelb-met/?mc_cid=87e1f2fd30&mc_eid=7ad793dc28

GRAZ/ styriarte: J.J. FUX: ARIANNA (26.6.2022). Poppiges (Barock-?)Spektakel als Eröffnungsoper

 

  1. Juni 2022, Hof des Schlosses Eggenberg
    Wie seit Jahren registriert man auch diesmal dankbar, dass die Styriarte ihre Programmhefte online anbietet. Da wohl kaum jemand die seit 1726 nicht mehr aufgeführte Festa teatrale La Corona d’Arianna kennen wird, sei aus dem Programmheft zitiert:

https://www.deropernfreund.de/graz-styriarte-6.html

Hermann Becke/ www.deropernfreund.de

Berlin/ Staatsoper:TURANDOT“,  Puccinis letzte, unvollendete Oper, die plötzlich ganz aktuell ist. 29.06.2022

Yusif Eyvazov und der (etwas dezimierte) Staatsopernchor. Foto: Matthias Baus

Es ist die vierte „Turandot“-Vorstellung seit der Premiere, und die wird noch von Zubin Mehta kenntnisreich dirigiert. Schon wenn er erscheint, brandet der Beifall auf. Sogleich rauschen die Klangwogen der Staatskapelle Berlin und des Chores, einstudiert von Martin Wright, fast überwältigend durch den fast ausverkauften Saal. Das Resultat ist ganz große Oper

Dass zahlreiche Chormitglieder, wie vorher angesagt wurde, wegen Erkrankung ausgefallen sind, fällt kaum auf. Die anwesenden Damen und Herren tun erfolgreich ihr Bestes, um die fehlenden Stimmen auszugleichen, wird doch Puccinis „Turandot“ oft als Choroper bezeichnet, wozu auch der Kinderchor sein Teil beiträgt…

Zum Bericht von Ursula Wiegand

MILANO/ Teatro alla Scala: LA GIOCONDA von Amilcare Ponchielli am 25.6.2022

credit Brescia/Amisano – Teatro alla Scala

Amilcare (allein schon dieser Vorname !) Ponchielli (1834-1886) hatte im Prinzip nur einen einzigen großen Erfolg: seine Oper „La Gioconda“. Außerhalb Italiens hat sie sich nie durchgesetzt (letzte Produktion an der Wiener Staatsoper:1986). Aber auch im Bel Paese selbst zählt sie nicht zu den populärsten Werken. Es gibt eigentlich kaum eingängige Arien und Duette, und was soll man von einer Oper halten, von der das weltberühmteste Musikstück ein Ballett (Tanz der Stunden, kennt jeder) ist? Immerhin taugte die Gioconda oft als Vehikel für ambitionierte Tenöre und Soprane (Placido Domingo, Luciano Pavarotti, Maria Callas, Renata Tebaldi etc.)

Jetzt hat sich der Uraufführungsort, die Mailänder Scala, wieder dieses Stiefkinds angenommen – ohne eigentlich solch einen Supercast zur Verfügung zu haben…

Zum Bericht von Dr. Robert Quitta

Garmisch-Partenkirchen
Endlich wieder Konzert-Sommer mit Richard-Strauss-Tagen in Garmisch-Partenkirchen
Richard Strauss gilt als einer der ganz Großen im Bereich der Klassischen Musik. In vielen seiner Werke sind seine Eindrücke von der hiesigen Bergwelt verarbeitet. Garmisch-Partenkirchen war nicht nur Wahlheimat dieses bedeutendsten aller bayerischen Komponisten, sondern auch vierzig Jahre lang der Ort seines Schaffens.
MünchnerMerkur.de

KITTSEE / Schloss Batthyány: DIE GIGERLN VON WIEN

Sommerlich-Erfrischendes, charmant serviert


Peter Edelmann (Herr von Watzdorf) und Alexandra Reinprecht (Resi Strobl)
. Alle Fotos: Sommerfestival Kittsee / Viktor Fertsak

KITTSEE / Schloss Batthyány:  Sommerfestival-Start mit DIE GIGERLN VON WIEN- 29. Juni 2022

Heiße Sommernächte rufen nach leichter, bekömmlicher, erfrischender Kost. Ein knackiger Salat mit exquisitem Dressing, dazu etwas Prickelndes, ein Glas Sekt oder auch ein „G’spritzter“, mehr braucht es nicht.  Charmant serviert werden sollte das alles natürlich auch.

Damit ist man auch schon bei der Premiere des Lustspiels mit Musik Die Gigerln von Wien angelangt. Der knackige Salat, das ist in diesem Fall die zugrundeliegende, gleichnamige Alt-Wiener Posse von Josef Wimmer, die ihrerseits auf einer Vorlage des Feuilletonisten und Autors Eduard Pötzl basiert, der die humoristischen Figuren Nigerl und Gigerl als Wiener Typen erfunden hat: Nigerl, das ist der grantelnde Hausbesitzer in der Vorstadt, und Gigerl, der modebewusste eitle Geck…

…Im heißen Sommer, der uns bevorsteht, ist ein Besuch der Kittseer Vorstellungen bis einschließlich 15. Juli durchaus angesagt: Geboten wird leichte, bekömmliche, erfrischende Kost. Guten Appetit und Prost!

Zum Premierenbericht von Manfred A. Schmid

Hamburg/Elbphilharmonie
Vom Kriegstrauma zum Märchen – Schostakowitsch und Zemlinsky bieten Schwebezustände
Von der inneren Ausrichtung her diametral entgegengesetzt sind die beiden Kompositionen, die am 26. Juni 2022 im Großen Saal der Hamburger Elbphilharmonie erklangen.
Von Dr.Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Opernloft Hamburg: Margarethes Juwelen stecken in der medizinischen Wissenschaft
Von Jolanta Lada-Zielke
Klassik-begeistert.de

Theaterregisseur Hans Hollmann mit 89 Jahren gestorben
Der gebürtige Grazer prägte die Theaterästhetik der 70er- und 80er-Jahre mit
DerStandard.at

Regisseur Hans Hollmann gestorben
Kurier.at

Filme der Woche

Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE

Filmstart: 1. Juli 2022 
FRANCE
Frankreich  /  2021 
Drehbuch und Regie: Bruno Dumont   
Mit: Léa Seydoux, Blanche Gardin, Benjamin Biolay, Emanuele Arioli, Juliane Köhler u.a.

„France“ – da denkt man an Frankreich, und Bruno Dumont, ein Exzentriker unter Frankreichs Regisseuren, tut es sicher auch. Seine Heldin heißt nicht von ungefähr France de Meurs, und in erster Linie liefert sein Film eine brutel-witzige, dabei nicht unglaubhafte Mediensatire und scharfe Kritik an der französischen Welt, wie sie ist.

Aber daneben läuft das Schicksal von France mit Mann, Kind, Zusammenbruch, Liebhaber, und das ist nicht mehr als eine Frauen-Schnulze, wenn Hauptdarstellerin Léa Seydoux diese auch mit überzogenen Aktionen interpretiert, die wiederum Unsicherheit erzeugen – ist diese Frau je echt? Man kommt zu dem Schluß, dass man ihr gar nichts glauben kann außer ihrer Eitelkeit und Egozentrik, und das macht France zu einer veritabel unsympathischen Heldin. Auch nicht einfach für einen mit 130 Minuten unnötig überlangen Film, der die weinerlichen Elemente des scheinbar ach so bedauernswerten Frauenschicksals mühselig überzeichnet.

Aber zurück zu dem, was hier wirklich erzählt wird: France de Meurs ist ein Fernsehstar, so berühmt, wie man es hierzulande nicht kennt, nicht nur mit eigener Talkshow zu politischen Ereignissen, sondern auch vor Ort als Berichterstatterin in Krisengebieten. Aber wie! Es geht nicht um die Rebellen (denen gibt man genaue Anweisungen, wie sie für die Kamera die Gewehre zu schwenken haben), es geht schon gar nicht um die Flüchtlinge im Boot, mit denen sie angeblich gemeinsam das Mittelmeer überquert (während France tatsächliclh gemütlich im Polizeiboot sitzt), es geht darum, dass France auch gut aussieht und zentral im Bild ist, wenn die dramatischen Szenen gedreht werden, so dass man sie bewundern kann – wie tapfer sie doch ist, und wie gut sie dabei aussieht…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

 

HEUTE BEIM ONLINE-MERKER ab 19 h .

Die Galerie/Redaktion des Online-Merker befindet sich in Wien-Meidling, Ecke Vivenotgasse/Zeleborgasse, leicht erreichbar mit der U6, Station Bahnhof Meidling. Ausgang Meidlinger Hauptstraße/ Wilhelmstraße nehmen, dann die Vivenotgass (nicht Meidlinger Hauptstraße bis zur zweiten Quergasse runtergehen (etwa 3 Minuten).

Parkplätze sind zwar meist vorhanden, Parkzone aber bis 22 h.

Ob Sie Maske tragen, bleibt Ihnen überlassen, die Türe zum Gehsteig, wo auch Stehtische aufgestellt sind, bleibt geöffnet. Es handelt sich demnach um ein „Semi-Open Air!

Zu Getränken und Snacks sind Sie von uns herzlich eingeladen. Verbringen Sie bei uns einen gemütlichen Sommerabend

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

Vor 25 Jahren gab Grossbritannien Hongkong an China zurück. Heute vor 25 Jahren, am 1. Juli 1997, gab Grossbritannien seine Kronkolonie an China zurück. Pünktlich zu dem Feiertag steckt Hongkong tief in der Krise. Peking kassiert immer mehr Freiheiten, und die Covid-Grenzschliessungen isolieren «Asiens Weltstadt» selbst von Festlandchina. Im Juni 2020 verabschiedete Peking ein Gesetz über nationale Sicherheit für Hongkong, auf dessen Basis bis heute über 180 Personen verhaftet wurden. So fragen sich viele Hongkonger, ob sie zum Jubiläum Champagner trinken oder auswandern sollen.
Zur Reportage
 Deutsche Linkspartei sucht nach ihrer Identität: Die Linke liegt in den Umfragen bei zwischen 4 und 6 Prozent. Würde demnächst ein neuer Bundestag gewählt, könnte sie den Einzug ins Parlament verpassen. Der Ukraine-Krieg hat die Krise der Linken zuletzt noch einmal verschärft. Hinter der Sinnkrise steht die Frage, die viele linke Bewegungen spaltet: Identitätspolitik oder Pragmatismus? Hinzu kommt, dass Die Linke ihre Rolle als Protestpartei an die AfD verloren hat.
Zum Bericht
Ungerechtigkeit im Basketbal
l: Sie ist zweifache Olympiasiegerin, achtmaliges Mitglied des All-Star-Teams und führte die amerikanische Basketballliga WNBA 2017 und 2019 in Punkten und Blocks an. Doch seit Mitte Februar spielt Brittney Griner nicht mehr Basketball – sie sitzt wegen eines Fläschchens Cannabisöl in Russland in Untersuchungshaft. Aber was macht eine amerikanische Basketballerin überhaupt in Russland? Der Grund für ihren Aufenthalt offenbart die Ungerechtigkeit im amerikanischen Frauenbasketball.
Zum Bericht

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

NATO-Beitritt : Erdogan bekommt, was er will
Die Türkei stimmt zu, Schweden und Finnland in die NATO aufzunehmen. Doch Erdogan verlangt Zugeständnisse für die Aufgabe der Blockadehaltung: Das Memorandum, auf das sich die drei Staaten verständigen, geht auf alle seine Bedingungen ein.
Frankfurter Allgemeine

Nehammers Kuschelkurs mit Erdoğan: Das nennt man Realpolitik
Ihr geostrategisches Gewicht nutzt der Türkei auf der internationalen Bühne
DerStandard.at

Ich wünsche einen schönen Tag. Schauen Sie am abend bei uns vorbei!

A.C.

 

 

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